Hinweis

Im Dezember zeigen wir eine vollständige Retrospektive der Kinofilme von Bong Joon-ho, von "Hunde, die bellen, beißen nicht" (2000) bis "Parasite" (2019).

Das gesamte Dezemberprogramm als PDF-Datei finden Sie HIER.

Um die Corona-Pandemie einzudämmen, gelten einige Regeln für den Kinobesuch.

Beim Besuch des Kinos gilt die 2G Plus-Regel: Zutritt hat nur, wer geimpft oder genesen ist. Allerdings müssen Personen, deren letzte Impfung bzw. Infektion länger als sechs Monate zurückliegt bzw. die noch nicht geboostert sind, zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest vorweisen! Ihr Impf- oder Genesenennachweis muss mit QR-Code digital einlesbar sein, das gelbe Impfheft genügt nicht. Auch müssen Sie mit einem Ausweis Ihre Identität nachweisen. (Mit dem gelben Impfheft können Sie sich in Apotheken den digital lesbaren Impfnachweis ausstellen lassen.)

Bitte beachten Sie auch die Maskenpflicht am Sitzplatz; zum Verzehr kann die Maske abgenommen werden.
Einen Stadtplan mit den Mannheimer Testzentren finden Sie auf mannheim.de.

Bitte reservieren oder kaufen Sie Ihre Eintrittskarten vor dem Kinobesuch über den Link auf den Detailseiten der Filme auf unserem Spielplan

Wir bitten Sie, die coronabedingten Regelungen einzuhalten – und sind uns sicher, mit unserem bewährten Filmprogramm weiterhin besondere Kinoerlebnisse bieten zu können.

Über diese Homepage, über Facebook und Instagram  wie auch über unseren Newsletter informieren wir Sie über die weiteren Entwicklungen.

Die nächsten Veranstaltungen

Mo. 06.12.2021 19:30 Uhr
Retrospektive Bong Joon-ho

Memories Of Murder

KOR 2003 R: Bong Joon-ho. D: Song Kang-ho, Kim Sang-kyung, Kim Loi-ha. 131 Min. OmdtU.

Nach wahren Begebenheiten um den ersten Serienkiller Südkoreas folgt Bong Joon-ho den Bemühungen der überforderten Ermittler, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Wobei – wir befinden uns in der Zeit der Militärdiktatur 1986 – ohne Rücksicht auf die...

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Nach wahren Begebenheiten um den ersten Serienkiller Südkoreas folgt Bong Joon-ho den Bemühungen der überforderten Ermittler, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Wobei – wir befinden uns in der Zeit der Militärdiktatur 1986 – ohne Rücksicht auf die Verdächtigen vorgegangen wird, weil vor allem eine schnelle Lösung erreicht werden soll, die mit der Aufklärung der Fälle nur wenig zu tun hat. Der unheimlich packende Thriller war 2003 der erfolgreichste Film in Korea und führte zum internationalen Durchbruch für den Regisseur: Sein raffinierter Umgang mit Genremustern, das Brechen von Erwartungen und Traditionen sind ein Markenzeichen seines Stils.

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Di. 07.12.2021 19:30 Uhr
Schauplatz Mannheim

Wer fuhr den grauen Ford?

DEU 1950 R: Otto Wernicke. D: Otto Wernicke, Wolfgang Neuss, Erich Scholz, Til Kiwe, Hilde Sessak. 94 Min.

Nach einer wahren Begebenheit im Mannheim des Jahres 1949: Drei junge Männer schlagen sich mit Gaunereien durchs Leben. Als einer von ihnen, der sensible Penny, aus Liebe zu einer Frau aussteigen will, überreden ihn seine Kumpane zu einem letzten...

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Nach einer wahren Begebenheit im Mannheim des Jahres 1949: Drei junge Männer schlagen sich mit Gaunereien durchs Leben. Als einer von ihnen, der sensible Penny, aus Liebe zu einer Frau aussteigen will, überreden ihn seine Kumpane zu einem letzten Coup. Der spektakuläre Überfall auf einen Geldtransport verläuft nach Plan. Durch eine unvorsichtige Tat des moralischen Penny kommt die Polizei der Bande jedoch auf die Spur…

Dem Drehbuch lag der Aufsehen erregende Mannheimer Postraub zugrunde, bei dem die Täter 160.000 Mark erbeuteten. Der Film findet seine Motive in Mannheimer Kneipen, am Hafen und auf den Straßen. Charakterdarsteller Otto Wernicke (DAS TESTAMENT DES DR. MABUSE) lieferte mit WER FUHR DEN GRAUEN FORD? seine einzige Regiearbeit ab. Das Ergebnis ist ein ebenso spannender wie intelligenter Krimi um eine Gruppe junger Männer, die in den Wirren des Nachkriegs-Deutschland aus Mangel an Zukunftsperspektiven auf die schiefe Bahn geraten. Die Uraufführung fand in Mannheim statt.

In Kooperation mit dem Mannheimer Morgen

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Mi. 08.12.2021 17:30 Uhr
Neu in Mannheim

Trans – I Got Life

DEU/RUS/USA 2021 R: Imogen Kimmel, Doris Metz. 96 Min. MehrsprOmdtU.

„Trans ist kein Fluch und keine Krankheit, sondern ein Weg.“ Imogen Kimmel und Doris Metz haben das Vertrauen von sieben Menschen gewonnen, die sich dazu entschlossen haben, ihren Weg zu gehen: Sie fühlten sich falsch im eigenen Körper und suchten...

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„Trans ist kein Fluch und keine Krankheit, sondern ein Weg.“ Imogen Kimmel und Doris Metz haben das Vertrauen von sieben Menschen gewonnen, die sich dazu entschlossen haben, ihren Weg zu gehen: Sie fühlten sich falsch im eigenen Körper und suchten die Selbstverwirklichung. Aus ihren Lebensgeschichten destilliert TRANS – I GOT LIFE das weite Spektrum der Transidentität. So bietet der Film selten gesehene, ehrliche Einblicke in das häufig zerrissene Lebensgefühl von Trans-Menschen und in die komplexen psychischen, hormonellen und chirurgischen Aspekte ihrer Transition, und geht ehrlich auf ihre Lebenssituationen und ihre Erfahrungen ein. Ein Film, der das Leben in all seinen Facetten feiert.

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