Der Ausdruck „Die 1000 Euro-Generation“ steht in Italien synonym für gut ausgebildete, arbeitslose Akademiker – in Frankreich ist es die „Géneration précaire“ und zu Deutsch die „Generation Praktikum“. Die beiden italienischen Autoren Alessandro Rimassa und Antonio Incorvaia haben in ihrem gleichnamigen Buch bereits ihre leidigen Erfahrungen zu dem Thema festgehalten und damit einen Verkaufsschlager gelandet. Auch der charmante Film von Massimo Venier fängt dieses Lebensgefühl einer ganzen Generation ein: stets in Zeitverträgen, voller Unsicherheit und desillusioniert.

Der 30-jährige Matteo hat sein Studium der Mathematik erfolgreich abgeschlossen, ist motiviert und begabt. Eigentlich vielversprechende Voraussetzungen. Dennoch steckt er in einem schlecht bezahlten, befristeten Job ohne Aufstiegsmöglichkeiten fest, und seine Freundin ist im Begriff, sich von ihm zu trennen. Alles ändert sich, als zwei Frauen in sein Leben treten. Beatrice, seine neue Mitbewohnerin, und Angelica, die neue Marketingleiterin in seiner Firma. Plötzlich bewegt sich etwas in Matteos Leben, und er ist bereit, alles zu verändern. Komödie, die zum Mut für Innovation aufruft und zeigt, dass man mit Optimismus das Beste aus der Lage machen kann.

Cinema Italia

Die 1000 Euro-Generation –
Generazione mille euro

(Generazione mille euro)

ITA 2009 R: Massimo Venier. D: Alessandro Tiberi, Valentina Lodovini. 101 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

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