Hinweis

Schwerpunktet im Februar:2023:
Pop Out! Festival des 3D-Films

Hier das Februar-Programm zum Runterladen (PDF)

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Die nächsten Veranstaltungen

Do. 09.02.2023 19:30 Uhr
Zum Bundesstart

Sorry Genosse

DEU 2021 R: Vera Brückner. 94 Min.

Hedi und Karl-Heinz blicken zurück auf die Anfänge ihrer Liebe: Die Medizinstudentin in der DDR und der BRD-Student wünschen sich damals, vor 50 Jahren, nichts sehnlicher, als endlich vereint zu sein. Doch der Eiserne Vorhang steht zwischen ihnen. Er...

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Hedi und Karl-Heinz blicken zurück auf die Anfänge ihrer Liebe: Die Medizinstudentin in der DDR und der BRD-Student wünschen sich damals, vor 50 Jahren, nichts sehnlicher, als endlich vereint zu sein. Doch der Eiserne Vorhang steht zwischen ihnen. Er will in die DDR, die Stasi greift ein. Also muss Hedi in den Westen. Sie planen einen waghalsigen Fluchtplan über Rumänien, inklusive geheimen Komplizen und verblüffend hilfsbereiten Stasibeamten.

DDR-Geschichte mal ganz anders: Der farbenfrohe Dokumentarfilm im Retro-Look über Liebe und Flucht entführt auf eine spannungsgeladen-emotionale und spielerisch-charmante Zeitreise in die deutsche Vergangenheit: Komödie und Krimi in einem. „Ein Glücksfall für den deutschen Dokumentarfilm!“ (taz)

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Do. 09.02.2023 21:30 Uhr
Neu in Mannheim

Sonne

AUT 2022 R: Kurdwin Ayub. D: Melina Benli, Law Wallner, Maya Wopienka, Kerim Dogan, Omar Ayub, Awini Barwari. 88 Min.

Yesmin, Nati und Bella legen „Losing My Religion“ auf, schmeißen sich in sexy TikTok-Pose und schmettern den REM-Song, gehüllt in die Hijabs von Yesmins strenggläubiger Mutter. Ihr Video geht viral – und die Hölle bricht los. Gezielt-geglückte...

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Yesmin, Nati und Bella legen „Losing My Religion“ auf, schmeißen sich in sexy TikTok-Pose und schmettern den REM-Song, gehüllt in die Hijabs von Yesmins strenggläubiger Mutter. Ihr Video geht viral – und die Hölle bricht los. Gezielt-geglückte Provokation oder religiöser Affront? Für die drei Mädels folgt schneller Ruhm, Nati und Bella lassen sich voll ein auf ihr neues Image. Aber Yesmin, die einzige überzeugte Muslima, hat das Problem, sich nun ständig rechtfertigen zu müssen, wie man Religion auslebt. Wann ist Religion Privatsache, wie wichtig ist das Kopftuch wirklich?

Das Übereinanderstürzen von Meinungen, das Ausagieren im Netz, die Forderungen ans richtige (weibliche) Verhalten und ans richtige (religiöse) Dazugehören: Die irakisch-österreichische Regisseurin Kurdwin Ayub hat den Finger am Puls der Zeit und den Fuß auf dem Gaspedal. Ihr wildes, energisches Gen-Z-Porträt ist eine kluge Abrechnung mit medialer Meinungskultur. Ihr kraftvoller, entlarvender und empathischer Film wurde auf der Berlinale als bester Erstlingsfilm ausgezeichnet.

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Fr. 10.02.2023 19:30 Uhr
Neu in Mannheim

Sonne

AUT 2022 R: Kurdwin Ayub. D: Melina Benli, Law Wallner, Maya Wopienka, Kerim Dogan, Omar Ayub, Awini Barwari. 88 Min.

Yesmin, Nati und Bella legen „Losing My Religion“ auf, schmeißen sich in sexy TikTok-Pose und schmettern den REM-Song, gehüllt in die Hijabs von Yesmins strenggläubiger Mutter. Ihr Video geht viral – und die Hölle bricht los. Gezielt-geglückte...

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Yesmin, Nati und Bella legen „Losing My Religion“ auf, schmeißen sich in sexy TikTok-Pose und schmettern den REM-Song, gehüllt in die Hijabs von Yesmins strenggläubiger Mutter. Ihr Video geht viral – und die Hölle bricht los. Gezielt-geglückte Provokation oder religiöser Affront? Für die drei Mädels folgt schneller Ruhm, Nati und Bella lassen sich voll ein auf ihr neues Image. Aber Yesmin, die einzige überzeugte Muslima, hat das Problem, sich nun ständig rechtfertigen zu müssen, wie man Religion auslebt. Wann ist Religion Privatsache, wie wichtig ist das Kopftuch wirklich?

Das Übereinanderstürzen von Meinungen, das Ausagieren im Netz, die Forderungen ans richtige (weibliche) Verhalten und ans richtige (religiöse) Dazugehören: Die irakisch-österreichische Regisseurin Kurdwin Ayub hat den Finger am Puls der Zeit und den Fuß auf dem Gaspedal. Ihr wildes, energisches Gen-Z-Porträt ist eine kluge Abrechnung mit medialer Meinungskultur. Ihr kraftvoller, entlarvender und empathischer Film wurde auf der Berlinale als bester Erstlingsfilm ausgezeichnet.

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