10.06.2021

Keine Testpflicht beim Sommerkino Open Air

Da die Sieben-Tages-Inzidenz in Mannheim stabil unter 35 liegt, entfällt ab 9. Juni die Testpflicht für Veranstaltungen im Freien. Dies gilt auch für das Sommerkino Open Air auf unserer Dachterrasse: Sie müssen also für den Besuch unseres Open Air-Kinos keinen Nachweis vorlegen, dass Sie tagesaktuell negativ getestet, vollständig geimpft oder von Corona genesen sind.

 

Diese Lockerung wird zurückgenommen, wenn die Mannheimer Sieben-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 35 liegt. Die aktuellen Informationen zur Situation in der Stadt Mannheim finden Sie hier: https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-situation-in-mannheim.

19.05.2021

Sommerkino Open Air ab dem 04. Juni 2021

Wie im letzten Sommer wollen wir auch in diesem Jahr in unserem Innenhof im 3. Stock des K1-Gebäudes Kino unter freiem Himmel anbieten!

 

Open Air-Kino ist möglich, wenn die 7-Tages-Inzidenz in Mannheim an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 liegt. Wir hoffen, ab Freitag, 04. Juni, mit unserem Sommerkino Open Air starten zu können

Wir haben ein, wie wir finden, großartiges Filmprogramm für diesen Kinosommer geplant: Zunächst freitags und samstags, ab dem 24. Juni zusätzlich donnerstags bieten wir Ihnen unser ganz besonderes Sommerkino Open Air. Bis zum 04. September können Sie dann in herrlicher Atmosphäre Kino unter freiem Himmel genießen! Für den Besuch des Sommerkino Open Air bitten wir Sie, unsere aktuellen Corona-Regeln für den Kinobesuch zu beachten. So ist laut der Landes-Coronaverordnung der Besuch des Open Air-Kinos nur für Getestete, Geimpfte oder Genesene zulässig.

Das Programm für das Sommerkino Open Air geben wir in Kürze bekannt – freuen Sie sich darauf!
 

24.03.2021

Virtueller Filmstammtisch via Zoom

Filmgespräche im Lockdown

 

Es fehlt im Lockdown nicht an Filmen, es fehlt an Kino. Es fehlt an gemeinsamen Seherfahrungen und den Möglichkeiten, ins Gespräch zu kommen. Es fehlt an Diskussionen über Filme und deren Bezug zur Wirklichkeit der Welt um uns.

Deshalb bietet Cinema Quadrat, das Kommunale Kino Mannheims, während der Kinoschließung jeweils donnerstags im Zweiwochenrhythmus eine Reihe mit öffentlichen, virtuellen Filmstammtischen an, bei denen wir als Kinomacher ins Gespräch kommen wollen mit Filminteressierten aus der Region und darüber hinaus. Vor jedem Termin wird Cinema Quadrat einen Film zur Sichtung empfehlen, der dann über das Videokonferenzdienst Zoom diskutiert werden kann. Die Teilnahme an den virtuellen Filmstammtischen ist kostenlos.

Termine, Anmeldung und Sichtungslinks gibt es HIER,

17.12.2020

Eine weitere Rezension zum Godard-Band

Auf filmpsychoanalyse.de ist eine ausführliche Besprechung des Tagungsbandes zum 18. Mannheimer Filmseminar erschienen:

 

Unter dem Titel »Denkende Bilder« geht es diesmal um die Arbeit und das Leben Godards. Er wird als Erneuerer des Kinos gefeiert, der es von einem erzählenden Medium in der Tradition der Literatur zur reflexiven Kunst weiterentwickelt hat. »Jean-Luc Godard: Das ist die Revolution der Bilder«, lautet bereits der erste Satz aus Andreas Hamburgers Einleitung. Die Beiträge in diesem Band reichen von einem biografischen Abriss über die Besprechung einzelner sowie der Entwicklungslinie zwischen mehreren Filmen, der Frage nach Godards Inszenierung von Weiblichkeit bis zu einer Analyse der Musik und ihrer Funktion in seinem Werk.

Die gesamte Rezension finden Sie HIER 

04.12.2020

Rezension des Godard-Filmbands

Der Filmjournalist Hans Helmut Prinzler hat auf seiner Webseite eine Kurzrezension des Filmbands über Jean-Luc Godard veröffentlicht.

 

Heute ist der 90. Geburtstag des Regisseurs Jean-Luc Godard zu feiern. Ihm war bereits im Januar das 18. Mannheimer Filmseminar gewidmet, und die Dokumentation der Veranstal-tung liegt rechtzeitig zum Ge-burtstag vor. Titel: „Denkende Bilder“. Elf Texte sind zu lesen. Wilfried Reichart beschreibt in seinem schönen Eröffnungs-beitrag wichtige Lebensstati-onen. Bei Andreas Hamburger und Gerhard Schneider geht es um À BOUT DE SOUFFLE. Katharina Leube-Sonnleitner entdeckt Schönheit und Macht, Kunst und Kommerz, Götter und Menschen in LE MÉPRIS. Andreas Rost bewegt sich von BAND À PART über UNE FEMME MARIÉE zu MASCULIN, FÉMININ. Andreas Jacke dechiffrierte ALPHAVILLE mit Blick auf die Filmgeschichte. Karin Nitzschmann stellt filmpsychoanalytische Überlegungen zu WEEKEND an. Gerhard Midding beschreibt Godards Rückkehr ins Kino in den 80er Jahren. Dietrich Stern richtet die Aufmerksamkeit auf die Musik als Objekt der filmischen Montage und Demontage bei JLG. Timo Storck hat filmpsychoanalytische Assoziationen zu ADIEU AU LANGAGE. Joachim F. Danckwardt stellt Mutmaßungen über die brandneue Nouvelle Vague des JLG mit dem Blick auf LE LIVRE D’IMAGE an. Das Niveau der Texte ist sehr hoch und das Buch ein schönes Geschenk zum 90. Geburtstag.

Die gesamte rezension finden Sie HIER.

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