Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Sonntag

 

 

Mittwoch 01.01.202001

19:30 Uhr
Zum Bundesstart
Jam
JPN 2018

Mehr zum Film

R: SABU. D: Machida Keita, Aoyagi Sho, Suzuki Nobuyuki. 100 Min. OmdtU.

FSK: 16

Hiroshi, ein mäßig erfolgreicher Schnulzensänger, wird von einer seiner Anhängerinnen gefangen genommen. Takeru wiederum glaubt, seine im Koma liegende Freundin durch gute Taten heilen zu können. Tetsuo schließlich versucht, sich an dem Yakuza zu rächen, der ihn einst ins Gefängnis brachte. Drei junge Männer, die in derselben Stadt leben, die völlig unterschiedlich sind – und SABU (von dem zuletzt MR. LONG und HAPPINESS bei uns ins Kino kam) lässt sie aufeinanderprallen, in einer poppig bunten, dramatisch wilden Dramaturgie der Zufalls- und Schicksalswege: Ein Genremix, der fließend zwischen ernstem Drama, Situationskomik und brutaler Action wechselt. Und ein wilder, rasanter, überraschender Ritt für den Zuschauer.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

Online gekaufte Karten können bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn storniert werden.

Bitte beachten Sie die Corona-bedingten Regeln für den Besuch unseres Kino!

Donnerstag 02.01.202002

19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BGD/DEU 2019

Mehr zum Film

R: Shaheen Dill-Riaz. 96 Min. OmdtU.

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21:30 Uhr
Im Fokus: Todd Haynes
USA 1998

Mehr zum Film

R: Todd Haynes. D: Christian Bale, Ewan McGregor, Jonathan Rhys Meyers, Toni Collette, Eddie Izzard. 124 Min. OmdtU.

FSK: 12

Anfang der Siebziger: Brian Slade ist der unangefochtene König des Glam Rock. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere inszeniert er seine eigene Ermordung und verschwindet spurlos. Zehn Jahre später will der britische Journalist Arthur Stuart zum Jahrestag des spektakulären Popskandals über den Verbleib des einstigen Rockstars berichten: Eine wilde Reise in die abgedrehte Zeit der 70er – und in die eigene Vergangenheit, denn mithilfe der Musik seines Idols entfloh Arthur der Enge seines spießigen Elternhauses und bekannte sich zu seiner Homosexualität...

Aus Erinnerungen und Vergangenheitsfragmenten erschafft Haynes die Geschichte eines fiktiven Rockstars in einer Ära des Glamours und Exzesses: Surreal, bizarr, stilisiert, mit Anspielungen beispielsweise auf David Bowie und Iggy Pop – und mit einem phänomenalen Soundtrack.

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Freitag 03.01.202003

19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BGD/DEU 2019

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R: Shaheen Dill-Riaz. 96 Min. OmdtU.

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21:30 Uhr
Zum Bundesstart
Jam
JPN 2018

Mehr zum Film

R: SABU. D: Machida Keita, Aoyagi Sho, Suzuki Nobuyuki. 100 Min. OmdtU.

FSK: 16

Hiroshi, ein mäßig erfolgreicher Schnulzensänger, wird von einer seiner Anhängerinnen gefangen genommen. Takeru wiederum glaubt, seine im Koma liegende Freundin durch gute Taten heilen zu können. Tetsuo schließlich versucht, sich an dem Yakuza zu rächen, der ihn einst ins Gefängnis brachte. Drei junge Männer, die in derselben Stadt leben, die völlig unterschiedlich sind – und SABU (von dem zuletzt MR. LONG und HAPPINESS bei uns ins Kino kam) lässt sie aufeinanderprallen, in einer poppig bunten, dramatisch wilden Dramaturgie der Zufalls- und Schicksalswege: Ein Genremix, der fließend zwischen ernstem Drama, Situationskomik und brutaler Action wechselt. Und ein wilder, rasanter, überraschender Ritt für den Zuschauer.

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Samstag 04.01.202004

19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BGD/DEU 2019

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R: Shaheen Dill-Riaz. 96 Min. OmdtU.

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21:30 Uhr
Zum Bundesstart
Jam
JPN 2018

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R: SABU. D: Machida Keita, Aoyagi Sho, Suzuki Nobuyuki. 100 Min. OmdtU.

FSK: 16

Hiroshi, ein mäßig erfolgreicher Schnulzensänger, wird von einer seiner Anhängerinnen gefangen genommen. Takeru wiederum glaubt, seine im Koma liegende Freundin durch gute Taten heilen zu können. Tetsuo schließlich versucht, sich an dem Yakuza zu rächen, der ihn einst ins Gefängnis brachte. Drei junge Männer, die in derselben Stadt leben, die völlig unterschiedlich sind – und SABU (von dem zuletzt MR. LONG und HAPPINESS bei uns ins Kino kam) lässt sie aufeinanderprallen, in einer poppig bunten, dramatisch wilden Dramaturgie der Zufalls- und Schicksalswege: Ein Genremix, der fließend zwischen ernstem Drama, Situationskomik und brutaler Action wechselt. Und ein wilder, rasanter, überraschender Ritt für den Zuschauer.

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Sonntag 05.01.202005

19:30 Uhr
Im Fokus: Todd Haynes
USA 1998

Mehr zum Film

R: Todd Haynes. D: Christian Bale, Ewan McGregor, Jonathan Rhys Meyers, Toni Collette, Eddie Izzard. 124 Min. OmdtU.

FSK: 12

Anfang der Siebziger: Brian Slade ist der unangefochtene König des Glam Rock. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere inszeniert er seine eigene Ermordung und verschwindet spurlos. Zehn Jahre später will der britische Journalist Arthur Stuart zum Jahrestag des spektakulären Popskandals über den Verbleib des einstigen Rockstars berichten: Eine wilde Reise in die abgedrehte Zeit der 70er – und in die eigene Vergangenheit, denn mithilfe der Musik seines Idols entfloh Arthur der Enge seines spießigen Elternhauses und bekannte sich zu seiner Homosexualität...

Aus Erinnerungen und Vergangenheitsfragmenten erschafft Haynes die Geschichte eines fiktiven Rockstars in einer Ära des Glamours und Exzesses: Surreal, bizarr, stilisiert, mit Anspielungen beispielsweise auf David Bowie und Iggy Pop – und mit einem phänomenalen Soundtrack.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

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Montag 06.01.202006

19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BGD/DEU 2019

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R: Shaheen Dill-Riaz. 96 Min. OmdtU.

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Dienstag 07.01.202007

19:30 Uhr
Im Fokus: Todd Haynes
USA/FRA 2002

Mehr zum Film

R: Todd Haynes. D: Christian Bale, Ewan McGregor, Jonathan Rhys Meyers, Toni Collette, Eddie Izzard. 124 Min. OmdtU.

FSK: 6

Connecticut in den 1950er Jahren: Die Eheleute Whitaker – erfolgreicher Geschäftsmann mit attraktiver Ehefrau – gelten im Mittelpunkt des Gesellschaftslebens einer Kleinstadt als das Traumpaar schlechthin. Doch die Idylle trügt: Frank hält sich immer öfter in einschlägigen Etablissements auf, um seine Homosexualität auszuleben. Die vernachlässigte Cathy verbringt zunehmend Zeit mit dem farbigen Gärtner Raymond, was im konservativen, ignoranten Umfeld nicht gerne gesehen wird – alles abseits der "Normalität" ist verpönt.

Im Stil und in der Ästhetik eines Douglas-Sirk-Melodrams taucht der Film ein in die repressiven, bigotten 1950er-Jahre: Zwischen Rassentrennung, Reorientierungstherapie und Sozialdruck verlieren sich die Figuren in ihren Wünschen und Sehnsüchten.

Mitgliederaktion: Am 07.,01. Eintritt frei für Mitglieder von Cnema Quadrat e. V.

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Mittwoch 08.01.202008

17:30 Uhr
Neu in Mannheim
BGD/DEU 2019

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R: Shaheen Dill-Riaz. 96 Min. OmdtU.

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19:30 Uhr
Im Fokus: Todd Haynes
USA/FRA 2002

Mehr zum Film

R: Todd Haynes. D: Christian Bale, Ewan McGregor, Jonathan Rhys Meyers, Toni Collette, Eddie Izzard. 124 Min. OmdtU.

FSK: 6

Connecticut in den 1950er Jahren: Die Eheleute Whitaker – erfolgreicher Geschäftsmann mit attraktiver Ehefrau – gelten im Mittelpunkt des Gesellschaftslebens einer Kleinstadt als das Traumpaar schlechthin. Doch die Idylle trügt: Frank hält sich immer öfter in einschlägigen Etablissements auf, um seine Homosexualität auszuleben. Die vernachlässigte Cathy verbringt zunehmend Zeit mit dem farbigen Gärtner Raymond, was im konservativen, ignoranten Umfeld nicht gerne gesehen wird – alles abseits der "Normalität" ist verpönt.

Im Stil und in der Ästhetik eines Douglas-Sirk-Melodrams taucht der Film ein in die repressiven, bigotten 1950er-Jahre: Zwischen Rassentrennung, Reorientierungstherapie und Sozialdruck verlieren sich die Figuren in ihren Wünschen und Sehnsüchten.

Mitgliederaktion: Am 07.,01. Eintritt frei für Mitglieder von Cnema Quadrat e. V.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

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Donnerstag 09.01.202009

19:30 Uhr
Zum Bundesstart
TUR/DEU/BGR 2018

Mehr zum Film

R: Ömür Atay. D: Yiğit Ege Yazar, Caner Şahin, Gözde Mutluer, Cem Zeynel Kılıç. 103 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Als der erst 17-jährige Yusuf nach vier Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, kehrt er zurück in das rigide System von Familie und Tradition. Sein älterer Bruder Ramazan holt ihn ab – Erinnerungen und Schuldgefühle quälen beide Brüder. Denn Yusuf hatte für Ramazan die Schuld an der Ermordung seiner Schwester auf sich genommen: Als Minderjähriger wurde er mit verringertem Strafmaß verurteilt. Doch während Yusuf sich immer mehr in sich zurückzieht, verdrängt Ramazan die Vergangenheit und leitet mit Elan ein Motel an einer Schnellstraße Richtung Iran. Und Yusuf erkennt, dass er sich von seinem dominantern Bruder viel zu lange nicht gelöst hat – insbesondere, als Yasemin ins Leben der Brüder tritt.

Ömür Atay verbindet in seinem Debüt die Pole von Ehrenmord, Schuld und Strafe, von Blutbande und Tradition, von Moral und Gerechtigkeit, und erforscht in seinem emotionsgeladenen Drama die komplexe Psychologie seiner Charaktere.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

Online gekaufte Karten können bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn storniert werden.

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21:30 Uhr
Wiederaufführung
JAP/USA 1985

Mehr zum Film

R: Paul Schrader. D: Ken Ogata, Masayuki Shionoya, Hiroshi Mikami, Junya Fukuda, Shigeto Tachihara. 120 Min. OmdtU.

FSK: 16

Ausgehend vom letzten Tag im Leben von Yukio Mishima entfaltet Paul Schrader auf ungewöhnliche und stilisierte Weise die Biografie des japanischen Künstlers und Schriftstellers, der eine Revolution anzetteln wollte. Mishima ist gefeierter Literat mit Popstarstatus, huldigt zugleich einem narzisstischen Körperkult, wandelt sich angesichts des Materialismus im modernen Japan zum radikalen Traditionalisten, stellt eine Privatarmee auf und will den Tennō als Staatsoberhaupt wieder einsetzen… Eingebunden in die Erzählstruktur zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind verdichtete dramatische Umsetzungen dreier Romane von Yukio Mishima. Paul Schrader schuf ein großes, schillerndes Werk, das Mishimas Jugend, sein Werk, den Körper und sexuelle Ambivalenz zusammenführt. In Cannes wurde der Film 1985 für die beste künstlerische Leistung ausgezeichnet – jetzt kommt der Film als Director’s Cut erneut in die Kinos.

Am Di. 14.01.2019 mit Einführung durch Dr. Peter Bär

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Freitag 10.01.202010

19:30 Uhr
Zum Bundesstart
TUR/DEU/BGR 2018

Mehr zum Film

R: Ömür Atay. D: Yiğit Ege Yazar, Caner Şahin, Gözde Mutluer, Cem Zeynel Kılıç. 103 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Als der erst 17-jährige Yusuf nach vier Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, kehrt er zurück in das rigide System von Familie und Tradition. Sein älterer Bruder Ramazan holt ihn ab – Erinnerungen und Schuldgefühle quälen beide Brüder. Denn Yusuf hatte für Ramazan die Schuld an der Ermordung seiner Schwester auf sich genommen: Als Minderjähriger wurde er mit verringertem Strafmaß verurteilt. Doch während Yusuf sich immer mehr in sich zurückzieht, verdrängt Ramazan die Vergangenheit und leitet mit Elan ein Motel an einer Schnellstraße Richtung Iran. Und Yusuf erkennt, dass er sich von seinem dominantern Bruder viel zu lange nicht gelöst hat – insbesondere, als Yasemin ins Leben der Brüder tritt.

Ömür Atay verbindet in seinem Debüt die Pole von Ehrenmord, Schuld und Strafe, von Blutbande und Tradition, von Moral und Gerechtigkeit, und erforscht in seinem emotionsgeladenen Drama die komplexe Psychologie seiner Charaktere.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

Online gekaufte Karten können bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn storniert werden.

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21:30 Uhr
Wiederaufführung
JAP/USA 1985

Mehr zum Film

R: Paul Schrader. D: Ken Ogata, Masayuki Shionoya, Hiroshi Mikami, Junya Fukuda, Shigeto Tachihara. 120 Min. OmdtU.

FSK: 16

Ausgehend vom letzten Tag im Leben von Yukio Mishima entfaltet Paul Schrader auf ungewöhnliche und stilisierte Weise die Biografie des japanischen Künstlers und Schriftstellers, der eine Revolution anzetteln wollte. Mishima ist gefeierter Literat mit Popstarstatus, huldigt zugleich einem narzisstischen Körperkult, wandelt sich angesichts des Materialismus im modernen Japan zum radikalen Traditionalisten, stellt eine Privatarmee auf und will den Tennō als Staatsoberhaupt wieder einsetzen… Eingebunden in die Erzählstruktur zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind verdichtete dramatische Umsetzungen dreier Romane von Yukio Mishima. Paul Schrader schuf ein großes, schillerndes Werk, das Mishimas Jugend, sein Werk, den Körper und sexuelle Ambivalenz zusammenführt. In Cannes wurde der Film 1985 für die beste künstlerische Leistung ausgezeichnet – jetzt kommt der Film als Director’s Cut erneut in die Kinos.

Am Di. 14.01.2019 mit Einführung durch Dr. Peter Bär

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Samstag 11.01.202011

19:30 Uhr
Zum Bundesstart
TUR/DEU/BGR 2018

Mehr zum Film

R: Ömür Atay. D: Yiğit Ege Yazar, Caner Şahin, Gözde Mutluer, Cem Zeynel Kılıç. 103 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Als der erst 17-jährige Yusuf nach vier Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, kehrt er zurück in das rigide System von Familie und Tradition. Sein älterer Bruder Ramazan holt ihn ab – Erinnerungen und Schuldgefühle quälen beide Brüder. Denn Yusuf hatte für Ramazan die Schuld an der Ermordung seiner Schwester auf sich genommen: Als Minderjähriger wurde er mit verringertem Strafmaß verurteilt. Doch während Yusuf sich immer mehr in sich zurückzieht, verdrängt Ramazan die Vergangenheit und leitet mit Elan ein Motel an einer Schnellstraße Richtung Iran. Und Yusuf erkennt, dass er sich von seinem dominantern Bruder viel zu lange nicht gelöst hat – insbesondere, als Yasemin ins Leben der Brüder tritt.

Ömür Atay verbindet in seinem Debüt die Pole von Ehrenmord, Schuld und Strafe, von Blutbande und Tradition, von Moral und Gerechtigkeit, und erforscht in seinem emotionsgeladenen Drama die komplexe Psychologie seiner Charaktere.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

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21:30 Uhr
Im Fokus: Todd Haynes
USA/DEU 2007

Mehr zum Film

R: Todd Haynes. D: Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin, Richard Gere, Heath Ledger, Ben Whishaw, Charlotte Gainsbourg. 136 Min. OmdtU.

FSK: 12

Sechs Persönlichkeiten stehen für Facetten von Bob Dylans Charakter; in nicht-chronologischer Reihenfolge erzählt Todd Haynes auf originelle Art dieses Musiker-Biopic, der erste Film über die Legende Dylan, der von ihm persönlich autorisiert wurde: Von einem kindlichen Woody Guthrie über Arthur Rimbaud bis Billy the Kid reichen die Dylan-Verkörperungen, vom Folksänger über den politischen Liedermacher bis zu Pop und Psychedelik, gespielt unter anderem von Richard Gere, Cate Blanchett, Ben Whishaw oder Heath Ledger. Gegen jede filmische Konvention nähert sich Haynes so dem schillernden Charakter von Bob Dylan – ein subjektives Sammelsurium der Stile und Perspektiven, für das in Venedig Haynes den Silbernen Löwen und Cate Blanchett die Coppa Volpi erhielt.

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Sonntag 12.01.202012

19:30 Uhr
Tonfilme des Weimarer Kinos
DEU 1933

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R: Fritz Lang.. D: Rudolf Klein-Rogge, Otto Wernicke, Oscar Beregi, Gustav Diessl, Paul Henckels. 115 Min.

FSK: 16

Von der Nervenheilanstalt aus schmiedet das Verbrechergenie Dr. Mabuse ununterbrochen Mord- und Terrorpläne. Mittels Telepathie manipuliert er die Menschen in seiner Umgebung und sorgt selbst über seinen Tod hinaus für Angst und Schrecken: Sein Vermächtnis ist ein Testament zur Anleitung für Verbrechen. Kommissar Lohmann steht vor einem Rätsel: Wer gibt Mabuses Anweisungen für sinnlos erscheinende Terrortaten weiter?

Der überaus spannende Thriller wurde unmittelbar nach ihrer Fertigstellung von den Nationalsozialisten verboten. Fritz Langs letzte deutsche Produktion vor dem Exil gilt mit der von Mabuse anvisierten „Herrschaft des Verbrechens“ als meisterhafte Parabel auf die Mechanismen des Machtmissbrauchs und die Hybris menschlichen Herrschaftsstrebens.

Einführung: Dr. Peter Bär

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Montag 13.01.202013

19:30 Uhr
CQ präsentiert: Großes Kino
SWE/FRA/DEU 1982

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R: Ingmar Bergman. D: Pernilla Allwin, Bertil Guve, Allan Edwall, Ewa Fröling, Jan Malmsjö. 188 Min. OmdtU.

FSK: 16

Ein großer Schock für Familie Ekdahl: Das Familienoberhaupt Oscar Ekdahl stirbt. Während der Trauerzeit kümmert sich der streng religiöse Bischof Vergérus um die Witwe Emilie und die Kinder Fanny und Alexander. Nach einiger Zeit kommt es zur Hochzeit zwischen Emilie und dem Bischof. Gequält und in ein kaltes, religiös geprägtes Umfeld gesperrt, rebelliert besonders der junge Alexander gegen den Stiefvater und wird dafür immer wieder bestraft. Emilie versucht mit ihren Kindern zu fliehen...

FANNY UND ALEXANDER ist der letzte Kinofilm von Ingmar Bergman und war die bis dato größte schwedische Kinoproduktion. Der Film wurde mit vier Oscars ausgezeichnet: Als bester fremdsprachiger Film, für die beste Kamera, die beste Ausstattung und das beste Kostüm.

Einführung: Sabine Fischer

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Dienstag 14.01.202014

19:30 Uhr
Wiederaufführung
JAP/USA 1985

Mehr zum Film

R: Paul Schrader. D: Ken Ogata, Masayuki Shionoya, Hiroshi Mikami, Junya Fukuda, Shigeto Tachihara. 120 Min. OmdtU.

FSK: 16

Ausgehend vom letzten Tag im Leben von Yukio Mishima entfaltet Paul Schrader auf ungewöhnliche und stilisierte Weise die Biografie des japanischen Künstlers und Schriftstellers, der eine Revolution anzetteln wollte. Mishima ist gefeierter Literat mit Popstarstatus, huldigt zugleich einem narzisstischen Körperkult, wandelt sich angesichts des Materialismus im modernen Japan zum radikalen Traditionalisten, stellt eine Privatarmee auf und will den Tennō als Staatsoberhaupt wieder einsetzen… Eingebunden in die Erzählstruktur zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind verdichtete dramatische Umsetzungen dreier Romane von Yukio Mishima. Paul Schrader schuf ein großes, schillerndes Werk, das Mishimas Jugend, sein Werk, den Körper und sexuelle Ambivalenz zusammenführt. In Cannes wurde der Film 1985 für die beste künstlerische Leistung ausgezeichnet – jetzt kommt der Film als Director’s Cut erneut in die Kinos.

Am Di. 14.01.2019 mit Einführung durch Dr. Peter Bär

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

Online gekaufte Karten können bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn storniert werden.

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Mittwoch 15.01.202015

17:30 Uhr
Zum Bundesstart
TUR/DEU/BGR 2018

Mehr zum Film

R: Ömür Atay. D: Yiğit Ege Yazar, Caner Şahin, Gözde Mutluer, Cem Zeynel Kılıç. 103 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Als der erst 17-jährige Yusuf nach vier Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, kehrt er zurück in das rigide System von Familie und Tradition. Sein älterer Bruder Ramazan holt ihn ab – Erinnerungen und Schuldgefühle quälen beide Brüder. Denn Yusuf hatte für Ramazan die Schuld an der Ermordung seiner Schwester auf sich genommen: Als Minderjähriger wurde er mit verringertem Strafmaß verurteilt. Doch während Yusuf sich immer mehr in sich zurückzieht, verdrängt Ramazan die Vergangenheit und leitet mit Elan ein Motel an einer Schnellstraße Richtung Iran. Und Yusuf erkennt, dass er sich von seinem dominantern Bruder viel zu lange nicht gelöst hat – insbesondere, als Yasemin ins Leben der Brüder tritt.

Ömür Atay verbindet in seinem Debüt die Pole von Ehrenmord, Schuld und Strafe, von Blutbande und Tradition, von Moral und Gerechtigkeit, und erforscht in seinem emotionsgeladenen Drama die komplexe Psychologie seiner Charaktere.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

Online gekaufte Karten können bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn storniert werden.

Bitte beachten Sie die Corona-bedingten Regeln für den Besuch unseres Kino!

19:30 Uhr
Im Fokus: Todd Haynes
USA/DEU 2007

Mehr zum Film

R: Todd Haynes. D: Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin, Richard Gere, Heath Ledger, Ben Whishaw, Charlotte Gainsbourg. 136 Min. OmdtU.

FSK: 12

Sechs Persönlichkeiten stehen für Facetten von Bob Dylans Charakter; in nicht-chronologischer Reihenfolge erzählt Todd Haynes auf originelle Art dieses Musiker-Biopic, der erste Film über die Legende Dylan, der von ihm persönlich autorisiert wurde: Von einem kindlichen Woody Guthrie über Arthur Rimbaud bis Billy the Kid reichen die Dylan-Verkörperungen, vom Folksänger über den politischen Liedermacher bis zu Pop und Psychedelik, gespielt unter anderem von Richard Gere, Cate Blanchett, Ben Whishaw oder Heath Ledger. Gegen jede filmische Konvention nähert sich Haynes so dem schillernden Charakter von Bob Dylan – ein subjektives Sammelsurium der Stile und Perspektiven, für das in Venedig Haynes den Silbernen Löwen und Cate Blanchett die Coppa Volpi erhielt.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

Online gekaufte Karten können bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn storniert werden.

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Donnerstag 16.01.202016

19:30 Uhr
Film & Kunst
ESP 2018

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R: Carlos Saura. 65 Min. OmdtU.

Der Dokumentarfilm des Regisseurs Carlos Saura über den italienischen Star-Architekten Renzo Piano (*1937) versucht, den langwierigen Entstehungsprozess von Architektur einzufangen, von der ersten Idee bis hin zur konkreten Bau-Ausführung. Was zeichnet die Architektur von Renzo Piano aus, worin liegt die Besonderheit seiner Modelle und fertigen Gebäude, die in aller Welt für Begeisterung und Faszination sorgen? Vor allem die Museumsbauten – z. B. die Fondation Beyeler in Basel-Riehen, das Zentrum Paul Klee in Bern oder das Whitney Museum of American Art in New York – sind Meilensteine eines besonderen Lebenswerks. Der Film entstand im Rahmen der Errichtung des Museums und Kulturzentrums „Centro Botín“ im nordspanischen Santander, das Renzo Piano entwarf und das 2017 fertiggestellt wurde. Und ganz ähnlich wie 1997 in Bilbao der spektakuläre Museumsbau des Architekten Frank Gehry die Stadt veränderte, hoffen auch die Bewohner von Santander auf einen Entwicklungsschub durch das neue Kulturzentrum für die Stadt und die Region.

Einführung: Dr. Mathias Listl, Kunsthalle Mannheim

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Online gekaufte Karten können bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn storniert werden.

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Freitag 17.01.202017

19:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2020

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R: Leslie Franke, Herdolor Lorenz. 99 Min.

FSK: k. A.

Spätestens seit der großen Finanzkrise ist unser Arbeitsmarkt im Umbruch. Die soziale Marktwirtschaft mit ihren Solidarsystemen wird mehr und mehr ausgehebelt. Der sich immer weiter beschleunigende Wettbewerb bringt das gesamte gesellschaftliche Gefüge in Gefahr. Unser soziales Bindegewebe droht durch Verarmung, Vereinzelung und Entsolidarisierung zu zerbrechen. Leslie Franke und Herdolor Lorenz, die sich in DER MARKTGERECHTE PATIENT (2018) kritisch mit unserem Gesundheitssystem auseinandergesetzt haben, erzählen in DER MARKTGERECHTE MENSCH anhand von repräsentativen Fallbeispielen von den verheerenden Veränderungen des Arbeitsmarkts zwischen prekären Beschäftigungsverhältnissen, algorithmengesteuerten Arbeitsprozessen, Crowdworking – und zerstörten Lebensläufen und psychischen Erkrankungen. Der Film zeigt aber auch Solidarität, Gemeinwohlwirtschaft und das Eintreten für einen Systemwandel – denn ein anderes, gerechteres Leben ist möglich!

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

Online gekaufte Karten können bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn storniert werden.

Bitte beachten Sie die Corona-bedingten Regeln für den Besuch unseres Kino!

21:30 Uhr
Im Fokus: Todd Haynes
USA/GBR 2015

Mehr zum Film

R: Todd Haynes. D: Cate Blanchett, Rooney Mara, Kyle Chandler, Jake Lacy, Sarah Paulson. 119 Min. OmdtU.

FSK: 6

Eine Liebesgeschichte: Die lebenserfahrene Carol und die junge Therese begegnen sich in einem Kaufhaus, verlieben sich, verbringen Zeit miteinander. Carol ist Mutter einer Vierjährigen und in einen Scheidungs- und Sorgerechtskonflikt verwickelt. Therese beginnt ihre ersten beruflichen Schritte in Richtung Fotografie. Die Dynamik der Beziehung ist geprägt durch äußere Einflüsse – die homophoben 1950er Jahre – und durch die inneren Entwicklungen der Figuren – der Kampf um Unabhängigkeit und die eigene Lebensweise. Haynes’ Drama nach einem Roman, den Patricia Highsmith 1952 unter Pseudonym veröffentlicht hat, ist laut Süddeutsche Zeitung „ein zauberhafter Liebesfilm“ und laut Spiegel „einer der besten Filme des Jahres, packend und mit bezwingender Schönheit“ – in Cannes wurde Rooney Mara als beste Darstellerin ausgezeichnet, Todd Haynes erhielt die Queer Palm.

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Samstag 18.01.202018

19:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2020

Mehr zum Film

R: Leslie Franke, Herdolor Lorenz. 99 Min.

FSK: k. A.

Spätestens seit der großen Finanzkrise ist unser Arbeitsmarkt im Umbruch. Die soziale Marktwirtschaft mit ihren Solidarsystemen wird mehr und mehr ausgehebelt. Der sich immer weiter beschleunigende Wettbewerb bringt das gesamte gesellschaftliche Gefüge in Gefahr. Unser soziales Bindegewebe droht durch Verarmung, Vereinzelung und Entsolidarisierung zu zerbrechen. Leslie Franke und Herdolor Lorenz, die sich in DER MARKTGERECHTE PATIENT (2018) kritisch mit unserem Gesundheitssystem auseinandergesetzt haben, erzählen in DER MARKTGERECHTE MENSCH anhand von repräsentativen Fallbeispielen von den verheerenden Veränderungen des Arbeitsmarkts zwischen prekären Beschäftigungsverhältnissen, algorithmengesteuerten Arbeitsprozessen, Crowdworking – und zerstörten Lebensläufen und psychischen Erkrankungen. Der Film zeigt aber auch Solidarität, Gemeinwohlwirtschaft und das Eintreten für einen Systemwandel – denn ein anderes, gerechteres Leben ist möglich!

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21:30 Uhr
Grindhouse Double Feature

Mehr zum Film

FSK: 18

Erster Grindhouse-Film 2020: Die Schweizer Geschichte eines Mörders, die neben ihren offensichtlich exploitativen Elementen durchaus ernste und verstörende Töne anschlägt. Ein schmaler Grat zwischen Spezialeffekten und Anspruch. Deutsche Fassung.

Danach schwingen wir die Schwerter! Aber nicht auf die bekannte asiatische, sondern auf amerikanische Art. Ein Stoff, der in der Vergangenheit spielen soll, aber immer so wirkt, als finde er in der Zukunft statt. Sonderbarkeit garantiert. Originalfassung.

Double Feature-Karten: 9,50 Euro / erm. 7.50 Euro / Mitglieder 6.50 Euro

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Sonntag 19.01.202019

19:30 Uhr
Vorblick Filmseminar Jean-Luc Godard
FRA 1964

Mehr zum Film

R: Jean-Luc Godard. D: Anna Karina, Sami Frey, Claude Brasseur. 96 Min. DF.

FSK: 12

Franz, Arthur und Odile wollen Geld stehlen: Odile, die als Au-Pair-Mädchen arbeitet, weiß, wo das Bargeld ihres Hausherrn versteckt ist. Arthur macht sich an Odile ran, zu Dritt genießen sie Paris, brausen im Cabrio umher und rennen in Recordzeit durch den Louvre – um dann, wenn es ernst wird, an einer verschlossenen Tür zu scheitern. Und an einem ziemlich guten Versteck für das Geld.

In dieser Pop-Ballade über das Abenteuer der Jugend und des jungen Lebens widmet sich Godard parodistisch der amerikanischen Pulp-Kultur und dem B-Film: Auf Grundlage eines Trivialromans übersetzt er die simple Geschichte in ironisches Kino, mit einer Fülle visueller, akustischer und erzählerischer Gags. „Eine sehr einfallsreiche Komödie, zugleich wohl Godards heiterstes und am leichtesten zugängliches Werk.“ (Lexikon des internationalen Films)

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Montag 20.01.202020

19:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2020

Mehr zum Film

R: Leslie Franke, Herdolor Lorenz. 99 Min.

FSK: k. A.

Spätestens seit der großen Finanzkrise ist unser Arbeitsmarkt im Umbruch. Die soziale Marktwirtschaft mit ihren Solidarsystemen wird mehr und mehr ausgehebelt. Der sich immer weiter beschleunigende Wettbewerb bringt das gesamte gesellschaftliche Gefüge in Gefahr. Unser soziales Bindegewebe droht durch Verarmung, Vereinzelung und Entsolidarisierung zu zerbrechen. Leslie Franke und Herdolor Lorenz, die sich in DER MARKTGERECHTE PATIENT (2018) kritisch mit unserem Gesundheitssystem auseinandergesetzt haben, erzählen in DER MARKTGERECHTE MENSCH anhand von repräsentativen Fallbeispielen von den verheerenden Veränderungen des Arbeitsmarkts zwischen prekären Beschäftigungsverhältnissen, algorithmengesteuerten Arbeitsprozessen, Crowdworking – und zerstörten Lebensläufen und psychischen Erkrankungen. Der Film zeigt aber auch Solidarität, Gemeinwohlwirtschaft und das Eintreten für einen Systemwandel – denn ein anderes, gerechteres Leben ist möglich!

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Dienstag 21.01.202021

19:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2020

Mehr zum Film

R: Leslie Franke, Herdolor Lorenz. 99 Min.

FSK: k. A.

Spätestens seit der großen Finanzkrise ist unser Arbeitsmarkt im Umbruch. Die soziale Marktwirtschaft mit ihren Solidarsystemen wird mehr und mehr ausgehebelt. Der sich immer weiter beschleunigende Wettbewerb bringt das gesamte gesellschaftliche Gefüge in Gefahr. Unser soziales Bindegewebe droht durch Verarmung, Vereinzelung und Entsolidarisierung zu zerbrechen. Leslie Franke und Herdolor Lorenz, die sich in DER MARKTGERECHTE PATIENT (2018) kritisch mit unserem Gesundheitssystem auseinandergesetzt haben, erzählen in DER MARKTGERECHTE MENSCH anhand von repräsentativen Fallbeispielen von den verheerenden Veränderungen des Arbeitsmarkts zwischen prekären Beschäftigungsverhältnissen, algorithmengesteuerten Arbeitsprozessen, Crowdworking – und zerstörten Lebensläufen und psychischen Erkrankungen. Der Film zeigt aber auch Solidarität, Gemeinwohlwirtschaft und das Eintreten für einen Systemwandel – denn ein anderes, gerechteres Leben ist möglich!

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Mittwoch 22.01.202022

17:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2020

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R: Leslie Franke, Herdolor Lorenz. 99 Min.

FSK: k. A.

Spätestens seit der großen Finanzkrise ist unser Arbeitsmarkt im Umbruch. Die soziale Marktwirtschaft mit ihren Solidarsystemen wird mehr und mehr ausgehebelt. Der sich immer weiter beschleunigende Wettbewerb bringt das gesamte gesellschaftliche Gefüge in Gefahr. Unser soziales Bindegewebe droht durch Verarmung, Vereinzelung und Entsolidarisierung zu zerbrechen. Leslie Franke und Herdolor Lorenz, die sich in DER MARKTGERECHTE PATIENT (2018) kritisch mit unserem Gesundheitssystem auseinandergesetzt haben, erzählen in DER MARKTGERECHTE MENSCH anhand von repräsentativen Fallbeispielen von den verheerenden Veränderungen des Arbeitsmarkts zwischen prekären Beschäftigungsverhältnissen, algorithmengesteuerten Arbeitsprozessen, Crowdworking – und zerstörten Lebensläufen und psychischen Erkrankungen. Der Film zeigt aber auch Solidarität, Gemeinwohlwirtschaft und das Eintreten für einen Systemwandel – denn ein anderes, gerechteres Leben ist möglich!

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19:30 Uhr
Im Fokus: Todd Haynes
USA/GBR 2015

Mehr zum Film

R: Todd Haynes. D: Cate Blanchett, Rooney Mara, Kyle Chandler, Jake Lacy, Sarah Paulson. 119 Min. OmdtU.

FSK: 6

Eine Liebesgeschichte: Die lebenserfahrene Carol und die junge Therese begegnen sich in einem Kaufhaus, verlieben sich, verbringen Zeit miteinander. Carol ist Mutter einer Vierjährigen und in einen Scheidungs- und Sorgerechtskonflikt verwickelt. Therese beginnt ihre ersten beruflichen Schritte in Richtung Fotografie. Die Dynamik der Beziehung ist geprägt durch äußere Einflüsse – die homophoben 1950er Jahre – und durch die inneren Entwicklungen der Figuren – der Kampf um Unabhängigkeit und die eigene Lebensweise. Haynes’ Drama nach einem Roman, den Patricia Highsmith 1952 unter Pseudonym veröffentlicht hat, ist laut Süddeutsche Zeitung „ein zauberhafter Liebesfilm“ und laut Spiegel „einer der besten Filme des Jahres, packend und mit bezwingender Schönheit“ – in Cannes wurde Rooney Mara als beste Darstellerin ausgezeichnet, Todd Haynes erhielt die Queer Palm.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

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Donnerstag 23.01.202023

19:30 Uhr
Ciné-club
FRA 2018

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R: Louis-Julien Petit. D: Noémie Lvovsky, Audrea Lamy, Patricia Mouchon, Khoukha Boukherbache, Bérangère Toura. 102 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Vier grundverschiedene Sozialarbeiterinnen betreiben in einer von Armut geprägten Provinzstadt im Norden Frankreichs ein Tagesheim für obdachlose Frauen. Aber wegen angeblich zu geringer Wiedereingliederungsquoten beschließt die Stadtverwaltung, nicht länger „Geld für nichts zu verschwenden“, und schließt die Einrichtung. Drei Monate bleiben, um die Frauen anderweitig unterzubringen. Für ihre Schützlinge ist den Sozialarbeiterinnen nun jedes Mittel recht, und alles ist erlaubt.

Mit einer bunten Besetzung aus Profi- und Laiendarstellern kritisiert Louis-Julien Petit Arbeitslosigkeit und soziale Ungerechtigkeit und feiert – mit viel Humor – den zivilen Ungehorsam. Sein Film wurde zum Überraschungserfolg in den französischen Kinos.

Einführung: Dr. Inge Beisel, Romanisches Seminar der Universität Mannheim

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Freitag 24.01.202024

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Er war nicht nur der intellektuelle Führer der französischen Nouvelle Vague der späten 1950-er und 60-er Jahre. Er war – und ist noch immer – ein Erneuerer des Kinos, ein Nachdenker und „Vorführer“ dessen, was Kino und Film ist, kann und sein soll.

Sein Werk umfasst viele ganz unterschiedliche Schaffensperioden: Da war zunächst der Filmkritiker Godard bis ca. 1959, sodann der Autorenfilmer der Nouvelle Vague, der bis etwa 1965 die Form des Erzählens im Spielfilm veränderte. Des narrativen Kinos überdrüssig, gründete er die Polit-Agitprop-Gruppe „Dziga Vertov“ und dokumentierte politisch agitierend über eine Zeit von fast 14 Jahren den Aufbruch der Jugend ebenso wie die Befreiungskämpfe der Dritten Welt. Zu Beginn der 1980-er Jahre meldete sich Godard, nachdem er zwischenzeitlich nur mit Video gearbeitet hatte, überraschend mit bildgewaltigen Filmen auf der Kinoleinwand zurück, wobei er wieder einmal und doch wieder anders über das Kino reflektierte: Nun wurde für ihn gleichberechtigt zum Bild der Ton bedeutend, und die Bilderfolge wurde wie die Tonspur zur Spielwiese des weiteren Experimentierens und Reflektierens über Film und Kino. Seit ca. 20 Jahren gestaltet er sein „Spätwerk“ fast nur noch am Schneidetisch mit der Verarbeitung und Neu-Zusammenstellung vorhandenen Materials in Verbindung mit essayistischen Texten.

Das Programm des 18. Mannheimer Filmseminars erstreckt sich über verschiedene Perioden in Godards Œuvre: Neben klassischen Werken geben auch selten gezeigte Filme Anstöße für drei intensive Seh- und Diskussionstage.

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19:30 Uhr
18. Mannheimer Filmseminar
FRA 1960

Mehr zum Film

R: Jean-Luc Godard. D: Jean Seberg, Jean-Paul Belmondo, Daniel Boulanger, Jean-Pierre Melville. 90 Min. DF.

FSK: 16

Jean-Paul Belmondo spielt den Kleinkriminellen Michel, der mit einem gestohlenen Auto in eine Verkehrskontrolle gerät, seine Pistole zieht und einen Polizisten erschießt. In Paris findet er bei der Zeitungsverkäuferin Patricia Unterschlupf, eine von Jean Seberg gespielte Amerikanerin in Paris. Belmondos Michel und Sebergs Patricia verlieben sich, versuchen, cool zu bleiben, doch die Polizei ist ihm dicht auf den Fersen…

Mit seiner Hommage an den Film Noir – ursprünglich nach einem Drehbuchentwurf von François Truffaut – drehte Jean-Luc Godard einen der ersten Filme der Nouvelle Vague. Godard bricht dabei mit allen erdenklichen Regeln des Filmemachens: Achsensprünge und Jump Cuts sind hier keine Fehler, sondern Grundlage der filmischen Ästhetik, mit der Godard seine ironischen Verweise auf das Genre des Kriminalfilms in die filmische Moderne überführt: „Ein Film, in dem Godard die narrativen Instrumente des amerikanischen Gangsterfilms der 30er, 40er und 50er Jahre testet und zugleich über sie reflektiert. Er prüft den Kanon des realistischen Erzählens im Kino und kommt zu einem ambivalenten Ergebnis.“ (Klaus Kreimeier)

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R: Jean-Luc Godard. D: Eddie Constantine, Anna Karina, Michel Delahaye, Howard Vernon. 95 Min. DF.

FSK: 16

Zukunftsvision in den 1960ern: Geheimagent Lemmy Caution kommt 1990 als Reporter getarnt in die totalitäre Metropole Alphaville, um einen vermissten Agenten aufzuspüren. Die Stadt steht unter der Kontrolle von Professor von Braun. Dieser hat den Computer Alpha 60 entwickelt, der Ideen wie Gefühle oder Bewusstsein konsequent – und tödlich – der Logik unterordnet. Caution verliebt sich in von Brauns Tochter. Ihre Gespräche über Poesie und Liebe verwirren Alpha 60...

Eddie Constantine war als Lemmy Caution Star einer Reihe von Spionagefilmen der 1960er – Godard macht sich diese Groschenroman-Figur zunutze, um Thriller- und Science-Fiction-Stereotype zu unterlaufen und mit der Zeitkritik der Nouvelle Vague zu verbinden. Auf intelligente Weise mischt Godard Science-Fiction- und Film-noir-Motive, ohne Spezialeffekte zu nutzen: Er filmte in den modernen Vierteln von Paris mit ihren Glas- und Betonfassaden und ihren Neonreklamen, verfremdet mit Licht und Schatten – bereits die Gegenwart ist voller Schrecken, da die Maschine den Menschen immer mehr zurückdrängt. Für diese formal wie gedanklich eindrucksvolle filmische Reflexion, die eine mögliche Befreiung durch die Liebe und die Poesie zeigt, gewann Godard den goldenen Berlinale-Bären.

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Samstag 25.01.202025

Mehr zum Film

Er war nicht nur der intellektuelle Führer der französischen Nouvelle Vague der späten 1950-er und 60-er Jahre. Er war – und ist noch immer – ein Erneuerer des Kinos, ein Nachdenker und „Vorführer“ dessen, was Kino und Film ist, kann und sein soll.

Sein Werk umfasst viele ganz unterschiedliche Schaffensperioden: Da war zunächst der Filmkritiker Godard bis ca. 1959, sodann der Autorenfilmer der Nouvelle Vague, der bis etwa 1965 die Form des Erzählens im Spielfilm veränderte. Des narrativen Kinos überdrüssig, gründete er die Polit-Agitprop-Gruppe „Dziga Vertov“ und dokumentierte politisch agitierend über eine Zeit von fast 14 Jahren den Aufbruch der Jugend ebenso wie die Befreiungskämpfe der Dritten Welt. Zu Beginn der 1980-er Jahre meldete sich Godard, nachdem er zwischenzeitlich nur mit Video gearbeitet hatte, überraschend mit bildgewaltigen Filmen auf der Kinoleinwand zurück, wobei er wieder einmal und doch wieder anders über das Kino reflektierte: Nun wurde für ihn gleichberechtigt zum Bild der Ton bedeutend, und die Bilderfolge wurde wie die Tonspur zur Spielwiese des weiteren Experimentierens und Reflektierens über Film und Kino. Seit ca. 20 Jahren gestaltet er sein „Spätwerk“ fast nur noch am Schneidetisch mit der Verarbeitung und Neu-Zusammenstellung vorhandenen Materials in Verbindung mit essayistischen Texten.

Das Programm des 18. Mannheimer Filmseminars erstreckt sich über verschiedene Perioden in Godards Œuvre: Neben klassischen Werken geben auch selten gezeigte Filme Anstöße für drei intensive Seh- und Diskussionstage.

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14:00 Uhr
18. Mannheimer Filmseminar
CHE/FRA 2018

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R: Jean-Luc Godard. 85 Min. DF.

FSK: 12

Poetisch, melancholisch, universell gültig und gleichzeitig sehr persönlich: Auf experimentelle Weise wühlt sich Godard durch Bildwelten, um auf die Urgründe von Kino, Politik, Geschichte, Freiheit zu kommen. Zusammengehalten von philosophischem Gedankenfluss montiert er reale und fiktive Bilder, gefundene Schnipsel und eigenes Material, Fake News und Syrienkrieg, Atomexplosionen und den Weißen Hai, Ironie und Agitation. Jean-Luc Godard setzt mit seinem neuesten Film sein sich alle Freiheiten nehmendes Spätwerk fort. Ein rauschhafter Gedankenfluss, eine assoziative Collage in fünf Kapiteln. Die Sehnsucht nach Freiheit. Die Abgründe der Menschheit. Die Schönheit des Kinos. Zeit und Geschichte, gedehnt und verdichtet.

"BILDBUCH ist eine fünfteilige orpheische Reise zu den Bildern des Kinos. Dabei kann man sich Godard als den mythischen Helden vorstellen, der in die Unterwelt hinabsteigt und die Kinobilder dem Vergessen entreißt.“ (Spiegel online)

Erstmals vergab das Festival von Cannes für diesen Film eine Spezial-Palme; und erstmals hat Godard persönlich für einen seiner Filme eine deutsche Tonfassung produziert und gesprochen.

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20:00 Uhr
18. Mannheimer Filmseminar
FRA 1983

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R: Jean-Luc Godard.. D: Maruschka Detmers, Jacques Bonnaffé, Myriem Roussel, Jean-Luc Godard. 81 Min. DF.

FSK: 16

Jean-Luc Godard spielt Jean-Luc Godard: Einen einstmals großen Regisseur, der nun in der Psychiatrie sitzt und von einem großen Beethoven-Film träumt. Seine Nichte Carmen luchst ihm den Schlüssel für sein Haus am Meer ab, angeblich für ein Filmprojekt, tatsächlich für einen Überfall. Der geht schief, Carmen verliebt sich ein einen Polizisten und hat einen neuen Coup vor: Entführung getarnt als Filmdreh im Luxushotel. Onkel Jeanot, der Carmen begehrt, soll (scheinbar) Regie führen…

Entlang von Beethoven-Streichquartetten und lose angelegt an den „Carmen“-Stoff konstruiert Godard eine wilde Story um terroristische Verbrechen, amour fou, erotische Fantasien, vorgetäuschte Dreharbeiten; und fügt ein selbstironisches Statement zur Stellung des Künstlers als alter Mann hinzu. Ab 1968 hatte sich Godard dem Anti-Film verschrieben, in den 1970ern mit dem neuen Video-Medium experimentiert, Anfang der 1980er kehrte er – erfolgreich – zum Kino zurück: „Widerstands-Werke eines Monomanen, der zertrümmern muss, um hervorzubringen, eines Puritaners, der dem am tiefsten misstraut, was ihn am stärksten fasziniert, den Bildern und Wörtern.“ (Urs Jenny im Spiegel, 1984). VORNAME CARMEN erhielt den Goldenen Löwen von Venedig.

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21:45 Uhr
18. Mannheimer Filmseminar
FRA 1985

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R: Jean-Luc Godard. D: Laurent Terzieff, Aurelle Doazan, Jean-Pierre Léaud, Nathalie Baye, Claude Brasseur, Johnny Hallyday, Alain Cuni, Emmanuelle Seigner, Julie Delpy. 94 Min. DF.

FSK: 16

Wer hat den Fürsten getötet? Um das herauszufinden, beobachten Inspektor Neveau, seine Freundin Arielle und der ehemalige Hoteldetektiv Prospero die Gäste eines Pariser Grand Hotels. In dem Zimmer, in dem sie sich eingenistet haben, war Jahre zuvor der Mord geschehen; jetzt tummeln sich unter anderem ein Flugkapitän und seine entfremdete Ehefrau, ein Boxpromoter und dessen Schützling, ein Mafiaboss, eine Prinzessin der Bahamas im und um das Hotel. Und Godard hat Stoff für ein am Kriminalfilm angelegtes Panoptikum diverser Typen und Figuren. Für die griff er zurück auf Veteranen der Nouvelle Vague wie Jean-Pierre Léaud oder Claude Brasseur wie auch auf die Popkultur-Ikone Johnny Hallyday; und sogar Erich von Stroheim spielt aus dem Archiv heraus mit. Ergänzt durch Newcomer wie Emmanuelle Seigner oder Julie Delpy (de)konstruiert Godard so ein reverenzenreiches Werk, das auf die Filmgeschichte ebenso verweist wie auf Godards eigene Filmografie. Der typisch godardeske Genremix aus Mafiaballade, Krimi und Romanze führt in seiner kulturgeschichtlichen Polyphonie das kommerzielle Filmschaffen ironisch vor.

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Sonntag 26.01.202026

Mehr zum Film

Er war nicht nur der intellektuelle Führer der französischen Nouvelle Vague der späten 1950-er und 60-er Jahre. Er war – und ist noch immer – ein Erneuerer des Kinos, ein Nachdenker und „Vorführer“ dessen, was Kino und Film ist, kann und sein soll.

Sein Werk umfasst viele ganz unterschiedliche Schaffensperioden: Da war zunächst der Filmkritiker Godard bis ca. 1959, sodann der Autorenfilmer der Nouvelle Vague, der bis etwa 1965 die Form des Erzählens im Spielfilm veränderte. Des narrativen Kinos überdrüssig, gründete er die Polit-Agitprop-Gruppe „Dziga Vertov“ und dokumentierte politisch agitierend über eine Zeit von fast 14 Jahren den Aufbruch der Jugend ebenso wie die Befreiungskämpfe der Dritten Welt. Zu Beginn der 1980-er Jahre meldete sich Godard, nachdem er zwischenzeitlich nur mit Video gearbeitet hatte, überraschend mit bildgewaltigen Filmen auf der Kinoleinwand zurück, wobei er wieder einmal und doch wieder anders über das Kino reflektierte: Nun wurde für ihn gleichberechtigt zum Bild der Ton bedeutend, und die Bilderfolge wurde wie die Tonspur zur Spielwiese des weiteren Experimentierens und Reflektierens über Film und Kino. Seit ca. 20 Jahren gestaltet er sein „Spätwerk“ fast nur noch am Schneidetisch mit der Verarbeitung und Neu-Zusammenstellung vorhandenen Materials in Verbindung mit essayistischen Texten.

Das Programm des 18. Mannheimer Filmseminars erstreckt sich über verschiedene Perioden in Godards Œuvre: Neben klassischen Werken geben auch selten gezeigte Filme Anstöße für drei intensive Seh- und Diskussionstage.

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09:00 Uhr
18. Mannheimer Filmseminar
FRA 1963

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R: Jean-Luc Godard. D: Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Fritz Lang, Jack Palance, Giorgia Moll. 102 Min. OmdtU.

FSK: 16

Als der Krimiautor Paul Javal das lukrative Angebot bekommt, das stockende Projekt einer „Odyssee“-Verfilmung durch Fritz Lang zu überarbeiten, nimmt er die Möglichkeit eines Karriereschubs dankend an. Allerdings bahnen sich Spannungen an, sowohl gegenüber dem Filmproduzenten wie auch gegenüber seiner bildschönen Ehefrau Camille.

Der opulente, starbesetzte Film ist eine raffinierte, vielschichtige Satire auf das Filmgeschäft, mit dem legendären Regisseur Fritz Lang in der Rolle des legendären Regisseurs Fritz Lang, der von seinen Geldgebern zu künstlerischen Kompromissen gezwungen wird. Und er ist ein fast essayistisches Drama um den nahezu unversöhnlichen Konflikt zwischen ästhetischem Anspruch und künstlerischer Wahrhaftigkeit einerseits und den ökonomischen Zwängen und Abhängigkeiten andererseits, im Film wie in der Liebe zwischen Paul und Camille.

Ein auf der Handlungsebene schlichter, beinahe belangloser Film, der seinen inszenatorischen Reichtum aber in einer Vielzahl von Zitaten und Anspielungen, Dopplungen und Brechungen offenbart und damit zu einem faszinierenden Dokument unermüdlicher (Selbst-)Reflexion wird.“ (Lexikon des internationalen Films)

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19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2019

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R: Bruno Dumont. D: Lise Leplat Prudhomme, Jean-François Causeret, Daniel Dienne, Fabien Fenet, Robert Hanicotte, Yves Habert. 138 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Frankreich, 1430. Die jugendliche Jeanne d'Arc, zuvor als Retterin Frankreichs mit göttlichen Eingebungen verehrt, fällt nach der Niederlage in der Schlacht von Compiègne in Ungnade. Getreue fallen von ihr ab, Intrigen werden gesponnen. Schließlich wird die junge Frau als Ketzerin vor ein Kirchengericht gestellt.

Der bekannten Geschichte der Jungfrau von Orléans verleiht der französische Kinoexzentriker Bruno Dumont einen neuen Drall: Orientiert am Text eines Bühnendramas aus dem Jahr 1897 und versetzt mit gelegentlichen Songs ergeben sich in seiner von den Mitteln des epischen Theaters durchdrungenen Reflexion über unverdorbenen Idealismus und das Machtgefüge der Alten überraschende Perspektiven auf unsere politische Gegenwart.

Der Film ist der (eigenständige und in anderer Tonart inszenierte) Nachfolger zum Jeanne d’Arc-Musical JEANNETTE, der bei uns am 29.1. läuft.

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Montag 27.01.202027

19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2019

Mehr zum Film

R: Bruno Dumont. D: Lise Leplat Prudhomme, Jean-François Causeret, Daniel Dienne, Fabien Fenet, Robert Hanicotte, Yves Habert. 138 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Frankreich, 1430. Die jugendliche Jeanne d'Arc, zuvor als Retterin Frankreichs mit göttlichen Eingebungen verehrt, fällt nach der Niederlage in der Schlacht von Compiègne in Ungnade. Getreue fallen von ihr ab, Intrigen werden gesponnen. Schließlich wird die junge Frau als Ketzerin vor ein Kirchengericht gestellt.

Der bekannten Geschichte der Jungfrau von Orléans verleiht der französische Kinoexzentriker Bruno Dumont einen neuen Drall: Orientiert am Text eines Bühnendramas aus dem Jahr 1897 und versetzt mit gelegentlichen Songs ergeben sich in seiner von den Mitteln des epischen Theaters durchdrungenen Reflexion über unverdorbenen Idealismus und das Machtgefüge der Alten überraschende Perspektiven auf unsere politische Gegenwart.

Der Film ist der (eigenständige und in anderer Tonart inszenierte) Nachfolger zum Jeanne d’Arc-Musical JEANNETTE, der bei uns am 29.1. läuft.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

Online gekaufte Karten können bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn storniert werden.

Bitte beachten Sie die Corona-bedingten Regeln für den Besuch unseres Kino!

Dienstag 28.01.202028

19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2019

Mehr zum Film

R: Bruno Dumont. D: Lise Leplat Prudhomme, Jean-François Causeret, Daniel Dienne, Fabien Fenet, Robert Hanicotte, Yves Habert. 138 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Frankreich, 1430. Die jugendliche Jeanne d'Arc, zuvor als Retterin Frankreichs mit göttlichen Eingebungen verehrt, fällt nach der Niederlage in der Schlacht von Compiègne in Ungnade. Getreue fallen von ihr ab, Intrigen werden gesponnen. Schließlich wird die junge Frau als Ketzerin vor ein Kirchengericht gestellt.

Der bekannten Geschichte der Jungfrau von Orléans verleiht der französische Kinoexzentriker Bruno Dumont einen neuen Drall: Orientiert am Text eines Bühnendramas aus dem Jahr 1897 und versetzt mit gelegentlichen Songs ergeben sich in seiner von den Mitteln des epischen Theaters durchdrungenen Reflexion über unverdorbenen Idealismus und das Machtgefüge der Alten überraschende Perspektiven auf unsere politische Gegenwart.

Der Film ist der (eigenständige und in anderer Tonart inszenierte) Nachfolger zum Jeanne d’Arc-Musical JEANNETTE, der bei uns am 29.1. läuft.

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Mittwoch 29.01.202029

17:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2017

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R: Bruno Dumont. D: Lise Leplat Prudhomme, Jeanne Voisin, Lucile Gauthier, Aline Charles. 114 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Die Kindheit von Jeanne d’Arc als Rap- und Heavy Metal-Musical: Bruno Dumont erzählt von einem achtjährigen Kind im Jahr 1425, dem die göttliche Vision die Kraft verleiht, gegen die Engländer in den Krieg zu ziehen. Bruno Dumont macht aus der Geschichte der französischen Nationalikone eine Pop-Version, dessen Soundtrack vom französischen Metal-Musiker Igorrr stammt – allerdings nicht, um den Mythos für die heutige Zeit eingängig und konsumierbar zu machen, sondern mit dem Ziel der Irritation und Verfremdung, die bei Fragen von Prinzipien, unbedingtem Glauben, verweltlichtem Klerus und Glorifizierung – und späterer Verteufelung – eines Kindes durchaus angemessen scheinen.

In der (eigenständigen) Fortsetzung JEANNE D’ARC (ab 26.1. in unserem Programm) wandelt Dumont seine Erzählung um die Jungfrau von Orléans zur absurd-dramatischen Gerichtstragödie.

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19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2019

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R: Bruno Dumont. D: Lise Leplat Prudhomme, Jean-François Causeret, Daniel Dienne, Fabien Fenet, Robert Hanicotte, Yves Habert. 138 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Frankreich, 1430. Die jugendliche Jeanne d'Arc, zuvor als Retterin Frankreichs mit göttlichen Eingebungen verehrt, fällt nach der Niederlage in der Schlacht von Compiègne in Ungnade. Getreue fallen von ihr ab, Intrigen werden gesponnen. Schließlich wird die junge Frau als Ketzerin vor ein Kirchengericht gestellt.

Der bekannten Geschichte der Jungfrau von Orléans verleiht der französische Kinoexzentriker Bruno Dumont einen neuen Drall: Orientiert am Text eines Bühnendramas aus dem Jahr 1897 und versetzt mit gelegentlichen Songs ergeben sich in seiner von den Mitteln des epischen Theaters durchdrungenen Reflexion über unverdorbenen Idealismus und das Machtgefüge der Alten überraschende Perspektiven auf unsere politische Gegenwart.

Der Film ist der (eigenständige und in anderer Tonart inszenierte) Nachfolger zum Jeanne d’Arc-Musical JEANNETTE, der bei uns am 29.1. läuft.

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

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Donnerstag 30.01.202030

19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU 2019

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R: Christina Ebelt.. D: Franziska Hartmann, Claudio Magno, Kai Ivo Baulitz, Nicole Johannhanwahr. 101 Min.

FSK: 12

Melli muss immer adrett aussehen, in blauem Rock und gebügelter Bluse streift sie durch die Stadt, am Handy gibt sie sich professionell beschäftigt. Tatsächlich sucht sie eine Bleibe, versucht, ihre Arbeit als Flugbegleiterin zu organisieren, und muss dafür kämpfen, ihren Sohn nicht zu verlieren. Denn Melli ist obdachlos, die Warteliste beim Wohnungsamt ist lang, die Notunterkunft für eine alleinerziehende Mutter mit neunjährigem Kind unzumutbar. Melli und Ben wohnen in einem Zelt im Wald. Was keiner wissen darf. Und was natürlich nicht hilft, aus der Zwickmühle herauszukommen, zumal das Jugendamt droht, den Jungen in eine Pflegefamilie zu stecken… Christina Ebelt nimmt in ihrem Debüt den sozialen Teufelskreis aus Obdachlosigkeit, Arbeitsstress, Mutterschaft ernst und versieht ihn zugleich mit fast märchenhaftem Flair – es ist leicht, abzurutschen; und schwer, sich aufrechtzuhalten.

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21:30 Uhr
Neu in Mannheim
GBR 2019

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R: Mark Jenkin. D: Edward Rowe, Simon Shepherd, Mary Woodvine, Giles King.. 88 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Die Postkartenidylle des Fischerdorfs in Cornwall ist trügerisch. Wo man früher von der Fischerei leben konnte, fallen nun reiche Londoner Touristen ein und verdrängen die Einheimischen, deren Existenzgrundlage gefährdet ist. Auch das Verhältnis der Brüder Steven und Martin ist angespannt. Martin ist ein Fischer ohne eigenes Boot, denn damit veranstaltet Steven jetzt lukrativere Ausflugsfahrten. Das Cottage der Familie haben sie verkauft, und mit den neuen Eigentümern scheint nur noch eine letzte Schlacht zu schlagen zu sein: die um einen küstennahen Parkplatz. Doch die Lage eskaliert, und das nicht nur wegen einer Autokralle.

Der ästhetisch an die frühe Tonfilmzeit angelehnte Schwarzweißfilm wurde auf 16mm stumm gedreht und anschließend nachvertont. Doch mit flotter Erzählweise, überzeugendem Cast, trockenem Humor und atmosphärischem Setting wirkt das Drama um Working Class und Gentrifizierung alles andere als altmodisch, sondern vielmehr „weitaus authentischer als viele Independent-Filme im vermeintlich realistischen Stil.“ (epd Film)

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Freitag 31.01.202031

19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU 2019

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R: Christina Ebelt.. D: Franziska Hartmann, Claudio Magno, Kai Ivo Baulitz, Nicole Johannhanwahr. 101 Min.

FSK: 12

Melli muss immer adrett aussehen, in blauem Rock und gebügelter Bluse streift sie durch die Stadt, am Handy gibt sie sich professionell beschäftigt. Tatsächlich sucht sie eine Bleibe, versucht, ihre Arbeit als Flugbegleiterin zu organisieren, und muss dafür kämpfen, ihren Sohn nicht zu verlieren. Denn Melli ist obdachlos, die Warteliste beim Wohnungsamt ist lang, die Notunterkunft für eine alleinerziehende Mutter mit neunjährigem Kind unzumutbar. Melli und Ben wohnen in einem Zelt im Wald. Was keiner wissen darf. Und was natürlich nicht hilft, aus der Zwickmühle herauszukommen, zumal das Jugendamt droht, den Jungen in eine Pflegefamilie zu stecken… Christina Ebelt nimmt in ihrem Debüt den sozialen Teufelskreis aus Obdachlosigkeit, Arbeitsstress, Mutterschaft ernst und versieht ihn zugleich mit fast märchenhaftem Flair – es ist leicht, abzurutschen; und schwer, sich aufrechtzuhalten.

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21:30 Uhr
Neu in Mannheim
GBR 2019

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R: Mark Jenkin. D: Edward Rowe, Simon Shepherd, Mary Woodvine, Giles King.. 88 Min. OmdtU.

FSK: k. A.

Die Postkartenidylle des Fischerdorfs in Cornwall ist trügerisch. Wo man früher von der Fischerei leben konnte, fallen nun reiche Londoner Touristen ein und verdrängen die Einheimischen, deren Existenzgrundlage gefährdet ist. Auch das Verhältnis der Brüder Steven und Martin ist angespannt. Martin ist ein Fischer ohne eigenes Boot, denn damit veranstaltet Steven jetzt lukrativere Ausflugsfahrten. Das Cottage der Familie haben sie verkauft, und mit den neuen Eigentümern scheint nur noch eine letzte Schlacht zu schlagen zu sein: die um einen küstennahen Parkplatz. Doch die Lage eskaliert, und das nicht nur wegen einer Autokralle.

Der ästhetisch an die frühe Tonfilmzeit angelehnte Schwarzweißfilm wurde auf 16mm stumm gedreht und anschließend nachvertont. Doch mit flotter Erzählweise, überzeugendem Cast, trockenem Humor und atmosphärischem Setting wirkt das Drama um Working Class und Gentrifizierung alles andere als altmodisch, sondern vielmehr „weitaus authentischer als viele Independent-Filme im vermeintlich realistischen Stil.“ (epd Film)

Achtung: Sie müssen vorab Ihre Eintrittskarten online über obenstehende Links reservieren oder kaufen! Ohne vorherige Online-Reservierung können an der Abendkasse keine Tickets gekauft werden. Reservierungen per Telefon oder E-Mail sind leider nicht möglich.

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