Dem Pianisten Orlac, der bei einem Zugunglück beide Hände verloren hat, werden die Hände eines hingerichteten Raubmörders implantiert. Fortan wird er von panischen Angstzuständen heimgesucht, die erst ein Ende finden, als es ihm gelingt, ein teuflisches Komplott aufzudecken. Robert Wienes letzter expressionistischer Stummfilm, der realistische Kriminalfilm-Motive mit Elementen der damals noch jungen Wissenschaft der Psychologie verbindet.

Der Auftaktfilm wird von Christiane Michel-Ostertun auf der Welte-Kinoorgel musikalisch begleitet. Der Heidelberger PD Dr. Philipp Osten beleuchtet in seiner Einführung die medizinhistorischen Hintergründe. In Kooperation mit dem Technoseum.

Eintritt frei! Veranstaltungsort: Technoseum

Herzblut - Veranstaltungsort: Technoseum

Orlacs Hände

AUT/DEU 1924 R: Robert Wiene. D: Conrad Veidt, Alexandra Sorina. 90 Min.

FSK: nicht vorgelegt

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