Hiroshi, ein mäßig erfolgreicher Schnulzensänger, wird von einer seiner Anhängerinnen gefangen genommen. Takeru wiederum glaubt, seine im Koma liegende Freundin durch gute Taten heilen zu können. Tetsuo schließlich versucht, sich an dem Yakuza zu rächen, der ihn einst ins Gefängnis brachte. Drei junge Männer, die in derselben Stadt leben, die völlig unterschiedlich sind – und SABU (von dem zuletzt MR. LONG und HAPPINESS bei uns ins Kino kam) lässt sie aufeinanderprallen, in einer poppig bunten, dramatisch wilden Dramaturgie der Zufalls- und Schicksalswege: Ein Genremix, der fließend zwischen ernstem Drama, Situationskomik und brutaler Action wechselt. Und ein wilder, rasanter, überraschender Ritt für den Zuschauer.

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