Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Sonntag

 

 

 

Donnerstag 01.11.201801

Feierabendbier
19:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2018

Mehr zum Film

R: Ben Brummer. D: Tilman Strauß, Julia Dietze, Johann Jürgens, Christian Tramitz. 112 Min.

FSK: 12

Das Feierabendbier: Ein volles Schnapsglas, versenkt in einem vollen Weizenglas. Getrunken wird es natürlich in der Kneipe „Feierabendbier“, und FEIERABENDBIER, der Film, erzählt vom Leben – oder Nicht-Leben – des Kneipenbesitzers Magnus. Der hat sein Hobby zum Beruf gemacht, und zudem liebt er seinen Mercedes SEC von 1981. Sehr viel mehr passiert nicht in seinem Leben – bis der SEC verschwindet. Und Magnus merkt, dass er eigentlich nicht nur auf der Suche nach einem Auto, sondern auch nach irgendetwas Zwischenmenschlichem ist. Ben Brummer gelang in seinem Debüt etwas Erstaunliches: Eine Slackerkomödie aus Deutschland, die mit Coolness und Pointen glänzt. Prost!

Mandy
21:30 Uhr
Zum Bundesstart
USA 2018

Mehr zum Film

R: Panos Cosmatos. D: Nicolas Cage, Andrea Riseborough, Bill Duke. 121 Min. OmdtU.

FSK: 18

Shadow Mountain, 1983: Red Miller hat nichts mehr zu verlieren. Seine große Liebe Mandy wurde verbrannt. Sektenführer Jeremiah hat sie in Brand gesetzt, weil sie ihm nicht gefügig war. Also zieht Red los, von Rachedurst getrieben: Mit einer eigenhändig geschmiedeten Kriegsaxt in der Hand und einer Teufelsdrogen in den Adern sucht er Jeremiah und seine Sektenjünger ... In diesem fiebrig-alptraumhaften, durchgestylten Höllentrip mit Heavy-Metal-Symbolik, dämonischen Motorradmutanten und surrenden Kettensägen gibt Nicolas Cage wohl die intensivste Performance seines langen Schauspielerlebens: „Eine Synapsen-schmelzende Orgie von kosmischen Proportionen, die unglaublich Spaß macht.“ (Sight and Sound).

Freitag 02.11.201802

Nach dem Urteil
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2017

Mehr zum Film

R: Xavier Legrand. D: Léa Drucker, Denis Ménochet, Thomas Gioria, Mathilde Auneveux. 94 Min. OmdtU.

FSK: 16

Nach der Scheidung wird der Mutter das alleinige Sorgerecht für den elfjährigen Julien zugesprochen. Doch der Vater will den Sohn weiterhin sehen. Auch wenn der Junge sich wünscht, ebenso wie die volljährige Schwester selbst über seine Vater-Tage entscheiden zu dürfen, setzt das Gericht Besuchswochenenden fest. "Zum Entsetzen von Mutter Miriam": Denn Antoine ist latent gewalttätig. Behauptet sie. Behauptet Julien. Doch Antoine und seine Anwälte sprechen von Beeinflussung, von den Bemühungen, ein guter Vater zu sein ... Xavier Legrand schildert in seinem in Venedig mit dem Regiepreis ausgezeichneten Debüt die von Misstrauen und Feindschaft geprägte Auflösung von Beziehungen: Vom rein Juristischen geht es ins direkt Persönliche. Und eine Entscheidung über die Wahrheit ist schwer zu treffen in diesem zunehmend eskalierenden Drama um häusliche Gewalt, das unter die Haut geht

Mandy
21:30 Uhr
Zum Bundesstart
USA 2018

Mehr zum Film

R: Panos Cosmatos. D: Nicolas Cage, Andrea Riseborough, Bill Duke. 121 Min. OmdtU.

FSK: 18

Shadow Mountain, 1983: Red Miller hat nichts mehr zu verlieren. Seine große Liebe Mandy wurde verbrannt. Sektenführer Jeremiah hat sie in Brand gesetzt, weil sie ihm nicht gefügig war. Also zieht Red los, von Rachedurst getrieben: Mit einer eigenhändig geschmiedeten Kriegsaxt in der Hand und einer Teufelsdrogen in den Adern sucht er Jeremiah und seine Sektenjünger ... In diesem fiebrig-alptraumhaften, durchgestylten Höllentrip mit Heavy-Metal-Symbolik, dämonischen Motorradmutanten und surrenden Kettensägen gibt Nicolas Cage wohl die intensivste Performance seines langen Schauspielerlebens: „Eine Synapsen-schmelzende Orgie von kosmischen Proportionen, die unglaublich Spaß macht.“ (Sight and Sound).

Samstag 03.11.201803

Nach dem Urteil
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2017

Mehr zum Film

R: Xavier Legrand. D: Léa Drucker, Denis Ménochet, Thomas Gioria, Mathilde Auneveux. 94 Min. OmdtU.

FSK: 16

Nach der Scheidung wird der Mutter das alleinige Sorgerecht für den elfjährigen Julien zugesprochen. Doch der Vater will den Sohn weiterhin sehen. Auch wenn der Junge sich wünscht, ebenso wie die volljährige Schwester selbst über seine Vater-Tage entscheiden zu dürfen, setzt das Gericht Besuchswochenenden fest. "Zum Entsetzen von Mutter Miriam": Denn Antoine ist latent gewalttätig. Behauptet sie. Behauptet Julien. Doch Antoine und seine Anwälte sprechen von Beeinflussung, von den Bemühungen, ein guter Vater zu sein ... Xavier Legrand schildert in seinem in Venedig mit dem Regiepreis ausgezeichneten Debüt die von Misstrauen und Feindschaft geprägte Auflösung von Beziehungen: Vom rein Juristischen geht es ins direkt Persönliche. Und eine Entscheidung über die Wahrheit ist schwer zu treffen in diesem zunehmend eskalierenden Drama um häusliche Gewalt, das unter die Haut geht

Mandy
21:30 Uhr
Zum Bundesstart
USA 2018

Mehr zum Film

R: Panos Cosmatos. D: Nicolas Cage, Andrea Riseborough, Bill Duke. 121 Min. OmdtU.

FSK: 18

Shadow Mountain, 1983: Red Miller hat nichts mehr zu verlieren. Seine große Liebe Mandy wurde verbrannt. Sektenführer Jeremiah hat sie in Brand gesetzt, weil sie ihm nicht gefügig war. Also zieht Red los, von Rachedurst getrieben: Mit einer eigenhändig geschmiedeten Kriegsaxt in der Hand und einer Teufelsdrogen in den Adern sucht er Jeremiah und seine Sektenjünger ... In diesem fiebrig-alptraumhaften, durchgestylten Höllentrip mit Heavy-Metal-Symbolik, dämonischen Motorradmutanten und surrenden Kettensägen gibt Nicolas Cage wohl die intensivste Performance seines langen Schauspielerlebens: „Eine Synapsen-schmelzende Orgie von kosmischen Proportionen, die unglaublich Spaß macht.“ (Sight and Sound).

Sonntag 04.11.201804

Der letzte Akt
19:30 Uhr
Deutscher Nachkriegsfim
AUT/DEU 1955

Mehr zum Film

R: Georg Wilhelm Pabst. D: Albin Skoda, Oskar Werner, Lotte Tobisch, Willy Krause. 117 Min.

FSK: 12

und die verbliebenen "Größen" des Dritten Reiches mitsamt Familien im Führerbunker in Berlin. Georg Wilhelm Pabst, Meister des Films der Weimarer Zeit, erzählt in dieser hauptsächlich österreichischen Produktion minutiös die letzten zehn Tage im Bunker nach in einer Mischung aus dokumentarischen, pseudo-dokumentarischen und frei erfundenen Szenen. Rein fiktiv allerdings ist die Figur des "aufrechten Deutschen", Hauptmann Wüst, um den sich die ganze konzentrierte Psychopathologie des Dritten Reiches gruppiert. Vorlagen waren ein Entwurf von Erich Maria Remarque sowie das Buch „In zehn Tagen kommt der Tod“, verfasst von einem Richter bei den Nürnberger Prozessen. Zehn Jahre nach den dargestellten Geschehnissen war Deutschland nicht bereit für den Film: Er verschwand nach wenigen Tagen aus den Kinos, und die Filmbewertungsstelle verweigerte dem Film ein Prädikat, weil er Hitler in einem „historisch nicht ganz überblickbaren Raum“ darstelle und zudem eine „bewusste Meinungslenkung“ sei.

Einführung: Jost Henze, anschließend Diskussion

Zu Georg Wilhelm Pabst siehe auch DIE 3-GROSCHEN-OPER (1931) am 30.11

Montag 05.11.201805

Nach dem Urteil
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2017

Mehr zum Film

R: Xavier Legrand. D: Léa Drucker, Denis Ménochet, Thomas Gioria, Mathilde Auneveux. 94 Min. OmdtU.

FSK: 16

Nach der Scheidung wird der Mutter das alleinige Sorgerecht für den elfjährigen Julien zugesprochen. Doch der Vater will den Sohn weiterhin sehen. Auch wenn der Junge sich wünscht, ebenso wie die volljährige Schwester selbst über seine Vater-Tage entscheiden zu dürfen, setzt das Gericht Besuchswochenenden fest. "Zum Entsetzen von Mutter Miriam": Denn Antoine ist latent gewalttätig. Behauptet sie. Behauptet Julien. Doch Antoine und seine Anwälte sprechen von Beeinflussung, von den Bemühungen, ein guter Vater zu sein ... Xavier Legrand schildert in seinem in Venedig mit dem Regiepreis ausgezeichneten Debüt die von Misstrauen und Feindschaft geprägte Auflösung von Beziehungen: Vom rein Juristischen geht es ins direkt Persönliche. Und eine Entscheidung über die Wahrheit ist schwer zu treffen in diesem zunehmend eskalierenden Drama um häusliche Gewalt, das unter die Haut geht

Dienstag 06.11.201806

Feierabendbier
19:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2018

Mehr zum Film

R: Ben Brummer. D: Tilman Strauß, Julia Dietze, Johann Jürgens, Christian Tramitz. 112 Min.

FSK: 12

Das Feierabendbier: Ein volles Schnapsglas, versenkt in einem vollen Weizenglas. Getrunken wird es natürlich in der Kneipe „Feierabendbier“, und FEIERABENDBIER, der Film, erzählt vom Leben – oder Nicht-Leben – des Kneipenbesitzers Magnus. Der hat sein Hobby zum Beruf gemacht, und zudem liebt er seinen Mercedes SEC von 1981. Sehr viel mehr passiert nicht in seinem Leben – bis der SEC verschwindet. Und Magnus merkt, dass er eigentlich nicht nur auf der Suche nach einem Auto, sondern auch nach irgendetwas Zwischenmenschlichem ist. Ben Brummer gelang in seinem Debüt etwas Erstaunliches: Eine Slackerkomödie aus Deutschland, die mit Coolness und Pointen glänzt. Prost!

Mittwoch 07.11.201807

Nach dem Urteil
17:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2017

Mehr zum Film

R: Xavier Legrand. D: Léa Drucker, Denis Ménochet, Thomas Gioria, Mathilde Auneveux. 94 Min. OmdtU.

FSK: 16

Nach der Scheidung wird der Mutter das alleinige Sorgerecht für den elfjährigen Julien zugesprochen. Doch der Vater will den Sohn weiterhin sehen. Auch wenn der Junge sich wünscht, ebenso wie die volljährige Schwester selbst über seine Vater-Tage entscheiden zu dürfen, setzt das Gericht Besuchswochenenden fest. "Zum Entsetzen von Mutter Miriam": Denn Antoine ist latent gewalttätig. Behauptet sie. Behauptet Julien. Doch Antoine und seine Anwälte sprechen von Beeinflussung, von den Bemühungen, ein guter Vater zu sein ... Xavier Legrand schildert in seinem in Venedig mit dem Regiepreis ausgezeichneten Debüt die von Misstrauen und Feindschaft geprägte Auflösung von Beziehungen: Vom rein Juristischen geht es ins direkt Persönliche. Und eine Entscheidung über die Wahrheit ist schwer zu treffen in diesem zunehmend eskalierenden Drama um häusliche Gewalt, das unter die Haut geht

Feierabendbier
19:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2018

Mehr zum Film

R: Ben Brummer. D: Tilman Strauß, Julia Dietze, Johann Jürgens, Christian Tramitz. 112 Min.

FSK: 12

Das Feierabendbier: Ein volles Schnapsglas, versenkt in einem vollen Weizenglas. Getrunken wird es natürlich in der Kneipe „Feierabendbier“, und FEIERABENDBIER, der Film, erzählt vom Leben – oder Nicht-Leben – des Kneipenbesitzers Magnus. Der hat sein Hobby zum Beruf gemacht, und zudem liebt er seinen Mercedes SEC von 1981. Sehr viel mehr passiert nicht in seinem Leben – bis der SEC verschwindet. Und Magnus merkt, dass er eigentlich nicht nur auf der Suche nach einem Auto, sondern auch nach irgendetwas Zwischenmenschlichem ist. Ben Brummer gelang in seinem Debüt etwas Erstaunliches: Eine Slackerkomödie aus Deutschland, die mit Coolness und Pointen glänzt. Prost!

Donnerstag 08.11.201808

The Forgotten Space
19:30 Uhr
Film & Kunst
USA 2010

Mehr zum Film

R: Allan Sekula, Noël Burch. 112 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Ein Seehafen – Umschlagplatz für die gigantischen Warenströme, die durch die riesigen Containerschiffe quer über die Weltmeere transportiert werden. Kaum ein anderer Ort dieser Welt ist so geprägt von der Globalisierung der Arbeits- und Warenwelt. Allan Sekula und Noël Burch sensibilisieren mit ihrem Film die Aufmerksamkeit der Zuschauer für einen Ort, der für das Getriebe der Weltökonomie ganz wesentlich und dennoch den meisten Menschen ganz unbekannt ist.

Zur Austellung „Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie“ der Kunsthalle Mannheim

Einführung: Dr. Sebastian Baden

Freitag 09.11.201809

Matrosen in Berlin
19:30 Uhr
Themenabend 100 Jahre Novemberrevolution
DDR 1978

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D: Günter Jordan. 53 Min.

FSK: k. A.

Samstag 10.11.201810

Ex Libris: Die Public Libraryvon New York
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA 2017

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R: Frederick Wiseman. 198 Min. OmdtU.

Mit über 51 Millionen Medien ist die New York Public Library eine der größten Bibliotheken der Welt. Doch das 1911 eröffnete Haus ist mehr als ein altehrwürdiges Archiv des Wissens, Sammelns und Bewahrens von Informationen – hier, zwischen Bücherstapeln und Monitoren, kann jeder sein Recht auf Bildung wahrnehmen und sich mit anderen austauschen. Mit Vorträgen und Kursen aller Art, als Bühne für Slampoeten oder Zuflucht für Obdachlose – die Bibliothek ist die denkbar demokratischste Institution. Alle sind willkommen, alle Rassen, Ethnien und gesellschaftlichen Klassen nehmen aktiv am Leben der Bibliothek teil. Frederick Wiseman, Legende der Kunst des Dokumentarfilms, blickt mit seiner Kamera tief in den Kosmos der New York Public Library

Sonntag 11.11.201811

Julieta
19:30 Uhr
Psychoanalytiker stellen Filme vor
ESP 2016

Mehr zum Film

R: Pedro Almodóvar. D: Emma Suárez, Adriana Ugarte, Rossy de Palma, Daniel Grao. 1ßß Min. DF.

FSK: 6

Julieta, Anfang 50, trifft eine ehemalige Jugendfreundin ihrer Tochter Antía wieder. Aufgewühlt von dieser Begegenung schreibt sie ihre Erinnerungen auf: Als ihr Mann Xoan, ein galizischer Fischer, auf See starb, blieb sie mit ihrer Tochter allein zurück. Die Frauen trauern um den Ehemann und Vater, doch der Schmerz eint sie nicht, sondern treibt sie immer weiter auseinander. An ihrem 18. Geburtstag lässt Antía die am Boden zerstörte Julieta allein und verzweifelt zurück – über Jahre weiß sie nichts von ihrer Tochter, erkennt nur, wie wenig sie sie kennt.

Basierend auf drei Kurzgeschichten von Alice Munro inszeniert Almodóvar ein Melodram der Erinnerungen, der Trauer, der Schuldgefühle – und verdeutlicht in den komplexen Beziehungsgeflechten des Films, wie sehr Ausschnitte der Wahrheit in der eigenen Perspektive verabsolutiert werden.

Referentin: Angelika Gilliard

Montag 12.11.201812

Der Himmel über Berlin
19:30 Uhr
CQ präsentiert: Großes Kino
BRD 1987

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R: Wim Wenders. D: Bruno Ganz, Otto Sander, Solveig Dommartin, Peter Falk, Curt Bois. 128 Min.

FSK: 6

Die Engel Damiel und Cassiel beobachten die Bürger Berlins. Sie können nicht aktiv in das Geschehen eingreifen, sind für Menschen nicht sichtbar und können sich auch nicht zu erkennen geben. Doch sie haben die Fähigkeit, den Menschen neue Hoffnung und Lebensmut zu geben. Damiel ist dabei so vom irdischen Leben fasziniert, dass er den Verlust seiner Unsterblichkeit in Kauf nimmt, um so ein menschliches Leben zu führen. Mit nichts als einer Ritterrüstung beginnt er sein irdisches Leben.

Wim Wender kreierte mit DER HIMMEL ÜBER BERLIN eine poetische Liebeserklärung an das Leben und schafft es, mit schwebender Kamera Bilder von einem geteilten Berlin einzufangen wie kein anderer Film. In der brandneuen 4K-Fassung des Werks sind die sagenhaften Aufnahmen in noch besserer und schärferer Qualität zu genießen.

Dienstag 13.11.201813

SPK Komplex
19:30 Uhr
SPK-Forum
DEU 2018

Mehr zum Film

R: Gerd Kroske. 111 Min.

FSK: k. A.

Ist individuelles Leiden die Folge der krankmachenden kapitalistischen Gesellschaft? Im Februar 1970 gründete sich in der Rohrbacher Straße in Heidelberg das Sozialistische Patientenkollektiv SPK: 52 Psychiatriepatienten unter Leitung des Arztes Wolfgang Huber, die sich in einer Therapiegemeinschaft selbständig heilen wollten. Das gruppentherapeutische Experiment betrieb Hegel-Studien und Einzelagitation und geriet alsbald in Konflikt mit der Uni Heidelberg und der Landesregierung – der sich zuspitzte und in die Radikalisierung des SPK mündete. Widerstand und Selbstermächtigung führte zu harten Maßnahmen des Staates, linke Ideologie zum Abtauchen in den RAF-Untergrund – eine Geschichte vom Irre-Sein und Irre-Werden im gesellschaftlichen Klima des deutschen Vor-Herbstes.

Anschließend Diskussion mit Prof. Michael Deuschle, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

In Kooperation mit dem Jugendkulturzentrum Forum

Mittwoch 14.11.201814

Ex Libris: Die Public Libraryvon New York
17:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA 2017

Mehr zum Film

R: Frederick Wiseman. 198 Min. OmdtU.

Mit über 51 Millionen Medien ist die New York Public Library eine der größten Bibliotheken der Welt. Doch das 1911 eröffnete Haus ist mehr als ein altehrwürdiges Archiv des Wissens, Sammelns und Bewahrens von Informationen – hier, zwischen Bücherstapeln und Monitoren, kann jeder sein Recht auf Bildung wahrnehmen und sich mit anderen austauschen. Mit Vorträgen und Kursen aller Art, als Bühne für Slampoeten oder Zuflucht für Obdachlose – die Bibliothek ist die denkbar demokratischste Institution. Alle sind willkommen, alle Rassen, Ethnien und gesellschaftlichen Klassen nehmen aktiv am Leben der Bibliothek teil. Frederick Wiseman, Legende der Kunst des Dokumentarfilms, blickt mit seiner Kamera tief in den Kosmos der New York Public Library

Donnerstag 15.11.201815

It Must Schwing! - The BlueNote Story
19:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3 - Mit Jazzkonzert
DEU 2018

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R: Eric Friedler. 118 Min.

FSK: 12

Miles Davis, Herbie Hancock, John Coltrane, Sonny Rollins, Ornette Coleman, Thelonious Monk, Quincy Jones: Die Musiker sind legendär. Der Sound ist legendär. Die Cover Art ist legendär. Das ganze Label ist legendär: Blue Note Records, gegründet von Alfred Lion und Francis Wolff, die sich schon als Jugendliche in Berlin angefreundet hatten und später, im Exil in New York, ihre Leidenschaft für Jazz zum Beruf gemacht haben. Getreu ihrem Motto: It must schwing!

Eric Friedlers Dokumentarfilm wird zur Eröffnung des dritten Mannheim Musik Film Festivals mit einem Jazzkonzert begleitet: Claus Kiesselbach (Vibraphon), Alexandra Lehmler (Saxophon) und Matthias Debus (Bass) vom Hermann Art Kollektiv spielen zur Einstimmung.

Freitag 16.11.201816

Chilly Gonzales: Shut Up and Play the Piano
19:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
DEU/GBR 2018

Mehr zum Film

R: Philipp Jedicke. 85 Min. OmdtU.

Jason Charles Beck heißt er eigentlich. Und stammt eigentlich aus Montreal. Aber seit langem schon ist das Uneigentliche sein Metier: Nach Performancekunst und elektrobegleitetem derbem Rap besinnt er sich auf Solo-Piano, irgendwo zwischen Klassik und Jazz, aber gerne auch ironisch gebrochen. Dabei tritt er als Chilly Gonzales auf die Bühne, ein Genie inkl. Selbstverliebtheit, Großkotzigkeit und Bademantel. Der Entertainer ist schwer zu fassen – dieser Film umzingelt ihn immerhin.

Feine Sahne Fischfilet: Wildes Herz
21:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
DEU 2017

Mehr zum Film

R: Charly Hübner, Sebastian Schultz. 94 Min.

FSK: 12

Anfang September waren sie beim Chemnitzer „Wir sind mehr“-Konzert mit dabei und brachten den Bundespräsidenten persönlich in Trouble, weil dieser die Veranstaltung auf Facebook postete. Wenige Tage später spielten sie in Mannheim als Support für die Toten Hosen. Charly Hübner – u. a. bekannt als Rostocker „Polizeiruf“-TV-Kommissar – porträtiert in seinem Regiedebüt die Punkband aus dem Nordosten um Frontman Jan „Monchi“ Gorkow, die sich immer klar gegen rechts positionierte – ihre „explizit anti-staatliche Haltung“ brachte ihr mehrere Erwähnungen im Verfassungsschutzbericht ein.

Mehrfach ausgezeichnet, u. a. beim DOK Leipzig.

Samstag 17.11.201817

Embryo – The Journey of Music an Peace
19:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
DEU 2018

Mehr zum Film

R: Michael Wehmeyer. 98 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Gegründet vor 50 Jahren: Seither erforschen die Musiker von Embryo die Tiefe und Weite der Musik. Angefangen hat es beim Jazz, dem Rock-Einflüsse hinzugefügt wurden. Ab Mitte der ’70er öffnete sich die Musik für Einflüsse aus Afrika und Asien, und auch für Musiker aus allen Weltgegenden: Embryo ist weniger eine Band als ein Kollektiv, in dem seit 1969 über 400 Musiker mitspielten. Unter anderem – von 1976 an über 15 Jahre – Michael Wehmeyer an den Keyboards, der nun anhand von Archivmaterial die Geschichte der Musiker und ihrer Musik nachzeichnet.

Am 17.11. Konzert und Diskussion mit Lothar Stahl, Ex-Embryo-Schlagzeuger, Jörg Schöllhorn (Keyboards, Ex-Embryo-Jammer) und Kevin Carter (Bass, Gesang).

Sonntag 18.11.201818

Feine Sahne Fischfilet: Wildes Herz
19:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
DEU 2017

Mehr zum Film

R: Charly Hübner, Sebastian Schultz. 94 Min.

FSK: 12

Anfang September waren sie beim Chemnitzer „Wir sind mehr“-Konzert mit dabei und brachten den Bundespräsidenten persönlich in Trouble, weil dieser die Veranstaltung auf Facebook postete. Wenige Tage später spielten sie in Mannheim als Support für die Toten Hosen. Charly Hübner – u. a. bekannt als Rostocker „Polizeiruf“-TV-Kommissar – porträtiert in seinem Regiedebüt die Punkband aus dem Nordosten um Frontman Jan „Monchi“ Gorkow, die sich immer klar gegen rechts positionierte – ihre „explizit anti-staatliche Haltung“ brachte ihr mehrere Erwähnungen im Verfassungsschutzbericht ein.

Mehrfach ausgezeichnet, u. a. beim DOK Leipzig.

Nico, 1988
21:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
ITA/BEL 2017

Mehr zum Film

R: Suanna Nicchiarell. D: Trine Dyrholm, John Gordon Sinclair, Anamaria Marinca, Sandor Funtek. 94 Min. OmdtU.

FSK: 12

Pure Energie und pure Morbidität: NICO, 1988 ist ein biographisches Porträt der Künstlerin als unausstehliche Frau. Christa Päffgen, a.k.a Nico, will nichts mehr zu tun haben mit ihrer Vergangenheit als Velvet Underground-Ikone, eigentlich will sie mit gar nichts mehr irgendwas zu tun haben. Dennoch geht sie 1986 auf Europatournee, kleine Band, kleine Auftritte, kleine Gage. Ihr Sohn ist dabei, inoffiziell von Alain Delon, wichtiger aber ist ihr die Nadel und das Heroin ... Die Dänin Trine Dyrholm spielt Nico in ihren beiden letzten Lebensjahren mit ungeheurer Wucht, verleiht ihr eine komplexe Kratzbürstigkeit, und sie singt Nicos Songs, mitreißend, rau und authentisch.

Montag 19.11.201819

Nico, 1988
19:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
ITA/BEL 2017

Mehr zum Film

R: Suanna Nicchiarell. D: Trine Dyrholm, John Gordon Sinclair, Anamaria Marinca, Sandor Funtek. 94 Min. OmdtU.

FSK: 12

Pure Energie und pure Morbidität: NICO, 1988 ist ein biographisches Porträt der Künstlerin als unausstehliche Frau. Christa Päffgen, a.k.a Nico, will nichts mehr zu tun haben mit ihrer Vergangenheit als Velvet Underground-Ikone, eigentlich will sie mit gar nichts mehr irgendwas zu tun haben. Dennoch geht sie 1986 auf Europatournee, kleine Band, kleine Auftritte, kleine Gage. Ihr Sohn ist dabei, inoffiziell von Alain Delon, wichtiger aber ist ihr die Nadel und das Heroin ... Die Dänin Trine Dyrholm spielt Nico in ihren beiden letzten Lebensjahren mit ungeheurer Wucht, verleiht ihr eine komplexe Kratzbürstigkeit, und sie singt Nicos Songs, mitreißend, rau und authentisch.

Chilly Gonzales: Shut Up and Play the Piano
21:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
DEU/GBR 2018

Mehr zum Film

R: Philipp Jedicke. 85 Min. OmdtU.

Jason Charles Beck heißt er eigentlich. Und stammt eigentlich aus Montreal. Aber seit langem schon ist das Uneigentliche sein Metier: Nach Performancekunst und elektrobegleitetem derbem Rap besinnt er sich auf Solo-Piano, irgendwo zwischen Klassik und Jazz, aber gerne auch ironisch gebrochen. Dabei tritt er als Chilly Gonzales auf die Bühne, ein Genie inkl. Selbstverliebtheit, Großkotzigkeit und Bademantel. Der Entertainer ist schwer zu fassen – dieser Film umzingelt ihn immerhin.

Dienstag 20.11.201820

Ryuichi Sakamoto: Coda
19:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
JAP/USA 2017

Mehr zum Film

R: Stephen Nomura Schible. 94 Min. OmdtU.

FSK: 12

Japanischer Techno-Pop; Film-Soundtracks und Oscar für DER LETZTE KAISER; elektronische Musik, Weltmusik, klassische Kompositionen: Ryuichi Sakamoto ist einer der vielseitigsten und bedeutendsten Künstler der Gegenwart. Mit seiner Musik und seinen vielen Kollaborationen mit Komponisten, Regisseuren und Konzeptkünstlern setzt er immer wieder neue Akzente. Und er ist sozial engagiert, unter anderem als einer der Wortführer der japanischen Anti-Atomkraft-Bewegung. Stephen Nomura Schible hat den Komponisten und Musiker seit 2012 mit der Kamera begleitet: Aktuelle Interviews und viel Archivmaterial verdichten das Porträt eines vielgestaltigen Künstlerlebens.

Am 20.11.: Einführung durch Prof. Dr. Sidney Corbett, Professor für Musikkomposition an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim imd Prof. Philipp Ludwig Stagl, Professor für Neue Medien an der Musikhochschule.

Mittwoch 21.11.201821

Embryo – The Journey of Music an Peace
19:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
DEU 2018

Mehr zum Film

R: Michael Wehmeyer. 98 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Gegründet vor 50 Jahren: Seither erforschen die Musiker von Embryo die Tiefe und Weite der Musik. Angefangen hat es beim Jazz, dem Rock-Einflüsse hinzugefügt wurden. Ab Mitte der ’70er öffnete sich die Musik für Einflüsse aus Afrika und Asien, und auch für Musiker aus allen Weltgegenden: Embryo ist weniger eine Band als ein Kollektiv, in dem seit 1969 über 400 Musiker mitspielten. Unter anderem – von 1976 an über 15 Jahre – Michael Wehmeyer an den Keyboards, der nun anhand von Archivmaterial die Geschichte der Musiker und ihrer Musik nachzeichnet.

Am 17.11. Konzert und Diskussion mit Lothar Stahl, Ex-Embryo-Schlagzeuger, Jörg Schöllhorn (Keyboards, Ex-Embryo-Jammer) und Kevin Carter (Bass, Gesang).

Ryuichi Sakamoto: Coda
21:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
JAP/USA 2017

Mehr zum Film

R: Stephen Nomura Schible. 94 Min. OmdtU.

FSK: 12

Japanischer Techno-Pop; Film-Soundtracks und Oscar für DER LETZTE KAISER; elektronische Musik, Weltmusik, klassische Kompositionen: Ryuichi Sakamoto ist einer der vielseitigsten und bedeutendsten Künstler der Gegenwart. Mit seiner Musik und seinen vielen Kollaborationen mit Komponisten, Regisseuren und Konzeptkünstlern setzt er immer wieder neue Akzente. Und er ist sozial engagiert, unter anderem als einer der Wortführer der japanischen Anti-Atomkraft-Bewegung. Stephen Nomura Schible hat den Komponisten und Musiker seit 2012 mit der Kamera begleitet: Aktuelle Interviews und viel Archivmaterial verdichten das Porträt eines vielgestaltigen Künstlerlebens.

Am 20.11.: Einführung durch Prof. Dr. Sidney Corbett, Professor für Musikkomposition an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim imd Prof. Philipp Ludwig Stagl, Professor für Neue Medien an der Musikhochschule.

Donnerstag 22.11.201822

Leto
19:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
RUS/FR 2018

Mehr zum Film

R: Kirill Serebrennikow. D: Roma Zver, Irina Starshenbaum, Teo Yoo. 129 Min. OmdtU.

FSK: 12

Leningrad, ein Sommer zu Beginn der 1980er. Die Underground-Rockszene brodelt. Mike und seine Frau Natascha lernen den charismatischen Musiker Viktor Zoi kennen. Ihre unbändige Leidenschaft für die Musik verbindet sie schnell zu einer eigenwilligen Dreieckskonstellation ... Nach der wahren Geschichte der russischen Rockband Kino erzählt Kirill Serebrennikow – der in Russland unter Hausarrest steht – von einer freiheitsliebenden Generation kurz vor der Perestroika, als Musiker staatlich kontrollierter Konzerte das Schicksal des Rock'n'Rolls in der Sowjetunion veränderten.

In Cannes für den besten Soundtrack ausgezeichnet.

Matangi/Maya/M.I.A.
21:45 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
GBR/LKA/USA 2018

Mehr zum Film

R: Steve Loveridge. 97 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Nach ihrem Umzug von Sri Lanka nach London hatte Mathangi „Maya“ Arulpragasam Dokumentarfilm studiert – weshalb sie Steve Loveridge für sein Porträt eine Unmenge an Material zuspielen konnte. Inzwischen nämlich hat sie sich zur gefeierten Rap-Künstlerin M.I.A gewandelt, inspiriert von HipHop-, Street Art- und diversen Migrationskulturen. Dabei steht sie mit klarer künstlerischer und politischer Haltung in der Öffentlichkeit, geprägt von der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung. Dass sie damit aneckt, sich gegen den Mainstream stellt, macht ihre Künstlerpersönlichkeit aus.

Freitag 23.11.201823

Matangi/Maya/M.I.A.
19:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
GBR/LKA/USA 2018

Mehr zum Film

R: Steve Loveridge. 97 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Nach ihrem Umzug von Sri Lanka nach London hatte Mathangi „Maya“ Arulpragasam Dokumentarfilm studiert – weshalb sie Steve Loveridge für sein Porträt eine Unmenge an Material zuspielen konnte. Inzwischen nämlich hat sie sich zur gefeierten Rap-Künstlerin M.I.A gewandelt, inspiriert von HipHop-, Street Art- und diversen Migrationskulturen. Dabei steht sie mit klarer künstlerischer und politischer Haltung in der Öffentlichkeit, geprägt von der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung. Dass sie damit aneckt, sich gegen den Mainstream stellt, macht ihre Künstlerpersönlichkeit aus.

Leto
21:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
RUS/FR 2018

Mehr zum Film

R: Kirill Serebrennikow. D: Roma Zver, Irina Starshenbaum, Teo Yoo. 129 Min. OmdtU.

FSK: 12

Leningrad, ein Sommer zu Beginn der 1980er. Die Underground-Rockszene brodelt. Mike und seine Frau Natascha lernen den charismatischen Musiker Viktor Zoi kennen. Ihre unbändige Leidenschaft für die Musik verbindet sie schnell zu einer eigenwilligen Dreieckskonstellation ... Nach der wahren Geschichte der russischen Rockband Kino erzählt Kirill Serebrennikow – der in Russland unter Hausarrest steht – von einer freiheitsliebenden Generation kurz vor der Perestroika, als Musiker staatlich kontrollierter Konzerte das Schicksal des Rock'n'Rolls in der Sowjetunion veränderten.

In Cannes für den besten Soundtrack ausgezeichnet.

Samstag 24.11.201824

Anne Clark: I´ll Walk Out Into Tomorrow
19:30 Uhr
Mannheim MusikFilmFestival #3
DEU 2017

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R: Claus Withopf. 84 Min. OmdtU.

Sie verwandelt Sprache in einzigartige Musik: Seit mehr als 30 Jahren steht Anne Clark auf der Bühne. Mit New Wave-Klassikern wie „Our Darkness“ oder „Sleeper in Metropolis“ ist sie eine Ikone der Musikgeschichte und eine grandiose Pionierin der Spoken Word-Kunst. Ihre analogen Synthesizer-Sounds machten die düstere Poetin zu einer Wegbereiterin des Techno. Nach einschneidenden Konfrontationen mit ihrer Plattenfirma aber verschwand sie von der musikalischen Bildfläche...

Claus Withopf begleitete Anne Clark fast ein Jahrzehnt lang für sein Porträt dieser musikalischen Rebellin jenseits des kommerziellen Mainstreams.

In Anwesenheit des Regisseurs.

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In einem rauhen, aber geradlinigen Spätwerk des Italowesterns sorgt ein Mann mit einer ungewöhnlichen Waffe für Recht und Ordnung – hat aber auch noch ein persönliches Anliegen. Auch von einem bemerkenswerten Handicap lässt er sich auf seinem Weg nicht aufhalten. Im zweiten Teil des Abends tobt sich in einem kanadisch-französischer Thriller eine Gruppe entflohener Straftäter nach Herzenslust aus. Es sei denn, dieser eine Solo-Gegner kann sie stoppen.

Double Feature-Karten: 9,50 € / erm. 7,50 € / Mitglieder 6,50 €

Sonntag 25.11.201825

Ava
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
Ava
FRA 2017

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R: Léa Mysius. D: Noée Abita, Laure Calamy, Juan Cano, Tamara Cano. 101 Min. OmdtU.

FSK: 12

Die dreizehnjährige Ava verbringt den Sommer mit ihrer Familie an der französischen Atlantikküste. Salz in den Haaren, gegen die Sonne blinzeln, tropfende Badeanzüge, Pommes Frites und Eis. Doch der schöne Schein trügt, denn Ava weiß, sie wird in Kürze erblinden. Dennoch stürzt sie sich voll Lust und Lebensfreude in ihr Abenteuer Jugend. Wild und ungestüm, mal sonnendurchflutet, mal dunkel ist dieser Film, impressionistisch inszeniert und immer wieder in mythische Gefilde ausbrechend: Das vielversprechende Debüt von Léa Mysius, die in Cannes für ihr Drehbuch ausgezeichnet wurde. Im Mittelpunkt: Noée Abita, die Ava mit Haut und Haaren verkörpert auf ihrer Reise durch den Sommer, durch die Emotionen, durch die Pubertät

Montag 26.11.201826

Ava
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
Ava
FRA 2017

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R: Léa Mysius. D: Noée Abita, Laure Calamy, Juan Cano, Tamara Cano. 101 Min. OmdtU.

FSK: 12

Die dreizehnjährige Ava verbringt den Sommer mit ihrer Familie an der französischen Atlantikküste. Salz in den Haaren, gegen die Sonne blinzeln, tropfende Badeanzüge, Pommes Frites und Eis. Doch der schöne Schein trügt, denn Ava weiß, sie wird in Kürze erblinden. Dennoch stürzt sie sich voll Lust und Lebensfreude in ihr Abenteuer Jugend. Wild und ungestüm, mal sonnendurchflutet, mal dunkel ist dieser Film, impressionistisch inszeniert und immer wieder in mythische Gefilde ausbrechend: Das vielversprechende Debüt von Léa Mysius, die in Cannes für ihr Drehbuch ausgezeichnet wurde. Im Mittelpunkt: Noée Abita, die Ava mit Haut und Haaren verkörpert auf ihrer Reise durch den Sommer, durch die Emotionen, durch die Pubertät

Dienstag 27.11.201827

Ava
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
Ava
FRA 2017

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R: Léa Mysius. D: Noée Abita, Laure Calamy, Juan Cano, Tamara Cano. 101 Min. OmdtU.

FSK: 12

Die dreizehnjährige Ava verbringt den Sommer mit ihrer Familie an der französischen Atlantikküste. Salz in den Haaren, gegen die Sonne blinzeln, tropfende Badeanzüge, Pommes Frites und Eis. Doch der schöne Schein trügt, denn Ava weiß, sie wird in Kürze erblinden. Dennoch stürzt sie sich voll Lust und Lebensfreude in ihr Abenteuer Jugend. Wild und ungestüm, mal sonnendurchflutet, mal dunkel ist dieser Film, impressionistisch inszeniert und immer wieder in mythische Gefilde ausbrechend: Das vielversprechende Debüt von Léa Mysius, die in Cannes für ihr Drehbuch ausgezeichnet wurde. Im Mittelpunkt: Noée Abita, die Ava mit Haut und Haaren verkörpert auf ihrer Reise durch den Sommer, durch die Emotionen, durch die Pubertät

Mittwoch 28.11.201828

Ava
17:30 Uhr
Neu in Mannheim
Ava
FRA 2017

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R: Léa Mysius. D: Noée Abita, Laure Calamy, Juan Cano, Tamara Cano. 101 Min. OmdtU.

FSK: 12

Die dreizehnjährige Ava verbringt den Sommer mit ihrer Familie an der französischen Atlantikküste. Salz in den Haaren, gegen die Sonne blinzeln, tropfende Badeanzüge, Pommes Frites und Eis. Doch der schöne Schein trügt, denn Ava weiß, sie wird in Kürze erblinden. Dennoch stürzt sie sich voll Lust und Lebensfreude in ihr Abenteuer Jugend. Wild und ungestüm, mal sonnendurchflutet, mal dunkel ist dieser Film, impressionistisch inszeniert und immer wieder in mythische Gefilde ausbrechend: Das vielversprechende Debüt von Léa Mysius, die in Cannes für ihr Drehbuch ausgezeichnet wurde. Im Mittelpunkt: Noée Abita, die Ava mit Haut und Haaren verkörpert auf ihrer Reise durch den Sommer, durch die Emotionen, durch die Pubertät

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Kurzfilme aus der Region? Können wir! Ein gutes Dutzend Filme, die Regisseure dazu, Publikum: Und schon geht’s um den Hirsch! Ob Handyvideo oder Profiausrüstung, die Oma vor der Kamera oder ein Schauspielstar: Was gut ist und aus der Rhein-Neckar-Region kommt, hat die Chance, die begehrte Trophäe mit nach Hause zu nehmen: klein und klebrig, dafür goldig schimmernd. Und wer bestimmt den Preisträger? Na Ihr, die Zuschauer!

Donnerstag 29.11.201829

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R: Jean-Pierre Jeunet. D: Audrey Tautou, Gaspard Ulliel, Jean-Pierre Becker, Marion Cotillard, Jodie Foster, Jean-Pierre Darroussin, Dominique Pinon. 133 Min. OmdtU.

FSK: 12

Jean-Pierre Jeunet, der sich mit DELICATESSEN als Spezialist für Bizarrerien aller Art und mit DIE FABELHAFTE WELT DER AMELIE als fabulierfreudiger Neo-Romantiker empfohlen hat, verbindet in MATHILDE – EINE GROSSE LIEBE das Absurde des Krieges mit einer abenteuerlichen Handlung und der Tiefe der Liebe. Kurz nach dem Ersten Weltkrieg wartet Mathilde auf die Rückkehr ihres Verlobten. Der wurde wegen angeblicher Selbstverstümmelung zum Tode bei einem Himmelfahrtskommando verurteilt. Zwischen den Fronten des Stellungskrieges scheinen sich die Spuren zu verlieren – doch Mathilde glaubt hartnäckig an das Überleben ihres Geliebten und kämpft entschlossen gegen die vermeintliche Macht des Schicksals an. in dem ihm eigenen cineastischen Stil verflicht Jeunet verschiedene Handlungsstränge zu einem großen Panorama von Trauer und Trauma, Hoffnung und Hingabe.

Einführung: Torsten Gertkemper und Cosima Besse

Freitag 30.11.201830

Die 3-Groschen-Oper
19:30 Uhr
Film & Einführung
DEU 1931

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R: Georg Wilhelm Pabst. D: Rudolf Forster, Carola Neher, Reinhold Schünzel, Fritz Rasp, Lotte Lenja. 112 Min.

FSK: k. A.

Bertolt Brechts "Die Dreigroschenoper" um Gangsterboss Macheath a.k.a. Mackie Messer, seine Braut Polly Peachum und deren Vater, dem Bettlerkönig, ist eine der klarsten Gesellschaftsanalysen des modernen Theaters: Mit Mitteln einer Gangstergeschichte werden satirisch die kapitalistisch-materiellen Verhältnisse seziert. Wegen des enormen Bühnenerfolgs wurde alsbald eine Verfilmung durch den Regiekünstler Georg Wilhelm Pabst anvisiert, zunächst unter Mitarbeit von Brecht. Wie sich die Dreharbeiten entwickelten, schilderte Joachim A. Lang in MACKIE MESSER – BRECHTS DREIGROSCHENFILM – vor wenigen Wochen in den Kinos –; wir zeigen Pabsts Filmversion von Brechts Stück.

Einführung: Peter Bär Zu Georg Wilhelm Pabst siehe auch DER LETZTE AKT (1955) am 4.11.2018.

Copyright für das Filmfoto: Deutsche Kinemathek - Hans Casparius