Hinweis

LOCKDOWN AB DEM 02. NOVEMBER 2020

Wegen der rapide ansteigenden Corona-Infektionszahlen müssen wir unser Kino ab dem 02. November 2020 bis auf Weiteres schließen.

Virtueller Filmstammtisch
Da das Kino geschlossen ist, können wir derzeit keine Filme zeigen. Aber wir wollen die Möglichkeit bieten, über Filme zu diskutieren. Ab 18. Februar findet daher jeweils donnerstags im Zweiwochenrhythmus ein virtueller Filmstammtisch statt, bei dem die Möglichkeit besteht, über Filme ins Gespräch zu kommen. Die Termine und weitere Informationen finden Sie HIER. Die Teilnahme am virtuellen Filmstammtisch ist kostenlos.

Über diese Homepage, über Facebook und Instagram  wie auch über unseren Newsletter informieren wir Sie über die weiteren Entwicklungen.

Die nächsten Veranstaltungen

Do. 29.04.2021 19:30 Uhr
Virtueller Filmstammtisch

Thema: Erinnerungsräume

Filmdiskussion via Zoom

Welche Gestalt nehmen Erinnerungen an? Wo speichern wir sie ab? Wo können wir ihnen wieder begegnen? Welche Rolle spielen dabei (physische) Räume? Wem gewähren wir Eintritt in diese privaten Winkel?

Anhand von zwei...

Zum Film

Filmdiskussion via Zoom

Welche Gestalt nehmen Erinnerungen an? Wo speichern wir sie ab? Wo können wir ihnen wieder begegnen? Welche Rolle spielen dabei (physische) Räume? Wem gewähren wir Eintritt in diese privaten Winkel?

Anhand von zwei Beispielen – dem Spielfilm „Neun Tage im Winter“ und der Serie „In Therapie“ – wollen die Moderatoren Cosima Besse und Peter Bär beim virtuellen Filmstammtisch am 29. April zum gemeinsamen Austausch über diese Fragen kommen. Ausgehend von der persönlichen Reise eines Schriftstellers in sein Elternhaus und damit in seine eigene Vergangenheit sowie von den Dialogen zwischen Patienten und ihrem Psychotherapeuten sollen gemeinsam Zugänge zu den Erinnerungsräumen der Protagonisten gefunden werden.

Der Film wie die Serie können in der Arte-Mediathek gesichtet werden. Der virtuelle Filmstammtisch erfolgt über das Videokonferenzsystem Zoom, die Teilnahme ist kostenlos.

1. Neun Tage im Winter
FRA 2015. R: Alain Tasma. D: Robinson Stévenin, Catherine Hiegel, Patrick Mille. 94 Minuten.

Als einzelgängerische Schriftsteller Aurélien erfährt, dass seine Eltern an den Folgen eines Autounfalls verstorben sind, fährt er in die Bretagne, um den Verkauf seines Elternhauses zu regeln. Der neuntägige Besuch in der alten Heimat und die Begegnungen mit alten Bekannten konfrontiert ihn mit Erinnerungen an seine Jugend, die ihn mehr als gewollt – oder geahnt – aufwühlen.

Bitte sichten Sie den Film vorab in der Arte-Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/057875-000-A/neun-tage-im-winter/ (bis 19. Juni)

2. In Therapie
Fernsehserie, FRA 2020. R: Olivier Nakache, Eric Toledano u. a. D: Frédéric Pierrot, Mélanie Thierry u.v.a. 35 Folgen à ca. 25 Minuten

Passend zum Thema empfehlen wir nochmals die Serie „In Therapie“, konzipiert unter anderem von Eric Toledano und Olivier Nakache („Ziemlich beste Freunde“). In den Wochen nach den Terroranschlägen von Paris vom November 2015 empfängt ein Psychotherapeut jede Woche fünf Patienten in seiner Praxis. So kurzweilig wie fundiert geht die Serie auf ihre Protagonist*innen ein und zeigt die Aufarbeitung persönlicher wie gesellschaftlicher Krisen.

Bitte sichten Sie die Serie vorab in der Arte-Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/RC-020578/in-therapie/ (online bis 27. Juli)

Moderation: Cosima Besse und Peter Bär