Ein Trickfilm für Cinema Quadrat

Unsere Mitarbeiterin Monika Hamryszak hat uns zum Abschied einen tollen Trickfilm-Trailer hinterlassen, den wir schon im Kino gezeigt haben. Auch unseren Homepage-Besuchern wollen wir ihn nicht vorenthalten.

Monika Hamryszak hat im Jahr 2013/2014 ein Freiwilliges Kulturelles Jahr bei uns absolviert. Sie ist künstlerisch tätig und arbeitet vor allem als Fotografin. Hier geht es zu ihrer Facebook-Seite.

20.10.2016

Erfolg mit Wanderliedklängen

Am 18.10.2016 berichtete der Mannheimer Morgen über das 31. Mannheimer Filmsymposium.

 

Von Hans-Günter Fischer

Auch kein schlechter Gag: Beim diesjährigen Mannheimer Filmsymposium geht es zwar ums große Thema "Sound", aber am Eingang wird den Teilnehmern erst einmal - eine Brille ausgehändigt, tauglich für 3D-Technik. Um damit einen kleinen Trickfilm zu betrachten, der sich einer alten Opernouvertüre Louis Spohrs annimmt: "Der Alchymist". Die schwarzen Tuschestriche oder Kleckse schweben fast so virtuos im Raum wie die Orchestertöne.

Das ist wirklich einfallsreich gemacht - und damit ganz nach dem Geschmack von Dietrich Stern. Er ist Musikologe, aber auch Theatermann und Kritiker. Stern kommt im Cinema Quadrat - es ist der erste Vortrag des Symposiums - auf das allgemeine Selbstverständnis und die mögliche Funktion von Filmmusik zu sprechen. Wird also grundsätzlich. Filmmusik sei ja "ein aggressionsträchtiges Thema", findet er. Wer sie grundsätzlich kritisiere, mache sich rasch unbeliebt und stehe wie ein Spielverderber da, der Kinogängern ein Vergnügen rauben wolle. Aber Stern, der noch aus der Adorno-Schule kommt, nimmt das in Kauf. Die "Dominanz des Kommerziellen" stört ihn, mag sie auch im Mainstream-Kino Tradition haben: Bewegte Bilder waren anfangs eine Jahrmarktsattraktion, die Zirkusluft geatmet hat und Livemusik als Werbung brauchte.

Pathos kommt gut an

Auch im Tonfilm geht es manchmal ziemlich einfach zu. Hans Zimmers Titelhelden-Thema im Blockbuster "Gladiator" sei nicht viel komplexer als ein Wanderlied, erklärt uns Dietrich Stern. "Vage Ergriffenheit" packe den Zuschauer bei dieser "ungenau pathetischen Musik". Wenn das Adorno noch gehört hätte. Ohne es auszusprechen, mag ein Mann wie Stern die Filmmusik wohl nur als Halb- und Stiefschwester der hohen, "ernsten" Tonkunst sehen - falls sie sich auf ein "Niveau der Dienstbarkeit" herunterziehen lässt. Natürlich gibt es Ausnahmen, zu ihnen rechnet Stern etwa die neue deutsche Oscar-Hoffnung "Toni Erdmann": weil sie sehr bewusst und sparsam mit der Filmmusik verfahre.

Auch das Einbauen von vorgefundener Musik sei eine Chance, die Ebene des Seichten zu verlassen. Die berühmten Beispiele dürfen nicht fehlen, an der Spitze Stanley Kubricks Raumstationen im Science-Fiction-Klassiker "2001", die süchtig nach dem Johann Strauß'schen Donauwalzer sind. Von einem zweiten Referenten, Ralf Michael Fischer, werden wir beim Mannheimer Symposium an die Tatsache erinnert, dass der Regisseur ursprünglich "originale" Filmmusik bestellt hatte: bei Alex North. Doch an die Leichtigkeit und Eleganz, auch an die leise Ironie des Donauwalzers konnte sie wohl nicht herankommen.

Roman Polanski hat sich ebenfalls berühmter vorgefundener Musik bedient: An einer Schlüsselstelle in "Der Pianist" ertönt Chopins g-Moll-Ballade, im Finale rasen die Oktaven förmlich aufeinander zu. Das ist pathetische Musik, aber brillant genau geschriebene. Der Referent Andreas Jacke zeigt indessen auch Polanskis spielerischen Umgang mit dem Grauen, den in seinen frühen Filmen (wie "Tanz der Vampire") die Musik des früh verstorbenen Krzysztof Komeda federleicht begleitet.

Bei Jean-Luc Godard, Protagonist der revolutionären "Nouvelle Vague", gibt es dagegen einen Trend, die Künstlichkeit, ja fast "Absurdität" (wie Dietrich Stern meint) der romantisch-großsinfonisch angelegten Filmmusik herauszustreichen. Einmal packt der Regisseur das Sinfonieorchester deutlich sichtbar in den Szenenhintergrund.

Das sind sehr europäische Verfremdungstechniken - die in den 1970ern auch im "New Hollywood" von Robert Altman und Francis Ford Coppola zum Teil zur Anwendung gelangten, wie der Referent Jan Philip Müller etwas theorielastig erläutert. Damals wurde auch das so genannte Sounddesign geboren, das inzwischen längst das Fernsehen erreicht hat, wie Andreas Jacke an der Premium-Krimiserie "Sherlock" demonstriert.

Man lernt an den drei Tagen viel im Cinema Quadrat. Aber vor allem, dass die Bilder immer schon des kultivierten Tons bedürftig waren. Oder wussten Sie, dass anfangs, in den frühen 1950ern, selbst manche Kurznachrichtenfilme in der "Tagesschau" Musik im Hintergrund verwendeten?

02.08.2016

Jubiläumswochenende

Das Cinema Quadrat feiert im September sein 45. Jubiläum!

 

Am 18. September 1971 fand die Gründungsversammlung statt - damit ist das Cinema Quadrat das älteste kommunale Kino in Baden-Württemberg und eines der ältesten in Deutschland überhaupt.

Das feiern wir!

Unsere CQ-Geburtstagsfeier findet am Freitag, 16.09. , und Samstag, 17.09., statt: Freitags findet eine Diskussion mit Veteranen der ersten Stunde statt, und wir zeigen Jacques Tatis selten zu sehenden Komödienklassiker TATI IM STOSSVERKEHR (TRAFIC). Samstags läuft das schwule Underground-Pop-Poem PINK NARCISSUS mit Live-Musikbegleitung durch drei Musiker des Jazzprojektes Hermann Art Kollektiv { www.hermannartkollektiv.de} sowie eine Trailershow mit 1971er-Filmen. Zu diesem Wochenende ist jeder Interessierte willkommen, der Eintritt ist an beiden Tagen frei.

!Dem Anlass entsprechend liegt der filmische Schwerpunkt im September ebenfalls auf dem Jahr 1971: Wir zeigen einige der besten Filme dieses Jahrgangs, als New Hollywood mit unkonventionellen, rebellischen Filmen das US-Kino revolutionierte, Stanley Kubrick in seinem britischen Exil phantasmagorische Gewaltstudien betrieb und Steven Spielberg seine Karriere begann – ein Wiedersehen mit Filmen, die kaum je im Kino zu sehen sind, und auch ein Wiedersehen den großen Stars der damaligen Zeit.

Mit KLUTE lieferte Alan J. Pakula den ersten Teil seiner Paranoia-Trilogie, mit Jane Fonda und Donald Sutherland in den Hauptrollen. In FRENCH CONNECTION kommt Gene Hackman einem Drogenring auf die Spur, William Friedkins Polizeithriller erhielt fünf Oscars: Unter anderem bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch, bester Hauptdarsteller. In Robert Altmans Anti-Western McCABE & MRS. MILLER mit Warren Beatty und Julie Christie sorgen nicht zuletzt Leonard Cohens Songs für die träumerisch-melancholische Atmosphäre, Hal Ashbys HAROLD UND MAUDE ist auch wegen Cat Stevens’ Soundtrack ein Kultfilm. Mit UHRWERK ORANGE legte Stanley Kubrick eine kontroverse, hochironische Gewaltphantasie vor, in Steven Spielbergs Debütfilm DUELL wird ein Autofahrer von einem monströsen Truck bedroht.

Die meisten der 1971er-Filme laufen in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Das genaue Programm wird demnächst angekündigt.

29.07.2016

Das Programm für das 31. Filmsymposium ist vollständig

9 Vorträge, 4 Filme und eine Live-Cinema-Performance

 

Das Programm für das 31. Filmsymposium steht fest!
Das Wochenende vom 14. bis 16. Oktober steht unter dem Motto „Sounds of Cinema“.

Vom 14. bis 16. Oktober beschäftigt sich das 31. Mannheimer Filmsymposium im Cinema Quadrat mit dem Ton im Kino: Filmmusik und Sounddesign sind tragende Elemente jeden Filmes, doch die Tonebene wird oft genug überhaupt nicht wahrgenommen. In Filmvorführungen, Vorträgen, Diskussionen, Werkstattgesprächen kann das Audio-Visuelle des Kinos ganz neu erlebt werden. Informationen, Programm und Anmeldung HIER

28.07.2016

Filme vom Scheitern der Männer

Für die Redaktion "Gegenwartskulturen" der Universität Duisburg-Essen rezensierte Ulrich Bahrke den Band "Die Coen-Brüder", der aus dem Seminar Im Dialog: Filmtheorie und Psychoanalyse aus dem Jahr 2014 entstanden ist:

 

Was produziere ich in mir beim Betrachten dieses Films? Was habe ich verdrängt und kann es als Zuschauer dieses Filmes wiederfinden? Inwiefern kann ich überhaupt den Film zu meinem Psychoanalytiker werden lassen, dessen Deutungen ich mich im Film-Schauen aussetze? Und: Was interessiert diesen Regisseur – an der Welt, an der Zeit, am Menschen?

Mit Filmen in die äußere und meine innere Welt hineindenken: Mannheim ist schon länger zum jährlichen Ort eines Regisseur-bezogenen, anspruchsvollen Filmdiskurses geworden; Filmtheoretiker und Psychoanalytiker schauen sich ein Wochenende lang Filme eines von ihnen ausgewählten Regisseurs an. Diese werden im interdisziplinären Dialog in diskutierten Vorträgen interpretiert. Dazu wird zu übergreifenden, auf den betreffenden Regisseur bezogenen Themen referiert. Inzwischen regelmäßig wird aus diesen Beiträgen dann ein Band veröffentlicht, der durch eingeworbene Aufsätze die Erweiterung zu einem Reader bekommt. 2014 widmete sich das Filmseminar den Brüdern Joel und Ethan Coen (geb. 1954 und 1957).

Um es vorwegzunehmen: Wer die Filme der Coen-Brüder kennt, wird in dieser Publikation eine intensive Vertiefung und bereichernde Erweiterung seines cineastischen Blickfelds erleben. Wem die Filme nicht vertraut sind, kann neugierig auf sie werden, sie anschauen und unterdessen den Band mit Gewinn lesen. Wer die Filme jedoch weder kennt noch sieht, ist von der Lektüre schlichtweg überfordert.

Als das Buch erschien, blickten die Verfasser auf 16 Filme der Coen-Brüder in 30 Jahren zurück. Zu mehr als der Hälfte von ihnen finden sich Besprechungen, namentlich zu Blood Simple, Barton Fink, Fargo, O Brother Where Are You?, The Man Who Wasn`t There, No Country for Old Man, A Serious Man und True Grit. Dies geschieht zum einen in einer psychoanalytischen Reflexionsweise anhand von Fragen wie: Was macht der Film mit mir als Zuschauer? Was wird durch diesen Film in mir als Mitproduzenten beim Erleben des Leinwandgeschehens hergestellt? Zum anderen erfolgen zahlreiche Querverweise auf Filme vieler anderer Regisseure. So eröffnet sich gleichsam ein weiter cineastischer Himmel mit Sternbildern und Milchstraßen, der für Kenner einen Fundus überaus reichhaltiger Anregungen darstellt, für Nichtkenner indes eine frustrierende Verwirrung auslösen mag. Allerdings sind solche Querverweise in den insgesamt 12 Beiträgen unterschiedlich intensiv vorhanden, denn manche Beiträge hangeln sich allgemeinverständlicher stringent am Filmstoff entlang. Dabei helfen viele Fotos aus den besprochenen Filmen, Szenen in Erinnerung zu rufen.

Was die zeitgemäße Psychoanalyse hinter sich gelassen hat, ist eine „Analyse“ der Regisseure. Diese Praxis aus ihren Anfängen, da Künstlern oder Kunstwerken Theoriebausteine der Psychoanalyse gewissermaßen übergestülpt wurden, gilt schon länger als unseriös: Psychoanalytiker können immer „nur“ eine Beziehung analysieren: diejenige zu und mit einem Patienten oder – wie hier – diejenige zu und mit einem Film – anhand der durchweg präsenten Frage, was das Gegenüber an Gefühlen, Gedanken, Assoziationen auslöst, um sie dann auf ihre Bedeutungen hin zu reflektieren.

So erfahren wir zwar, dass die Coen-Brüder in A Serious Man (2009) den autobiografischen Hintergrund ihres jüdischen Herkunftsmilieus am deutlichsten aufgegriffen haben, ansonsten wird in Bezug auf sie der Frage nachgegangen, was diese Regisseure wohl an der Welt, an der Zeit, am Menschen (bislang) interessiert haben mag. Als eine Art Leitthema wird männliches Scheitern herausgearbeitet, die Darstellung männlicher Verlierertypen, seien es nun Verbrecher, Western-„Helden“ oder Intellektuelle: Männer, die – ausgehend von ihren unreflektierten Wünschen und Begierden – durch ihre Fehlhandlungen ihr Scheitern selbst herbeiführen – und uns als Zuschauer in eine vermeintlich überlegene Position bringen, bis sich „der wissende Blick auf das Geschehen in das Gefühl verwandelt, den Überblick zu verlieren. Die Lacher werden kürzer und häufiger abgelöst von Phasen der Verwirrung. Am Ende lacht man fast nur noch aus Verwirrung.“

Das besonders Bereichernde dieses Bandes ist, wie erwähnt, die interdisziplinäre Annäherung, weshalb von filmtheoretischer Seite z. B. auch der spezifische Bezug der Coen-Brüder zum amerikanischen Film Noir reflektiert wird oder auch deren handwerkliches Herangehen: Die Coens wählen in der Regel zu ihrem Stoff einen bestimmten Bundesstaat und reichern ihn gleichsam mit Film-, Literatur- und Musikgeschichten der betreffenden Region an, um ihre Anliegen möglichst komplex zu veranschaulichen, z. B. die Dekonstruktion des klassischen Western, die Reflexion traumatisierter Männer des Vietnamkrieges, den Wandel der amerikanischen Gesellschaft nach 09/11 – einhergehend mit dem Teufelskreis der Einschränkungen der Demokratie zum Zwecke der Bekämpfung des Terrorismus, der die Demokratie bekämpft –, mit Analysen der zeitgenössischen Kultur, ihrer Moral und der unklarer werdenden Verschränkung von „gut“ und „böse“.

Es ist Konsens des Bandes, dass die Coen-Brüder uns zu einem entdeckenden Blick auf unsere Welt einladen und dass es sich lohnt, beidem zugleich nachzugehen, nämlich auf den Film und in uns selbst hineinzublicken. Insofern macht das Buch dem Lesen Konkurrenz: Bei seiner Lektüre kommt einem unweigerlich der Wunsch nach Kino.

16.06.2016

Der Traum jedes Angestellten

Am 07. Juni 2016 berichtete die Rheinpfalz über das James-Bond-Filmseminar im Cinema Quadrat

 

Von Stefan Otto

Ein Wochenende lang hat das Mannheimer Cinema Quadrat im Zeichen des Agenten 007 James Bond und der langlebigen Filmreihe gestanden, die von seinen Einsätzen in aller Welt erzählt. Das „James- Bond-Filmseminar“ bot Gelegenheit, sieben Filme zu sehen, sechs Vorträge zu hören und Phänomen, Mythos und Kult zu studieren.

Das psychoanalytisch ausgerichtete Filmseminar, alljährlich im Frühjahr, und das Filmsymposium im Herbst sind seit vielen Jahren etablierte Veranstaltungen des Cinema Quadrat. Im Vergleich zu diesen regelmäßig stattfindenden Tagungen war das Bond-Seminar nur mäßig besucht. Möglicherweise war es zu kurzfristig angekündigt worden, vielleicht gehören Blockbuster-Filme wie die James- Bond-Reihe aber auch eher ins Cinemaxx und Cineplex, als in ein Programmkino, dessen Stammpublikum Arthouse-Filme schätzt und erwartet. Hier nun, in der ersten Kooperation des Cinema Quadrat mit dem James Bond Club Deutschland, den der Mannheimer Rechtsanwalt Andreas Pott leitet, fanden aufgeschlossene treue Besucher des Kommunalen Kinos und eingeschworene Fan-Club- Mitglieder zusammen.

Zu sehen gab es sechs 007-Filme aus fünf Jahrzehnten, mit jedem Bond-Darsteller einen: „Goldfinger“ mit Sean Connery, „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ mit George Lazenby, „Der Spion, der mich liebte“ mit Roger Moore, „Der Hauch des Todes“ mit Timothy Dalton, „Die Welt ist nicht genug“ mit Pierce Brosnan und „Skyfall“ mit Daniel Craig. Zu beobachten war die über 50 Jahre währende Entwicklung vom kraftvollen Kämpfer Connery über den nachdenklicheren Lazenby zum augenzwinkernden Gentleman Moore. Die Filme mit Dalton, Brosnan und Craig entstanden, wie der Psychoanalytiker Andreas Hamburger in seinem Vortrag „Vom Gentleman zum Schmerzensmann“ zeigte, unter dem Eindruck von Aids, dem Fall der Mauer und den Terroranschlägen auf das World Trade Center. Heute, erklärte er, sei die Gewalt wesentlich physischer als in früheren Filmen, in denen die Handlanger der Bösen oft umfielen wie Kegel. Besonders der aktuelle 007 Daniel Craig sei im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht mehr der unzerstörbare Superheld, sondern eine mehrdimensionale Figur mit einer individuellen Biographie.

Unverändert, stellte Andreas Pott fest, sei Bond der Traum jedes Angestellten. Der Geheimagent, der seinen Vorgesetzten zu Gehorsam verpflichtet sei, verfüge über ein unbegrenztes Budget, dürfe alles kaputtmachen, sich mit seinem Chef streiten und behalte am Ende immer recht. Die Bond-Filme, wurde sehr deutlich, bauen auf einer Formel auf, in der immer wieder dieselben Elemente auftauchen. Fast ist daraus schon heute abzuleiten, wie das nächste Film-Abenteuer, das Ende 2017 zu erwarten ist, aussehen wird. Aber nur fast. Die Fans dürfen bis zur Premiere des nächsten Bond spekulieren.