Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Sonntag

 

 

 

 

 

 

Sonntag 01.05.201601

Son of Saul
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
HUN 2015

Mehr zum Film

R: László Nemes. D: Géza Röhrig, Sándor Zsótér. 107 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 16 Jahren

Das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im Oktober 1944: Der ungarische Gefangene Saul Ausländer wird einem Sonderkommando von jüdischen Inhaftierten zugeteilt. Seine Aufgabe könnte schrecklicher nicht sein: Er muss bei der Massenvernichtung mithelfen und die Leichenberge in den Krematorien verbrennen. Moralische Erlösung findet er nur, als er die Leiche eines toten Jungen „rettet“, indem er dessen Körper nicht den Flammen überlässt, sondern ihn fortan wie seinen Sohn behandelt. Als sich ein Widerstand formiert, der in die Geschichtsbücher eingehen wird, beschließt Saul den Kindesleichnam heimlich einem Rabbiner zu übergeben und dem Jungen eine menschenwürdige Beerdigung zukommen zu lassen… Dem Film gelingt ein formal brillanter Zugang: Statt die monströse Todesfabrik en gros abzubilden, konzentriert er sich auf ein Rad im System. Das Blickfeld bleibt dabei auf ein Minimum reduziert, einen klaustrophobisch vollgepackten Ausschnitt im 4:3-Format. Diese Nähe trifft den Zuschauer in zuvor nie dagewesener Form. Während Kritiker Nemes vorwerfen, durch seinen unmittelbaren Ansatz drohe der Holocaust zur Attraktion zu werden, so schreiben sie ihm doch zu, eine völlig neue, wichtige filmische Position über die Shoah geschaffen zu haben. Eines muss man Nemes sicher lassen: Er schont niemanden und zeigt das institutionalisierte Töten als das, was es ist: unerträglich. Seine Inszenierung lässt keine schützende Distanz zu.

Nach der Vorstellung am Dienstag, 03.05., Filmdiskussion mit Dr. Peter Bär, Cinema Quadrat

Montag 02.05.201602

Alle Katzen sind grau
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BEL 2015

Mehr zum Film

R: Savina Dellicour. D: Bouli Lanners, Manon Capelle. 87 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Dabei beschäftigt ihn ein ganz besonderer Fall: Aus der Ferne beobachtet er den Alltag der 16-jährigen Dorothy, seiner Tochter, die von seiner Vaterschaft jedoch nichts weiß. Allerdings beginnt Dorothy daran zu zweifeln, dass der Mann, mit dem sie aufgewachsen ist, ihr biologischer Vater ist. Das Mädchen wendet sich nun ausgerechnet an Paul, um ihren richtigen Vater zu finden. Er nimmt den Auftrag an und freut sich, auf diese Weise seiner Tochter näher zu kommen. Aber wie soll er ihren Auftrag lösen?

Mitgliederaktion: am 10.05. ist der Eintritt für Mitglieder von Cinema Quadrat e. V. kostenlos.

Dienstag 03.05.201603

Son of Saul
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
HUN 2015

Mehr zum Film

R: László Nemes. D: Géza Röhrig, Sándor Zsótér. 107 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 16 Jahren

Das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im Oktober 1944: Der ungarische Gefangene Saul Ausländer wird einem Sonderkommando von jüdischen Inhaftierten zugeteilt. Seine Aufgabe könnte schrecklicher nicht sein: Er muss bei der Massenvernichtung mithelfen und die Leichenberge in den Krematorien verbrennen. Moralische Erlösung findet er nur, als er die Leiche eines toten Jungen „rettet“, indem er dessen Körper nicht den Flammen überlässt, sondern ihn fortan wie seinen Sohn behandelt. Als sich ein Widerstand formiert, der in die Geschichtsbücher eingehen wird, beschließt Saul den Kindesleichnam heimlich einem Rabbiner zu übergeben und dem Jungen eine menschenwürdige Beerdigung zukommen zu lassen… Dem Film gelingt ein formal brillanter Zugang: Statt die monströse Todesfabrik en gros abzubilden, konzentriert er sich auf ein Rad im System. Das Blickfeld bleibt dabei auf ein Minimum reduziert, einen klaustrophobisch vollgepackten Ausschnitt im 4:3-Format. Diese Nähe trifft den Zuschauer in zuvor nie dagewesener Form. Während Kritiker Nemes vorwerfen, durch seinen unmittelbaren Ansatz drohe der Holocaust zur Attraktion zu werden, so schreiben sie ihm doch zu, eine völlig neue, wichtige filmische Position über die Shoah geschaffen zu haben. Eines muss man Nemes sicher lassen: Er schont niemanden und zeigt das institutionalisierte Töten als das, was es ist: unerträglich. Seine Inszenierung lässt keine schützende Distanz zu.

Nach der Vorstellung am Dienstag, 03.05., Filmdiskussion mit Dr. Peter Bär, Cinema Quadrat

Mittwoch 04.05.201604

Son of Saul
17:30 Uhr
Neu in Mannheim
HUN 2015

Mehr zum Film

R: László Nemes. D: Géza Röhrig, Sándor Zsótér. 107 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 16 Jahren

Das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im Oktober 1944: Der ungarische Gefangene Saul Ausländer wird einem Sonderkommando von jüdischen Inhaftierten zugeteilt. Seine Aufgabe könnte schrecklicher nicht sein: Er muss bei der Massenvernichtung mithelfen und die Leichenberge in den Krematorien verbrennen. Moralische Erlösung findet er nur, als er die Leiche eines toten Jungen „rettet“, indem er dessen Körper nicht den Flammen überlässt, sondern ihn fortan wie seinen Sohn behandelt. Als sich ein Widerstand formiert, der in die Geschichtsbücher eingehen wird, beschließt Saul den Kindesleichnam heimlich einem Rabbiner zu übergeben und dem Jungen eine menschenwürdige Beerdigung zukommen zu lassen… Dem Film gelingt ein formal brillanter Zugang: Statt die monströse Todesfabrik en gros abzubilden, konzentriert er sich auf ein Rad im System. Das Blickfeld bleibt dabei auf ein Minimum reduziert, einen klaustrophobisch vollgepackten Ausschnitt im 4:3-Format. Diese Nähe trifft den Zuschauer in zuvor nie dagewesener Form. Während Kritiker Nemes vorwerfen, durch seinen unmittelbaren Ansatz drohe der Holocaust zur Attraktion zu werden, so schreiben sie ihm doch zu, eine völlig neue, wichtige filmische Position über die Shoah geschaffen zu haben. Eines muss man Nemes sicher lassen: Er schont niemanden und zeigt das institutionalisierte Töten als das, was es ist: unerträglich. Seine Inszenierung lässt keine schützende Distanz zu.

Nach der Vorstellung am Dienstag, 03.05., Filmdiskussion mit Dr. Peter Bär, Cinema Quadrat

Tomorrow Is Always Too Long
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/GBR 2014

Mehr zum Film

R: Phil Collins. 85 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Der Künstler Phil Collins schuf mit diesem Film eine außergewöhnliche Liebeserklärung an die Stadt Glasgow. Das Grundgerüst bilden sechs Lieder der walisischen Musikerin Cate Le Bon, die von unterschiedlichsten Menschen verschiedener Altersgruppen interpretiert und zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden. Auf visueller Ebene schneidet Collins die singenden Protagonisten in variierende Umgebungen, eine animierte Partynacht, dokumentarisches Archivmaterial und kurze Ausschnitte aus abendlichen Fernsehshows gegeneinander. In assoziativen Bilderfolgen und einer sehr eigenen Mixtur aus Musical, Doku und Animationsfilm wird die Besonderheit Glasgows originell eingefangen.

Donnerstag 05.05.201605

Art's Home Is My Kassel
19:30 Uhr
Film & Kunst
DEU 2014

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R: Katrin und Susanne Heinz. 89 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Alle fünf Jahre erfährt Kassel einen Kulturclash erster Klasse. Von Nah und Fern drängen kunstbegeisterte Besucherströme in die nordhessische Stadt. Sie alle wollen eines sehen: die Documenta- Weltkunstschau mit höchster internationaler Aufmerksamkeit. In ihrem Dokumentarfilm betrachten Katrin und Susanne Heinz aus den Blickwinkeln der Kasseler den temporären Ausnahmezustand in ihrer Heimatstadt. Der Film folgt den Vorbereitungen durch das gesamte „Museum der 100 Tage“ bis zu den Abbauarbeiten. Vermittelt werden Kunst und Weltevent durch ihre vielfältigen Protagonisten: eine Taxifahrerin, eine Studentin, Künstler, ein Schreiner, interessierte Kasseler Bürger und ein Architekt.

Einführung: Sophia Petri, M.A.

Freitag 06.05.201606

Alle Katzen sind grau
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BEL 2015

Mehr zum Film

R: Savina Dellicour. D: Bouli Lanners, Manon Capelle. 87 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Dabei beschäftigt ihn ein ganz besonderer Fall: Aus der Ferne beobachtet er den Alltag der 16-jährigen Dorothy, seiner Tochter, die von seiner Vaterschaft jedoch nichts weiß. Allerdings beginnt Dorothy daran zu zweifeln, dass der Mann, mit dem sie aufgewachsen ist, ihr biologischer Vater ist. Das Mädchen wendet sich nun ausgerechnet an Paul, um ihren richtigen Vater zu finden. Er nimmt den Auftrag an und freut sich, auf diese Weise seiner Tochter näher zu kommen. Aber wie soll er ihren Auftrag lösen?

Mitgliederaktion: am 10.05. ist der Eintritt für Mitglieder von Cinema Quadrat e. V. kostenlos.

Tomorrow Is Always Too Long
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/GBR 2014

Mehr zum Film

R: Phil Collins. 85 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Der Künstler Phil Collins schuf mit diesem Film eine außergewöhnliche Liebeserklärung an die Stadt Glasgow. Das Grundgerüst bilden sechs Lieder der walisischen Musikerin Cate Le Bon, die von unterschiedlichsten Menschen verschiedener Altersgruppen interpretiert und zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden. Auf visueller Ebene schneidet Collins die singenden Protagonisten in variierende Umgebungen, eine animierte Partynacht, dokumentarisches Archivmaterial und kurze Ausschnitte aus abendlichen Fernsehshows gegeneinander. In assoziativen Bilderfolgen und einer sehr eigenen Mixtur aus Musical, Doku und Animationsfilm wird die Besonderheit Glasgows originell eingefangen.

Samstag 07.05.201607

Alle Katzen sind grau
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BEL 2015

Mehr zum Film

R: Savina Dellicour. D: Bouli Lanners, Manon Capelle. 87 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Dabei beschäftigt ihn ein ganz besonderer Fall: Aus der Ferne beobachtet er den Alltag der 16-jährigen Dorothy, seiner Tochter, die von seiner Vaterschaft jedoch nichts weiß. Allerdings beginnt Dorothy daran zu zweifeln, dass der Mann, mit dem sie aufgewachsen ist, ihr biologischer Vater ist. Das Mädchen wendet sich nun ausgerechnet an Paul, um ihren richtigen Vater zu finden. Er nimmt den Auftrag an und freut sich, auf diese Weise seiner Tochter näher zu kommen. Aber wie soll er ihren Auftrag lösen?

Mitgliederaktion: am 10.05. ist der Eintritt für Mitglieder von Cinema Quadrat e. V. kostenlos.

Tomorrow Is Always Too Long
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/GBR 2014

Mehr zum Film

R: Phil Collins. 85 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Der Künstler Phil Collins schuf mit diesem Film eine außergewöhnliche Liebeserklärung an die Stadt Glasgow. Das Grundgerüst bilden sechs Lieder der walisischen Musikerin Cate Le Bon, die von unterschiedlichsten Menschen verschiedener Altersgruppen interpretiert und zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden. Auf visueller Ebene schneidet Collins die singenden Protagonisten in variierende Umgebungen, eine animierte Partynacht, dokumentarisches Archivmaterial und kurze Ausschnitte aus abendlichen Fernsehshows gegeneinander. In assoziativen Bilderfolgen und einer sehr eigenen Mixtur aus Musical, Doku und Animationsfilm wird die Besonderheit Glasgows originell eingefangen.

Sonntag 08.05.201608

Tomorrow Is Always Too Long
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/GBR 2014

Mehr zum Film

R: Phil Collins. 85 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Der Künstler Phil Collins schuf mit diesem Film eine außergewöhnliche Liebeserklärung an die Stadt Glasgow. Das Grundgerüst bilden sechs Lieder der walisischen Musikerin Cate Le Bon, die von unterschiedlichsten Menschen verschiedener Altersgruppen interpretiert und zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden. Auf visueller Ebene schneidet Collins die singenden Protagonisten in variierende Umgebungen, eine animierte Partynacht, dokumentarisches Archivmaterial und kurze Ausschnitte aus abendlichen Fernsehshows gegeneinander. In assoziativen Bilderfolgen und einer sehr eigenen Mixtur aus Musical, Doku und Animationsfilm wird die Besonderheit Glasgows originell eingefangen.

Montag 09.05.201609

Spiel mir das Lied vom Tod
19:30 Uhr
CQ prasentiert: Großes Kino
ITA/USA/ESP 1968

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R: Sergio Leone. D: Charles Bronson, Claudia Cardinale, Henry Fonda, Jason Robards. 175 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 16 Jahren

Sergio Leones Western-Oper rund um den Bau einer Eisenbahnstation ist in die Filmgeschichte eingegangen – und mit ihr die ikonische Melodie, die der namenlose Mundharmonikaspieler in der Eröffnungsszene anstimmt. Nicht umsonst ist die Musik bei SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD in der deutschen Version sogar titelgebend: Leone inszenierte Teile des Films passend zur Partitur, die der legendäre (und endlich auch oscarprämierte!) Ennio Morricone schon vor Drehbeginn fertiggestellt hatte. Es ist der Film, der Charles Bronson zum Superstar machte und mit dem Henry Fonda sein Good Guy-Image abschütteln konnte. Punktum: Ein echter Klassiker des Kinos, für die große Leinwand gedreht.

Dienstag 10.05.201610

Alle Katzen sind grau
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BEL 2015

Mehr zum Film

R: Savina Dellicour. D: Bouli Lanners, Manon Capelle. 87 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Dabei beschäftigt ihn ein ganz besonderer Fall: Aus der Ferne beobachtet er den Alltag der 16-jährigen Dorothy, seiner Tochter, die von seiner Vaterschaft jedoch nichts weiß. Allerdings beginnt Dorothy daran zu zweifeln, dass der Mann, mit dem sie aufgewachsen ist, ihr biologischer Vater ist. Das Mädchen wendet sich nun ausgerechnet an Paul, um ihren richtigen Vater zu finden. Er nimmt den Auftrag an und freut sich, auf diese Weise seiner Tochter näher zu kommen. Aber wie soll er ihren Auftrag lösen?

Mitgliederaktion: am 10.05. ist der Eintritt für Mitglieder von Cinema Quadrat e. V. kostenlos.

Mittwoch 11.05.201611

Conducta - Wir werden sein
wie Che
19:30 Uhr
Cine Latino
CUB 2014

Mehr zum Film

R: Ernesto Daranas. D: Armando Valdes Freire, Alina Rodriguez. 108 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Chala ist zwar erst 11 Jahre alt, doch er muss selbst für seinen Lebensunterhalt und den seiner drogensüchtigen Mutter sorgen, mit der er in einer heruntergekommenen Bruchbude in einem üblen Viertel von Havanna lebt. Nach der Schule, die für ihn immer mehr zur Nebensache wird, trainiert er Kampfhunde und versucht so, an Geld zu kommen. Er verroht immer mehr – bis sich seine Klassenlehrerin Charmela einschaltet...

Der Schamane und die Schlange –
El abrazo de la serpiente
21:30 Uhr
Cine Latino 2016
COL/VEN/ARG 2015

Mehr zum Film

R: Ciro Guerra. D: Jan Bijvoet, Nilbio Torres. 125 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Der Film EL ABRAZO DE LA SERPIENTE dokumentiert die Reise des deutschen Forschers Theodor Koch-Grünberg ins Amazonasgebiet Anfang des 20. Jahrhunderts. Als er schwer erkrankte, drohte er mangels medizinischer Versorgung zu sterben. Doch der indigene Schamane Karamakate machte sich auf die Suche nach der Yakruna-Heilpflanze, die den Deutschen schließlich rettete. Jahrzehnte später ist es ein amerikanischer Biologe und Botaniker, der mit dem inzwischen gealterten Karamakate erneut den Amazonas bereist - auf der Suche nach dieser heilenden Pflanze. Die Reise wird jedoch auch zu einem poetischen Rückblick auf das Unglück, das die Kolonialisierung über die indigenen Völkern der Region gebracht hat…

Donnerstag 12.05.201612

Pelo malo
19:30 Uhr
Cine Latino 2016
VEN/ARG/PER/DEU 2013

Mehr zum Film

R: Mariana Rondon. D: Samuel Lange Zambrano, Samantha Castillo. 93 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Der Halbwaise Junior ist ein kreativer, eigenwilliger Junge. Er lebt nach dem Tod seines Vaters mit seiner Mutter in einer Sozialsiedlung in Caracas. Dass er mit üppigen, widerspenstigen Locken gesegnet ist, gefällt Junior gar nicht, denn er würde fürs Jahrbuchfoto seiner Klasse gerne schönes glattes Haar wie ein Popstar haben. Ohnehin sind Singen und Tanzen seine großen Leidenschaften – was seine abweisende Mutter mit Argwohn betrachtet. Ein „richtiger Junge“ sollte sich mit solchem Firlefanz nicht abgeben. Allerdings hat Junior, der zwischen dem Bedürfnis, von seiner Mutter angenommen zu werden, und dem Wunsch, seine eigenen Pläne zu verwirklichen, hin- und hergerissen ist, in seiner Großmutter eine Unterstützerin…

Como ganar enemigos – Wie man
sich Feinde macht
21:30 Uhr
Cine Latino 2016
ARG 2014

Mehr zum Film

R: Gabriel Lichtmann. D: Javier Drolas, Fabian Arenillas. 78 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 6 Jahren

Der Anwalt Lucas ist ein sympathischer und fleißiger Mann, kommt aber, weil er ziemlich introvertiert ist, nicht so richtig voran im Leben. Sein älterer Bruder Max, ebenfalls Jurist, ist ihm immer einen Schritt voraus, ist erfolgreicher, eloquenter und souveräner – aber eben auch ein ziemlicher Angeber und kein Feingeist wie Lucas. Als Lucas von einer abendlichen Damenbekanntschaft bestohlen wird, beginnt er zu ermitteln. Er kann sich nicht vorstellen, dass Barbara tatsächlich hinter dieser Tat steckt. Da entdeckt er in der eigenen Familie Abgründe…

Freitag 13.05.201613

Como ganar enemigos – Wie man
sich Feinde macht
19:30 Uhr
Cine Latino 2016
ARG 2014

Mehr zum Film

R: Gabriel Lichtmann. D: Javier Drolas, Fabian Arenillas. 78 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 6 Jahren

Der Anwalt Lucas ist ein sympathischer und fleißiger Mann, kommt aber, weil er ziemlich introvertiert ist, nicht so richtig voran im Leben. Sein älterer Bruder Max, ebenfalls Jurist, ist ihm immer einen Schritt voraus, ist erfolgreicher, eloquenter und souveräner – aber eben auch ein ziemlicher Angeber und kein Feingeist wie Lucas. Als Lucas von einer abendlichen Damenbekanntschaft bestohlen wird, beginnt er zu ermitteln. Er kann sich nicht vorstellen, dass Barbara tatsächlich hinter dieser Tat steckt. Da entdeckt er in der eigenen Familie Abgründe…

Conducta - Wir werden sein
wie Che
21:30 Uhr
Cine Latino
CUB 2014

Mehr zum Film

R: Ernesto Daranas. D: Armando Valdes Freire, Alina Rodriguez. 108 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Chala ist zwar erst 11 Jahre alt, doch er muss selbst für seinen Lebensunterhalt und den seiner drogensüchtigen Mutter sorgen, mit der er in einer heruntergekommenen Bruchbude in einem üblen Viertel von Havanna lebt. Nach der Schule, die für ihn immer mehr zur Nebensache wird, trainiert er Kampfhunde und versucht so, an Geld zu kommen. Er verroht immer mehr – bis sich seine Klassenlehrerin Charmela einschaltet...

Samstag 14.05.201614

Der Schamane und die Schlange –
El abrazo de la serpiente
19:30 Uhr
Cine Latino 2016
COL/VEN/ARG 2015

Mehr zum Film

R: Ciro Guerra. D: Jan Bijvoet, Nilbio Torres. 125 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Der Film EL ABRAZO DE LA SERPIENTE dokumentiert die Reise des deutschen Forschers Theodor Koch-Grünberg ins Amazonasgebiet Anfang des 20. Jahrhunderts. Als er schwer erkrankte, drohte er mangels medizinischer Versorgung zu sterben. Doch der indigene Schamane Karamakate machte sich auf die Suche nach der Yakruna-Heilpflanze, die den Deutschen schließlich rettete. Jahrzehnte später ist es ein amerikanischer Biologe und Botaniker, der mit dem inzwischen gealterten Karamakate erneut den Amazonas bereist - auf der Suche nach dieser heilenden Pflanze. Die Reise wird jedoch auch zu einem poetischen Rückblick auf das Unglück, das die Kolonialisierung über die indigenen Völkern der Region gebracht hat…

Pelo malo
21:45 Uhr
Cine Latino 2016
VEN/ARG/PER/DEU 2013

Mehr zum Film

R: Mariana Rondon. D: Samuel Lange Zambrano, Samantha Castillo. 93 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Der Halbwaise Junior ist ein kreativer, eigenwilliger Junge. Er lebt nach dem Tod seines Vaters mit seiner Mutter in einer Sozialsiedlung in Caracas. Dass er mit üppigen, widerspenstigen Locken gesegnet ist, gefällt Junior gar nicht, denn er würde fürs Jahrbuchfoto seiner Klasse gerne schönes glattes Haar wie ein Popstar haben. Ohnehin sind Singen und Tanzen seine großen Leidenschaften – was seine abweisende Mutter mit Argwohn betrachtet. Ein „richtiger Junge“ sollte sich mit solchem Firlefanz nicht abgeben. Allerdings hat Junior, der zwischen dem Bedürfnis, von seiner Mutter angenommen zu werden, und dem Wunsch, seine eigenen Pläne zu verwirklichen, hin- und hergerissen ist, in seiner Großmutter eine Unterstützerin…

Sonntag 15.05.201615

Muitos homens num só –
Viele Männer in einem
19:30 Uhr
Cine Latino 2016
BRA 2015

Mehr zum Film

R: Mini Kerti. D: Billy Blanco Jr., Caio Blat. 90 Min. OmeU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Im pulsierenden Rio de Janeiro, Anfang des 20. Jahrhunderts: Dr. Antonio ist ein Hochstapler und Dieb, der sich trotz Verfolgung durch die Polizei souverän in den feineren Hotels bewegt und deren betuchte Gäste bestiehlt. Er wechselt spielend zwischen mehreren Identitäten und Decknamen und hat es so zu einiger Berühmtheit gebracht. Sein großes Ziel: Zugang zu den besseren Kreisen Rios zu gewinnen. Als er auf die schöne Eva trifft, eine verheiratete Dame, die nur zu gern aus ihrer in Langeweile erstarrten Ehe ausbrechen will, nimmt sein bis dahin einzelgängerisches Leben eine schicksalhafte Wendung…

Ixcanul – Träume am Fuße
des Vulkans
21:30 Uhr
Cine Latino 2016
GUA/FRA 2015

Mehr zum Film

R: Jayro Bustamante. D: Maria Mercedes Coroy, Maria Telon. 90 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Die 17-jährige Maria gehört zum Volk der Maya. Mit ihren Eltern lebt sie auf einer Kaffeeplantage in Guatemala am Fuße eines Vulkans – allzu gern würde sie einmal die weite Welt jenseits dieses dunklen Berges, der ihr Leben zu begrenzen und ihre Perspektive einzuengen scheint, kennen lernen. Doch ihre Eltern haben andere Pläne für sie und streben eine Heirat mit dem Vorarbeiter der Plantage an. Ihr Freiheitsdrang bringt das Mädchen schließlich dazu, einen Kaffeepflücker zu verführen, der vorhat, in die USA zu flüchten. Er soll ihre Fahrkarte in ein neues Leben sein. Doch was ist, wenn er sie sitzen lässt?

Montag 16.05.201616

Las insoladas – Sonnenstiche
19:30 Uhr
Cine Latino 2016
ARG 2014

Mehr zum Film

R: Gustavo Taretto. D: Carla Peterson, Maricel Alvarez. 105 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Valeria, Karina, Lala, Flor, Vicky und Sol sind zwar allesamt sehr unterschiedliche Charaktere, aber dennoch – oder gerade deswegen – allerbeste Freundinnen. Am liebsten würden die sechs Salsa-Liebhaberinnen, die sich in einer Tanzgruppe zusammen gefunden haben, einmal einen gemeinsamen Urlaub in der Karibik verbringen, doch solange ihnen dafür das Geld fehlt, treffen sie sich regelmäßig auf einer Dachterrasse mitten in Buenos Aires, um sich dort zu sonnen und herumzualbern. Als sie von einem Salsa-Wettbewerb erfahren, der mit einem hohen Preisgeld dotiert ist, scheint ihre Chance gekommen…

Julio sumiu – Julio verschwindet
21:30 Uhr
Cine Latino 2016
BRA 2014

Mehr zum Film

R: Roberto Berliner. D: Lilia Cabral, Fiuk. 100 Min. OmeU.

FSK: nicht bekannt

Julio ist Ednas jüngster Sohn, das „Nesthäkchen“ der Familie. Als er eines Tages wie vom Erdboden verschluckt ist, die Polizei aber tatenlos bleibt und keinerlei Unterstützung bietet, macht sich die besorgte Mutter selbst auf die Suche und findet heraus, dass ein lokaler Drogenboss ihren Sohn als Geisel hält. Das Lösegeld, das er fordert, ist horrend – und die sonst so konservative Edna beschließt, es auf unkonventionelle Weise zu beschaffen: Indem sie ihre Wohnung zum Drogenlabor macht…

Dienstag 17.05.201617

Salgán & Salgán – A Father-Son Tango
19:30 Uhr
Cine Latino 2016
ARG 2014

Mehr zum Film

R: Caroline Neal.. 83 Min. OmdtU.

FSK: unbekannt

Ein Musik-Dokumentarfilm, der zugleich eine berührende Vater-Sohn- Geschichte erzählt: Horacio Salgán, 98 Jahre alt, ist ein gefeierter Tango- Pianist – eine argentinische Legende. Auch sein Sohn Cesar, zu dem er jahrzehntelang kaum Kontakt hatte und der seinen Vater hauptsächlich aus dem Fernsehen kannte, ist Pianist und liebt, lebt und spielt den Tango. Kein leichtes Los bei dem Vater, der einen großen Schatten wirft. Das Schicksal will es, dass beide eines Tages gezwungen sind, sich anzunähern. Schließlich kommt der Moment, in dem der Sohn aus dem Schatten des Vaters treten muss…

Muitos homens num só –
Viele Männer in einem
21:30 Uhr
Cine Latino 2016
BRA 2015

Mehr zum Film

R: Mini Kerti. D: Billy Blanco Jr., Caio Blat. 90 Min. OmeU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Im pulsierenden Rio de Janeiro, Anfang des 20. Jahrhunderts: Dr. Antonio ist ein Hochstapler und Dieb, der sich trotz Verfolgung durch die Polizei souverän in den feineren Hotels bewegt und deren betuchte Gäste bestiehlt. Er wechselt spielend zwischen mehreren Identitäten und Decknamen und hat es so zu einiger Berühmtheit gebracht. Sein großes Ziel: Zugang zu den besseren Kreisen Rios zu gewinnen. Als er auf die schöne Eva trifft, eine verheiratete Dame, die nur zu gern aus ihrer in Langeweile erstarrten Ehe ausbrechen will, nimmt sein bis dahin einzelgängerisches Leben eine schicksalhafte Wendung…

Mittwoch 18.05.201618

Ixcanul – Träume am Fuße
des Vulkans
17:30 Uhr
Cine Latino 2016
GUA/FRA 2015

Mehr zum Film

R: Jayro Bustamante. D: Maria Mercedes Coroy, Maria Telon. 90 Min. OmdtU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Die 17-jährige Maria gehört zum Volk der Maya. Mit ihren Eltern lebt sie auf einer Kaffeeplantage in Guatemala am Fuße eines Vulkans – allzu gern würde sie einmal die weite Welt jenseits dieses dunklen Berges, der ihr Leben zu begrenzen und ihre Perspektive einzuengen scheint, kennen lernen. Doch ihre Eltern haben andere Pläne für sie und streben eine Heirat mit dem Vorarbeiter der Plantage an. Ihr Freiheitsdrang bringt das Mädchen schließlich dazu, einen Kaffeepflücker zu verführen, der vorhat, in die USA zu flüchten. Er soll ihre Fahrkarte in ein neues Leben sein. Doch was ist, wenn er sie sitzen lässt?

Julio sumiu – Julio verschwindet
19:30 Uhr
Cine Latino 2016
BRA 2014

Mehr zum Film

R: Roberto Berliner. D: Lilia Cabral, Fiuk. 100 Min. OmeU.

FSK: nicht bekannt

Julio ist Ednas jüngster Sohn, das „Nesthäkchen“ der Familie. Als er eines Tages wie vom Erdboden verschluckt ist, die Polizei aber tatenlos bleibt und keinerlei Unterstützung bietet, macht sich die besorgte Mutter selbst auf die Suche und findet heraus, dass ein lokaler Drogenboss ihren Sohn als Geisel hält. Das Lösegeld, das er fordert, ist horrend – und die sonst so konservative Edna beschließt, es auf unkonventionelle Weise zu beschaffen: Indem sie ihre Wohnung zum Drogenlabor macht…

Las insoladas – Sonnenstiche
21:30 Uhr
Cine Latino 2016
ARG 2014

Mehr zum Film

R: Gustavo Taretto. D: Carla Peterson, Maricel Alvarez. 105 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Valeria, Karina, Lala, Flor, Vicky und Sol sind zwar allesamt sehr unterschiedliche Charaktere, aber dennoch – oder gerade deswegen – allerbeste Freundinnen. Am liebsten würden die sechs Salsa-Liebhaberinnen, die sich in einer Tanzgruppe zusammen gefunden haben, einmal einen gemeinsamen Urlaub in der Karibik verbringen, doch solange ihnen dafür das Geld fehlt, treffen sie sich regelmäßig auf einer Dachterrasse mitten in Buenos Aires, um sich dort zu sonnen und herumzualbern. Als sie von einem Salsa-Wettbewerb erfahren, der mit einem hohen Preisgeld dotiert ist, scheint ihre Chance gekommen…

Donnerstag 19.05.201619

No Land’s Song
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/FRA 2014

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R: Ayat Najafi. 91 Min. OmdtU.

FSK: unbekannt

Die besten Kino-Erlebnisse sind oft diejenigen, wenn ein Film einen völlig unerwartet packt. NO LAND’S SONG ist so ein Film, noch dazu einer, dessen Thema auf den ersten Blick so gar nicht nach großem Kino klingt: Eine Komponistin in Teheran will ein Konzert mit Frauen als Solo-Sängerinnen auf die Bühne bringen. Seit der Islamischen Revolution, mit der Ajatollah Chomeini ein repressives Regime etablierte, sind Frauen im Iran nicht nur den Ehemännern zu absolutem Gehorsam verpflichtet, sie dürfen auch öffentlich nicht als Solistinnen singen...

„Über zwei Jahre hat Regisseur Najafi seine Protagonistin (die seine Schwester ist) bei ihrem Vorhaben begleitet – und einen Film gemacht, der von Anfang bis Ende mitreißt und berührt, der einem die Tränen in die Augen treibt und gleichzeitig glücklich macht, und der darüber hinaus vom alltäglichen Wahnsinn des politischen Lebens in Iran erzählt.“ (Kirsten Kieninger, Kinozeit

Heart of a Dog
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA/FRA 2015

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R: Laurie Anderson. 75 Min. OmdtU.

FSK: unbekannt

Die Performance-Künstlerin Laurie Anderson, seit Jahrzehnten Star der New Yorker Subkultur, knüpft in diesem Film Erinnerungen, Träume und Beobachtungen zu Amerika nach 9/11 an den Tod ihres geliebten Hundes. Erst stirbt der Hund, dann die Mutter, dann der Mann, der Sänger und Gitarrist Lou Reed. Anderson wurde harsch mit den großen Fragen konfrontiert: Was soll der Tod? Wozu die Liebe? Wohin geht das Leben? Die filmischen Bilder zu diesen wohl philosophischsten aller Fragen illustrieren das Gesagte und werden trotzdem einem eigenen ästhetischen Anspruch gerecht. Anderson hat einen Film gedreht, bei dem man zu ihrer Stimme auf einem beruhigenden Soundteppich aus Synthies floatet, der in atmosphärisch dichten 70 Minuten ein Erinnerungs- und Reflexionsfeuerwerk abfackelt, das das extrem Persönliche zu einem allgemeingültigen existentiellen Ratgeber zu machen versucht. Ein Versuch, der geglückt ist. „Ein wunderbarer Film.“ (Die ZEIT)

Freitag 20.05.201620

No Land’s Song
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/FRA 2014

Mehr zum Film

R: Ayat Najafi. 91 Min. OmdtU.

FSK: unbekannt

Die besten Kino-Erlebnisse sind oft diejenigen, wenn ein Film einen völlig unerwartet packt. NO LAND’S SONG ist so ein Film, noch dazu einer, dessen Thema auf den ersten Blick so gar nicht nach großem Kino klingt: Eine Komponistin in Teheran will ein Konzert mit Frauen als Solo-Sängerinnen auf die Bühne bringen. Seit der Islamischen Revolution, mit der Ajatollah Chomeini ein repressives Regime etablierte, sind Frauen im Iran nicht nur den Ehemännern zu absolutem Gehorsam verpflichtet, sie dürfen auch öffentlich nicht als Solistinnen singen...

„Über zwei Jahre hat Regisseur Najafi seine Protagonistin (die seine Schwester ist) bei ihrem Vorhaben begleitet – und einen Film gemacht, der von Anfang bis Ende mitreißt und berührt, der einem die Tränen in die Augen treibt und gleichzeitig glücklich macht, und der darüber hinaus vom alltäglichen Wahnsinn des politischen Lebens in Iran erzählt.“ (Kirsten Kieninger, Kinozeit

Heart of a Dog
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA/FRA 2015

Mehr zum Film

R: Laurie Anderson. 75 Min. OmdtU.

FSK: unbekannt

Die Performance-Künstlerin Laurie Anderson, seit Jahrzehnten Star der New Yorker Subkultur, knüpft in diesem Film Erinnerungen, Träume und Beobachtungen zu Amerika nach 9/11 an den Tod ihres geliebten Hundes. Erst stirbt der Hund, dann die Mutter, dann der Mann, der Sänger und Gitarrist Lou Reed. Anderson wurde harsch mit den großen Fragen konfrontiert: Was soll der Tod? Wozu die Liebe? Wohin geht das Leben? Die filmischen Bilder zu diesen wohl philosophischsten aller Fragen illustrieren das Gesagte und werden trotzdem einem eigenen ästhetischen Anspruch gerecht. Anderson hat einen Film gedreht, bei dem man zu ihrer Stimme auf einem beruhigenden Soundteppich aus Synthies floatet, der in atmosphärisch dichten 70 Minuten ein Erinnerungs- und Reflexionsfeuerwerk abfackelt, das das extrem Persönliche zu einem allgemeingültigen existentiellen Ratgeber zu machen versucht. Ein Versuch, der geglückt ist. „Ein wunderbarer Film.“ (Die ZEIT)

Samstag 21.05.201621

Heart of a Dog
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA/FRA 2015

Mehr zum Film

R: Laurie Anderson. 75 Min. OmdtU.

FSK: unbekannt

Die Performance-Künstlerin Laurie Anderson, seit Jahrzehnten Star der New Yorker Subkultur, knüpft in diesem Film Erinnerungen, Träume und Beobachtungen zu Amerika nach 9/11 an den Tod ihres geliebten Hundes. Erst stirbt der Hund, dann die Mutter, dann der Mann, der Sänger und Gitarrist Lou Reed. Anderson wurde harsch mit den großen Fragen konfrontiert: Was soll der Tod? Wozu die Liebe? Wohin geht das Leben? Die filmischen Bilder zu diesen wohl philosophischsten aller Fragen illustrieren das Gesagte und werden trotzdem einem eigenen ästhetischen Anspruch gerecht. Anderson hat einen Film gedreht, bei dem man zu ihrer Stimme auf einem beruhigenden Soundteppich aus Synthies floatet, der in atmosphärisch dichten 70 Minuten ein Erinnerungs- und Reflexionsfeuerwerk abfackelt, das das extrem Persönliche zu einem allgemeingültigen existentiellen Ratgeber zu machen versucht. Ein Versuch, der geglückt ist. „Ein wunderbarer Film.“ (Die ZEIT)

Magical Girl
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
ESP 2014

Mehr zum Film

R: Carlos Vermut. D: Lucia Pollan, Luis Bermejo. 127 Min. OmdtU.

FSK: nicht vorgelegt

Die 12-jährige Alicia ist an Leukämie erkrankt und möchte unbedingt einmal das Magical-Girl-Kleid tragen, das einst die japanische Sängerin Megumi anhatte. Nachdem sie wieder ins Krankenhaus musste und ihr Vater Luis erfahren hat, dass sie ihren 13. Geburtstag nicht mehr erleben wird, setzt er alles daran, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Es folgt eine Verkettung von Zufällen, deren Inszenierung diesen wunderbar hinter- und eigensinnigen Film absolut sehenswert macht.

Sonntag 22.05.201622

No Land’s Song
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/FRA 2014

Mehr zum Film

R: Ayat Najafi. 91 Min. OmdtU.

FSK: unbekannt

Die besten Kino-Erlebnisse sind oft diejenigen, wenn ein Film einen völlig unerwartet packt. NO LAND’S SONG ist so ein Film, noch dazu einer, dessen Thema auf den ersten Blick so gar nicht nach großem Kino klingt: Eine Komponistin in Teheran will ein Konzert mit Frauen als Solo-Sängerinnen auf die Bühne bringen. Seit der Islamischen Revolution, mit der Ajatollah Chomeini ein repressives Regime etablierte, sind Frauen im Iran nicht nur den Ehemännern zu absolutem Gehorsam verpflichtet, sie dürfen auch öffentlich nicht als Solistinnen singen...

„Über zwei Jahre hat Regisseur Najafi seine Protagonistin (die seine Schwester ist) bei ihrem Vorhaben begleitet – und einen Film gemacht, der von Anfang bis Ende mitreißt und berührt, der einem die Tränen in die Augen treibt und gleichzeitig glücklich macht, und der darüber hinaus vom alltäglichen Wahnsinn des politischen Lebens in Iran erzählt.“ (Kirsten Kieninger, Kinozeit

Montag 23.05.201623

Magical Girl
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ESP 2014

Mehr zum Film

R: Carlos Vermut. D: Lucia Pollan, Luis Bermejo. 127 Min. OmdtU.

FSK: nicht vorgelegt

Die 12-jährige Alicia ist an Leukämie erkrankt und möchte unbedingt einmal das Magical-Girl-Kleid tragen, das einst die japanische Sängerin Megumi anhatte. Nachdem sie wieder ins Krankenhaus musste und ihr Vater Luis erfahren hat, dass sie ihren 13. Geburtstag nicht mehr erleben wird, setzt er alles daran, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Es folgt eine Verkettung von Zufällen, deren Inszenierung diesen wunderbar hinter- und eigensinnigen Film absolut sehenswert macht.

Dienstag 24.05.201624

Heart of a Dog
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA/FRA 2015

Mehr zum Film

R: Laurie Anderson. 75 Min. OmdtU.

FSK: unbekannt

Die Performance-Künstlerin Laurie Anderson, seit Jahrzehnten Star der New Yorker Subkultur, knüpft in diesem Film Erinnerungen, Träume und Beobachtungen zu Amerika nach 9/11 an den Tod ihres geliebten Hundes. Erst stirbt der Hund, dann die Mutter, dann der Mann, der Sänger und Gitarrist Lou Reed. Anderson wurde harsch mit den großen Fragen konfrontiert: Was soll der Tod? Wozu die Liebe? Wohin geht das Leben? Die filmischen Bilder zu diesen wohl philosophischsten aller Fragen illustrieren das Gesagte und werden trotzdem einem eigenen ästhetischen Anspruch gerecht. Anderson hat einen Film gedreht, bei dem man zu ihrer Stimme auf einem beruhigenden Soundteppich aus Synthies floatet, der in atmosphärisch dichten 70 Minuten ein Erinnerungs- und Reflexionsfeuerwerk abfackelt, das das extrem Persönliche zu einem allgemeingültigen existentiellen Ratgeber zu machen versucht. Ein Versuch, der geglückt ist. „Ein wunderbarer Film.“ (Die ZEIT)

Mittwoch 25.05.201625

No Land’s Song
17:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/FRA 2014

Mehr zum Film

R: Ayat Najafi. 91 Min. OmdtU.

FSK: unbekannt

Die besten Kino-Erlebnisse sind oft diejenigen, wenn ein Film einen völlig unerwartet packt. NO LAND’S SONG ist so ein Film, noch dazu einer, dessen Thema auf den ersten Blick so gar nicht nach großem Kino klingt: Eine Komponistin in Teheran will ein Konzert mit Frauen als Solo-Sängerinnen auf die Bühne bringen. Seit der Islamischen Revolution, mit der Ajatollah Chomeini ein repressives Regime etablierte, sind Frauen im Iran nicht nur den Ehemännern zu absolutem Gehorsam verpflichtet, sie dürfen auch öffentlich nicht als Solistinnen singen...

„Über zwei Jahre hat Regisseur Najafi seine Protagonistin (die seine Schwester ist) bei ihrem Vorhaben begleitet – und einen Film gemacht, der von Anfang bis Ende mitreißt und berührt, der einem die Tränen in die Augen treibt und gleichzeitig glücklich macht, und der darüber hinaus vom alltäglichen Wahnsinn des politischen Lebens in Iran erzählt.“ (Kirsten Kieninger, Kinozeit

Magical Girl
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ESP 2014

Mehr zum Film

R: Carlos Vermut. D: Lucia Pollan, Luis Bermejo. 127 Min. OmdtU.

FSK: nicht vorgelegt

Die 12-jährige Alicia ist an Leukämie erkrankt und möchte unbedingt einmal das Magical-Girl-Kleid tragen, das einst die japanische Sängerin Megumi anhatte. Nachdem sie wieder ins Krankenhaus musste und ihr Vater Luis erfahren hat, dass sie ihren 13. Geburtstag nicht mehr erleben wird, setzt er alles daran, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Es folgt eine Verkettung von Zufällen, deren Inszenierung diesen wunderbar hinter- und eigensinnigen Film absolut sehenswert macht.

Donnerstag 26.05.201626

Der Wert des Menschen
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2015

Mehr zum Film

R: Stéphane Brizé. D: Vincent Lindon, Karine de Mirbeck. 93 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Thierry, 51, Familienvater und gelernter Maschinist, ist seit 20 Monaten arbeitslos und sucht eine neue Betätigung. Er absolviert sinnlose Fortbildungen und bestreitet aussichtslose Job-Interviews. Immer wieder muss er sich fragen, ob er es sich noch leisten kann, seinen Prinzipien treu zu bleiben. Als er eine Stelle als Kaufhausdetektiv findet, gerät er aufs Neue in ein moralisches Dilemma, das ihn endgültig vor die Wahl stellt, den Gesetzen des Marktes zu gehorchen oder nicht.

Für seine darstellerische Leistung wurde Vincent Lindon beim Filmfestival Cannes 2015 mit dem Preis für die beste männliche Hauptrolle ausgezeichnet. Der Film wurde mit stehendem Applaus gefeiert – 9 Minuten lang.

The Whispering Star
21:30 Uhr
Zum Bundesstart
JAP 2015

Mehr zum Film

R: Sion Sono. D: Megumi Kagurazaka, Kenji Endo. 100 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

In einer fernen Zukunft ist der Mensch zu einer bedrohten Spezies geworden. Durch den unaufhaltbaren technischen Fortschritt bestehen mittlerweile 80 Prozent der Bevölkerung aus Robotern mit künstlicher Intelligenz. Auch die Androidin Yoko Suzuki, Kennziffer 722, zählt dazu. Als interstellares Botenmädchen fliegt sie von Planet zu Planet, um den Menschen, die jetzt an den entlegensten Orten des Universums wohnen, scheinbar banale Pakete zu überbringen: einen Hut, ein Stift oder ein altes Foto – Erinnerungen aus längst vergangenen Zeiten. In ihrem Raumschiff geht Yoko immer denselben Ablauf durch, während sie jahrelang unterwegs zum nächsten Ziel ist. Mit der Zeit findet sie heraus, was es wirklich bedeutet, ein Mensch zu sein...

Freitag 27.05.201627

Der Wert des Menschen
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2015

Mehr zum Film

R: Stéphane Brizé. D: Vincent Lindon, Karine de Mirbeck. 93 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Thierry, 51, Familienvater und gelernter Maschinist, ist seit 20 Monaten arbeitslos und sucht eine neue Betätigung. Er absolviert sinnlose Fortbildungen und bestreitet aussichtslose Job-Interviews. Immer wieder muss er sich fragen, ob er es sich noch leisten kann, seinen Prinzipien treu zu bleiben. Als er eine Stelle als Kaufhausdetektiv findet, gerät er aufs Neue in ein moralisches Dilemma, das ihn endgültig vor die Wahl stellt, den Gesetzen des Marktes zu gehorchen oder nicht.

Für seine darstellerische Leistung wurde Vincent Lindon beim Filmfestival Cannes 2015 mit dem Preis für die beste männliche Hauptrolle ausgezeichnet. Der Film wurde mit stehendem Applaus gefeiert – 9 Minuten lang.

The Whispering Star
21:30 Uhr
Zum Bundesstart
JAP 2015

Mehr zum Film

R: Sion Sono. D: Megumi Kagurazaka, Kenji Endo. 100 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

In einer fernen Zukunft ist der Mensch zu einer bedrohten Spezies geworden. Durch den unaufhaltbaren technischen Fortschritt bestehen mittlerweile 80 Prozent der Bevölkerung aus Robotern mit künstlicher Intelligenz. Auch die Androidin Yoko Suzuki, Kennziffer 722, zählt dazu. Als interstellares Botenmädchen fliegt sie von Planet zu Planet, um den Menschen, die jetzt an den entlegensten Orten des Universums wohnen, scheinbar banale Pakete zu überbringen: einen Hut, ein Stift oder ein altes Foto – Erinnerungen aus längst vergangenen Zeiten. In ihrem Raumschiff geht Yoko immer denselben Ablauf durch, während sie jahrelang unterwegs zum nächsten Ziel ist. Mit der Zeit findet sie heraus, was es wirklich bedeutet, ein Mensch zu sein...

Samstag 28.05.201628

The Whispering Star
19:30 Uhr
Zum Bundesstart
JAP 2015

Mehr zum Film

R: Sion Sono. D: Megumi Kagurazaka, Kenji Endo. 100 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

In einer fernen Zukunft ist der Mensch zu einer bedrohten Spezies geworden. Durch den unaufhaltbaren technischen Fortschritt bestehen mittlerweile 80 Prozent der Bevölkerung aus Robotern mit künstlicher Intelligenz. Auch die Androidin Yoko Suzuki, Kennziffer 722, zählt dazu. Als interstellares Botenmädchen fliegt sie von Planet zu Planet, um den Menschen, die jetzt an den entlegensten Orten des Universums wohnen, scheinbar banale Pakete zu überbringen: einen Hut, ein Stift oder ein altes Foto – Erinnerungen aus längst vergangenen Zeiten. In ihrem Raumschiff geht Yoko immer denselben Ablauf durch, während sie jahrelang unterwegs zum nächsten Ziel ist. Mit der Zeit findet sie heraus, was es wirklich bedeutet, ein Mensch zu sein...

Zwei Überraschungsfilme der Extraklasse
21:30 Uhr
Grindhouse Double Feature

Mehr zum Film

Die Erde ist zerstört, das Wetter schlägt Kapriolen und überall seltsames Ungeziefer - die Helden in unserem ersten Film haben es wahrlich nicht leicht. Wir als Zuschauer haben dafür einen äußerst unterhaltsamen Endzeit-Film. Im zweiten Teil des Abends heißt es dann Sex, Drugs und Rock ’n’ Roll – und das aus deutschen Landen!

Sonntag 29.05.201629

Der Wert des Menschen
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2015

Mehr zum Film

R: Stéphane Brizé. D: Vincent Lindon, Karine de Mirbeck. 93 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Thierry, 51, Familienvater und gelernter Maschinist, ist seit 20 Monaten arbeitslos und sucht eine neue Betätigung. Er absolviert sinnlose Fortbildungen und bestreitet aussichtslose Job-Interviews. Immer wieder muss er sich fragen, ob er es sich noch leisten kann, seinen Prinzipien treu zu bleiben. Als er eine Stelle als Kaufhausdetektiv findet, gerät er aufs Neue in ein moralisches Dilemma, das ihn endgültig vor die Wahl stellt, den Gesetzen des Marktes zu gehorchen oder nicht.

Für seine darstellerische Leistung wurde Vincent Lindon beim Filmfestival Cannes 2015 mit dem Preis für die beste männliche Hauptrolle ausgezeichnet. Der Film wurde mit stehendem Applaus gefeiert – 9 Minuten lang.

Montag 30.05.201630

Nomaden des Himmels
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
KGZ 2015

Mehr zum Film

R: Mirlan Abdykalykov. D: Taalai Abazowa, Jibek Baktybekova. 78 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein alter Hirte und seine Frau leben in der berauschenden Berglandschaft Kirgistans. Ulan, ihr ältester Sohn, ist zum Studium in die Stadt gezogen. Schwiegertochter Shaiyr ist zur Witwe geworden, als der Fluss ihr ihren Mann nahm. Sie entscheidet sich für ein Leben in der Natur, da ihre siebenjährige Tochter Umsunai so bei den Großeltern bleiben kann. Umsunai vermisst ihren Vater und glaubt daran, dass er – wie es eine Nomaden-Legende erzählt – in einen Steinkauz verwandelt wurde, der am Himmel fliegt. Die Familie hat kaum Kontakt zur Außenwelt. Lediglich der Meteorologe einer nahen Wetterstation tritt hin und wieder mit ihnen in Kontakt. Zwischen ihm und Shaiyr beginnt sich eine vorsichtige Beziehung zu entwickeln...

Ein Film wie eine Zeitreise in das so leicht verwundbare Herz einer Familie. In weit ausgreifenden Bildern von großer Sinnlichkeit verwebt der Film eine Welt der gelebten Traditionen mit dem Anbruch einer neuen Zeit.

Dienstag 31.05.201631

Nomaden des Himmels
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
KGZ 2015

Mehr zum Film

R: Mirlan Abdykalykov. D: Taalai Abazowa, Jibek Baktybekova. 78 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein alter Hirte und seine Frau leben in der berauschenden Berglandschaft Kirgistans. Ulan, ihr ältester Sohn, ist zum Studium in die Stadt gezogen. Schwiegertochter Shaiyr ist zur Witwe geworden, als der Fluss ihr ihren Mann nahm. Sie entscheidet sich für ein Leben in der Natur, da ihre siebenjährige Tochter Umsunai so bei den Großeltern bleiben kann. Umsunai vermisst ihren Vater und glaubt daran, dass er – wie es eine Nomaden-Legende erzählt – in einen Steinkauz verwandelt wurde, der am Himmel fliegt. Die Familie hat kaum Kontakt zur Außenwelt. Lediglich der Meteorologe einer nahen Wetterstation tritt hin und wieder mit ihnen in Kontakt. Zwischen ihm und Shaiyr beginnt sich eine vorsichtige Beziehung zu entwickeln...

Ein Film wie eine Zeitreise in das so leicht verwundbare Herz einer Familie. In weit ausgreifenden Bildern von großer Sinnlichkeit verwebt der Film eine Welt der gelebten Traditionen mit dem Anbruch einer neuen Zeit.