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Donnerstag

Freitag

Samstag

Sonntag

 

 

Mittwoch 01.02.202301

Catch the Fair One
17:30 Uhr
Zum Bundesstart
USA 2021

Mehr zum Film

R: Josef Kubota Wladyka. D: Kali Reis, Daniel Henshall, Tiffany Chu, Michael Drayer. 85 Min. EnglOmdtU..

FSK: 16

Nach dem mysteriösen Verschwinden ihrer Schwester forscht die indigene Boxerin Kaylee nach und stößt auf einen Menschenhändlerring. Sie provoziert ihre eigene Entführung, um sich die Befehlskette der Kriminellen hinaufzuarbeiten und an den Verantwortlichen zu gelangen…

In diesem intensiven, rohen Actionkino gibt Boxweltmeisterin Kali Reis ihr Schauspieldebüt, mit unglaublicher Körperlichkeit und starker Leinwandpräsenz. Kali Reis ist amerikanische Ureinwohnerin, sie unterstützt aktiv die Bewegung für vermisste und ermordete indigene Frauen und Mädchen – sie hat am Drehbuch des auf dem Tribeca Film Festival mit dem Publikumspreis ausgezeichneten Films mitgearbeitet. Produziert wurde CATCH THE FAIR ONE unter anderem von Darren Aronofsky!

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Die Zeit der Wölfe
19:30 Uhr
Märchenfilmreihe
GNT 1984

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R: Neil Jordan. D: Sarah Patterson, Angela Lansbury, Stephen Rea, David Warner. 95 Min. EnglOmdtU..

FSK: 16

Die junge Rosaleen träumt sich in eine mittelalterliche Märchenwelt; diese aber ist nicht kindlich-unschuldig. Vielmehr wird ihre Schwester von Wölfen getötet, sie selbst wird zu ihrer Großmutter geschickt. Diese weiß: Schlimmer als die zähnefletschenden, blutrünstigen Wölfe sind die, die als freundliche, wohlerzogene Männer erscheinen…

DIE ZEIT DER WÖLFE zweigt immer wieder in neue Erzählungen innerhalb der Handlung ab und stellt so die unheimlichen Fantasyaspekte des Rotkäppchen-Märchens heraus: Mit seinen bizarren, symbolträchtigen Bildern und mit freudianischen Untertönen erzählt Neil Jordan in seiner zweiten Spielfilmregie unter raffinierter Bezugnahme auf Horrormotive eine Allegorie des Erwachsenwerdens und der weiblichen Selbstbestimmung.

Einführung: Manuel Hugenschmidt

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Donnerstag 02.02.202302

Poppy Field
19:30 Uhr
27. Schwule Filmtage
ROU 2020

Mehr zum Film

R: Eugen Jebeleanu. D: Conrad Mericoffer, Radouan Leflahi, Cendana Trifan, Alexandru Potocean. 81 Min. OmdtU.

FSK: 12

Cristi ist Polizist und damit Teil einer macho-hierarchischen Umgebung. Sein Privatleben als verschlossen schwuler Mensch grenzt er strikt davon ab. Als die Aufführung eines LGBT-Films in einem Kino von einer Gruppe homophober Ultra-Nationalisten gestört wird, trifft er auf einen ehemaligen Liebhaber. Der droht, ihn zu outen…

In seinem Kinodebüt nimmt der rumänische Theaterregisseurs Eugen Jebeleanu Bezug auf die häufigen Proteste gegen LGBT-Filme durch religiös-nationalistische Fanatiker in Rumänien. Sein Film spielt innerhalb von 24 Stunden und zeigt in eindringlicher Intensität die schwierige Situation von Homosexuellen in Rumänien. Jebeleanu ist der einzige offen schwule Regisseur Rumäniens.

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Concerned Citizen
21:30 Uhr
27. Schwule Filmtage
ISR 2022

Mehr zum Film

R: Idan Haguel. D: Shlomi Bertonov, Ariel Wolf. 82 Min. OmdtU.

FSK: 12

Ben hält sich für einen liberalen Schwulen. Er hat mit Partner Raz ein schickes Apartment in einem hippen migrantisch geprägten Viertel in Tel Aviv gekauft, zum vollendenten Glück fehlt nur ein Kind. Zur Stadtteilverschönerung pflanzt Ben einen Baum – und löst damit eine Kette von Ereignissen aus, an deren Ende ein Geflüchteter aus Eritrea brutal von der Polizei zusammengeschlagen wird…

Mit bitterbösem Humor erzählt Regisseur Idan Haguel von einem Mann, dessen Bild von sich, von seinen Toleranzgrenzen, seiner Beziehung und der Gesellschaft aus den Fugen gerät: eine satirische Parabel auf das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung, auf unhinterfragte Privilegien und tiefsitzende Vorurteile. Idan Haguel über seinen Film: „Man kann CONCERNED CITIZEN als eine zynische ‚White-Guilt-Trip‘-Komödie über einen Gentrifizierten bezeichnen, der von seiner Umgebung gezwungen wird, die unschönen Seiten seines Charakters zu erforschen.“

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Freitag 03.02.202303

Seitenspiel
19:30 Uhr
27. Schwule Filmtage
GBR 2022

Mehr zum Film

R: Matt Carter. D: Alexander King, Alexander Lincoln, Chris Garner, Christopher Sherwood. 135 Min. EnglOmdtU..

FSK: 12

Nach ein paar Gläsern zu viel landen Matt und Warren, Spieler eines Londoner schwulen Rugby-Clubs, miteinander im Bett. Die Crux bei der Sache? Beide Männer sind in festen Beziehungen, die nun durch ihre wachsenden Gefühle füreinander zu zerbrechen drohen. Doch nicht nur das: Auch ihr Rugby-Team steht durch die Affäre auf dem Spiel.

Schwules Leben in der rauen Welt des Rugby, der Verein als Ersatzfamilie, die Charaktere mit Ecken und Kanten: Aus dem persönlichen Dilemma bezieht SEITENSPIEL seine emotionale Spannung. Regisseur Matt Carter war selbst aktiver Rugby-Spieler, die intensiven Spielfeldszenen machen den Film auch zu einem höchst sehenswerten Sportfilm.

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Lonesome
21:45 Uhr
27, Schwule Filmtage
AUS 2022

Mehr zum Film

R: Craig Boreham. D: Josh Lavery, Daniel Gabriel, Anni Finsterer, Ian Roberts. 99 Min. EnglOmdtU..

FSK: 18

Casey flieht nach einem Kleinstadtskandal aus der engstirnigen Provinz in die Großstadt Sydney. Dort trifft er auf Tib, der seine eigenen Narben der Isolation mit sich trägt. Zwischen beiden funkt es sofort, nicht nur sexuell, auch emotional – doch wie können sie mit Intimität und Gefühlen umgehen, die sie bislang nicht zugelassen haben? Zumal der ältere Pietro den nach wie vor mittel- und obdachlosen Casey in die wirklich harte Szene einführt.

In diesem starken australischen Beitrag zum Queer Cinema erforscht Craig Boreham (in durchaus expliziten Bildern), wie sich zwei Menschen in der lockeren schwulen Szene von Sydney eingerichtet haben – und sich nun füreinander öffnen wollen.

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Samstag 04.02.202304

El Houb – The Love
19:30 Uhr
27. Schwule Filmtage
NLD 2022

Mehr zum Film

R: Shariff Nasr. D: Larhzaoui, Lubna Azabal, Slimane Dazi, Sabri Saddig, Emmanuel Ohene Boafo. 102 Min. MehrsprOmdtU.

FSK: k. A.

Der marokkanisch-niederländische Karim, schon lange erwachsen, eröffnet seinen Eltern, dass er Männer liebt. Doch das Gespräch mit der Familie ist nicht einfach – und Karim flieht in die Vorratskammer. Sein Coming-Out führt zu seiner Selbstisolation, indem er sich wegschließt. Kommunikation läuft nur durch eine geschlossene Tür, und Karim hat Zeit, sich über sein Leben klar zu werden. Und über sein Verhältnis zu anderen.

Klar, kompakt und klug erzählt Shariff Nasr von der chaotischen Gefühlswelt des Protagonisten – und von dessen Versuchen, Aufmerksamkeit und Verständnis seiner Eltern zu erzwingen.

Preview vor dem Kinostart!

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Wildhood
21:30 Uhr
27.Schwule Filmtage
CAB 2021

Mehr zum Film

R: Bretten Hannam. D: Phillip Lewitski, Joshua Odjick, Avery Winters-Anthony, Michael Greyeyes. 198 Min. MehrsprOmdtU.

FSK: 12

Der 16jährige Link und sein jüngerer Halbbruder Travis leben bei ihrem gewalttätigen Vater in einem Trailerpark an der Ostküste Kanadas. Als Link erfährt, dass seine indigene Mutter entgegen den Erzählungen des Vaters noch lebt, machen sich die Brüder auf die Suche nach ihr und nach einem besseren Leben. Unterwegs treffen sie Pasmay, einen indigenen Two-Spirit, der Link bei der Entdeckung seiner Wurzeln und seiner wahren Identität hilft.

Bretten Hannam drehte WILDWOOD in der betörenden Landschaft von Nova Scotia, dem ehemaligen Stammesgebiet der Mi’kmaq, und teilweise auch in der Sprache des indigenen Volks. Elegant verknüpft sein Roadmovie die Suche eines Jungen nach seiner kulturellen Identität mit seinem sexuellen Erwachen. Der Film wurde auf mehreren Festivals ausgezeichnet.

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Sonntag 05.02.202305

Concerned Citizen
19:30 Uhr
27. Schwule Filmtage
ISR 2022

Mehr zum Film

R: Idan Haguel. D: Shlomi Bertonov, Ariel Wolf. 82 Min. OmdtU.

FSK: 12

Ben hält sich für einen liberalen Schwulen. Er hat mit Partner Raz ein schickes Apartment in einem hippen migrantisch geprägten Viertel in Tel Aviv gekauft, zum vollendenten Glück fehlt nur ein Kind. Zur Stadtteilverschönerung pflanzt Ben einen Baum – und löst damit eine Kette von Ereignissen aus, an deren Ende ein Geflüchteter aus Eritrea brutal von der Polizei zusammengeschlagen wird…

Mit bitterbösem Humor erzählt Regisseur Idan Haguel von einem Mann, dessen Bild von sich, von seinen Toleranzgrenzen, seiner Beziehung und der Gesellschaft aus den Fugen gerät: eine satirische Parabel auf das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung, auf unhinterfragte Privilegien und tiefsitzende Vorurteile. Idan Haguel über seinen Film: „Man kann CONCERNED CITIZEN als eine zynische ‚White-Guilt-Trip‘-Komödie über einen Gentrifizierten bezeichnen, der von seiner Umgebung gezwungen wird, die unschönen Seiten seines Charakters zu erforschen.“

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Die Starken
21:30 Uhr
27. Schwule Filmtage
CHL 2019

Mehr zum Film

R: Omar Zúñiga. D: : Samuel González, Antonio Altamirano, Marcela Salinas, Martín, Nicolás Corales. 103 Min. SpanOmdtU.

FSK: 16

Vor dem Beginn seines Architekturstudiums in Montreal besucht Lucas noch einmal seine Schwester in einem abgelegenen Fischerdorf im Süden Chiles. Ausgerechnet hier im Nirgendwo verliebt er sich in den attraktiven Hafenarbeiter Antonio. Damit die Beziehung zwischen den beiden introvertierten jungen Männern eine Chance hat, müssen sie über sich hinauswachsen.

Mit wahrhaftigen Dialogen, einer authentischen Darstellung des Dorfalltags und zwei beeindruckenden Hauptdarstellern entwickelt Drehbuchautor und Regisseur Omar Zúñiga aus der melancholischen Grundstimmung seines Films nach und nach ein wild loderndes Liebesdrama.

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Montag 06.02.202306

Die Starken
19:30 Uhr
27. Schwule Filmtage
CHL 2019

Mehr zum Film

R: Omar Zúñiga. D: : Samuel González, Antonio Altamirano, Marcela Salinas, Martín, Nicolás Corales. 103 Min. SpanOmdtU.

FSK: 16

Vor dem Beginn seines Architekturstudiums in Montreal besucht Lucas noch einmal seine Schwester in einem abgelegenen Fischerdorf im Süden Chiles. Ausgerechnet hier im Nirgendwo verliebt er sich in den attraktiven Hafenarbeiter Antonio. Damit die Beziehung zwischen den beiden introvertierten jungen Männern eine Chance hat, müssen sie über sich hinauswachsen.

Mit wahrhaftigen Dialogen, einer authentischen Darstellung des Dorfalltags und zwei beeindruckenden Hauptdarstellern entwickelt Drehbuchautor und Regisseur Omar Zúñiga aus der melancholischen Grundstimmung seines Films nach und nach ein wild loderndes Liebesdrama.

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Poppy Field
21:30 Uhr
27. Schwule Filmtage
ROU 2020

Mehr zum Film

R: Eugen Jebeleanu. D: Conrad Mericoffer, Radouan Leflahi, Cendana Trifan, Alexandru Potocean. 81 Min. OmdtU.

FSK: 12

Cristi ist Polizist und damit Teil einer macho-hierarchischen Umgebung. Sein Privatleben als verschlossen schwuler Mensch grenzt er strikt davon ab. Als die Aufführung eines LGBT-Films in einem Kino von einer Gruppe homophober Ultra-Nationalisten gestört wird, trifft er auf einen ehemaligen Liebhaber. Der droht, ihn zu outen…

In seinem Kinodebüt nimmt der rumänische Theaterregisseurs Eugen Jebeleanu Bezug auf die häufigen Proteste gegen LGBT-Filme durch religiös-nationalistische Fanatiker in Rumänien. Sein Film spielt innerhalb von 24 Stunden und zeigt in eindringlicher Intensität die schwierige Situation von Homosexuellen in Rumänien. Jebeleanu ist der einzige offen schwule Regisseur Rumäniens.

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Dienstag 07.02.202307

Wildhood
19:30 Uhr
27.Schwule Filmtage
CAB 2021

Mehr zum Film

R: Bretten Hannam. D: Phillip Lewitski, Joshua Odjick, Avery Winters-Anthony, Michael Greyeyes. 198 Min. MehrsprOmdtU.

FSK: 12

Der 16jährige Link und sein jüngerer Halbbruder Travis leben bei ihrem gewalttätigen Vater in einem Trailerpark an der Ostküste Kanadas. Als Link erfährt, dass seine indigene Mutter entgegen den Erzählungen des Vaters noch lebt, machen sich die Brüder auf die Suche nach ihr und nach einem besseren Leben. Unterwegs treffen sie Pasmay, einen indigenen Two-Spirit, der Link bei der Entdeckung seiner Wurzeln und seiner wahren Identität hilft.

Bretten Hannam drehte WILDWOOD in der betörenden Landschaft von Nova Scotia, dem ehemaligen Stammesgebiet der Mi’kmaq, und teilweise auch in der Sprache des indigenen Volks. Elegant verknüpft sein Roadmovie die Suche eines Jungen nach seiner kulturellen Identität mit seinem sexuellen Erwachen. Der Film wurde auf mehreren Festivals ausgezeichnet.

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El Houb – The Love
21:30 Uhr
27. Schwule Filmtage
NLD 2022

Mehr zum Film

R: Shariff Nasr. D: Larhzaoui, Lubna Azabal, Slimane Dazi, Sabri Saddig, Emmanuel Ohene Boafo. 102 Min. MehrsprOmdtU.

FSK: k. A.

Der marokkanisch-niederländische Karim, schon lange erwachsen, eröffnet seinen Eltern, dass er Männer liebt. Doch das Gespräch mit der Familie ist nicht einfach – und Karim flieht in die Vorratskammer. Sein Coming-Out führt zu seiner Selbstisolation, indem er sich wegschließt. Kommunikation läuft nur durch eine geschlossene Tür, und Karim hat Zeit, sich über sein Leben klar zu werden. Und über sein Verhältnis zu anderen.

Klar, kompakt und klug erzählt Shariff Nasr von der chaotischen Gefühlswelt des Protagonisten – und von dessen Versuchen, Aufmerksamkeit und Verständnis seiner Eltern zu erzwingen.

Preview vor dem Kinostart!

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Mittwoch 08.02.202308

Seitenspiel
17:30 Uhr
27. Schwule Filmtage
GBR 2022

Mehr zum Film

R: Matt Carter. D: Alexander King, Alexander Lincoln, Chris Garner, Christopher Sherwood. 135 Min. EnglOmdtU..

FSK: 12

Nach ein paar Gläsern zu viel landen Matt und Warren, Spieler eines Londoner schwulen Rugby-Clubs, miteinander im Bett. Die Crux bei der Sache? Beide Männer sind in festen Beziehungen, die nun durch ihre wachsenden Gefühle füreinander zu zerbrechen drohen. Doch nicht nur das: Auch ihr Rugby-Team steht durch die Affäre auf dem Spiel.

Schwules Leben in der rauen Welt des Rugby, der Verein als Ersatzfamilie, die Charaktere mit Ecken und Kanten: Aus dem persönlichen Dilemma bezieht SEITENSPIEL seine emotionale Spannung. Regisseur Matt Carter war selbst aktiver Rugby-Spieler, die intensiven Spielfeldszenen machen den Film auch zu einem höchst sehenswerten Sportfilm.

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Das Ende des Schweigens
19:45 Uhr
27. Schwule Filmtage
DEU 2020

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R: Van-Tien Hoang. D: Wolf-Marian Gerhardt, Bernd Lottermann, Christoph Gérard Stein. 82 Min.

FSK: 12

Als der 17jährige Strichjunge Otto Blankenstein im Sommer 1950 von der Polizei in Frankfurt/Main aufgegriffen wird, findet sie bei ihm ein Notizbuch mit den Namen seiner Kunden. In den darauffolgenden Monaten wird gegen mehr als 200 homo- und bisexuelle Männer ermittelt – mit den Frankfurter Homosexuellenprozesse 1950/51 begann nach dem Krieg die erneute Verfolgung von Schwulen nach §175.

In seinem halbdokumentarischen Film arbeitet Regisseur Van-Tien Hoang in Interviews und Spielszenen auf, wie in der jungen Bundesrepublik aufgrund einer homophoben Justiz (und Gesellschaft) Hunderte ins Unglück gestürzt wurden. Ein Skandal mit jahrzehntelangen Folgen – und heute so gut wie vergessen.

Kurze Einführung: Klaus Schirdewahn, Leiter der Gruppe Gay and Grey

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Lonesome
21:30 Uhr
27, Schwule Filmtage
AUS 2022

Mehr zum Film

R: Craig Boreham. D: Josh Lavery, Daniel Gabriel, Anni Finsterer, Ian Roberts. 99 Min. EnglOmdtU..

FSK: 18

Casey flieht nach einem Kleinstadtskandal aus der engstirnigen Provinz in die Großstadt Sydney. Dort trifft er auf Tib, der seine eigenen Narben der Isolation mit sich trägt. Zwischen beiden funkt es sofort, nicht nur sexuell, auch emotional – doch wie können sie mit Intimität und Gefühlen umgehen, die sie bislang nicht zugelassen haben? Zumal der ältere Pietro den nach wie vor mittel- und obdachlosen Casey in die wirklich harte Szene einführt.

In diesem starken australischen Beitrag zum Queer Cinema erforscht Craig Boreham (in durchaus expliziten Bildern), wie sich zwei Menschen in der lockeren schwulen Szene von Sydney eingerichtet haben – und sich nun füreinander öffnen wollen.

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Donnerstag 09.02.202309

Sorry Genosse
19:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2021

Mehr zum Film

R: Vera Brückner. 94 Min.

FSK: 6

Hedi und Karl-Heinz blicken zurück auf die Anfänge ihrer Liebe: Die Medizinstudentin in der DDR und der BRD-Student wünschen sich damals, vor 50 Jahren, nichts sehnlicher, als endlich vereint zu sein. Doch der Eiserne Vorhang steht zwischen ihnen. Er will in die DDR, die Stasi greift ein. Also muss Hedi in den Westen. Sie planen einen waghalsigen Fluchtplan über Rumänien, inklusive geheimen Komplizen und verblüffend hilfsbereiten Stasibeamten.

DDR-Geschichte mal ganz anders: Der farbenfrohe Dokumentarfilm im Retro-Look über Liebe und Flucht entführt auf eine spannungsgeladen-emotionale und spielerisch-charmante Zeitreise in die deutsche Vergangenheit: Komödie und Krimi in einem. „Ein Glücksfall für den deutschen Dokumentarfilm!“ (taz)

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Sonne
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
AUT 2022

Mehr zum Film

R: Kurdwin Ayub. D: Melina Benli, Law Wallner, Maya Wopienka, Kerim Dogan, Omar Ayub, Awini Barwari. 88 Min.

FSK: 12

Yesmin, Nati und Bella legen „Losing My Religion“ auf, schmeißen sich in sexy TikTok-Pose und schmettern den REM-Song, gehüllt in die Hijabs von Yesmins strenggläubiger Mutter. Ihr Video geht viral – und die Hölle bricht los. Gezielt-geglückte Provokation oder religiöser Affront? Für die drei Mädels folgt schneller Ruhm, Nati und Bella lassen sich voll ein auf ihr neues Image. Aber Yesmin, die einzige überzeugte Muslima, hat das Problem, sich nun ständig rechtfertigen zu müssen, wie man Religion auslebt. Wann ist Religion Privatsache, wie wichtig ist das Kopftuch wirklich?

Das Übereinanderstürzen von Meinungen, das Ausagieren im Netz, die Forderungen ans richtige (weibliche) Verhalten und ans richtige (religiöse) Dazugehören: Die irakisch-österreichische Regisseurin Kurdwin Ayub hat den Finger am Puls der Zeit und den Fuß auf dem Gaspedal. Ihr wildes, energisches Gen-Z-Porträt ist eine kluge Abrechnung mit medialer Meinungskultur. Ihr kraftvoller, entlarvender und empathischer Film wurde auf der Berlinale als bester Erstlingsfilm ausgezeichnet.

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Freitag 10.02.202310

Sonne
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
AUT 2022

Mehr zum Film

R: Kurdwin Ayub. D: Melina Benli, Law Wallner, Maya Wopienka, Kerim Dogan, Omar Ayub, Awini Barwari. 88 Min.

FSK: 12

Yesmin, Nati und Bella legen „Losing My Religion“ auf, schmeißen sich in sexy TikTok-Pose und schmettern den REM-Song, gehüllt in die Hijabs von Yesmins strenggläubiger Mutter. Ihr Video geht viral – und die Hölle bricht los. Gezielt-geglückte Provokation oder religiöser Affront? Für die drei Mädels folgt schneller Ruhm, Nati und Bella lassen sich voll ein auf ihr neues Image. Aber Yesmin, die einzige überzeugte Muslima, hat das Problem, sich nun ständig rechtfertigen zu müssen, wie man Religion auslebt. Wann ist Religion Privatsache, wie wichtig ist das Kopftuch wirklich?

Das Übereinanderstürzen von Meinungen, das Ausagieren im Netz, die Forderungen ans richtige (weibliche) Verhalten und ans richtige (religiöse) Dazugehören: Die irakisch-österreichische Regisseurin Kurdwin Ayub hat den Finger am Puls der Zeit und den Fuß auf dem Gaspedal. Ihr wildes, energisches Gen-Z-Porträt ist eine kluge Abrechnung mit medialer Meinungskultur. Ihr kraftvoller, entlarvender und empathischer Film wurde auf der Berlinale als bester Erstlingsfilm ausgezeichnet.

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Sorry Genosse
21:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2021

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R: Vera Brückner. 94 Min.

FSK: 6

Hedi und Karl-Heinz blicken zurück auf die Anfänge ihrer Liebe: Die Medizinstudentin in der DDR und der BRD-Student wünschen sich damals, vor 50 Jahren, nichts sehnlicher, als endlich vereint zu sein. Doch der Eiserne Vorhang steht zwischen ihnen. Er will in die DDR, die Stasi greift ein. Also muss Hedi in den Westen. Sie planen einen waghalsigen Fluchtplan über Rumänien, inklusive geheimen Komplizen und verblüffend hilfsbereiten Stasibeamten.

DDR-Geschichte mal ganz anders: Der farbenfrohe Dokumentarfilm im Retro-Look über Liebe und Flucht entführt auf eine spannungsgeladen-emotionale und spielerisch-charmante Zeitreise in die deutsche Vergangenheit: Komödie und Krimi in einem. „Ein Glücksfall für den deutschen Dokumentarfilm!“ (taz)

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Samstag 11.02.202311

Geschlossene Veranstaltung

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Sonntag 12.02.202312

Parasite
19:30 Uhr
Psychoanalytiker stellen Filme vor
KOR 2019

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R: Bong Joon-ho. D: Song Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yoe-jeong, Jang Hye-jin, Park So-dam. 132 Min. DF.

FSK: 16

Die Sensation der Oscarverleihung 2020: Nicht nur die (erwartete) Auszeichnung als bester internationaler Film, sondern auch die für den besten Film, das beste Drehbuch und die beste Regie konnte Bong Joon-ho in Empfang nehmen für seine genresprengendes Familien- und Gesellschaftsdrama inklusive Kriminal- und Horrorelemente.

Familie Kim lebt in ärmlichsten Verhältnissen, als Sohn Ki-woo mit gefälschten Papieren als Hauslehrer bei der reichen Familie Park anheuert. Es gelingt ihm, mit ein paar Lügen seine Familienangehörigen in die Villa einzuschleusen – doch sie sind nicht die einzigen, die die Parks unterwandern wollen…

Referenten: Alexandre Métraux, Gerhard Schneider

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Montag 13.02.202313

Das Schweigen der Lämmer
19:30 Uhr
CQ präsentiert: Großes Kino
USA 1991

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R: Jonathan Demme. D: Anthony Hopkins, Jodie Foster, Scott Glenn, Ted Levine. 118 Min. EnglOmdtU..

FSK: 16

Um den Serienkiller Buffalo Bill zu fassen, soll die junge FBI-Auszubildende Clarice Starling Dr. Hannibal Lecter befragen, einen Psychiater und Kannibalen, eingesperrt im Hochsicherheitstrakt. Der psychologisch geschulte Psychopath kann sich in den Killer hineinversetzen – verlangt aber als Gegenleistung, Einzelheiten aus Starlings Privatleben zu erfahren. Ein psychologisch-intellektuelles Duell beginnt.

DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER setzt in seiner perfekten Inszenierung auf eine Atmosphäre bedrückender Angst, und Anthony Hopkins schuf mit seiner Verkörperung des subtil manipulierenden Hannibal Lecters eine Ikone des Grauens – ein Thriller der Hochspannung, der die „Big Five“ gewinnen konnte: Oscar als bester Film, für beste Regie, bestes Drehbuch, bester Hauptdarsteller und beste Hauptdarstellerin.

Einführung: Harald Mühlbeyer

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Dienstag 14.02.202314

Sonne
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
AUT 2022

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R: Kurdwin Ayub. D: Melina Benli, Law Wallner, Maya Wopienka, Kerim Dogan, Omar Ayub, Awini Barwari. 88 Min.

FSK: 12

Yesmin, Nati und Bella legen „Losing My Religion“ auf, schmeißen sich in sexy TikTok-Pose und schmettern den REM-Song, gehüllt in die Hijabs von Yesmins strenggläubiger Mutter. Ihr Video geht viral – und die Hölle bricht los. Gezielt-geglückte Provokation oder religiöser Affront? Für die drei Mädels folgt schneller Ruhm, Nati und Bella lassen sich voll ein auf ihr neues Image. Aber Yesmin, die einzige überzeugte Muslima, hat das Problem, sich nun ständig rechtfertigen zu müssen, wie man Religion auslebt. Wann ist Religion Privatsache, wie wichtig ist das Kopftuch wirklich?

Das Übereinanderstürzen von Meinungen, das Ausagieren im Netz, die Forderungen ans richtige (weibliche) Verhalten und ans richtige (religiöse) Dazugehören: Die irakisch-österreichische Regisseurin Kurdwin Ayub hat den Finger am Puls der Zeit und den Fuß auf dem Gaspedal. Ihr wildes, energisches Gen-Z-Porträt ist eine kluge Abrechnung mit medialer Meinungskultur. Ihr kraftvoller, entlarvender und empathischer Film wurde auf der Berlinale als bester Erstlingsfilm ausgezeichnet.

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Thema: „Hexenkessel“ von Martin Scorsese
19:30 Uhr
Virtueller Filmstammtisch

Mehr zum Film

Filmdiskussion via Jitsi

Martin Scorseses früher Spielfilm „Hexenkessel“ („Mean Streets“) von 1973 beginnt die lange Reihe an Gangsterfilmen im Werk des Regisseurs – und seine Zusammenarbeit mit Robert De Niro: eine wilde, assoziativ aufgebaute Milieu-Beschreibung im Kleinkriminellenmilieu von Little Italy, dem Stadtteil, in dem Scorsese aufgewachsen ist.

Der Film kann in der Arte-Mediathek gesichtet werden. Beim Virtuellen Filmstammtisch haben Sie die Möglichkeit, mit anderen Interessierten über den Film intensiv über den Videokonferenzdienst Jitsi zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hexenkessel
(Mean Streets)
USA 1973. R: Martin Scorsese. D: Harvey Keitel, Robert De Niro, David Probal, Amy Robinson. 108 Min.

Die beiden Freunde Johnny Boy (Robert De Niro) und Charlie (Harvey Keitel) sind in den 70er Jahren in New Yorks Lower East Side aufgewachsen und seit frühem Alter mit den Gepflogenheiten der Mafia vertraut. Mit kleinen Jobs für die "Familie" schlagen sie sich durchs Leben. Als Johnny Boy jedoch mit den Regeln der Mafia zu spielen beginnt, begibt er sich in Lebensgefahr…

Die jungen Hauptdarsteller Robert De Niro und Harvey Keitel beginnen mit „Hexenkessel“ ihre bis heute dauernde Weltkarriere: Sie spielen zwei befreundete, aber gegensätzliche Herumtreiber in der Lower East Side. Hintergrund ist das Milieu, das Scorsese von Kindheit an kannte, in dem er seine Handlung mit parallelen zum italienischen Katholizismus auslegt. Sündenbewusstsein, Schuldgefühle und Bestrafung kennzeichnen auch spätere Filme von Scorsese wie zum Beispiel „Taxi Driver“. Filmstammtisch-Moderator Robert Hörr über den Film: „Eine zu Unrecht fast vergessene Ouvertüre zum Gesamtwerk eines der ganz großen Weltregisseure.“

Bitte sichten Sie den Film vorab in der Arte-Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/028121-000-A/hexenkessel/ (online bis 31.3.2023)

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Mittwoch 15.02.202315

Sorry Genosse
17:30 Uhr
Zum Bundesstart
DEU 2021

Mehr zum Film

R: Vera Brückner. 94 Min.

FSK: 6

Hedi und Karl-Heinz blicken zurück auf die Anfänge ihrer Liebe: Die Medizinstudentin in der DDR und der BRD-Student wünschen sich damals, vor 50 Jahren, nichts sehnlicher, als endlich vereint zu sein. Doch der Eiserne Vorhang steht zwischen ihnen. Er will in die DDR, die Stasi greift ein. Also muss Hedi in den Westen. Sie planen einen waghalsigen Fluchtplan über Rumänien, inklusive geheimen Komplizen und verblüffend hilfsbereiten Stasibeamten.

DDR-Geschichte mal ganz anders: Der farbenfrohe Dokumentarfilm im Retro-Look über Liebe und Flucht entführt auf eine spannungsgeladen-emotionale und spielerisch-charmante Zeitreise in die deutsche Vergangenheit: Komödie und Krimi in einem. „Ein Glücksfall für den deutschen Dokumentarfilm!“ (taz)

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Fritz Bauers Erbe – Gerechtigkeit verjährt nicht
19:30 Uhr
Erinnerung im Film
DEU 2022

Mehr zum Film

R: Sabine Lamby, Cornelia Partmann, Isabel Gathof. 98 Min. MehrsprOmdtU.

FSK: 12

Der systematische Massenmord in den KZs des NS-Regimes wurde nicht von Einzelnen begangen, sondern stützte sich auf tausende Schuldige. Lange wurde die deutsche Justiz dem nicht gerecht. Ab 1963 wurden Angeklagte erstmals durch den Generalstaatsanwalt Fritz Bauer vor Gericht gebracht; doch eine Prozessflut folgte auf diese Frankfurter Auschwitz-Prozesse nicht. Rund 60 Jahre später findet Fritz Bauers Erbe nun Anwendung: Der Film zeigt anhand der jüngsten NS-Prozesse gegen inzwischen betagte Täter, wie sich in der deutschen Rechtsauffassung ein neues Prinzip etabliert. Unter anderem mit Zeitzeugenberichten von Überlebenden erzählt der Film aufrüttelnd und bewegend, wie Gerechtigkeit ihren Weg in deutsche Gerichte findet; endlich. „Unschätzbar bedeutsames Zeitdokument und hochgradig spannender Dokumentarfilm.“ (Filmbewertungsstelle, Besonders Wertvoll)

In Kooperation mit Arbeitskreis Justiz und Geschichte des Nationalsozialismus in Mannheim e.V.

In Anwesenheit der Regisseurin Isabel Gathof.

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Donnerstag 16.02.202316

Wo ist Rocky II?
19:30 Uhr
Film & Kunst
FRA/DEU/BEL/ITA 2016

Mehr zum Film

R: Pierre Bismuth. 94 Min. EnglOmdtU..

FSK: 6

Nein – es geht hier nicht um Silvester Stallone als Boxer „Rocky“, sondern um ein seltsames Kunstobjekt! „Rocky II“ ist der Name eines künstlichen Felsblocks, der in den 70ern vom weltberühmten US-amerikanischen Maler und Fotografen Ed Ruscha (*1937) aus Kunstharz gegossen und dann irgendwo zwischen echten Felsen in der kalifornischen Mojave-Wüste versteckt wurde. Dass dieses Kunstwerk in keinem Werkkatalog Ruschas auftauchte, erregte die Neugier seines französischen Künstler-Kollegen Pierre Bismuth (Drehbuchmitarbeiter bei Michel Gondrys „Vergiss  mein nicht“ / „Eternal Sunshine of the Spotless Mind“), der hochmotiviert eine aufwändige Recherche nach dem künstlichen Felsblock startet. Dazu heuert er einen Detektiv und eine ganze Filmcrew an, um die Jagd nach dem Kunstwerk sorgfältig zu dokumentieren. Bismuth ironisiert mit seiner heiter-grotesken Such- und Filmaktion das Genre des Dokumentarfilms und stellt dabei auch Fragen nach Sinn und Unsinn künstlerischer Konzepte und Strategien.

Einführung: Dr. Dorothee Höfert, Kunsthalle Mannheim

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Freitag 17.02.202317

Elfriede Jelinek – Die Sprache von der Leine lassen
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU 2022

Mehr zum Film

R: Claudia Müller. 96 Min.

FSK: 12

Wunderkind, Skandalautorin, Vaterlandsverräterin, Feministin, Modeliebhaberin, Kommunistin, Sprachterroristin, Enfant terrible, Nestbeschmutzerin, geniale, verletzliche Künstlerin – kaum eine andere Schriftstellerin polarisiert wie Elfriede Jelinek. Zum allerersten Mal widmet sich ein Kino-Dokumentarfilm dem Leben und vor allem dem Werk der österreichischen Schriftstellerin, die 2004 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde. Besonderes Augenmerk legt Regisseurin Claudia Müller dabei auf den Umgang mit Sprache, den Jelinek in ihrem komplexen Schaffen aus Lyrik, Prosa, Hörspielen, Theaterstücken, Essays, Libretti, Drehbüchern und Übersetzungen an den Tag legt. Dabei gelingt es, einen Film nicht über ihre Sprache, sondern mit ihrer Sprache zu schaffen. In rhythmischer, assoziativer und nie willkürlicher Montage baut Müller ihren Film aus Archivmaterial auf und hinterlegt ihn mit Textpassagen aus Jelineks Œuvre – und mit einem Audiointerview, das Müller exklusiv mit der Sprachkünstlerin führen konnte, die sich wegen auswachsender Anfeindungen seit Langem aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat.

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Drei Winter
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/CHE 2022

Mehr zum Film

R: Michael Koch. D: Michèle Brand, Simon Wisler, Elin Zgraggen, Daniela Barmettler, Josef Aschwanden. 137 Min. OmdtU.

FSK: 12

Marco ist neu; die Bewohner des Schweizer Alpendorfs begegnen ihm mit gemischten Gefühlen. Anna verliebt sich in ihn. An dieser Beziehung zweifeln so manche, aber Anna und Marco heiraten. Ihre Liebe ist behutsam und schön. Doch Marco bekommt immer mehr Probleme mit der Impulskontrolle. Eine Krankheit nagt in ihm, seine Persönlichkeit verändert sich total. Und Annas Liebe?

Eine Beziehung gegen jede Wahrscheinlichkeit, vor überwältigender Naturkulissen in einem entlegenen Bergdorf, authentisch dargestellt von Laienschauspielern und inszeniert als klassische Tragödie: DREI WINTER ist der Schweizer Oscarkandidat für 2023 und wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem auf der Berlinale mit einer Lobenden Erwähnung. „Im Rahmen eines Alpendramas erfindet Michael Koch das Kino neu.“ (Frankfurter Rundschau)

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Samstag 18.02.202318

Zwei Überraschungsfilme der Extraklasse
19:30 Uhr
Grindhouse Double Feature

Mehr zum Film

In einem frühen Beitrag zum Giallo scheint ein Arzt ein dunkles Geheimnis zu hüten, während viele seiner Patienten ermordet werden.

Im zweiten Film wird’s winterlich: das Klima auf der Erde ändert sich auf seltsame Weise und Schneemenschen scheinen anzugreifen! 

Double Feature-Karten: 11,50 € / erm. 8,50 € / Mitglieder 7,50 €

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Sonntag 19.02.202319

Es kommt darauf an das Hoffen zu lernen
19:30 Uhr
Aus der Region
DEU 2022

Mehr zum Film

R: Annette Dorothea Weber. 66 Min.

FSK: k. A.

In der Niederlausitz liegt das braune Gold tief in der Erde. 130 sorbische Dörfer wurden in den letzten Jahrzehnten abgerissen und die Menschen umgesiedelt, um die Kohle abzubaggern. Der Film erzählt von den Umsiedlungsgeschichten der Menschen auf ganz besondere Art: Regisseurin Annette Dorothea Weber – künstlerische Leiterin des COMMUNITYartCENTERmannheim – forschte zusammen mit ihrem Künstlerteam den Menschen der Niederlausitz nach. In beobachtenden Bildern zeigt sie, wie über Audioinstallationen und Performances Gesprächsanlässe geschaffen werden über das, was war, und das, was in der Zukunft zu hoffen ist.

In Kooperation mit COMMUNITYartCENTERmannheim

In Anwesenheit der Filmemacher*innen

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Montag 20.02.202320

Drei Winter
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/CHE 2022

Mehr zum Film

R: Michael Koch. D: Michèle Brand, Simon Wisler, Elin Zgraggen, Daniela Barmettler, Josef Aschwanden. 137 Min. OmdtU.

FSK: 12

Marco ist neu; die Bewohner des Schweizer Alpendorfs begegnen ihm mit gemischten Gefühlen. Anna verliebt sich in ihn. An dieser Beziehung zweifeln so manche, aber Anna und Marco heiraten. Ihre Liebe ist behutsam und schön. Doch Marco bekommt immer mehr Probleme mit der Impulskontrolle. Eine Krankheit nagt in ihm, seine Persönlichkeit verändert sich total. Und Annas Liebe?

Eine Beziehung gegen jede Wahrscheinlichkeit, vor überwältigender Naturkulissen in einem entlegenen Bergdorf, authentisch dargestellt von Laienschauspielern und inszeniert als klassische Tragödie: DREI WINTER ist der Schweizer Oscarkandidat für 2023 und wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem auf der Berlinale mit einer Lobenden Erwähnung. „Im Rahmen eines Alpendramas erfindet Michael Koch das Kino neu.“ (Frankfurter Rundschau)

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Dienstag 21.02.202321

Elfriede Jelinek – Die Sprache von der Leine lassen
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU 2022

Mehr zum Film

R: Claudia Müller. 96 Min.

FSK: 12

Wunderkind, Skandalautorin, Vaterlandsverräterin, Feministin, Modeliebhaberin, Kommunistin, Sprachterroristin, Enfant terrible, Nestbeschmutzerin, geniale, verletzliche Künstlerin – kaum eine andere Schriftstellerin polarisiert wie Elfriede Jelinek. Zum allerersten Mal widmet sich ein Kino-Dokumentarfilm dem Leben und vor allem dem Werk der österreichischen Schriftstellerin, die 2004 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde. Besonderes Augenmerk legt Regisseurin Claudia Müller dabei auf den Umgang mit Sprache, den Jelinek in ihrem komplexen Schaffen aus Lyrik, Prosa, Hörspielen, Theaterstücken, Essays, Libretti, Drehbüchern und Übersetzungen an den Tag legt. Dabei gelingt es, einen Film nicht über ihre Sprache, sondern mit ihrer Sprache zu schaffen. In rhythmischer, assoziativer und nie willkürlicher Montage baut Müller ihren Film aus Archivmaterial auf und hinterlegt ihn mit Textpassagen aus Jelineks Œuvre – und mit einem Audiointerview, das Müller exklusiv mit der Sprachkünstlerin führen konnte, die sich wegen auswachsender Anfeindungen seit Langem aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat.

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Mittwoch 22.02.202322

Elfriede Jelinek – Die Sprache von der Leine lassen
17:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU 2022

Mehr zum Film

R: Claudia Müller. 96 Min.

FSK: 12

Wunderkind, Skandalautorin, Vaterlandsverräterin, Feministin, Modeliebhaberin, Kommunistin, Sprachterroristin, Enfant terrible, Nestbeschmutzerin, geniale, verletzliche Künstlerin – kaum eine andere Schriftstellerin polarisiert wie Elfriede Jelinek. Zum allerersten Mal widmet sich ein Kino-Dokumentarfilm dem Leben und vor allem dem Werk der österreichischen Schriftstellerin, die 2004 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde. Besonderes Augenmerk legt Regisseurin Claudia Müller dabei auf den Umgang mit Sprache, den Jelinek in ihrem komplexen Schaffen aus Lyrik, Prosa, Hörspielen, Theaterstücken, Essays, Libretti, Drehbüchern und Übersetzungen an den Tag legt. Dabei gelingt es, einen Film nicht über ihre Sprache, sondern mit ihrer Sprache zu schaffen. In rhythmischer, assoziativer und nie willkürlicher Montage baut Müller ihren Film aus Archivmaterial auf und hinterlegt ihn mit Textpassagen aus Jelineks Œuvre – und mit einem Audiointerview, das Müller exklusiv mit der Sprachkünstlerin führen konnte, die sich wegen auswachsender Anfeindungen seit Langem aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat.

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Drei Winter
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/CHE 2022

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R: Michael Koch. D: Michèle Brand, Simon Wisler, Elin Zgraggen, Daniela Barmettler, Josef Aschwanden. 137 Min. OmdtU.

FSK: 12

Marco ist neu; die Bewohner des Schweizer Alpendorfs begegnen ihm mit gemischten Gefühlen. Anna verliebt sich in ihn. An dieser Beziehung zweifeln so manche, aber Anna und Marco heiraten. Ihre Liebe ist behutsam und schön. Doch Marco bekommt immer mehr Probleme mit der Impulskontrolle. Eine Krankheit nagt in ihm, seine Persönlichkeit verändert sich total. Und Annas Liebe?

Eine Beziehung gegen jede Wahrscheinlichkeit, vor überwältigender Naturkulissen in einem entlegenen Bergdorf, authentisch dargestellt von Laienschauspielern und inszeniert als klassische Tragödie: DREI WINTER ist der Schweizer Oscarkandidat für 2023 und wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem auf der Berlinale mit einer Lobenden Erwähnung. „Im Rahmen eines Alpendramas erfindet Michael Koch das Kino neu.“ (Frankfurter Rundschau)

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Donnerstag 23.02.202323

Mommy
19:30 Uhr
Ciné-Club
CAN 2014

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R: Xavier Dolan. D: Anne Dorval, Antoine Olivier Pilon, Suzanne Clément, Alexandre Goyette, Patrick Huard. 138 Min. FrzOmdtU.

FSK: 12

Ein psychisch auffälliger Sohn, eine überforderte Mutter, eine traumatisierte Nachbarin: Steve, 15 Jahre alt, leidet an ADHS, ist mitunter gewalttätig; er hängt sehr an seiner verwitweten Mutter Diane, arbeitet sich aber auch an pubertärer Provokation ab. Diane ist mit den Nerven am Ende, das Leben mit ihrem Sohn ist eine einzige Zerfleischungsorgie, und sie holt Nachbarin Kyla mit ins Spiel. Die soll Steve Nachhilfe geben, und es entwickelt sich eine dynamisch-nervenaufreibende Utopie des Miteinanders...

Dolan verarbeitet in diesem radikalen Drama seine eigene schwierige Mutterbeziehung – hart und zart geht es zur Sache, bis selbst das ungewöhnlich quadratische Bildformat gesprengt wird. Ein so wuchtiger wie bezaubernder Film – Dolan erhielt den Preis der Jury in Cannes.

Einführung: Prof. Dr. Cornelia Ruhe, Romanisches Seminar der Universität Mannheim

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Freitag 24.02.202324

Das Kabinett des Professor Bondi – House of Wax 3D
19:30 Uhr
Pop Out! Festival des 3D-Films
ZSA 1953

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R: André De Toth. D: Vincent Price, Frank Lovejoy, Carolyn Jones, Phyllis Kirk, Charles Bronson. 85 Min. EnglOmdtU..

FSK: 16

Professor Henry Jarrod (in der deutschsprachigen Fassung Henry Bondi) ist ein begnadeter Schöpfer von Wachsfiguren. Als sein Geschäftspartner das gemeinsame Wachsfigurenkabinett abfackelt, um Geld von der Versicherung einzukassieren, entkommt Jarrod nur knapp dem Flammentod. Daraufhin schwört der Bildhauer Rache und ersinnt einen neuen, mörderischen Weg, sein Museum wieder zu erneuern…

Vincent Price (1911-1993) ist nicht nur eine der größten Ikonen des Horrorfilms, sondern auch der „King of 3D“ - der Schauspieler, der mit insgesamt vier Auftritten am häufigsten in 3D-Produktionen der 1950er zu sehen war. Bei DAS KABINETT DES PROFESSOR BONDI, einerseits der erste 3D-Farbfilm eines großen Filmstudios, andererseits  Prices Durchbruch als Darsteller charismatischer Horrorschurken, handelt es sich um einen der wegweisenden Klassiker sowohl des 3D- als auch des Gruselfilms. Auch wenn der Film mit der Zeit sicherlich an Schockfaktor eingebüßt hat, ist er auch heute noch sehenswert, gerade in seiner ursprünglichen 3D-Fassung: Der meisterliche Einsatz von langen Einstellungen und Weitwinkelobjektiven mit hoher Tiefenschärfe öffnet dem Publikum ein Fenster direkt in Vincent Prices Wachsfigurenkabinett. Dreidimensional ist dabei auch seine zeitlos tragische Schurkenfigur, die er mit großer Menschlichkeit spielt.

Sie können Dauerkarten für das gesamte Pop Out!-3D-Festival kaufen; die Langfilme sind in Double Features eingeteilt; und natürlich sind auch Einzelkarten erhältlich! Im Spielplan auf unserer Homepage können Sie die verschiedenen Varianten aussuchen.

Tickets kaufen/reservierenDouble Feature Bondi/ZauberkünstlerDauerkarte 3D-Filmfestival Fr.

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Der wahnsinnige Zauberkünstler – The Mad Magician 3D
21:30 Uhr
Pop Out! - Festival des 3D-Films
USA 1954

Mehr zum Film

R: John Brahm. D: Vincent Price, Mary Murphy, Eva Gabor, John Emery. 72 Min. engl. OF.

FSK: k. A.

Don Gallico, ein Zauberer und Verwandlungskünstler, sieht sich als verkanntes Genie und ist es leid, neue Zaubertricks für andere Magier zu erfinden. Als sein Chef Ormond ihm einen eigenen Auftritt verweigert und seine Tricks auch noch an den Erzrivalen Rinaldi verkauft, dreht Don Gallico durch und ermordet seinen Vorgesetzten. Um die Tat zu verheimlichen, fängt er notgedrungen an, Ormonds Identität anzunehmen. Das Versteckspiel erfordert bald jedoch noch mehr Leichen...

Mit DER WAHNSINNIGE ZAUBERKÜNSTLER wollte Bryan Foy, der Produzent von DAS KABINETT DES PROFESSOR BONDI, schnell einen weiteren Publikumserfolg in die Kinos bringen und plagiierte sich einfachheitshalber selbst. Vincent Price spielt erneut in einem 3D-Film einen talentierten Künstler, der sich auf einen mörderischen Rachefeldzug begibt, nachdem ein fieser Geschäftsmann ihn um sein Lebenswerk betrügt. Price und Regisseur John Brahm ist es jedoch zu verdanken, dass aus dem Film mehr als nur eine Kopie geworden ist. Während ersterer in seiner Rolle als identitätsklauender Verwandlungskünstler komplett aufgeht, gelingt es letzterem, stimmungsvolle 3D-Bilder mit hoher Tiefenwirkung in wunderschönem Schwarzweiß einzufangen. Und dank Don Gallicos Zaubertricks kommen die Pop-Out-Effekte erfreulicherweise auch nicht zu kurz…

Sie können Dauerkarten für das gesamte Pop Out!-3D-Festival kaufen; die Langfilme sind in Double Features eingeteilt; und natürlich sind auch Einzelkarten erhältlich! Im Spielplan auf unserer Homepage können Sie die verschiedenen Varianten aussuchen.

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Samstag 25.02.202325

Der Schrecken vom Amazonas - Creature from the Black Lagoon 3D
14:30 Uhr
Pop Out! - Festival des 3D-Films
USA 1954

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R: Jack Arnold. D: Richard Carlson, Julie Adams, Antonio Moreno, Richard Denning. 79 Min. DF.

FSK: 12

Bei einer Expedition am Amazonas entdecken Forscher eine menschenähnliche Kreatur mit Kiemen, die das fehlende Glied zwischen Meeres- und Landlebewesen darstellt. Es gelingt den Wissenschaftlern sogar, das Monster gefangen zu nehmen. Der einsame Kiemenmensch verliebt sich jedoch in die Assistentin des Expeditionsleiters und kann schließlich mit der jungen Frau im Schlepptau entkommen. Werden die Forscher ihre Kollegin retten und die Kreatur bezwingen können?

DER SCHRECKEN VOM AMAZONAS ist ein absoluter Horrorfilmklassiker und verfügt heute gerade wegen seines Alters und seines Monsters im Gummikostüm über einen besonderen, nostalgischen Charme. Die seltene Möglichkeit, den Film in seiner ursprünglichen 3D-Fassung zu sehen, darf man sich nicht entgehen lassen: Besonders beeindruckend sind hierbei die vielen Unterwasseraufnahmen, die das Publikum tief in die (im Original) titelgebende Schwarze Lagune abtauchen lassen.

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Die teuflische Maske – The Mask 3D
16:30 Uhr
Pop Out! Festival des 3D-Films
CAN 1961

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R: Julian Roffman. D: Paul Stevens, Claudette Nevins, Martin Lavut, Norman Ettlinger, Bill Walker. 83 Min. engl. OF.

FSK: 16

Der Psychologe Dr. Allen Barnes kommt in den Besitz einer alten Ritualmaske eines mysteriösen Aztekenstammes, die ihren Träger verstörende Visionen erleben lässt. Den vorherigen Besitzer des Artefakts haben diese Halluzinationen in den Wahnsinn getrieben, und auch Barnes, der dem Mysterium der Maske auf den Grund gehen will, verliert langsam den Verstand. Hilfe verspricht er sich von Professor Quincey, der die Maske einem wissenschaftlichen Experiment unterziehen soll...

Julian Roffmans surreales B-Movie DIE TEUFLISCHE MASKE ist nicht nur der erste 3D-Film Kanadas, sondern gilt auch als erster Horrorfilm des Landes. Zwar sind insgesamt nur drei Szenen des Films in 3D gehalten, nämlich die alptraumhaften Visionen der Maske, diese hinterlassen aber dank ihrer psychedelischen Bilder, ihrer elektronischen Musikuntermalung und ihres dreidimensionalen Effektgewitters einen bleibenden Eindruck. Ein 3D-Film wie ein Trip.

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Andy Warhols Frankenstein
19:30 Uhr
Pop Out! Festival des 3D-Films
FRA/ITA 1973

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R: Paul Morrisey. D: Udo Kier, Joe Dallesandro, Monique van Vooren, Arno Jürging. 94 Min. engl. OF.

FSK: 18

Der wahnsinnige und mit seiner Schwester verheiratete Baron Frankenstein will ein nach seinen Vorstellungen perfektes Menschengeschlecht schaffen. Zusammen mit seinem Assistenten Otto plant er, aus Leichenteilen ein Pärchen zusammenzubasteln, das diese Übermenschen zeugen soll. In der Nähe eines Bordells sucht Frankenstein nach dem Kopf eines besonders virilen Mannes, um eine möglichst paarungsfreudige Kreatur zu erschaffen. Doch es kommt zu einer Verwechselung, im Zuge derer eben nicht der potente Stallbursche Nicholas geköpft wird, sondern sein homosexueller Freund Sascha...

Diese freie Adaption der Frankenstein-Geschichte hat es in sich: Sie ist bizarr, verdammt witzig, sexuell freizügig, grenzüberschreitend, blutig, total campy und insgesamt einfach ein großer Spaß. Ein besonderes Highlight neben der extravaganten Ausstattung und der verspielt-penetrativen 3D-Effekte ist die theatralische, von seinem starken deutschen Akzent geprägte Performance des jungen Udo Kier in der Hauptrolle.

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Silent Madness
21:30 Uhr
Pop Out! Festival des 3D-Films
ZSA 184

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R: imon Nuchtern. D: Belinda Montgomery, Viveca Lindfors, Solly Marx, Sydney Lassick, David Greenan. 93 Min. engl. OF.

FSK: 18

Aufgrund eines Computerfehlers wird der unberechenbare Howard Johns aus der Irrenanstalt entlassen. Dieser hatte im Wohnheim einer Studentinnenverbindung ein Massaker angerichtet, nachdem er von den Studentinnen gedemütigt worden war. Jahre der Isolation und tägliche Elektroschockbehandlungen haben ihn vollends zu einem Monster verkommen lassen. Mit mörderischem Eifer und kreativen Tötungsinstrumenten setzt er nun fort, was er vor seiner Einweisung begonnen hatte...

SILENT MADNESS ist ein Low-Budget-Slasher, wie er im Buche steht. Aufgewertet wird die bekannte Genre-Formel aber durch einen überraschend kompetenten 3D-Einsatz, sowohl bei der Tiefe der Bildkompositionen als auch bei den mörderisch guten Pop-Out-Effekten!

Sie können Dauerkarten für das gesamte Pop Out!-3D-Festival kaufen; die Langfilme sind in Double Features eingeteilt; und natürlich sind auch Einzelkarten erhältlich! Im Spielplan auf unserer Homepage können Sie die verschiedenen Varianten aussuchen.

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Sonntag 26.02.202326

100 Jahre 3D-Film – Eine Reise zurück zu den Anfängen
11:00 Uhr
Kurzfilme aus den ersten Jahrzehnten

Mehr zum Film

120 Min.

FSK: k. A.

Im September 1922, also vor etwas mehr als 100 Jahren, fand die Uraufführung des weltweit ersten 3D-Films statt. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, wollen wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch die ersten drei Jahrzehnte des dreidimensionalen Kinos. Anhand von seltenen Testaufnahmen, Kurzfilmen und Trailern werden Sie die Möglichkeit haben, die Geschichte und die Entwicklung der 3D-Technik mit eigenen Augen nachvollziehen zu können. Die aufwendig digital restaurierten Filmaufnahmen sind entweder stumm mit Musikbegleitung oder in englischer Sprache – die allerdings so einfach gehalten ist, dass Sie auch ohne Untertitel alles verstehen werden. Eine zusätzliche Hilfe gibt es in Form von kurzen Einführungen zu jedem Film.

Die Reise beginnt in den 1920er Jahren mit den ältesten noch erhaltenen 3D-Filmaufnahmen von solchen Pionieren wie William van Doren Kelley, Jacob Leventhal und John Norling. Ihre ursprünglich im Anaglyphen-Verfahren präsentierten Filmszenen können auch ein knappes Jahrhundert später noch technisch überzeugen. Weiter geht es mit 3D-Werbefilmen von Chrysler und der Pennsylvania Railroad, die Anfang der 1940er Jahre auf Ausstellungen zu den Aushängeschildern der damals neuen Polarisationstechnik wurden. Mit der Erfindung des “Natural Vision”-Kamerasystems begann 1952 schließlich der große 3D-Boom in Hollywood, im Zuge dessen innerhalb von drei Jahren ganze 50 Spielfilme entstanden. In einer 3D-Trailershow werden Sie über ein paar dieser Filme mehr erfahren können. Außerdem dürfen Sie sich noch freuen auf die Antiatomtest-Dokumentation DOOM TOWN und auf verschiedene Animationsfilme wie z.B. das Casper- Abenteuer BOO MOON. Diese dreidimensionale Wundertüte dürfen Sie nicht verpassen!

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Piranha 3D
17:30 Uhr
Pop Out! Festival des 3D-Films
USA 2010

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R: Alexandre Aja. D: Elisabeth Shue, Adam Scott, Steven R. McQueen, Ving Rhames, Jerry O‘Connell. 88 Min. DF.

FSK: 18

Jedes Jahr strömen tausende feierfreudige junge Menschen zum Lake Victoria, um sich beim Spring Break ausführlich zu vergnügen. Als jedoch ein Erdbeben den Zugang zu einem Unterwassersee öffnet und unzählige prähistorische Piranhas mit Killerinstinkt und messerscharfen Zähnen freigesetzt werden, droht die Party sich in ein brodelndes Blutbad zu verwandeln. Sheriff Julie Forester und der Forscher Novak Radzinsky versuchen, das Schlimmste zu verhindern. Dass sich ihr Sohn Jake jedoch nicht in Sicherheit, sondern auf einer Bootstour mit dem schmierigen Porno-Produzenten Derrick und zwei vollbusigen Darstellerinnen befindet, erfährt Julie erst, als es fast zu spät ist...

PIRANHA 3D ist weniger ein direktes Remake als eine liebevolle Hommage an Joe Dantes B-Movie-Original von 1978 und dessen große Inspiration DER WEISSE HAI. Die schwarzhumorige Splatterkomödie von Horrorspezialist Alexandre Aja (u.a. HIGH TENSION) besticht dabei durch eine Vielzahl blutiger Special Effects – sowohl handgemacht als auch aus dem Computer –, die in 3D ihre volle Wirkung entfalten. Ein Film, bei dem man genauso viel lacht wie man sich ekelt!

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Drive Angry 3D
19:30 Uhr
Pop Out! Festival des 3D-Films
USA 2011

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R: Patrick Lussier. D: Nicolas Cage, Amber Heard, William Fichtner, Billy Burke, David Morse. 104 Min. DF.

FSK: 18

John Milton schmorrt in der Hölle. Als jedoch eine Sekte seine Tochter ermordet und sein Enkelkind entführt, bricht er aus seinem teuflischen Gefängnis aus und kehrt in die Welt der Lebenden zurück, um Rache zu nehmen und seinen Sprössling zu retten. Mit Hilfe der toughen Kellnerin Piper und verschiedener Muscle Cars macht Milton sich auf die Suche nach Sektenführer Jonah King, der die Hölle auf Erden entfesseln will. Auf seiner blutigen Jagd nach Vergeltung bringt Milton bald nicht nur die Polizei auf seine Fährte, sondern auch den „Buchhalter“, die rechte Hand des Teufels...

3D-Brille aufsetzen, Gurt festziehen und gut festhalten: Die Grindhouse-Hommage DRIVE ANGRY ist ein wilder Mix aus Action- und Horrorfilm, der rasante Verfolgungsjagden und explosive Schusswechsel mit zahlreichen derben Splattermomenten kombiniert. Neben der gewohnt eigenwilligen Performance von Kultikone Nicolas Cage steht hier vor allem die sehr kreativ eingesetzte 3D-Technik im Mittelpunkt, die nicht nur durch spaßig Pop- Outs überzeugt, sondern auch durch hohe Tiefenwirkung und Plastizität.

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Montag 27.02.202327

Eine Frau
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRU 2021

Mehr zum Film

R: Jeanine Meerapfel. 104 Min.

FSK: 12

EINE FRAU ist ein sehr persönlicher Einblick in das Leben einer Frau, die nie angekommen ist. Ihre Geschichte beginnt im Burgund und endet an den Ufern des Rio de la Plata in Argentinien: Es ist die Geschichte von Marie-Louise „Malou“ Chatelaine, der Mutter von Jeanine Meerapfel, die Waise war in der Provinz, für einen Mann zum Judentum konvertierte, mit ihm aus Nazideutschland emigrierte, von ihm verstoßen wurde und in Elend und Alkohol versank. Es ist die Geschichte einer Imitationskünstlerin, die versucht, sich an die Herausforderungen des Lebens anzupassen; als Frau.

Die renommierte Filmemacherin Jeanine Meerapfel – seit 2015 Präsidentin der Berliner Akademie der Künste – strukturiert ihren dokumentarischen Essay wie einen assoziativen Bewusstseinsstrom, in dem die Bilder fließen, begleitet von einem inneren Monolog, von gelesenen Briefen, Anekdoten, Erzählungen, gefundenen Texten. Ein Film über Emigration, Erinnern und Vergessen.

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Dienstag 28.02.202328

Eine Frau
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRU 2021

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R: Jeanine Meerapfel. 104 Min.

FSK: 12

EINE FRAU ist ein sehr persönlicher Einblick in das Leben einer Frau, die nie angekommen ist. Ihre Geschichte beginnt im Burgund und endet an den Ufern des Rio de la Plata in Argentinien: Es ist die Geschichte von Marie-Louise „Malou“ Chatelaine, der Mutter von Jeanine Meerapfel, die Waise war in der Provinz, für einen Mann zum Judentum konvertierte, mit ihm aus Nazideutschland emigrierte, von ihm verstoßen wurde und in Elend und Alkohol versank. Es ist die Geschichte einer Imitationskünstlerin, die versucht, sich an die Herausforderungen des Lebens anzupassen; als Frau.

Die renommierte Filmemacherin Jeanine Meerapfel – seit 2015 Präsidentin der Berliner Akademie der Künste – strukturiert ihren dokumentarischen Essay wie einen assoziativen Bewusstseinsstrom, in dem die Bilder fließen, begleitet von einem inneren Monolog, von gelesenen Briefen, Anekdoten, Erzählungen, gefundenen Texten. Ein Film über Emigration, Erinnern und Vergessen.

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