In opulenten Bildern erzählt die Filmemacherin Margarethe von Trotta die bewegte Lebensgeschichte der kämpferischen Sozialistin Rosa Luxemburg, die 1870 geboren und 1919 von rechten Freicorps-Offizieren ermordet wurde. Dabei macht die Filmbiographie die politische, aber auch die private Seite der Pazifistin und sozialistischen Streiterin anschaulich, nähert sich dabei insbesondere den inneren Beweggründen ihres politischen Handelns.

Zum 100. Todestag würdigt das Cinema Quadrat die Wortführerin der Linken in monarchisch-militaristischen Zeiten mit dem Klassiker engagierten deutschen Autorenkinos und mit einem Einführungsvortrag von Wolfgang Alles. In Kooperation mit dem Aktionsbündnis „Wir zahlen nicht für Eure Krise“

In Erinnerung an Rosa Luxemburg - Sozialismus oder Barbarei?

Rosa Luxemburg

BRD 1986 R: Margarethe von Trotta. D: Barbara Sukowa, Daniel Olbrychski, Otto Sander, Adelheid Arndt. 123 Min.

FSK: 12