Thema: „Tagundnachtgleiche“ von Lena Knauss

Filmdiskussion via Jitsi

Zwischenmenschliche Beziehungen, Träume, Ängste, Sehnsüchte: In ihrem Debütfilm „Tagundnachtgleiche“ erzählt Lena Knauss von einer mentalen Ménage a trois zwischen einem Mann, einer verstorbenen Frau, in die er sich gerade verliebt hatte, und deren Schwester – ein emotionaler Film über eine Begegnung zweier verletzter Menschen, gefilmt in expressiven (Nacht-)Bildern.

Der Film kann bis 17. November in der Arte-Mediathek; beim virtuellen Filmstammtisch können wir gemeinsam diskutieren.

Tagundnachtgleiche
DEU 2020. R: Lena Knauss. D: Thomas Niehaus, Sahra Hostettler, Aenne Schwarz, Godehard Giese. 103 Min.

Alexander begnügte sich bisher mit flüchtigen Beziehungen ohne große Verpflichtungen – bis er eine junge Frau im Nebenhaus beim Tanzen sieht. Er ist verzaubert, stellt fest, dass Paule Varietékünstlerin ist, lernt sie kennen, verliebt sich – und Paula stirbt bei einem Autounfall. Alexanders Traumvorstellungen werden zur Obsession – und er lernt Paulas Schwester Marlene kennen, um über sie der verstorbenen Paula näher zu kommen.

„Im Film geht es um Liebe als Obsession, um Träume und um Imagination und wie all dies dazu führt, dass man aus der Realität des Lebens fällt“, meint Peter Bär, Moderator des virtuellen Filmstammtischs: „Neben diesen Themen wollen wir auch über die filmische Umsetzung der Geschichte und des Themas sprechen und sehen, ob dieser Film auch ein Beispiel für den im letzten Mannheimer Filmsymposium Anfang Oktober diskutierten „weiblichen Blick“ darstellt.“

Bitte sichten Sie den Film vorab in der Arte-Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/080068-000-A/tagundnachtgleiche/ (online bis 17.11.2022)

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