Alexander Kluge hat in den 1960ern das deutsche Kino erneuert. In Spiel- und Essayfilmen begleitet er die deutsche Wirklichkeit. Und in spielerischen Impro-Clips gibt er den Sparringspartner für absurde Verkörperungen durch Peter Berling oder Helge Schneider. Mit einem neuen Film kehrt er nun auf die Kinoleinwand zurück: Sein fröhlicher Klagegesang verbindet frei gedacht und frei assoziiert die Slums von Manila mit Elvis Presley und King Kong. Sein Partner: Der philippinische Kino-Rebell Khavn, dessen krass-wilder, punkig-brutaler Spielfilm ALIPATO – THE VERY BRIEF LIFE OF AN EMBER als roter Faden und Resonanzboden verwendet wird – dem HAPPY LAMENTO wegen seiner gewaltigen Szenen die FSK 16-Einstufung verdankt.

Zum Bundesstart

Happy Lamento

DEU 2018 R: Alexander Kluge, Khavn De La Cruz. Essayfilm. 93 Min.

FSK: 16

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Filmbeginn bei Anbruch der Dunkelheit.