Bangladesch ist das Land der Textilnäherinnen. In der Hauptstadt Dhaka arbeitet, wie viele andere Frauen, die 23jährige Shimu in einer der zahllosen Nähfabriken. Als wegen eines Kurzschlusses ein Feuer ausbricht und eine Kollegin stirbt, wird den Arbeiterinnen eine Teil des Lohns verweigert – doch Shimu ergreift die Initiative, um mit Hilfe einer NGO eine Gewerkschaft zu gründen…

Nach dem verheerenden Brand in einer Textilfabrik 2013 mit tausenden von Toten begann die Regisseurin Rubaiyat Hossain zu recherchieren – und drehte schließlich diesen auf Tatsachen basierenden Spielfilm, in den sie viele Erzählungen von Gewerkschafterinnen aufnahm, über Druck und Drohungen, über Arbeiter- und Frauenrechte, über patriarchale Familienstrukturen und darüber, welches Ausbeutungssystem hinter einem T-Shirt steckt.

Am 14.09.2021. Einführung und Filmdiskussion mit Susanne Kammer, Eine-Welt-Forum Mannheim

Faire Woche

Made in Bangladesh

FRA/BGD/DNK/PRT 2019 R: Rubaiyat Hossain. D: Rikita Nandini Shimu, Novera Rahman, Deepanwita Martin, Parvin Paru. 95 Min. OmdtU.

FSK: 12

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