Hinweis

Neu: After Work Cinema - immer mittwochs um 17:30 Uhr
Ab Januar gibt es im Cinema Quadrat einen Film mehr pro Woche! Wir erweitern unsere Kinozeiten um eine neue Zeitschiene: Ab jetzt flimmern mittwochs auch um 17:30 Uhr großartige Streifen über unsere Leinwand. Genießen Sie großes Kino mitten unter der Woche - am besten gleich nach der Arbeit.

Schwerpunktthema im Januar: Anime-Filme

Heute

19:30 Uhr

Der Sommer der fliegenden Fische

CHL 2013 R: Marcela Said. 95 Min. OmU.

In einer abgelegenen Gegend im Süden Chiles: Die Eltern von Manena besitzen ein Ferienhaus und schotten sich aus Angst und Gewohnheit von den Ureinwohnern, den Mapuche, ab. Es kommt immer wieder zu Konflikten zwischen den weißen Landbesitzern und der... Zum Film

In einer abgelegenen Gegend im Süden Chiles: Die Eltern von Manena besitzen ein Ferienhaus und schotten sich aus Angst und Gewohnheit von den Ureinwohnern, den Mapuche, ab. Es kommt immer wieder zu Konflikten zwischen den weißen Landbesitzern und der Mapuche Bevölkerung. Die Regisseurin erzählt in metaphorischen Bildern von den unterschiedlichen Welten der Beteiligten. Bald lernt Manena Pedro, einen Jungen der Mapuche, kennen, der ihr eine neue Sichtweise auf die Dinge eröffnet.

Gewinner des Preises für das beste Erstlingswerk auf dem Filmfest Havanna und ausgewählt für die Reihe "Quinzaine" des Filmfestivals von Cannes.

21:30 Uhr
Anime-Filme

Wie der Wind sich hebt

JAP 2013 R: Hayao Miyazaki. D: Animationsfilm. 126 Min. OmU.

Animationsabenteuer nach der wahren Geschichte eines japanischen Flugzeugkonstrukteurs: Jiro Horikoshi träumt schon als Kind vom Fliegen. Weil er schlecht sieht, darf er nicht Pilot werden. Stattdessen wird er Ingenieur. Seine Konstruktionen bringen... Zum Film

Animationsabenteuer nach der wahren Geschichte eines japanischen Flugzeugkonstrukteurs: Jiro Horikoshi träumt schon als Kind vom Fliegen. Weil er schlecht sieht, darf er nicht Pilot werden. Stattdessen wird er Ingenieur. Seine Konstruktionen bringen die japanische Flugzeugindustrie bald voran. Das Mädchen, dem er bei einem schweren Erdbeben hilft, heiratet er später. Während es mit seiner Karriere aufwärtsgeht, verschlechtert sich der Gesundheitszustand der Geliebten immer mehr. Über die Lebens- und Liebesgeschichte Horikoshis hinaus erzählt der Film auch ein Stück japanischer Geschichte. Eindrucksvoll realisiert ist die Szene des Erdbebens von Kanto 1923, Weltwirtschaftskrise und Zweiter Weltkrieg folgen. Trotz der ernsten Grundstimmung fehlt es dem Film nicht an Humor und schrägen Figuren, neben einem schillernden italienischen Konstrukteur auch einem Kurgast aus Deutschland. Eine meist dezente, pastellene Farbpalette bestimmt den klassischen, luftigen Zeichenstil.

In Japan avancierte WIE DER WIND SICH HEBT zum größten Boxofficehit des Jahres 2013.