Montag

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Sonntag

 

 

 

 

 

Samstag 01.09.201801

Draußen
19:30 Uhr
Lebenswelten
DEU 2018

Mehr zum Film

R: Johanna Sunder-Plassmann, Tama Tobias-Macht. 80 Min.

Matze, Elvis, Peter und Sergio: Vier Persönlichkeiten, vier Überlebenskünstler. Was sie erlebt und überlebt haben, was sie vom Leben wissen und wie erfindungsreich sie sich organisieren, macht ihnen so leicht niemand nach. Die vier leben draußen, auf der Straße oder im Wald. Sie schildern ihr Leben – vielleicht hört ihnen bei diesem Film erstmals jemand zu. Und sie geben Einblicke – die persönlichen Gegenstände, die sie mit sich führen, erzählen ganz eigene Geschichten von einem früheren, besseren Leben. Zwischen dem harten Leben in der Obdachlosigkeit, den Erinnerungen und den beinahe traumartigen Einschüben sorgsam drapierter Habseligkeiten tun sich Abgründe auf, die Lebenswege zerstören können.

Mein Leben mit James Dean
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2018

Mehr zum Film

R: Dominique Choisy. D: Johnny Rasse, Nathalie Richard, Bertrand Belin, Juliette Damiens. 113 Min. OmdtU.

Der junge Regisseur Géraud Champreux reist in die Normandie, um seinen ersten Spielfilm "Mein Leben mit James Dean" vorzustellen. Allerdings interessieren sich die örtlichen Fischer nur für Komödien oder Action, im Kino selbst ist auch nichts organisiert – und die unglückliche Liebe zum Hauptdarsteller des Films macht Géraud ebenfalls zu schaffen. Mehr und mehr lässt er sich ablenken, widmet sich der Natur, macht u. a. die Bekanntschaft mit einer Hotelrezeptionistin, einer PR-Veranstalterin mit Liebeskummer, einer alten Frau, die (als einzige) seinen Film ansieht, und dem Filmvorführer, der ihm seine Gefühle gesteht. Und zwischen Kinoleidenschaft, queerem Begehren, Idealismus, unerwiderten Empfindungen und enttäuschten Erwartungen führt Gérauds eher spezieller Film doch dazu, dass die Menschen, die mit ihm in Berührung kommen, zu ihren großen, filmreifen Gefühlen stehen.

Sonntag 02.09.201802

Mein Leben mit James Dean
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2018

Mehr zum Film

R: Dominique Choisy. D: Johnny Rasse, Nathalie Richard, Bertrand Belin, Juliette Damiens. 113 Min. OmdtU.

Der junge Regisseur Géraud Champreux reist in die Normandie, um seinen ersten Spielfilm "Mein Leben mit James Dean" vorzustellen. Allerdings interessieren sich die örtlichen Fischer nur für Komödien oder Action, im Kino selbst ist auch nichts organisiert – und die unglückliche Liebe zum Hauptdarsteller des Films macht Géraud ebenfalls zu schaffen. Mehr und mehr lässt er sich ablenken, widmet sich der Natur, macht u. a. die Bekanntschaft mit einer Hotelrezeptionistin, einer PR-Veranstalterin mit Liebeskummer, einer alten Frau, die (als einzige) seinen Film ansieht, und dem Filmvorführer, der ihm seine Gefühle gesteht. Und zwischen Kinoleidenschaft, queerem Begehren, Idealismus, unerwiderten Empfindungen und enttäuschten Erwartungen führt Gérauds eher spezieller Film doch dazu, dass die Menschen, die mit ihm in Berührung kommen, zu ihren großen, filmreifen Gefühlen stehen.

Montag 03.09.201803

Draußen
19:30 Uhr
Lebenswelten
DEU 2018

Mehr zum Film

R: Johanna Sunder-Plassmann, Tama Tobias-Macht. 80 Min.

Matze, Elvis, Peter und Sergio: Vier Persönlichkeiten, vier Überlebenskünstler. Was sie erlebt und überlebt haben, was sie vom Leben wissen und wie erfindungsreich sie sich organisieren, macht ihnen so leicht niemand nach. Die vier leben draußen, auf der Straße oder im Wald. Sie schildern ihr Leben – vielleicht hört ihnen bei diesem Film erstmals jemand zu. Und sie geben Einblicke – die persönlichen Gegenstände, die sie mit sich führen, erzählen ganz eigene Geschichten von einem früheren, besseren Leben. Zwischen dem harten Leben in der Obdachlosigkeit, den Erinnerungen und den beinahe traumartigen Einschüben sorgsam drapierter Habseligkeiten tun sich Abgründe auf, die Lebenswege zerstören können.

Dienstag 04.09.201804

Draußen
19:30 Uhr
Lebenswelten
DEU 2018

Mehr zum Film

R: Johanna Sunder-Plassmann, Tama Tobias-Macht. 80 Min.

Matze, Elvis, Peter und Sergio: Vier Persönlichkeiten, vier Überlebenskünstler. Was sie erlebt und überlebt haben, was sie vom Leben wissen und wie erfindungsreich sie sich organisieren, macht ihnen so leicht niemand nach. Die vier leben draußen, auf der Straße oder im Wald. Sie schildern ihr Leben – vielleicht hört ihnen bei diesem Film erstmals jemand zu. Und sie geben Einblicke – die persönlichen Gegenstände, die sie mit sich führen, erzählen ganz eigene Geschichten von einem früheren, besseren Leben. Zwischen dem harten Leben in der Obdachlosigkeit, den Erinnerungen und den beinahe traumartigen Einschüben sorgsam drapierter Habseligkeiten tun sich Abgründe auf, die Lebenswege zerstören können.

Mittwoch 05.09.201805

Draußen
17:30 Uhr
Lebenswelten
DEU 2018

Mehr zum Film

R: Johanna Sunder-Plassmann, Tama Tobias-Macht. 80 Min.

Matze, Elvis, Peter und Sergio: Vier Persönlichkeiten, vier Überlebenskünstler. Was sie erlebt und überlebt haben, was sie vom Leben wissen und wie erfindungsreich sie sich organisieren, macht ihnen so leicht niemand nach. Die vier leben draußen, auf der Straße oder im Wald. Sie schildern ihr Leben – vielleicht hört ihnen bei diesem Film erstmals jemand zu. Und sie geben Einblicke – die persönlichen Gegenstände, die sie mit sich führen, erzählen ganz eigene Geschichten von einem früheren, besseren Leben. Zwischen dem harten Leben in der Obdachlosigkeit, den Erinnerungen und den beinahe traumartigen Einschüben sorgsam drapierter Habseligkeiten tun sich Abgründe auf, die Lebenswege zerstören können.

Mein Leben mit James Dean
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2018

Mehr zum Film

R: Dominique Choisy. D: Johnny Rasse, Nathalie Richard, Bertrand Belin, Juliette Damiens. 113 Min. OmdtU.

Der junge Regisseur Géraud Champreux reist in die Normandie, um seinen ersten Spielfilm "Mein Leben mit James Dean" vorzustellen. Allerdings interessieren sich die örtlichen Fischer nur für Komödien oder Action, im Kino selbst ist auch nichts organisiert – und die unglückliche Liebe zum Hauptdarsteller des Films macht Géraud ebenfalls zu schaffen. Mehr und mehr lässt er sich ablenken, widmet sich der Natur, macht u. a. die Bekanntschaft mit einer Hotelrezeptionistin, einer PR-Veranstalterin mit Liebeskummer, einer alten Frau, die (als einzige) seinen Film ansieht, und dem Filmvorführer, der ihm seine Gefühle gesteht. Und zwischen Kinoleidenschaft, queerem Begehren, Idealismus, unerwiderten Empfindungen und enttäuschten Erwartungen führt Gérauds eher spezieller Film doch dazu, dass die Menschen, die mit ihm in Berührung kommen, zu ihren großen, filmreifen Gefühlen stehen.

Donnerstag 06.09.201806

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R: Jeremy Frindel. 86 Min. OmdtU.

Ayurveda: Das älteste ganzheitliche Medizinsystem der Welt, in dem das Gleichgewicht von Körper, Geist, Seele und Umwelt im Mittelpunkt steht. Ende der 1970er begab sich Dr. Vasant Lad auf seine Mission: Ayurveda im Westen bekannt zu machen. Jeremy Frindels Porträt dieses Pioniers der Ayurveda-Bewegung zeichnet den Weg nach, der diese alternative Heilmethode zur weltweiten Verbreitung führte. Frindel ist hautnah dabei, wenn Lad therapeutisch und spirituell seine Patienten behandelt, schildert in Gesprächen unter anderem mit Deepak Chopra Lads Leben und Werk und beschreibt die komplexe und vielschichtige Philosophie, die sich hinter Ayurveda verbirgt.

Gute Manieren
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
BRA/FRA 2017

Mehr zum Film

R: Juliana Rojas, Marco Dutra. D: Isabél Zuaa, Marjorie Estiano, Miguel Lobo.. 136 Min. OmdtU.

FSK: 12

Die junge, dunkelhäutige Clara wird von der schwangeren Ana eingestellt als Haushälterin, Krankenschwester und zukünftiges Kindermädchen. Sie zieht aus der Vorstadt in Anas luxuriöse Wohnung, bald freunden sich die beiden an, schließlich gehen sie eine Liebesbeziehung miteinander ein. Doch was wie ein Sozialdrama beginnt und sich in eine queere Lovestory wandelt, geht noch weiter: Denn mit fortschreitender Schwangerschaft entwickelt Ana einen immer stärkeren Hunger auf rohes Fleisch, insbesondere an Vollmondnächten. Und als in einer schaurigen Geburt das groteske Baby geboren wird, ist der Film noch lange nicht zu Ende: Denn Clara zieht Anas Sohn auf; nur wenn der Mond scheint, muss sie ihn in einem bunkerartigen Raum anketten...

Das moderne Märchen mit Anklängen an ROSEMARIES BABY und AMERICAN WEREWOLF wurde in Locarno mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.

Freitag 07.09.201807

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R: Jeremy Frindel. 86 Min. OmdtU.

Ayurveda: Das älteste ganzheitliche Medizinsystem der Welt, in dem das Gleichgewicht von Körper, Geist, Seele und Umwelt im Mittelpunkt steht. Ende der 1970er begab sich Dr. Vasant Lad auf seine Mission: Ayurveda im Westen bekannt zu machen. Jeremy Frindels Porträt dieses Pioniers der Ayurveda-Bewegung zeichnet den Weg nach, der diese alternative Heilmethode zur weltweiten Verbreitung führte. Frindel ist hautnah dabei, wenn Lad therapeutisch und spirituell seine Patienten behandelt, schildert in Gesprächen unter anderem mit Deepak Chopra Lads Leben und Werk und beschreibt die komplexe und vielschichtige Philosophie, die sich hinter Ayurveda verbirgt.

Gute Manieren
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
BRA/FRA 2017

Mehr zum Film

R: Juliana Rojas, Marco Dutra. D: Isabél Zuaa, Marjorie Estiano, Miguel Lobo.. 136 Min. OmdtU.

FSK: 12

Die junge, dunkelhäutige Clara wird von der schwangeren Ana eingestellt als Haushälterin, Krankenschwester und zukünftiges Kindermädchen. Sie zieht aus der Vorstadt in Anas luxuriöse Wohnung, bald freunden sich die beiden an, schließlich gehen sie eine Liebesbeziehung miteinander ein. Doch was wie ein Sozialdrama beginnt und sich in eine queere Lovestory wandelt, geht noch weiter: Denn mit fortschreitender Schwangerschaft entwickelt Ana einen immer stärkeren Hunger auf rohes Fleisch, insbesondere an Vollmondnächten. Und als in einer schaurigen Geburt das groteske Baby geboren wird, ist der Film noch lange nicht zu Ende: Denn Clara zieht Anas Sohn auf; nur wenn der Mond scheint, muss sie ihn in einem bunkerartigen Raum anketten...

Das moderne Märchen mit Anklängen an ROSEMARIES BABY und AMERICAN WEREWOLF wurde in Locarno mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.

Samstag 08.09.201808

Mehr zum Film

R: Jeremy Frindel. 86 Min. OmdtU.

Ayurveda: Das älteste ganzheitliche Medizinsystem der Welt, in dem das Gleichgewicht von Körper, Geist, Seele und Umwelt im Mittelpunkt steht. Ende der 1970er begab sich Dr. Vasant Lad auf seine Mission: Ayurveda im Westen bekannt zu machen. Jeremy Frindels Porträt dieses Pioniers der Ayurveda-Bewegung zeichnet den Weg nach, der diese alternative Heilmethode zur weltweiten Verbreitung führte. Frindel ist hautnah dabei, wenn Lad therapeutisch und spirituell seine Patienten behandelt, schildert in Gesprächen unter anderem mit Deepak Chopra Lads Leben und Werk und beschreibt die komplexe und vielschichtige Philosophie, die sich hinter Ayurveda verbirgt.

Gute Manieren
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
BRA/FRA 2017

Mehr zum Film

R: Juliana Rojas, Marco Dutra. D: Isabél Zuaa, Marjorie Estiano, Miguel Lobo.. 136 Min. OmdtU.

FSK: 12

Die junge, dunkelhäutige Clara wird von der schwangeren Ana eingestellt als Haushälterin, Krankenschwester und zukünftiges Kindermädchen. Sie zieht aus der Vorstadt in Anas luxuriöse Wohnung, bald freunden sich die beiden an, schließlich gehen sie eine Liebesbeziehung miteinander ein. Doch was wie ein Sozialdrama beginnt und sich in eine queere Lovestory wandelt, geht noch weiter: Denn mit fortschreitender Schwangerschaft entwickelt Ana einen immer stärkeren Hunger auf rohes Fleisch, insbesondere an Vollmondnächten. Und als in einer schaurigen Geburt das groteske Baby geboren wird, ist der Film noch lange nicht zu Ende: Denn Clara zieht Anas Sohn auf; nur wenn der Mond scheint, muss sie ihn in einem bunkerartigen Raum anketten...

Das moderne Märchen mit Anklängen an ROSEMARIES BABY und AMERICAN WEREWOLF wurde in Locarno mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.

Sonntag 09.09.201809

12 Tage
19:30 Uhr
Lebenswelten
FRA 2017

Mehr zum Film

R: Raymond Depardon. 86 Min.

FSK: k. A.

Zwölf Tage – das ist die Frist, innerhalb derer in Frankreich ein Psychiatriepatient nach der Zwangseinweisung eine Anhörung vor Gericht bekommen muss; rund 90.000 Menschen durchlaufen jährlich diese Prozedur. Für seinen neuen Film bekam der renommierte Dokumentarfilm-Regisseur und Fotograf Raymond Depardon als erster Filmemacher überhaupt Zugang zu diesen Verfahren und dokumentiert zehn Fälle in einer Klinik in Lyon. Die Kamera agiert sensibel und wahrhaftig, sie konzentriert sich einerseits auf die Patientinnen und Patienten und nimmt auch andererseits die richterliche Instanz in den Blick. Die Sachlichkeit der Methode in den richterlichen Anhörungen ist erhellend: In seltener Klarheit sieht man den großen Schmerz, der allen psychischen Erkrankungen zugrunde liegt.

Montag 10.09.201810

Im Zeichen des Bösen
19:30 Uhr
CQ präsentiert: Großes Kino
USA 1958

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R: Orson Welles. D: Charlton Heston, Orson Welles, Janet Leigh, Akim Tamiroff. 111 Min. OmdtU.

FSK: 16

Das Ende des klassischen Film-noir-Genres beginnt mit einer der legendärsten Kamerafahrten der Filmgeschichte. Eine Autobombe explodiert an der Grenze zwischen den USA und Mexiko und hat die erbitterte Auseinandersetzung zwischen dem mexikanischen Drogenfahnder Vargas und seinem amerikanischen Kollegen Quinlan zur Folge.

Welles, von dem auch das Drehbuch stammt und der den unglaublich fetten Polizeicaptain verkörpert, hat IM ZEICHEN DES BÖSEN mit seinem typischen bahnbrechenden Inszenierungsstil versehen. Da das Studio mit Welles’ Fassung des Films nicht einverstanden war, zerschnitten die Produzenten den Film, ließen einige Szenen von einem anderen Regisseur nachdrehen und kürzten das Werk auf 95 Minuten. 1998 wurde ein Director’s Cut angefertigt, basierend auf einem alten Memo von Welles, der der ursprünglichen Vision so nahe kommt wie möglich.

Dienstag 11.09.201811

12 Tage
19:30 Uhr
Lebenswelten
FRA 2017

Mehr zum Film

R: Raymond Depardon. 86 Min.

FSK: k. A.

Zwölf Tage – das ist die Frist, innerhalb derer in Frankreich ein Psychiatriepatient nach der Zwangseinweisung eine Anhörung vor Gericht bekommen muss; rund 90.000 Menschen durchlaufen jährlich diese Prozedur. Für seinen neuen Film bekam der renommierte Dokumentarfilm-Regisseur und Fotograf Raymond Depardon als erster Filmemacher überhaupt Zugang zu diesen Verfahren und dokumentiert zehn Fälle in einer Klinik in Lyon. Die Kamera agiert sensibel und wahrhaftig, sie konzentriert sich einerseits auf die Patientinnen und Patienten und nimmt auch andererseits die richterliche Instanz in den Blick. Die Sachlichkeit der Methode in den richterlichen Anhörungen ist erhellend: In seltener Klarheit sieht man den großen Schmerz, der allen psychischen Erkrankungen zugrunde liegt.

Mittwoch 12.09.201812

Mehr zum Film

R: Jeremy Frindel. 86 Min. OmdtU.

Ayurveda: Das älteste ganzheitliche Medizinsystem der Welt, in dem das Gleichgewicht von Körper, Geist, Seele und Umwelt im Mittelpunkt steht. Ende der 1970er begab sich Dr. Vasant Lad auf seine Mission: Ayurveda im Westen bekannt zu machen. Jeremy Frindels Porträt dieses Pioniers der Ayurveda-Bewegung zeichnet den Weg nach, der diese alternative Heilmethode zur weltweiten Verbreitung führte. Frindel ist hautnah dabei, wenn Lad therapeutisch und spirituell seine Patienten behandelt, schildert in Gesprächen unter anderem mit Deepak Chopra Lads Leben und Werk und beschreibt die komplexe und vielschichtige Philosophie, die sich hinter Ayurveda verbirgt.

Gute Manieren
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BRA/FRA 2017

Mehr zum Film

R: Juliana Rojas, Marco Dutra. D: Isabél Zuaa, Marjorie Estiano, Miguel Lobo.. 136 Min. OmdtU.

FSK: 12

Die junge, dunkelhäutige Clara wird von der schwangeren Ana eingestellt als Haushälterin, Krankenschwester und zukünftiges Kindermädchen. Sie zieht aus der Vorstadt in Anas luxuriöse Wohnung, bald freunden sich die beiden an, schließlich gehen sie eine Liebesbeziehung miteinander ein. Doch was wie ein Sozialdrama beginnt und sich in eine queere Lovestory wandelt, geht noch weiter: Denn mit fortschreitender Schwangerschaft entwickelt Ana einen immer stärkeren Hunger auf rohes Fleisch, insbesondere an Vollmondnächten. Und als in einer schaurigen Geburt das groteske Baby geboren wird, ist der Film noch lange nicht zu Ende: Denn Clara zieht Anas Sohn auf; nur wenn der Mond scheint, muss sie ihn in einem bunkerartigen Raum anketten...

Das moderne Märchen mit Anklängen an ROSEMARIES BABY und AMERICAN WEREWOLF wurde in Locarno mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.

Donnerstag 13.09.201813

Auf der Jagd - Wem gehörtdie Natur?
19:30 Uhr
Lebenswelten
DEU 2017

Mehr zum Film

R: Alice Agneskirchner. 100 Min.

FSK: 6

Wem gehört eigentlich die Natur – den Menschen, den Tieren oder vielleicht niemandem? Wie teilen wir unseren Lebensraum mit den Wildtieren, die dort leben? Warum werden die Tiere gejagt, wer bestimmt darüber, wie gejagt wird, und was sind die Folgen? In eindrucksvollen Bildern geht AUF DER JAGD komplexen Fragen rund um die Natur nach und begibt sich in einen einzigartigen Mikrokosmos: Der Film zeigt Jagd und Jäger wirklichkeitsnah, als gesellschaftliches Phänomen, er zeigt die Wälder, Felder und Wiesen, die uns umgeben, das Leben dort und die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Zusammenlebens. Wobei in diesen Fragen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu ganz unterschiedlichen Antworten kommen.

The Rider
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA 2017

Mehr zum Film

R: Chloé Zhao. D: Brady Jandreau, Tim Jandreau, Lilly Jandreau, Cat Clifford. 103 Min. OmdtU.

FSK: 12

Ein Rodeounfall. Eine schwere Verletzung. Eine Metallplatte im Kopf. Brady wird nie wieder reiten können. Eine Welt bricht zusammen. Alles drehte sich in Bradys Leben bisher um Pferde, als Nachfahre der Lakota-Sioux war er stolz darauf, sich über seine Reitkünste zu definieren. Nun, hin- und hergerissen zwischen dem verlorenen alten und dem ungewissen künftigen Leben muss Brady seine Identität neu ausloten – und herausfinden, was es bedeutet, heute im amerikanischen Heartland ein Mann zu sein.

In atemberaubenden Bildern der Wildnis South Dakotas erzählt THE RIDER von zerbrochenen Träumen und verlorenen Identitäten und hält dabei authentisch und einfühlsam die Balance zwischen zärtlicher Poesie, archaischen Mythen und der rauen Lebenswirklichkeit im amerikanischen Heartland. Der tief berührende, vielfach preisgekrönte Neo-Western beruht auf den wahren Leben seiner Darsteller, er wurde unter anderem in Cannes mit dem Art Cinema Award sowie mit dem Werner Herzog Filmpreis ausgezeichnet, der Mut, Entschlossenheit und Visionen honoriert.

Freitag 14.09.201814

Kolyma
19:30 Uhr
Lebenswelten
DEU 2017

Mehr zum Film

R: Stanislaw Mucha. 89 Min.

FSK: 12

Sie erstreckt sich von Magadan bis Jakutsk, 2.000 Kilometer durchs äußerste Ostsibirien: Kolyma, genannt die Straße der Knochen. Gebaut wurde sie von Zwangsarbeitern, die zu Sowjetzeiten in sibirischen Straflagern interniert waren, sie verläuft über die Gräber hunderttausender Toter – buchstäblich: Die Massengräber spülen immer wieder Gebeine am Wegesrand herauf. Diesen Landstrich, karg und im Winter bitterkalt, porträtiert Stanislaw Mucha: Nicht als anklagende Betroffenheits-Doku, sondern als Panorama der Menschen, die heute hier leben (müssen), teils, weil sie nicht weg können, teils, weil sie auf ihr Glück hoffen: Bodenschätze von Kupfer bis Gold gibt es hier zuhauf. Begegnungen mit verbitterten Ex-Häftlingen, mit eisenharten Putinfans, mit skurrilen Wissenschaftlern vereint Mucha mit dem für ihn typischen schelmisch-ironischen Blick auf die Gegebenheiten zu einem Roadtrip, in dem das Absurde die Wirklichkeit beglaubigt.

The Rider
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA 2017

Mehr zum Film

R: Chloé Zhao. D: Brady Jandreau, Tim Jandreau, Lilly Jandreau, Cat Clifford. 103 Min. OmdtU.

FSK: 12

Ein Rodeounfall. Eine schwere Verletzung. Eine Metallplatte im Kopf. Brady wird nie wieder reiten können. Eine Welt bricht zusammen. Alles drehte sich in Bradys Leben bisher um Pferde, als Nachfahre der Lakota-Sioux war er stolz darauf, sich über seine Reitkünste zu definieren. Nun, hin- und hergerissen zwischen dem verlorenen alten und dem ungewissen künftigen Leben muss Brady seine Identität neu ausloten – und herausfinden, was es bedeutet, heute im amerikanischen Heartland ein Mann zu sein.

In atemberaubenden Bildern der Wildnis South Dakotas erzählt THE RIDER von zerbrochenen Träumen und verlorenen Identitäten und hält dabei authentisch und einfühlsam die Balance zwischen zärtlicher Poesie, archaischen Mythen und der rauen Lebenswirklichkeit im amerikanischen Heartland. Der tief berührende, vielfach preisgekrönte Neo-Western beruht auf den wahren Leben seiner Darsteller, er wurde unter anderem in Cannes mit dem Art Cinema Award sowie mit dem Werner Herzog Filmpreis ausgezeichnet, der Mut, Entschlossenheit und Visionen honoriert.

Samstag 15.09.201815

Kolyma
19:30 Uhr
Lebenswelten
DEU 2017

Mehr zum Film

R: Stanislaw Mucha. 89 Min.

FSK: 12

Sie erstreckt sich von Magadan bis Jakutsk, 2.000 Kilometer durchs äußerste Ostsibirien: Kolyma, genannt die Straße der Knochen. Gebaut wurde sie von Zwangsarbeitern, die zu Sowjetzeiten in sibirischen Straflagern interniert waren, sie verläuft über die Gräber hunderttausender Toter – buchstäblich: Die Massengräber spülen immer wieder Gebeine am Wegesrand herauf. Diesen Landstrich, karg und im Winter bitterkalt, porträtiert Stanislaw Mucha: Nicht als anklagende Betroffenheits-Doku, sondern als Panorama der Menschen, die heute hier leben (müssen), teils, weil sie nicht weg können, teils, weil sie auf ihr Glück hoffen: Bodenschätze von Kupfer bis Gold gibt es hier zuhauf. Begegnungen mit verbitterten Ex-Häftlingen, mit eisenharten Putinfans, mit skurrilen Wissenschaftlern vereint Mucha mit dem für ihn typischen schelmisch-ironischen Blick auf die Gegebenheiten zu einem Roadtrip, in dem das Absurde die Wirklichkeit beglaubigt.

Mehr zum Film

R: Jeremy Frindel. 86 Min. OmdtU.

Ayurveda: Das älteste ganzheitliche Medizinsystem der Welt, in dem das Gleichgewicht von Körper, Geist, Seele und Umwelt im Mittelpunkt steht. Ende der 1970er begab sich Dr. Vasant Lad auf seine Mission: Ayurveda im Westen bekannt zu machen. Jeremy Frindels Porträt dieses Pioniers der Ayurveda-Bewegung zeichnet den Weg nach, der diese alternative Heilmethode zur weltweiten Verbreitung führte. Frindel ist hautnah dabei, wenn Lad therapeutisch und spirituell seine Patienten behandelt, schildert in Gesprächen unter anderem mit Deepak Chopra Lads Leben und Werk und beschreibt die komplexe und vielschichtige Philosophie, die sich hinter Ayurveda verbirgt.

Sonntag 16.09.201816

Die andere Seite der Hoffnung
19:30 Uhr
Psychoanalytiker stellen Filme vor
FIN 2017

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R: Aki Kaurismäki. D: Sherwan Haji, Sakari Kuosmanen, Janne Hyytiäinen, Ilkka Koivula. 100 Min. DF.

FSK: 6

Khaled, ein junger Syrer, kommt als blinder Passagier nach Helsinki; doch sein Asylantrag wird abgelehnt. Wikström ist Vertreter für Krawatten; in der Mitte des Lebens angekommen, verlässt er seine Frau, kündigt den Job und probiert’s mit Pokern. Mit dem Geld, das er dabei gewinnt, kauft er ein heruntergewirtschaftetes Restaurant. Dann findet er im Innenhof seines Lokals den schlafenden Khaled, der sich illegal durchschlägt... Aki Kaurismäki, Meister des Melancholisch-Absurden, zeigt mit der ihm eigenen lakonischen-minimalistischen Erzählweise in typisch skurril-artifiziellem Stil das Leben von seiner sonnigen Seite – für den Moment. Wikströms Wirtschaft wird zum Mikrokosmos einer Utopie, in der die Außenseiter, die Verlierer, die Ausgestoßenen sich selbst zu Helden machen. Silberner Bär für die beste Regie!

Referentin: Monica Fritsche

Montag 17.09.201817

The Rider
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA 2017

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R: Chloé Zhao. D: Brady Jandreau, Tim Jandreau, Lilly Jandreau, Cat Clifford. 103 Min. OmdtU.

FSK: 12

Ein Rodeounfall. Eine schwere Verletzung. Eine Metallplatte im Kopf. Brady wird nie wieder reiten können. Eine Welt bricht zusammen. Alles drehte sich in Bradys Leben bisher um Pferde, als Nachfahre der Lakota-Sioux war er stolz darauf, sich über seine Reitkünste zu definieren. Nun, hin- und hergerissen zwischen dem verlorenen alten und dem ungewissen künftigen Leben muss Brady seine Identität neu ausloten – und herausfinden, was es bedeutet, heute im amerikanischen Heartland ein Mann zu sein.

In atemberaubenden Bildern der Wildnis South Dakotas erzählt THE RIDER von zerbrochenen Träumen und verlorenen Identitäten und hält dabei authentisch und einfühlsam die Balance zwischen zärtlicher Poesie, archaischen Mythen und der rauen Lebenswirklichkeit im amerikanischen Heartland. Der tief berührende, vielfach preisgekrönte Neo-Western beruht auf den wahren Leben seiner Darsteller, er wurde unter anderem in Cannes mit dem Art Cinema Award sowie mit dem Werner Herzog Filmpreis ausgezeichnet, der Mut, Entschlossenheit und Visionen honoriert.

Dienstag 18.09.201818

Mehr zum Film

R: Jeremy Frindel. 86 Min. OmdtU.

Ayurveda: Das älteste ganzheitliche Medizinsystem der Welt, in dem das Gleichgewicht von Körper, Geist, Seele und Umwelt im Mittelpunkt steht. Ende der 1970er begab sich Dr. Vasant Lad auf seine Mission: Ayurveda im Westen bekannt zu machen. Jeremy Frindels Porträt dieses Pioniers der Ayurveda-Bewegung zeichnet den Weg nach, der diese alternative Heilmethode zur weltweiten Verbreitung führte. Frindel ist hautnah dabei, wenn Lad therapeutisch und spirituell seine Patienten behandelt, schildert in Gesprächen unter anderem mit Deepak Chopra Lads Leben und Werk und beschreibt die komplexe und vielschichtige Philosophie, die sich hinter Ayurveda verbirgt.

Mittwoch 19.09.201819

Auf der Jagd - Wem gehörtdie Natur?
17:30 Uhr
Lebenswelten
DEU 2017

Mehr zum Film

R: Alice Agneskirchner. 100 Min.

FSK: 6

Wem gehört eigentlich die Natur – den Menschen, den Tieren oder vielleicht niemandem? Wie teilen wir unseren Lebensraum mit den Wildtieren, die dort leben? Warum werden die Tiere gejagt, wer bestimmt darüber, wie gejagt wird, und was sind die Folgen? In eindrucksvollen Bildern geht AUF DER JAGD komplexen Fragen rund um die Natur nach und begibt sich in einen einzigartigen Mikrokosmos: Der Film zeigt Jagd und Jäger wirklichkeitsnah, als gesellschaftliches Phänomen, er zeigt die Wälder, Felder und Wiesen, die uns umgeben, das Leben dort und die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Zusammenlebens. Wobei in diesen Fragen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu ganz unterschiedlichen Antworten kommen.

Kolyma
19:30 Uhr
Lebenswelten
DEU 2017

Mehr zum Film

R: Stanislaw Mucha. 89 Min.

FSK: 12

Sie erstreckt sich von Magadan bis Jakutsk, 2.000 Kilometer durchs äußerste Ostsibirien: Kolyma, genannt die Straße der Knochen. Gebaut wurde sie von Zwangsarbeitern, die zu Sowjetzeiten in sibirischen Straflagern interniert waren, sie verläuft über die Gräber hunderttausender Toter – buchstäblich: Die Massengräber spülen immer wieder Gebeine am Wegesrand herauf. Diesen Landstrich, karg und im Winter bitterkalt, porträtiert Stanislaw Mucha: Nicht als anklagende Betroffenheits-Doku, sondern als Panorama der Menschen, die heute hier leben (müssen), teils, weil sie nicht weg können, teils, weil sie auf ihr Glück hoffen: Bodenschätze von Kupfer bis Gold gibt es hier zuhauf. Begegnungen mit verbitterten Ex-Häftlingen, mit eisenharten Putinfans, mit skurrilen Wissenschaftlern vereint Mucha mit dem für ihn typischen schelmisch-ironischen Blick auf die Gegebenheiten zu einem Roadtrip, in dem das Absurde die Wirklichkeit beglaubigt.

Donnerstag 20.09.201820

Waste Land
19:30 Uhr
Film & Kunst
GBR/BRA 2010

Mehr zum Film

R: Lucy Walker. 102 Min. OmdtU.

Auf einer gigantischen Müllkippe am Rande der Mega-City Rio de Janeiro sortieren ganze Gruppen von Männern und Frauen in schlecht bezahlter und nicht ungefährlicher Arbeit den Abfall von Millionen Menschen. Der international anerkannte brasilianische Fotograf Vik Muniz, selbst Sohn armer Leute aus São Paolo, hatte die Idee zu einem eigenwilligen Kunstprojekt: Er begann, mit ihnen gemeinsam berühmte Gemälde der europäischen (!) Kunstgeschichte aus Abfall nachzulegen – aus Plastikplanen, Drahtresten, Konservenbüchsen, Lumpen und Papierfetzen. Muniz’ Fotografien dieser riesigen, beeindruckenden Müllcollagen nach Werken großer Meister wurden ausgestellt und zum Verkauf angeboten; der Erlös sollte den Müllsammlern, den „Catadores“, zu Gute kommen. Geht der Plan auf? Verhilft der bekannte Fotograf den auf der Müllkippe Arbeitenden zu einem menschenwürdigen Leben? Oder sind sie nur Teil eines medienwirksamen Projektes, mit dem Muniz sich selbst feiert?

Begleitprogramm zur Sonderausstellung der Kunsthalle „Konstruktion der Welt. Kunst und Ökonomie“

Einführung: Dr. Dorothee Höfert

Freitag 21.09.201821

Worauf warten wir noch?
19:30 Uhr
Faire Woche
FRA 2016

Mehr zum Film

R: Marie-Monique Robin. 119 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Eine Gemeinde in Transition: Ungersheim, 2.200 Einwohner, im südlichen Elsass gelegen, stellt sich dem ökologischen und sozialen Wandel. 2009 startete die Kleinstadt ein partizipatives Demokratieprogramm, das alle Aspekte des täglichen Lebens umfasst: Ernährung, Energie, Verkehr, Wohnen, Geld, Arbeit und Schule. "Autonomie" ist das Schlüsselwort des Programms, das darauf abzielt, die Nahrungsmittelproduktion zu verlagern, um die Abhängigkeit vom Öl zu verringern, die Energie-Bilanz und die Entwicklung erneuerbarer Energien zu fördern und die lokale Wirtschaft durch eine ergänzende Währung (den „Radis)“ zu unterstützen. Marie-Monique Robin begleitete die Durchführung der Initiative mit der Kamera: Ihr Film ist ein Werkzeugkasten für den Wandel und Inspiration dafür, sich für den Schutz des Planeten zu engagieren.

Eye on Juliet - Im Auge der Drohne
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
CAN/FRA/MAR 2017

Mehr zum Film

R: Kim Nguyen. D: Joe Cole, Lina El Arabi, Faycal Zeglat. 90 Min. OmdtU.

FSK: 12

Eine ferngesteuerte, spinnenartige Drohne überwacht eine Ölpipeline irgendwo in der Wüste. Überwacht wird die Drohne von Gordon in einer Hightech-Sicherheitsfirma in Detroit, Robotik-Messen und schnelle Tinder-Dates bestimmen sein Leben. Dann erblickt er – erst zufällig, dann immer öfter – durch die Augen der Drohne eine junge Frau in der Wüste, bis er mit Hilfe der Sprachsoftware der Drohne ersten Kontakt mit ihr aufnimmt: Es ist Ayusha, die in der Wüste einer arrangierten Ehe mit einem älteren Mann entgehen will. Es entspinnt sich über die Entfernung und über die Sprachbarrieren hinweg eine ganz spezielle Liebesgeschichte – und eine kontinentumspannende Rettungsaktion. In Venedig wurde der Film vom Europäischen Filmkritikerverband als bester Film ausgezeichnet.

Samstag 22.09.201822

Worauf warten wir noch?
19:30 Uhr
Faire Woche
FRA 2016

Mehr zum Film

R: Marie-Monique Robin. 119 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Eine Gemeinde in Transition: Ungersheim, 2.200 Einwohner, im südlichen Elsass gelegen, stellt sich dem ökologischen und sozialen Wandel. 2009 startete die Kleinstadt ein partizipatives Demokratieprogramm, das alle Aspekte des täglichen Lebens umfasst: Ernährung, Energie, Verkehr, Wohnen, Geld, Arbeit und Schule. "Autonomie" ist das Schlüsselwort des Programms, das darauf abzielt, die Nahrungsmittelproduktion zu verlagern, um die Abhängigkeit vom Öl zu verringern, die Energie-Bilanz und die Entwicklung erneuerbarer Energien zu fördern und die lokale Wirtschaft durch eine ergänzende Währung (den „Radis)“ zu unterstützen. Marie-Monique Robin begleitete die Durchführung der Initiative mit der Kamera: Ihr Film ist ein Werkzeugkasten für den Wandel und Inspiration dafür, sich für den Schutz des Planeten zu engagieren.

Eye on Juliet - Im Auge der Drohne
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
CAN/FRA/MAR 2017

Mehr zum Film

R: Kim Nguyen. D: Joe Cole, Lina El Arabi, Faycal Zeglat. 90 Min. OmdtU.

FSK: 12

Eine ferngesteuerte, spinnenartige Drohne überwacht eine Ölpipeline irgendwo in der Wüste. Überwacht wird die Drohne von Gordon in einer Hightech-Sicherheitsfirma in Detroit, Robotik-Messen und schnelle Tinder-Dates bestimmen sein Leben. Dann erblickt er – erst zufällig, dann immer öfter – durch die Augen der Drohne eine junge Frau in der Wüste, bis er mit Hilfe der Sprachsoftware der Drohne ersten Kontakt mit ihr aufnimmt: Es ist Ayusha, die in der Wüste einer arrangierten Ehe mit einem älteren Mann entgehen will. Es entspinnt sich über die Entfernung und über die Sprachbarrieren hinweg eine ganz spezielle Liebesgeschichte – und eine kontinentumspannende Rettungsaktion. In Venedig wurde der Film vom Europäischen Filmkritikerverband als bester Film ausgezeichnet.

Sonntag 23.09.201823

Nachts, wenn der Teufel kam
19:30 Uhr
Deutscher Nachkriegsfilm
BRD 1957

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R: Robert Siodmak. D: Mario Adorf, Claus Holm, Hannes Messemer, Peter Carsten. 104 Min.

FSK: 12

Sommer 1944. Ein Frauenmörder geht um. Kriminalkommissar Kersten, Fronturlauber, beschäftigt sich mit dem Fall und ist sicher, dass ein geistesgestörter Serientäter dahinter steckt. Dem SS-Gruppenführer gefällt die Idee, ein Argument mehr, sich der Ermordung geistig Behinderter zu widmen – und tatsächlich kann der Kommissar den unzurechnungsfähigen Bruno Lüdke überführen. Der ist geständig – doch dann kommt Order von oben: Im Dritten Reich ist es ausgeschlossen, dass debile Massenmörder jahrelang ihr Unwesen treiben. Kersten soll den Fall fallenlassen – doch für einen der Morde sitzt ein Unschuldiger in der Todeszelle... Eine Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in Form eines Thrillers mit Noir-Einschlag war in der BRD der 1950er Jahre eine Ausnahme. Der 1952 aus dem US-Exil zurückgekehrte Robert Siodmak schuf eine so spannende wie radikale Abrechnung mit einem ideologisch zutiefst verseuchten Staatsunwesen. Für Mario Adorf, der in der Rolle des Mörders brilliert, war dieser Film der Karrieredurchbruch.

Einführung: Verena Ziegler

Montag 24.09.201824

Worauf warten wir noch?
19:30 Uhr
Faire Woche
FRA 2016

Mehr zum Film

R: Marie-Monique Robin. 119 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Eine Gemeinde in Transition: Ungersheim, 2.200 Einwohner, im südlichen Elsass gelegen, stellt sich dem ökologischen und sozialen Wandel. 2009 startete die Kleinstadt ein partizipatives Demokratieprogramm, das alle Aspekte des täglichen Lebens umfasst: Ernährung, Energie, Verkehr, Wohnen, Geld, Arbeit und Schule. "Autonomie" ist das Schlüsselwort des Programms, das darauf abzielt, die Nahrungsmittelproduktion zu verlagern, um die Abhängigkeit vom Öl zu verringern, die Energie-Bilanz und die Entwicklung erneuerbarer Energien zu fördern und die lokale Wirtschaft durch eine ergänzende Währung (den „Radis)“ zu unterstützen. Marie-Monique Robin begleitete die Durchführung der Initiative mit der Kamera: Ihr Film ist ein Werkzeugkasten für den Wandel und Inspiration dafür, sich für den Schutz des Planeten zu engagieren.

Dienstag 25.09.201825

Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam
19:30 Uhr
Faire Woche
DEU 2016

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R: Marco Keller. 60 Min.

FSK: k. A.

Bis zu 12 kg Soja oder Getreide muss man verfüttern, um daraus 1 kg Fleisch zu gewinnen. Und um den weltweit steigenden Fleischkonsum zu decken, wird dementsprechend immer mehr Futtermittel, meist Gensoja, angebaut. Brasiliens Urwaldlandschaft ist daher Schauplatz einer menschgemachten Tragödie. Tag für Tag wird das einzigartige Ökosystem durch Sojafarmer zerstört. Vor allem kapitalkräftige Großkonzerne sind verantwortlich für den Raubbau am Urwald und für die Vertreibung der dort lebenden Menschen und Tiere. AGROKALYPSE verfolgt den Weg der brasilianischen Sojabohne bis zu ihrem Ende als Tierfutter, erzählt die Geschichte der brasilianischen Ureinwohner vor dem Hintergrund des weltweiten steigenden Fleischkonsums und zeigt, wie wir mit Lebensmitteln die Welt verändern.

Anschließend Filmdiskussion mit Felipe Bley Folly, FIAN International
In Kooperation mit Arbeitskreis Solidarität mit brasilianischen Gewerkschaften und Eine-Welt-Forum Mannheim e.V.

Mittwoch 26.09.201826

Worauf warten wir noch?
17:30 Uhr
Faire Woche
FRA 2016

Mehr zum Film

R: Marie-Monique Robin. 119 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Eine Gemeinde in Transition: Ungersheim, 2.200 Einwohner, im südlichen Elsass gelegen, stellt sich dem ökologischen und sozialen Wandel. 2009 startete die Kleinstadt ein partizipatives Demokratieprogramm, das alle Aspekte des täglichen Lebens umfasst: Ernährung, Energie, Verkehr, Wohnen, Geld, Arbeit und Schule. "Autonomie" ist das Schlüsselwort des Programms, das darauf abzielt, die Nahrungsmittelproduktion zu verlagern, um die Abhängigkeit vom Öl zu verringern, die Energie-Bilanz und die Entwicklung erneuerbarer Energien zu fördern und die lokale Wirtschaft durch eine ergänzende Währung (den „Radis)“ zu unterstützen. Marie-Monique Robin begleitete die Durchführung der Initiative mit der Kamera: Ihr Film ist ein Werkzeugkasten für den Wandel und Inspiration dafür, sich für den Schutz des Planeten zu engagieren.

Faust – Eine deutsche Volkssage
19:00 Uhr
Stummfilm mit Kinoorgel-Begleitung - Spielort: Technoseum
DEU 1926

Mehr zum Film

R: Friedrich Wilhelm Murnau. D: Gösta Ekman, Emil Jannings, Camilla Horn, Wilhelm Dieterle. 106 Min.

In unheimlichen, grandiosen, gewaltigen Bildern inszenierte Friedrich Wilhelm Murnau seine Filmfassung der Faustsage: Einer der Höhepunkte der Stummfilmära, in dem sich Murnaus Kunst der atmosphärischen Inszenierung mit der Anwendung unglaublicher filmischer Spezialeffekte verbindet zu einem suggestiven Meisterwerk um den unheilvollen Bund zwischen Faust und Mephisto.

Das Technoseum bietet – bei freiem Eintritt – die Möglichkeit, dieses Meisterwerk auf ganz besondere Art zu erleben: Dort steht nämlich eine der letzten funktionsfähigen Kinoorgeln Europas, ein in den 1920ern gebautes Instrument mit elektro-pneumatisch ansteuerbaren Pfeifen, mit Percussionelementen und Effektregister, das Geräusche von Donnergrollen bis Sturmbrausen nachahmen kann. Gespielt wird die Kinoorgel von der Mannheimer Organistin Christiane Michel-Ostertun.

Spielort: Technoseum
Eintritt frei

Eye on Juliet - Im Auge der Drohne
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CAN/FRA/MAR 2017

Mehr zum Film

R: Kim Nguyen. D: Joe Cole, Lina El Arabi, Faycal Zeglat. 90 Min. OmdtU.

FSK: 12

Eine ferngesteuerte, spinnenartige Drohne überwacht eine Ölpipeline irgendwo in der Wüste. Überwacht wird die Drohne von Gordon in einer Hightech-Sicherheitsfirma in Detroit, Robotik-Messen und schnelle Tinder-Dates bestimmen sein Leben. Dann erblickt er – erst zufällig, dann immer öfter – durch die Augen der Drohne eine junge Frau in der Wüste, bis er mit Hilfe der Sprachsoftware der Drohne ersten Kontakt mit ihr aufnimmt: Es ist Ayusha, die in der Wüste einer arrangierten Ehe mit einem älteren Mann entgehen will. Es entspinnt sich über die Entfernung und über die Sprachbarrieren hinweg eine ganz spezielle Liebesgeschichte – und eine kontinentumspannende Rettungsaktion. In Venedig wurde der Film vom Europäischen Filmkritikerverband als bester Film ausgezeichnet.

Donnerstag 27.09.201827

Der Wein und der Wind – Ce quinous lie
19:30 Uhr
Ciné-club
FRA 2017

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R: Cédric Klapisch. D: Pio Marmaï, Ana Girardot, François Civil, María Valverde. 114 Min. OmdtU.

Ein traditionsreiches Weingut im Burgund. Der Vater liegt im Sterben. Ein verlorener Sohn kehrt heim. Die hohe Erbschaftssteuer gefährdet den Betrieb. Und dennoch müssen Weinstöcke gepflegt, Reben beschützt, Trauben geerntet werden. Jean hatte die Heimat verlassen und kehrt nun von seinem australischen Weingut zurück, um nach jahrelanger Funkstille mit seinen Geschwistern Juliette und Jérémie das familiäre Erbe zu ordnen. Juliette hatte mit dem Vater das Weingut bewirtschaftet, ist jetzt aber am Boden zerstört. Jérémie lebt mit seiner Familie bei den Eltern seiner Frau und kämpft um die Anerkennung seiner Schwiegereltern.

Cédric Klapisch (L’AUBERGE ESPAGNOL) vereint über den Lauf eines Jahres die Arbeit in den Weinbergen mit der Arbeit an den familiären Beziehungen in den kleinen und großen Dramen und Streitigkeiten des Alltags, in der gemeinsamen Verbundenheit mit der Natur, im Zusammenwirken von Heimatboden, Wetter, Zeit.

Einführung: Dr. Caroline Mary-Franssen

Freitag 28.09.201828

Sweet Country
19:30 Uhr
Zum Bundesstart
AUS 2017

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R: Warwick Thornton.. D: Hamilton Morris, Sam Neill, Ewen Leslie, Bryan Brown. 113 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

1929, im Outback des Northern Territory in Australien: Ein paar kleine Farmen liegen verstreut in der Landschaft. Eine davon bewohnt ein traumatisierter Weltkriegsveteran, der sich wüst und verbittert mit dem Aborigine Sam anlegt. Sam erschießt den Weißen; in Notwehr zwar, doch es ist klar, dass er damit geliefert ist. Er flieht mit seiner schwangeren Frau in die Wüste. Dort kennt er sich aus – im Gegensatz zu seinen Verfolgern... Warwick Thornton erzählt im klassischen Gewand eines Westerns vom harten Leben an der Frontier – und von den bösen Verhältnissen zwischen Aborigines und „Herrenmenschen“, von systemischer Gewalt und Rassismus. Ein harter, spannender, wendungsreicher Film vor spektakulärer Kulisse, der das Verdrängte Australiens ans Licht holt. In Venedig mit dem Großen Preis der Jury, in Toronto mit dem Platform Prize ausgezeichnet.

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A match made in Heaven: Europas schönste Parkanlage als Schauplatz von Europas wundervollstem, grandiosestem, regionalstem Kurzfilmfestival! Erstmals streift der Goldene Hirsch durch den Luisenpark. Und jeder Parkbesucher kann den Gewinner des Abends bestimmen: Ein knappes Dutzend fantastische Werke aus der Region buhlen um die Gunst des Publikums, und selbstverständlich sind die Regisseure mit dabei. Was originell und gut ist und aus der Gegend kommt, wird hier gezeigt! Und es kostet nur den Parkeintritt.

Veranstaltungsort: Seebühne im Luisenpark
Freier Eintritt zur Veranstaltung, Parkeintritt muss entrichtet werden.

Worauf warten wir noch?
21:30 Uhr
Faire Woche
FRA 2016

Mehr zum Film

R: Marie-Monique Robin. 119 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Eine Gemeinde in Transition: Ungersheim, 2.200 Einwohner, im südlichen Elsass gelegen, stellt sich dem ökologischen und sozialen Wandel. 2009 startete die Kleinstadt ein partizipatives Demokratieprogramm, das alle Aspekte des täglichen Lebens umfasst: Ernährung, Energie, Verkehr, Wohnen, Geld, Arbeit und Schule. "Autonomie" ist das Schlüsselwort des Programms, das darauf abzielt, die Nahrungsmittelproduktion zu verlagern, um die Abhängigkeit vom Öl zu verringern, die Energie-Bilanz und die Entwicklung erneuerbarer Energien zu fördern und die lokale Wirtschaft durch eine ergänzende Währung (den „Radis)“ zu unterstützen. Marie-Monique Robin begleitete die Durchführung der Initiative mit der Kamera: Ihr Film ist ein Werkzeugkasten für den Wandel und Inspiration dafür, sich für den Schutz des Planeten zu engagieren.

Samstag 29.09.201829

Sweet Country
19:30 Uhr
Zum Bundesstart
AUS 2017

Mehr zum Film

R: Warwick Thornton.. D: Hamilton Morris, Sam Neill, Ewen Leslie, Bryan Brown. 113 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

1929, im Outback des Northern Territory in Australien: Ein paar kleine Farmen liegen verstreut in der Landschaft. Eine davon bewohnt ein traumatisierter Weltkriegsveteran, der sich wüst und verbittert mit dem Aborigine Sam anlegt. Sam erschießt den Weißen; in Notwehr zwar, doch es ist klar, dass er damit geliefert ist. Er flieht mit seiner schwangeren Frau in die Wüste. Dort kennt er sich aus – im Gegensatz zu seinen Verfolgern... Warwick Thornton erzählt im klassischen Gewand eines Westerns vom harten Leben an der Frontier – und von den bösen Verhältnissen zwischen Aborigines und „Herrenmenschen“, von systemischer Gewalt und Rassismus. Ein harter, spannender, wendungsreicher Film vor spektakulärer Kulisse, der das Verdrängte Australiens ans Licht holt. In Venedig mit dem Großen Preis der Jury, in Toronto mit dem Platform Prize ausgezeichnet.

Zwei Überraschungsfilmeder Extraklasse
21:30 Uhr
Grindhouse Double Feature

Mehr zum Film

Nach der Sommerpause endlich wieder gepflegtes Bahnhofskino! Wir beginnen mit einem Italiener: Jugendgewalt trifft auf Polizeiarbeit, Kaltherzigkeit trifft auf Hilflosigkeit; garniert mit einem tollen Soundtrack ein ziemliches Brett in OmU, das übrigens nie in deutschen Kinos lief! Anschließend knallt’s: Wir zünden mal wieder eine waschechte Trashgranate – mehr wird erstmal nicht verraten. Kommen, dabei sein und Augen reiben! DF. Tja, und weil die Pause so furchtbar, furchtbar lange war, gibt es endlich mal wieder eine grandiose Grindhouse-Trailershow! Ach – und eine weitere kleine Überraschung haben wir auch noch parat.

Double Feature-Karten: 9,50 Euro / erm. 7.50 Euro / Mitglieder 6,50 Euro

Sonntag 30.09.201830

Sweet Country
19:30 Uhr
Zum Bundesstart
AUS 2017

Mehr zum Film

R: Warwick Thornton.. D: Hamilton Morris, Sam Neill, Ewen Leslie, Bryan Brown. 113 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

1929, im Outback des Northern Territory in Australien: Ein paar kleine Farmen liegen verstreut in der Landschaft. Eine davon bewohnt ein traumatisierter Weltkriegsveteran, der sich wüst und verbittert mit dem Aborigine Sam anlegt. Sam erschießt den Weißen; in Notwehr zwar, doch es ist klar, dass er damit geliefert ist. Er flieht mit seiner schwangeren Frau in die Wüste. Dort kennt er sich aus – im Gegensatz zu seinen Verfolgern... Warwick Thornton erzählt im klassischen Gewand eines Westerns vom harten Leben an der Frontier – und von den bösen Verhältnissen zwischen Aborigines und „Herrenmenschen“, von systemischer Gewalt und Rassismus. Ein harter, spannender, wendungsreicher Film vor spektakulärer Kulisse, der das Verdrängte Australiens ans Licht holt. In Venedig mit dem Großen Preis der Jury, in Toronto mit dem Platform Prize ausgezeichnet.