Hinweis

Schwerpunktthema im Monat Juli: Väter und Söhne

Außerdem: Sommer Kino Open Air - In Zusammenarbeit mit Zeitraumexit
Die Vorstellung von "Meteora", die am 22.07. wegen schlechten Wetters ausfallen musste, wird am 09.09.2016 am gleichen Ort nachgeholt.

Heute

19:30 Uhr
Väter und Söhne

Whiplash

USA 2014 R: Damien Chazelle. D: Miles Teller, J.K. Simmons. 102 Min. OmdtU.

Andrew Neiman hat nur ein Ziel: Einer von den ganz großen Schlagzeugern zu werden. Zwar ist er an einer der besten Musik-Universitäten New Yorks eingeschrieben, doch in den elitären Zirkel rund um den berüchtigten Jazz-Dirigenten Terence Fletcher... Zum Film

Andrew Neiman hat nur ein Ziel: Einer von den ganz großen Schlagzeugern zu werden. Zwar ist er an einer der besten Musik-Universitäten New Yorks eingeschrieben, doch in den elitären Zirkel rund um den berüchtigten Jazz-Dirigenten Terence Fletcher schafft er es zunächst nur zum Seitenumblättern. In Fletchers Band erlebt der ehrgeizige Andrew eine Welt des absoluten Gehorsams: Wenn er wirklich dazugehören möchte, muss er ihr alles unterordnen. Er verlässt seine Freundin, um mehr Zeit für die Musik zu haben und sein Vater merkt, dass er seinen Sohn an die Schattengestalt Fletcher verliert. Andrew muss sich psychologischen und körperlichen Angriffen aussetzen. Für Fletcher zählt nämlich nur eins: Das Genie, das vielleicht in Andrew steckt, aus ihm herauszuholen. Und dafür ist ihm jedes Mittel recht.

Ein ungeheuer mitreißender Film mit einem Wahnssinnsrhythmus!

21:30 Uhr

Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen

POL/ISR 2015 R: Marcin Wrona. D: Itay Tiran, Andrzej Grabowski. 94 Min. OmdtU.

Eine wodkagetränkte polnische Hochzeitsfeier auf dem Lubliner Land gerät aus den Fugen, als der in England aufgewachsene Bräutigam Piotr zu ahnen beginnt, dass das ihm als Brautgeschenk angebotene Anwesen ein dunkles Geheimnis birgt. Basierend auf... Zum Film

Eine wodkagetränkte polnische Hochzeitsfeier auf dem Lubliner Land gerät aus den Fugen, als der in England aufgewachsene Bräutigam Piotr zu ahnen beginnt, dass das ihm als Brautgeschenk angebotene Anwesen ein dunkles Geheimnis birgt. Basierend auf einem Theaterstück inszeniert Regisseur Marcin Wrona die jüdische Legende um den Dibbuk als stimmungsvollen Hochzeitstaumel und politische Parabel, mit reichlich heiteren, surrealen und unheimlichen Elementen. Ein Par-Force-Ritt durch die polnische Befindlichkeit. Dibbuk – In der jüdischen Mythologie der Geist einer verstorbenen Person.

„Wronas exzellenter kleiner Horrorfi lm ist eine nur vermeintlich unscheinbare Geschichte über die Verdrängung und über die Rache aus dem feuchten, schweren Lehmboden der Heimat.“ Rochus Wolff