Hinweis

Programmänderung: Leider kann Bernd Köhler am Do. 22.09.2022 nicht bei uns im Kinosaal auftreten. Laurent Leroi wird am Akkordeon ab 19:30 Uhr in unserem Foyer musikalisch auf das Mannheim Musik Film Festival einstimmen. Für alle Besucherinnen und Besucher gibt es ein Freigetränk!
 

HIer das Oktober-Programm zum Runterladen (PDF)

Am 07. - 09. Oktober 2022 findet das 36. Mannheimer Filmsymposium statt. Hier der Flyer zum Runterladen (PDF)

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Die nächsten Veranstaltungen

So. 25.09.2022 19:30 Uhr
Mannheim Musik Film Festival #7

Son of Cornwall – Der Tenor John Treleaven

DEU 2020 R: Lawrence Richards. 93 Min.

Startenor John Treleaven hat es als Opernsänger aus einem kleinen Fischerdorf in Cornwall auf die großen Bühnen der Welt geschafft. In Rollen wie Siegfried, Tristan oder Peter Grimes begeisterte er viele Jahre lang das Publikum an Opernhäusern wie...

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Startenor John Treleaven hat es als Opernsänger aus einem kleinen Fischerdorf in Cornwall auf die großen Bühnen der Welt geschafft. In Rollen wie Siegfried, Tristan oder Peter Grimes begeisterte er viele Jahre lang das Publikum an Opernhäusern wie der Royal Opera House Covent Garden und der English National Opera in London, war engagiert in Wien, Tokio und Los Angeles, auch in Mannheim (wo er sein Deutschland-Debüt gab). In diesem mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm porträtiert Dokumentarfilmer Lawrence Richards seinen Vater John Treleaven: Wie ist es, wenn man sein Talent entdeckt? Wie bringt man seine Persönlichkeit ein in einer Operninszenierung? Und wie ist das Verhältnis zwischen internationaler Karriere und der Familie zuhause? Entlang der Küste von Cornwall lassen Vater und Sohn die Opern-Laufbahn Revue passieren, sprechen darüber, was zum künstlerischen Schaffen antreibt und welche Opfer Treleaven wie auch sein Sohn Lawrence aufbringen mussten.

In Anwesenheit von Regisseur Lawrence Richards

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Mo. 26.09.2022 19:30 Uhr
Mannheim Musik Film Festival #7

Aşk, Mark ve Ölüm – Liebe, D-Mark und Tod

DEU 2022 R: Cem Kaya. 102 Min. OmdtU.

Türkische Musik aus Deutschland – eine Subkultur? Nein: Der musikalische Ausdruck von Millionen türkischstämmiger Bürger! Angefangen mit den ersten Gastarbeitern entwickelte sich in der BRD eine eigenständige türkische Musikkultur: Protestlieder,...

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Türkische Musik aus Deutschland – eine Subkultur? Nein: Der musikalische Ausdruck von Millionen türkischstämmiger Bürger! Angefangen mit den ersten Gastarbeitern entwickelte sich in der BRD eine eigenständige türkische Musikkultur: Protestlieder, Schlager, Lieder aus der Fremde waren höchst erfolgreich. Die deutsche Mehrheitsgesellschaft interessierte sich nicht dafür, teils aus Ignoranz übersehen, teils aus offener Fremdenfeindlichkeit abgelehnt. Cem Kaya (REMAKE, REMIX, RIP-OFF) spürt den Eigenheiten der vielfältigen türkischen Musik aus Deutschland nach, mit vielen Interviews, vor allem aber mit einer Unmenge von Archivmaterial, das sich in dynamischer Montage zu einem weitgespannten Mosaik zusammenfügt. Von Hochzeitskapellen – die alle Stile der alten türkischen Heimat beherrschen müssen – über Türkrock und Disco-Folk bis zu HipHop und Pop erzählt der Film von einer Kultur in Deutschland, von der viele viel zu wenig wissen.

Preview vor dem Kinostart!

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Di. 27.09.2022 19:30 Uhr
Mannheim Musik Film Festival #7

Shiver - Die Kunst der Taiko Trommel

JAP 2020 R: Toshiaki Toyoda. 88 Min. Ohne Sprache.

„Taiko“, übersetzt „dicke Trommel“, ist die japanische Bezeichnung für eine Gruppe von großen Röhrentrommeln, die mit Schlägeln geschlagen werden. Im Westen bezeichnet man damit auch die Spielweise des entsprechenden Trommelensembles. Dieses...

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„Taiko“, übersetzt „dicke Trommel“, ist die japanische Bezeichnung für eine Gruppe von großen Röhrentrommeln, die mit Schlägeln geschlagen werden. Im Westen bezeichnet man damit auch die Spielweise des entsprechenden Trommelensembles. Dieses filmische Porträt über die Zusammenarbeit zwischen dem zeitgenössischen japanischen Musiker und Komponisten Koshiro Hino und dem von der japanischen Insel Sado stammenden Taiko Performing Arts Ensemble Kodo ist ein völlig neues und einzigartiges audiovisuelles Erlebnis: Ein Film, der ohne Dialoge auskommt, sich ganz auf den Klang, die Töne, die Musik und die mitreißende Performance des Ensembles fokussiert. Vollkommene Konzentration auf die virtuosen Schlagwerker, aufgenommen im Proberaum und vor gewaltiger Naturkulisse. Das filmische Konzept ist mutig – und absolut überzeugend, denn näher kann man der Musik nicht kommen.

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