11.04.2019

Verloren in der Interpretation

Am 22. Januar 2019 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung über das 17. Mannheimer Filmseminar zum Werk Sofia Coppola.

 

Von Franz Schneider

Endlich eine Regisseurin! Freimütig bekannte das Organisationsteam des Mannheimer Cinema Quadrat gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern, dass die aktuelle Diskussion über die Unterrepräsentanz von Frauen in den oberen Rängen des Filmgeschäfts sie bewegten, ihren schon traditionellen Dialog zwischen Psychoanalyse und Filmtheorie in der 17. Folge über die Filme Sofia Coppolas zu führen.

Die Tochter des apokalyptischen Paten Francis Ford Coppola machte insbesondere in ihrem Tokio-Einsamkeiitsmelodram "Lost in Translation" auf sich aaufmerksam, dem sie beinahe als B-Seite die mit dem venezianischen Löwen dekorierte Hollywoodstarvater-Tochter-Geschichte "Somewhere" hinzufügte. Ihr fulminantes Debüt als Regisseurin, das ihre missglückte Schauspielerinnenkarriere sofort vergessen half, gab sie davor mit der Jeffrey Eugenides-Adaptation "The Virgin Suicides". Später provozierte sie mit "Marie Antoinette", zuletzt entführte sie entführte sie einen mit "The Beguiled" iin eine Mädchenschule zur Zeit des Bürgerkriegs.

Lebendig ist die Diskussion, wenn das Werk ein bisschen umstritten ist. Die insgesamt sechs Vorträge enthielten deswegen tiefschürfende Interpretationsversuche der Psychoanalytikerinnen Eva Berberich  oder Ilka Quindeau ebenso wie Ernst Schreckenbergs humorvolle Präsentation von Filmfundstücken aus dem bildhaften Umfeld  von "Lost in Translation". So wusste man nachher mehr über die Whisky-Werbung in Japan.

So selbstverständlich wie unvermeidlich wurde auch über den weiblichen und männlichen Blick in den Filmen Sofia Coppolas debattiert, Lioba Schlösser aus Berlin wagte gar beharrlich, dem Publikum ein wenig (Post-) Feminismus nahezubring

Nirgendwo in der Region wird auf ähnlich hohem Niveau über Film gestritten, sei es mit dem Begriffsinstrumentarium der Psychoanalyse, sei es mit dem der Filmwissenschaft. Nicht unproduktiv sind darum Interventionen wie die des renommierten Filmkritikers Rüdiger Suchsland, der davor warnte,Film auf Begriffe zu reduzieren und darum bat, im Werk Sofia Coppolas auch die ironische Seite nicht zu ignorieren.

Das hilft, sich bei "Lost in Translation" nicht verloren in der Interpretation zu fühlen und formt einem den Kopf fürs Kino. Das nächste Filmseminar wird übrigens im Quadrat K1 stattfinden.

11.04.2019

Der Ursprung von allem

Am 13. März 2019 berichtete die Rheinpfalz über das 33. Mannheimer Filmsymposium.

 

Von Stefan Otto

Im Anfang ist das Wort. Vor dem Film steht das Drehbuch. Der Autor schreibt seine Geschichte auf, lässt seine Visionen zu Sätzen und Dialogen werden. Sein Werk ist die Grundlage der Handlung, auf ihmberuhen die Entscheidungen des Regisseurs: Das 33. Mannheimer Filmsymposium „Magie des filmischen Erzählens“ im Cinema Quadrat setzte sich in zehn Vorträgen, vier Filmen undmehreren Diskussionsrunden mit der Verwandlung vom Drehbuch zumFilmauseinander.

Henk Drees, Filmwissenschaftler und Editor (also Experte für das Schneiden von Filmen), blickte auf die Dramaturgie, auf die klassische Heldenreise, wie auf die Ab- und Umwege, die sie nehmen kann. „Ich komme aus der Dokumentarfilmecke“, erläuterte der Kölner und präsentierte Ausschnitte aus den Dokus „Work Hard – Play Hard“ und „Shut Up And Play The Piano“, die er geschnitten hat. „Die Beispiele aus dem Schnittraum geben einen Einblick in die Schule des Sehens, durch die man gehen muss, um die bedeutungstragenden Momente zu erfassen und im zweiten Schritt zu einer Erzählung zu strukturieren.“ Ausgehend von den Laborbedingungen, die im Montageraum herrschten, betrachtete er das filmische Erzählen aus verschiedensten Blickwinkeln und zeigte kleinste Teile, aus denen am Ende die größeren Bausteine einer Geschichte werden können. Sein Vortrag sensibilisierte für die vielfältigen Ansätze und Ebenen, aus denen sich eine Geschichte formen lässt. „Es schläft eine Erzählung in allen Dingen“, so der Editor in Anlehnung an Joseph von Eichendorffs romantischen Vers „Schläft ein Lied in allen Dingen“.

Reale Ereignisse seien seit jeher ein zuverlässiger Stofflieferant auch für Spielfilme im Kino gewesen, erläuterte der Filmpublizist Gerhard Midding in seinem Vortrag „Verbürgte Fiktionen“. Der Berliner verwies auf den Krimi „Zodiac – Die Spur des Killers“, der auf einem wahren Verbrechen beruht, oder das Drama „Spotlight“, in dem Journalisten den sexuellen Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche in Boston aufdecken, auf „22. Juli“ und „Utoya, 22. Juli“ sowie auf jüngere Filmbiografien etwa von Neil Armstrong („Aufbruch zum Mond“), Freddie Mercury („Bohemian Rhapsody“) oder Elton John („Rocketman“, startet am30.Mai in den deutschen Kinos).

Filme, die auf wahren Begebenheiten beruhen, hätten derzeit Konjunktur, stellte Midding fest. „Sie geben das Versprechen aus, dass in ihnen die Fiktion durch Wurzeln in der Realität beglaubigt wird.“ Damit befriedigten sie eine zwar nicht neue, aber in ihremAusmaß doch bislang ungekannt große Sehnsucht der Kinogänger, Emotionen zu empfinden, die gleichsam von der Realität und nicht von einer suggestiven Illusionsmaschinerie diktiert würden. „Es fällt nicht schwer“, so Midding, „in einem solchen Kino der Zeugenschaft einen Abwehrreflex gegen die Angebote Hollywoods zu entdecken, das sein Publikum momentan vorwiegend mit Fantasy- und Superhelden-Filmen sowie romantischen Komödien abspeist“.

Wie aus Weltliteratur zuerst Drehbücher und dann Filme werden können, illustrierte der Berliner Publizist Andreas Jacke anhand von Luchino Viscontis „Tod in Venedig“ nach Thomas Manns gleichnamiger Novelle („filmisch meisterlich, als Adaption zweifelhaft“, so Jacke) und Fassbinders „Despair - Eine Reise ins Licht“ nach Vladimir Nabokovs frühem Roman „Verzweiflung“, laut Jacke „ein beachtliches, aber gescheitertes Experiment“.

Die Frühgeschichte des Drehbuchs beleuchtete der Film- und Fernsehwissenschaftler Jürgen Kasten, der in seinem Referat „Worte erzeugen Bilder und Struktur“ darlegte, wie bereits der deutsche Stummfilm eine Reihe herausragender Autoren hervorbrachte. Es waren nicht etablierte Literaten, um die sich die Produzenten weitgehend vergeblich bemühten, sondern junge Autoren unterschiedlichster Herkunft, die bereit waren, sich auf die funktionalen Arbeitsprozesse beim Film einzulassen: von Thea von Harbou („Metropolis“) und Robert Liebmann („Der blaue Engel“), die vom Journalismus kamen, Willy Haas („Die freudlose Gasse“) von der Filmkritik, bis zum Schauspieler Hanns Kräly, der vielfach mit dem Regisseur Ernst Lubitsch zusammenarbeitete, oder Carl Mayer („Das Cabinet des Dr. Caligari“), der bedeutende Drehbücher vor allem für Murnau verfasste.

Jochen Brunow, selbst Autor, etwa von „Berlin Chamissoplatz“ oder „Bella Block“-Krimis, begab sich schließlich auf die Suche nach dem Selbstbild des Drehbuchautors und nach seiner Position in der Branche und in der Öffentlichkeit. „Es ist wie ein doppelt gebrochenes Selbstporträt“, so Brunow, wenn wir Drehbuchautoren als handelnde Figuren in Spielfilmen auftauchen sehen. Im gesamten Verlauf der Filmgeschichte seien die Autoren immer wieder als untätige Müßiggänger gezeichnet worden, deren Arbeit keine wirkliche und damit nur von untergeordnetem Wert sei.Die Schwierigkeiten, der Bedeutung des Drehbuchs für die Filmherstellung die nötige Anerkennung zu verschaffen, fuße damit letztlich auch darin, dass die Autoren selbst ihre Tätigkeit für den Film oftmals geringschätzten. Nur zu bereitwillig hätten sie auf diese Weise an der eigenen Entwertung mitgearbeitet, erklärte Brunow, der auch feststellte: „Der grundsätzliche Mangel, den es gibt, ist der Respekt vor dieser Tätigkeit.“

Die im vergangenen Sommer gestartete Initiative „Kontrakt ’18“, die Drehbuchautoren mehr Einfluss auf „ihre“ Filme verschaffen möchte, sieht er als „historischen Moment“, der weitreichende Folgen in der Filmproduktion haben könnte. Besonders passend zu Brunows Beitrag waren die Filme „The Player“ (1992), „Adaptation“ (2002), „7 Psychos“ (2012) und „Trumbo“ (2015), die im Laufe des Symposiums gezeigt wurden und die auf sehr unterschiedliche Weise vom aufreibenden Autorenberuf imFilmbusiness erzählten.

11.04.2019

Wofür es sich zu kämpren lohnt

Die Rheinpfalz berichtete am 16. März 2019 über die Vorführung von "Deckname Jenny" im Cinema Quadrat.

 

Von Stefan Otto

„Wofür würdest du auf eine radikale Weise einstehen?“Um diese Frage geht es der 55-jährigen Regisseurin Samira Fansamit ihrem Film „Deckname Jenny“, den sie in Mannheim vorstellt. Fansa ist eine Transfrau, die 1999 Aufmerksamkeit erregte, als er/sie aus Protest gegen den Kosovo-Einsatz der Bundeswehr einen Farbbeutel auf den damaligen Außenminister Joschka Fischer warf. Anarchie im Cinema Quadrat.

Die Klimakrise, das Absaufen von Flüchtlingen im Mittelmeer oder die Kasernierung der Geretteten in Flüchtlingslagern – das will eine Gruppe junger Leute nicht länger hinnehmen. Die autonome Bewegung im Berliner Untergrund versucht, die Machtverhältnisse zu ändern und schreckt dabei auch nicht vor illegalen Mitteln zurück. „Jenny“ lautet der Kampfname einer jungen Frau in dieser Szene. Als ihr Vater von den militanten Ambitionen erfährt, und sich Sorgen macht, reaktiviert er seine Kontakte zu alten Genossen, mit denen er in den 70er-Jahren als Teil der Bewegung 2. Juni und der Revolutionären Zellen selbst den Kampf gegen „das System“ aufgenommen hatte.

Mit seine Filmfiguren verleiht Samira Fansa den Autonomen, Aktivisten und Anarchisten individuelle Gesichter, wo sonst meist vom „Schwarzen  Block“ gesprochen wird, der 2017 beim G20-Gipfel in Hamburg in Erscheinung trat. „Die mögen ja alle verschroben sein oder auch nicht, aber ihre Aktionen haben einen Grund: Sie halten die Verhältnisse nicht aus“, sagte sie. „Der ’Schwarze Block’ lässt sich sehr gut kriminalisieren, pathologisieren und entpolitisieren.“

Die Regisseurin, die ihren Vornamen Samir in Samira abwandelt hat, weil sie sich nicht als Mann sieht, sondern mit dem weiblichen Geschlecht identifiziert, trat inMannheim mit einer Perlenkette über dem schwarzen T-Shirt, in einem Rock und mit Stulpensocken vor die Zuschauer. Mit dem Filmkollektiv Schwarzer Hahn hatte sie bereits die Dokumentation „Verdrängung hat viele Gesichter“ gedreht und verschiedene Kurz- und Essayfilme. Ebenfalls im Kollektiv entstand ihr erster Spielfilm „Deckname Jenny“, in dem sie das soziale Gefüge der autonomen Szene näher betrachten will. Sie blickt hinter die Vermummungen, die dunklen Sonnenbrillen und unter die schwarzen Kapuzen. Autonome sollen nicht mehr „als Monster oder Unmenschen erscheinen, die nur Lust an Randale haben“.

12.12.2018

Die Kunst der Kino-Erzählung

Am 23.10.2018 berichtete der Mannheimer Morgen über das 33. Mannheimer Filmsymposium im Cinema Quadrat.

 

Von Hans-Günter Fischer

„Wie kommt die Magie in einen Film hinein? Na ja, das weiß ich auch nicht so genau“, gesteht Henk Drees entwaffnend offen. Da er meistens als Dokumentarfilm-Dramaturg und -Cutter (Schnitttechniker) arbeitet, ist er zudem von Haus aus weniger für magische Momente zuständig als jemand, der an großen Kino-Epen feilt. Obwohl: Das „Storytelling“ (Geschichtenerzählen) sei auch in den Dokumentationen sehr erwünscht, zumindest von den Auftraggebern in den (Fernseh-) Redaktionen, findet Drees.

Sogar die Abenteuerreise eines Helden in drei Akten sei nicht ausgeschlossen. Wie geht man als Cutter dabei vor? Man sichte erst einmal das Ausgangsmaterial: die Flut der Bilder. Und begebe sich auf eine Suche nach erzählerischen Kleinstmotiven, frei nach einem vielzitierten Eichendorff-Gedicht gelte auch hier der Grundsatz: „In den kleinsten Dingen ist Erzählung, Narrativität.“

Auf der Suche nach Magie

Wie aus den kleinsten Ansätzen zu einer Handlung Drehbücher und schließlich Kinofilme werden, ist im Kommunalen Kino Cinema Quadrat Thema beim 33. Mannheimer Filmsymposium. Wieder geht es dabei um „Magie“: um die des filmischen Erzählens. Bis dahin ist es ein weiter Weg, wie der Berliner Film- und Fernsehwissenschaftler Jürgen Kasten nachzeichnet, mit einem Vortrag zu den Anfängen des Drehbuchschreibens. Denn der alte, fromme Spruch „Im Anfang war das Wort“ stimme natürlich nicht, erklärt der Referent. Im Anfang sei das Bild gewesen: Filme waren Stummfilme und in der Frühzeit, in den Jahren kurz nach 1900, höchstens drei Minuten lang. Und sie bestanden aus nur einer Einstellung.

Erst als sie länger und komplexer wurden, war so etwas wie eine planvolle Vorfestlegung ihres Inhalts nötig. Hatten Filmemacher in der Zeit davor höchstens auf ihren damals abknöpfbaren Hemdmanschetten spärliche Notizen angefertigt, wurden jetzt die ersten echten Drehbücher verfasst. Zunächst noch handschriftlich, dann mit der Schreibmaschine. Dies geschah in allen großen Filmländern in etwa gleichzeitig: um 1910 herum.

Um 1920 folgte eine große Expansionsphase, zumal in Deutschland, das zum Eldorado auch für DrehErst als sie länger und komplexer wurden, war so etwas wie eine planvolle Vorfestlegung ihres Inhalts nötig. Hatten Filmemacher in der Zeit davor höchstens auf ihren damals abknöpfbaren Hemdmanschetten spärliche Notizen angefertigt, wurden jetzt die ersten echten Drehbücher verfasst. Zunächst noch handschriftlich, dann mit der Schreibmaschine. Dies geschah in allen großen Filmländern in etwa gleichzeitig: um 1910 herum. Um 1920 folgte eine große Expansionsphase, zumal in Deutschland, das zum Eldorado auch für Drehbuchschreiber wurde. Und für Schreiberinnen: Thea von Harbou war die erfolgreichste, sie wurde wegen ihrer fehlenden Berührungsängste dem Trivialen gegenüber auch als „Lady Kitschener“ bezeichnet. Hollywood mag damals einiges von ihr gelernt haben, sie stellte Thesen auf, die viele Drehbuchschreiber heute noch beherzigen, wie etwa diese: „Wenn der Zuschauer den Kopf schüttelt und stutzt, hat unser Film bereits die Schlacht verloren.“

Logische Handlung gefragt

Also bloß kein Kopfschütteln verursachen mit Handlungselementen, die den Zuschauer verwirren könnten. Immer logisch sein, im Zweifelsfall auch logischer als das reale Leben. Aber gilt das wirklich noch in derart reiner Form? Das Mannheimer Symposium zeigt auch auf, wie im Verlauf der Filmgeschichte Strategien eines eher unberechenbaren,nicht mehr „zuverlässigen“ Erzählens immer wichtiger geworden sind. Das alte Drei-Akt-Schema mit der Läuterung des Helden und dem serienmäßig eingebauten Happy End wird nur noch selten ungebrochen durchgehalten, klassische Dramaturgien scheinen ausgereizt und auserzählt zu sein.

In Mannheim listet Filmprofessor Marcus Stiglegger Einzelstrategien auf, die Unordnung in das Geschehen bringen können: Auflösung der Grenzlinie zwischen der Imagination und der Realität (etwa in David Lynchs „Mulholland Drive“), Erzählen aus der subjektiven Perspektive der verschiedenen im Film behandelten Personen und so weiter. Sogar Rückblenden wollen die Handlung nicht immer verdeutlichen – sie „lügen“ manchmal auch.

Im Ganzen werden filmische Erzählungen und damit ihre Drehbücher komplexer. Mit den neuen „immersiven“, also umfassenden Medien wird die Grenze zwischen Wirklichkeit und Illusion (beziehungsweise virtueller Welt) noch offener, aktive Zuschauer können wie in Computerspielen demnächst wohl selbst zu Handlungsträgern werden.

Welche Konsequenzen für das filmische Erzählen dadurch zu erwarten sind, fragt sich der Medienwissenschaftler Ludger Pfanz. Er wählt für seinen Vortrag einen schönen Titel, der zusammenfasst, worauf es einem guten Drehbuch, ja dem Kino selbst, am Ende ankommt: „Life without the boring parts“ zu zeigen. Also: Leben ohne lähmende, langweilige Alltäglichkeiten.

11.12.2018

Filmbücher neu aufgelegt

Bände über Hitchcock und Polanski wieder erhältlich

 

 Die zwischenzeitlich vergriffenen Bände aus der Reihe "Psychoanalyse und Filmtheorie im Dialog" über Alfred Hichcock und roman Polanski sind beim Psaychosozial-Verlag neu aufgelegt worden. Der Filmjournalist Hans Helmut Prinzler hat auf seiner Webseite zwei Kurzrezensionen dieser Bände veröffentlicht.