Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Sonntag

 

 

 

 

 

Samstag 01.03.201401

Vaters Garten
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CH 2013

Mehr zum Film

R: Peter Liechti. . 93 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein persönlicher Film über eine schwindende Generation, respektvoll und einfühlsam: Der Schweizer Peter Liechti porträtiert die Ehe seiner Eltern, Max und Hedy Liechti. Der Vater verbringt seine Zeit am liebsten in seinem Schrebergarten, während die Mutter seine Hemden bügelt und über Einsamkeit spricht. Die beiden sind grundverschieden, haben keine Gemeinsamkeiten – und führen doch seit 62 Jahren eine Ehe. Streitszenen werden mit Hasenfiguren nachinszeniert – eine wilde Mischung aus Sound-Effekten und Musik ergänzt kommentierend die skurrile, sehr berührende Aufarbeitung.

A Touch of Sin
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
CHN/JAP 2013

Mehr zum Film

R: Jia Zhang Ke. D: Jiang Wu, Meng Li. 130 Min. OmU.

FSK: frei ab 16 Jahren

Der Gewinnerfilm des Goldenen-Löwen für das beste Drehbuch in Cannes 2013 vernetzt vier Personen, die in verschiedenen Regionen Chinas leben und mit ihrem Dasein nicht zurechtkommen. Sie kommen aus unterschiedlichen Regionen des Landes, leben sehr unterschiedliche Leben und stehen vor unterschiedlichen Problemen und Herausforderungen. Im China des 21. Jahrhunderts und zwischen Fortschritt, Globalisierung und einer weit verbreiteten Armut machen sie alle jedoch die Erfahrung, wie sie auf die eine oder andere Weise in eine folgenschwere Spirale der Gewalt geraten. Und sie alle müssen einen eigenen Weg finden, damit umzugehen...

Am 09.03. "Krönchenfilm": für CQ-Mitglieder Eintritt frei.

Sonntag 02.03.201402

Vaters Garten
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CH 2013

Mehr zum Film

R: Peter Liechti. . 93 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein persönlicher Film über eine schwindende Generation, respektvoll und einfühlsam: Der Schweizer Peter Liechti porträtiert die Ehe seiner Eltern, Max und Hedy Liechti. Der Vater verbringt seine Zeit am liebsten in seinem Schrebergarten, während die Mutter seine Hemden bügelt und über Einsamkeit spricht. Die beiden sind grundverschieden, haben keine Gemeinsamkeiten – und führen doch seit 62 Jahren eine Ehe. Streitszenen werden mit Hasenfiguren nachinszeniert – eine wilde Mischung aus Sound-Effekten und Musik ergänzt kommentierend die skurrile, sehr berührende Aufarbeitung.

Montag 03.03.201403

Computer Chess
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA 2003

Mehr zum Film

R: Andrew Bujalski. D: Patrick Riester, Myles Paige. 92 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Hornbrillen, Nerd-Hemden, Bügelfalten, Geheimratsecken, die Gespräche über die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz: Der Kosmos, den Bujalski zeichnet, atmet die Zeit der Eighties: Präzise und stilecht mit einer alten Sony Videokamera gedreht, erzählt er von einem Informatiker-Treffen Anfang der 80er Jahre in den USA. Sie treffen sich mit ihren Computern und Programmen, um an einem Computerschach- Wettbewerb teilzunehmen. Die Programme treten an einem Wochenende gegeneinander an – und das Gewinnerprogramm darf dann am Ende gegen den Schachmeister antreten...

Mumble Core meets Mockumentary. Bujalski stellt die Generation der Nerds nie aus, vielmehr bleiben ihre Berührungsängste, Neurosen und Leidenschaften im Film stets nachvollziehbar.

Dienstag 04.03.201404

Computer Chess
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA 2003

Mehr zum Film

R: Andrew Bujalski. D: Patrick Riester, Myles Paige. 92 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Hornbrillen, Nerd-Hemden, Bügelfalten, Geheimratsecken, die Gespräche über die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz: Der Kosmos, den Bujalski zeichnet, atmet die Zeit der Eighties: Präzise und stilecht mit einer alten Sony Videokamera gedreht, erzählt er von einem Informatiker-Treffen Anfang der 80er Jahre in den USA. Sie treffen sich mit ihren Computern und Programmen, um an einem Computerschach- Wettbewerb teilzunehmen. Die Programme treten an einem Wochenende gegeneinander an – und das Gewinnerprogramm darf dann am Ende gegen den Schachmeister antreten...

Mumble Core meets Mockumentary. Bujalski stellt die Generation der Nerds nie aus, vielmehr bleiben ihre Berührungsängste, Neurosen und Leidenschaften im Film stets nachvollziehbar.

Mittwoch 05.03.201405

Computer Chess
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA 2003

Mehr zum Film

R: Andrew Bujalski. D: Patrick Riester, Myles Paige. 92 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Hornbrillen, Nerd-Hemden, Bügelfalten, Geheimratsecken, die Gespräche über die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz: Der Kosmos, den Bujalski zeichnet, atmet die Zeit der Eighties: Präzise und stilecht mit einer alten Sony Videokamera gedreht, erzählt er von einem Informatiker-Treffen Anfang der 80er Jahre in den USA. Sie treffen sich mit ihren Computern und Programmen, um an einem Computerschach- Wettbewerb teilzunehmen. Die Programme treten an einem Wochenende gegeneinander an – und das Gewinnerprogramm darf dann am Ende gegen den Schachmeister antreten...

Mumble Core meets Mockumentary. Bujalski stellt die Generation der Nerds nie aus, vielmehr bleiben ihre Berührungsängste, Neurosen und Leidenschaften im Film stets nachvollziehbar.

Donnerstag 06.03.201406

Heute bin ich blond
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Marc Rothemund. D: Lisa Tomaschewsky, Karoline Teska. 117 Min.

FSK: frei ab 6 Jahren

Wenn ein Film das Thema Krebs aufgreift, ist meist das Todesmotiv dominant. Bei Rothemund geht es eher um das „Trotzdem“, um die Kraft, den Kampf und schließlich den Neuanfang. Die Geschichte der 21-jährigen Studentin Sophie, die ein Jahr lang Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen muss, vereint das Drama der Lebensbedrohung mit der ungebrochenen Lebenslust einer jungen Frau. Die Qualen der Krankheit werden mit dem Gefallen, den Sophie an ihren schicken Perücken findet, kontrastiert, der Klinikalltag mit Ausflügen ins rauschende Nachtleben. Vorlage zum Film war übrigens der gleichnamige autobiografische Bestseller von Sophie van der Stap, die ihre Krebstherapie zunächst in einem Internettagebuch verarbeitet hat.

Jenseits der Hügel
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
ROM 2012

Mehr zum Film

R: Christian Mungiu. D: Valeriu Andriuta, Gina Tandura, Vica Agache, Dionisie Vitcu. 150 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Seit sie im Waisenhaus zu Freundinnen geworden sind, verbindet Voichita und Alina ein besonderes Band, das sie selbst noch fühlen, als das Leben ihre Wege trennt. Während Alina nach Deutschland geht, bleibt Voichita in Rumänien, tritt in ein Kloster ein und gibt sich als Nonne ganz ihrem Glauben hin. Als sich die jungen Frauen schließlich nach langer Zeit wiedertreffen, haben sie sich jedoch so weit voneinander entfernt, dass sie füreinander längst Fremde sind.

In Cannes gab es zwei Preise für die beiden besten Hauptdarstellerinnen!

Freitag 07.03.201407

Heute bin ich blond
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Marc Rothemund. D: Lisa Tomaschewsky, Karoline Teska. 117 Min.

FSK: frei ab 6 Jahren

Wenn ein Film das Thema Krebs aufgreift, ist meist das Todesmotiv dominant. Bei Rothemund geht es eher um das „Trotzdem“, um die Kraft, den Kampf und schließlich den Neuanfang. Die Geschichte der 21-jährigen Studentin Sophie, die ein Jahr lang Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen muss, vereint das Drama der Lebensbedrohung mit der ungebrochenen Lebenslust einer jungen Frau. Die Qualen der Krankheit werden mit dem Gefallen, den Sophie an ihren schicken Perücken findet, kontrastiert, der Klinikalltag mit Ausflügen ins rauschende Nachtleben. Vorlage zum Film war übrigens der gleichnamige autobiografische Bestseller von Sophie van der Stap, die ihre Krebstherapie zunächst in einem Internettagebuch verarbeitet hat.

Jenseits der Hügel
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
ROM 2012

Mehr zum Film

R: Christian Mungiu. D: Valeriu Andriuta, Gina Tandura, Vica Agache, Dionisie Vitcu. 150 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Seit sie im Waisenhaus zu Freundinnen geworden sind, verbindet Voichita und Alina ein besonderes Band, das sie selbst noch fühlen, als das Leben ihre Wege trennt. Während Alina nach Deutschland geht, bleibt Voichita in Rumänien, tritt in ein Kloster ein und gibt sich als Nonne ganz ihrem Glauben hin. Als sich die jungen Frauen schließlich nach langer Zeit wiedertreffen, haben sie sich jedoch so weit voneinander entfernt, dass sie füreinander längst Fremde sind.

In Cannes gab es zwei Preise für die beiden besten Hauptdarstellerinnen!

Samstag 08.03.201408

Heute bin ich blond
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Marc Rothemund. D: Lisa Tomaschewsky, Karoline Teska. 117 Min.

FSK: frei ab 6 Jahren

Wenn ein Film das Thema Krebs aufgreift, ist meist das Todesmotiv dominant. Bei Rothemund geht es eher um das „Trotzdem“, um die Kraft, den Kampf und schließlich den Neuanfang. Die Geschichte der 21-jährigen Studentin Sophie, die ein Jahr lang Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen muss, vereint das Drama der Lebensbedrohung mit der ungebrochenen Lebenslust einer jungen Frau. Die Qualen der Krankheit werden mit dem Gefallen, den Sophie an ihren schicken Perücken findet, kontrastiert, der Klinikalltag mit Ausflügen ins rauschende Nachtleben. Vorlage zum Film war übrigens der gleichnamige autobiografische Bestseller von Sophie van der Stap, die ihre Krebstherapie zunächst in einem Internettagebuch verarbeitet hat.

A Touch of Sin
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
CHN/JAP 2013

Mehr zum Film

R: Jia Zhang Ke. D: Jiang Wu, Meng Li. 130 Min. OmU.

FSK: frei ab 16 Jahren

Der Gewinnerfilm des Goldenen-Löwen für das beste Drehbuch in Cannes 2013 vernetzt vier Personen, die in verschiedenen Regionen Chinas leben und mit ihrem Dasein nicht zurechtkommen. Sie kommen aus unterschiedlichen Regionen des Landes, leben sehr unterschiedliche Leben und stehen vor unterschiedlichen Problemen und Herausforderungen. Im China des 21. Jahrhunderts und zwischen Fortschritt, Globalisierung und einer weit verbreiteten Armut machen sie alle jedoch die Erfahrung, wie sie auf die eine oder andere Weise in eine folgenschwere Spirale der Gewalt geraten. Und sie alle müssen einen eigenen Weg finden, damit umzugehen...

Am 09.03. "Krönchenfilm": für CQ-Mitglieder Eintritt frei.

Sonntag 09.03.201409

A Touch of Sin
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CHN/JAP 2013

Mehr zum Film

R: Jia Zhang Ke. D: Jiang Wu, Meng Li. 130 Min. OmU.

FSK: frei ab 16 Jahren

Der Gewinnerfilm des Goldenen-Löwen für das beste Drehbuch in Cannes 2013 vernetzt vier Personen, die in verschiedenen Regionen Chinas leben und mit ihrem Dasein nicht zurechtkommen. Sie kommen aus unterschiedlichen Regionen des Landes, leben sehr unterschiedliche Leben und stehen vor unterschiedlichen Problemen und Herausforderungen. Im China des 21. Jahrhunderts und zwischen Fortschritt, Globalisierung und einer weit verbreiteten Armut machen sie alle jedoch die Erfahrung, wie sie auf die eine oder andere Weise in eine folgenschwere Spirale der Gewalt geraten. Und sie alle müssen einen eigenen Weg finden, damit umzugehen...

Am 09.03. "Krönchenfilm": für CQ-Mitglieder Eintritt frei.

Montag 10.03.201410

Jenseits der Hügel
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ROM 2012

Mehr zum Film

R: Christian Mungiu. D: Valeriu Andriuta, Gina Tandura, Vica Agache, Dionisie Vitcu. 150 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Seit sie im Waisenhaus zu Freundinnen geworden sind, verbindet Voichita und Alina ein besonderes Band, das sie selbst noch fühlen, als das Leben ihre Wege trennt. Während Alina nach Deutschland geht, bleibt Voichita in Rumänien, tritt in ein Kloster ein und gibt sich als Nonne ganz ihrem Glauben hin. Als sich die jungen Frauen schließlich nach langer Zeit wiedertreffen, haben sie sich jedoch so weit voneinander entfernt, dass sie füreinander längst Fremde sind.

In Cannes gab es zwei Preise für die beiden besten Hauptdarstellerinnen!

Dienstag 11.03.201411

Jenseits der Hügel
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ROM 2012

Mehr zum Film

R: Christian Mungiu. D: Valeriu Andriuta, Gina Tandura, Vica Agache, Dionisie Vitcu. 150 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Seit sie im Waisenhaus zu Freundinnen geworden sind, verbindet Voichita und Alina ein besonderes Band, das sie selbst noch fühlen, als das Leben ihre Wege trennt. Während Alina nach Deutschland geht, bleibt Voichita in Rumänien, tritt in ein Kloster ein und gibt sich als Nonne ganz ihrem Glauben hin. Als sich die jungen Frauen schließlich nach langer Zeit wiedertreffen, haben sie sich jedoch so weit voneinander entfernt, dass sie füreinander längst Fremde sind.

In Cannes gab es zwei Preise für die beiden besten Hauptdarstellerinnen!

Mittwoch 12.03.201412

Das weiße Band
19:30 Uhr
Geschichte(n) im Film
DEU/AUT/FRA/ITA 2009

Mehr zum Film

R: Michael Haneke. D: Christian Friedel, Ernst Jacobi, Leonie Benesch, Ulrich Tukur, Ursina Lardi. 145 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

Kurz vor dem Ersten Weltkrieg liegt das protestantische Eichwald in scheinbarer Ruhe. Pastor, Arzt und Baron beherrschen Frauen, Kinder und Bauern. Der Kirchenmann leitet den Schulchor und redet seinen Schützlingen für kleinste Vergehen ein schlechtes Gewissen ein. So fordert er, dass sie wochenlang ein weißes Band um den Arm als Erinnerung daran tragen, dass sie den Pfad der Tugend verlassen haben. Der Arzt, zwar freundlich zu den Kindern, demütigt seine Haushälterin, wo er nur kann. Und der Baron springt mit seinen Arbeitern um, wie es ihm beliebt. Als ein dünner Draht, der zwischen zwei Bäumen gespannt war, den Arzt samt Pferd verunfallen lässt, der behinderte Sohn der Hebamme angegriffen und eine Scheune in Brand gesetzt wird, sucht der Dorflehrer nach den Gründen. Waren es die Kinder, die ihre Wut über die auferlegten Strafen abreagieren? Die Pfarrerstochter jedenfalls hat den Vogel ihres Vaters getötet...

Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme bei den 62. Filmfestspielen in Cannes.

In Kooperation mit der Fachschaft Geschichte der Uni Mannheim.
Einführung: PD Dr. Angela Borgstedt, Dozentin am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte.

Donnerstag 13.03.201413

Oh Boy
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Jan Ole Gerster. D: Tom Schilling, Inga Birkenfeld, Martin Brambach, Ulrich Noethen, Annika Ernst, Michael Gwisdek. 83 Min.

FSK: frei ab12 Jahren

In außergewöhnlicher schwarz-weiß Optik komponierter Blick ins Berliner Lebensgefühl und Porträt eines jungen Drifters, der Kaffee trinkend durchs Jetzt schlurft. Niko hat das Jurastudium schon vor zwei Jahren geschmissen, kassiert von Papa aber immer noch die Kohle und fühlt sich rundum wohl beim Nichtstun. Bis eines Tages alles aus dem Ruder gerät. Die Freundin sagt abrupt Adieu, Papa ist sauer und kappt den monetären Support, der Verkehrs-Psychologe gibt ihm wegen „emotionaler Unausgeglichenheit“ und „Minderwertigkeitskomplexen“ den Führerschein nicht zurück. Ziel- und Orientierungslosigkeit bestimmen bis dahin den Alltag dieses Antihelden zwischen Sarkasmus, Melancholie und schwarzem Humor, garniert mit lakonischen Dialogen und subversivem Witz.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen und Europäischen Filmpreis 2013.

Tore tanzt
21:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2013

Mehr zum Film

R: Katrin Gebbe. D: Julius Feldmeier, Sascha Alexander Gersak, Annika Kuhl, Swantje Kohlhof. 110 Min.

FSK: frei ab 16 Jahren

Tore ist ein "Jesus-Freak". Als Mitglied der gleichnamigen christlichen Gemeinschaft hat er den festen Glauben an Christus und das Gute im Menschen. Eines Tages trifft er auf den Familienvater Benno, der mit Frau und deren Kindern in einer Gartenlaube am Stadtrand lebt. Benno findet Tore faszinierend und lädt ihn ein, mit der Familie zu leben. Doch Benno ist nicht „nett“, im Gegenteil. Wir sehen hier die Passionsgeschichte eines jungen, naiv-gläubigen Mannes, der Abwehr provoziert. Es geht um Gut und Böse, Täter und Opfer, Glaube und Verrat – also um existenzielle Gegensätze, die der Debütfilm von Katrin Gebbe verhandelt. Durch seine demütige Opferhaltung fordert Tore zu immer größeren Aggressionen heraus. Das reicht von ein paar Boxschlägen über Missbrauch im Stricherclub bis zu einer Gewaltorgie.

Selten war der deutsche Film so radikal. So provozierend, mutig und gewaltig.

Freitag 14.03.201414

Oh Boy
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Jan Ole Gerster. D: Tom Schilling, Inga Birkenfeld, Martin Brambach, Ulrich Noethen, Annika Ernst, Michael Gwisdek. 83 Min.

FSK: frei ab12 Jahren

In außergewöhnlicher schwarz-weiß Optik komponierter Blick ins Berliner Lebensgefühl und Porträt eines jungen Drifters, der Kaffee trinkend durchs Jetzt schlurft. Niko hat das Jurastudium schon vor zwei Jahren geschmissen, kassiert von Papa aber immer noch die Kohle und fühlt sich rundum wohl beim Nichtstun. Bis eines Tages alles aus dem Ruder gerät. Die Freundin sagt abrupt Adieu, Papa ist sauer und kappt den monetären Support, der Verkehrs-Psychologe gibt ihm wegen „emotionaler Unausgeglichenheit“ und „Minderwertigkeitskomplexen“ den Führerschein nicht zurück. Ziel- und Orientierungslosigkeit bestimmen bis dahin den Alltag dieses Antihelden zwischen Sarkasmus, Melancholie und schwarzem Humor, garniert mit lakonischen Dialogen und subversivem Witz.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen und Europäischen Filmpreis 2013.

Tore tanzt
21:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2013

Mehr zum Film

R: Katrin Gebbe. D: Julius Feldmeier, Sascha Alexander Gersak, Annika Kuhl, Swantje Kohlhof. 110 Min.

FSK: frei ab 16 Jahren

Tore ist ein "Jesus-Freak". Als Mitglied der gleichnamigen christlichen Gemeinschaft hat er den festen Glauben an Christus und das Gute im Menschen. Eines Tages trifft er auf den Familienvater Benno, der mit Frau und deren Kindern in einer Gartenlaube am Stadtrand lebt. Benno findet Tore faszinierend und lädt ihn ein, mit der Familie zu leben. Doch Benno ist nicht „nett“, im Gegenteil. Wir sehen hier die Passionsgeschichte eines jungen, naiv-gläubigen Mannes, der Abwehr provoziert. Es geht um Gut und Böse, Täter und Opfer, Glaube und Verrat – also um existenzielle Gegensätze, die der Debütfilm von Katrin Gebbe verhandelt. Durch seine demütige Opferhaltung fordert Tore zu immer größeren Aggressionen heraus. Das reicht von ein paar Boxschlägen über Missbrauch im Stricherclub bis zu einer Gewaltorgie.

Selten war der deutsche Film so radikal. So provozierend, mutig und gewaltig.

Samstag 15.03.201415

Oh Boy
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Jan Ole Gerster. D: Tom Schilling, Inga Birkenfeld, Martin Brambach, Ulrich Noethen, Annika Ernst, Michael Gwisdek. 83 Min.

FSK: frei ab12 Jahren

In außergewöhnlicher schwarz-weiß Optik komponierter Blick ins Berliner Lebensgefühl und Porträt eines jungen Drifters, der Kaffee trinkend durchs Jetzt schlurft. Niko hat das Jurastudium schon vor zwei Jahren geschmissen, kassiert von Papa aber immer noch die Kohle und fühlt sich rundum wohl beim Nichtstun. Bis eines Tages alles aus dem Ruder gerät. Die Freundin sagt abrupt Adieu, Papa ist sauer und kappt den monetären Support, der Verkehrs-Psychologe gibt ihm wegen „emotionaler Unausgeglichenheit“ und „Minderwertigkeitskomplexen“ den Führerschein nicht zurück. Ziel- und Orientierungslosigkeit bestimmen bis dahin den Alltag dieses Antihelden zwischen Sarkasmus, Melancholie und schwarzem Humor, garniert mit lakonischen Dialogen und subversivem Witz.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen und Europäischen Filmpreis 2013.

Tore tanzt
21:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2013

Mehr zum Film

R: Katrin Gebbe. D: Julius Feldmeier, Sascha Alexander Gersak, Annika Kuhl, Swantje Kohlhof. 110 Min.

FSK: frei ab 16 Jahren

Tore ist ein "Jesus-Freak". Als Mitglied der gleichnamigen christlichen Gemeinschaft hat er den festen Glauben an Christus und das Gute im Menschen. Eines Tages trifft er auf den Familienvater Benno, der mit Frau und deren Kindern in einer Gartenlaube am Stadtrand lebt. Benno findet Tore faszinierend und lädt ihn ein, mit der Familie zu leben. Doch Benno ist nicht „nett“, im Gegenteil. Wir sehen hier die Passionsgeschichte eines jungen, naiv-gläubigen Mannes, der Abwehr provoziert. Es geht um Gut und Böse, Täter und Opfer, Glaube und Verrat – also um existenzielle Gegensätze, die der Debütfilm von Katrin Gebbe verhandelt. Durch seine demütige Opferhaltung fordert Tore zu immer größeren Aggressionen heraus. Das reicht von ein paar Boxschlägen über Missbrauch im Stricherclub bis zu einer Gewaltorgie.

Selten war der deutsche Film so radikal. So provozierend, mutig und gewaltig.

Sonntag 16.03.201416

Blood Simple - Eine
mörderische Nacht
19:30 Uhr
Klassiker des Monats
USA 1984

Mehr zum Film

R: Joel u. Ethan Coen. D: John Getz, Frances McDormand, Dan Hedaya, M. Emmet Walsh. 95 Min. Min. DF.

FSK: frei ab 18 Jahren

Voilà das Erstlingswerk der Coen-Brüder, zur Einstimmung auf unser Filmseminar ab 21. März: Weil seine Frau Abby lieber mit seinem Angestellten Ray ins Bett geht, heuert Barbesitzer Marty den zwielichtigen Privatschnüffler Visser an, um die untreue Gattin samt Liebhaber ermorden zu lassen. Visser kassiert zwar das Geld, bringt dann jedoch statt den beiden seinen Auftraggeber um die Ecke. Alle Spuren führen nun zu Abby und Ray...

Ein kleiner Vorgeschmack auf das 12. Mannheimer Filmseminar von 21. – 23. März 2014.

Montag 17.03.201417

Love Alien
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Wolfram Huke. . 75 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Sie werden Dauersingles, absolute Beginner oder Menschen ohne Beziehungserfahrung genannt. Sie haben nie Händchen gehalten oder im Kino geknutscht. Wissen nicht, wie man einen Partner findet, "wie man das macht" mit der Liebe. Haben sich verliebt, sind aber nie zurück geliebt worden. Dabei ist ihnen ihr Defizit äußerlich nicht unbedingt anzusehen. Ungeliebt leiden sie still für sich und richten sich notgedrungen allein im Leben ein – ohne die Hoffnung ganz aufzugeben. Wolfram ist einer von ihnen. Er nimmt uns mit, zeigt uns die Innenansicht eines beziehungslosen Lebens in einer Welt, wo der Liebe kaum zu entkommen ist. Ein Jahr lang, vom 29. bis zum 30. Geburtstag, trägt er eine Kamera bei sich, wechselt mehrfach seine Strategie, nutzt Online-Partnerbörsen und Ratschläge von Beziehungsberaterinnen und Styling-Experten.

Ein sehr offener, ehrlicher und schonungsloser Film.

Dienstag 18.03.201418

Love Alien
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Wolfram Huke. . 75 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Sie werden Dauersingles, absolute Beginner oder Menschen ohne Beziehungserfahrung genannt. Sie haben nie Händchen gehalten oder im Kino geknutscht. Wissen nicht, wie man einen Partner findet, "wie man das macht" mit der Liebe. Haben sich verliebt, sind aber nie zurück geliebt worden. Dabei ist ihnen ihr Defizit äußerlich nicht unbedingt anzusehen. Ungeliebt leiden sie still für sich und richten sich notgedrungen allein im Leben ein – ohne die Hoffnung ganz aufzugeben. Wolfram ist einer von ihnen. Er nimmt uns mit, zeigt uns die Innenansicht eines beziehungslosen Lebens in einer Welt, wo der Liebe kaum zu entkommen ist. Ein Jahr lang, vom 29. bis zum 30. Geburtstag, trägt er eine Kamera bei sich, wechselt mehrfach seine Strategie, nutzt Online-Partnerbörsen und Ratschläge von Beziehungsberaterinnen und Styling-Experten.

Ein sehr offener, ehrlicher und schonungsloser Film.

Mittwoch 19.03.201419

Love Alien
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Wolfram Huke. . 75 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Sie werden Dauersingles, absolute Beginner oder Menschen ohne Beziehungserfahrung genannt. Sie haben nie Händchen gehalten oder im Kino geknutscht. Wissen nicht, wie man einen Partner findet, "wie man das macht" mit der Liebe. Haben sich verliebt, sind aber nie zurück geliebt worden. Dabei ist ihnen ihr Defizit äußerlich nicht unbedingt anzusehen. Ungeliebt leiden sie still für sich und richten sich notgedrungen allein im Leben ein – ohne die Hoffnung ganz aufzugeben. Wolfram ist einer von ihnen. Er nimmt uns mit, zeigt uns die Innenansicht eines beziehungslosen Lebens in einer Welt, wo der Liebe kaum zu entkommen ist. Ein Jahr lang, vom 29. bis zum 30. Geburtstag, trägt er eine Kamera bei sich, wechselt mehrfach seine Strategie, nutzt Online-Partnerbörsen und Ratschläge von Beziehungsberaterinnen und Styling-Experten.

Ein sehr offener, ehrlicher und schonungsloser Film.

Donnerstag 20.03.201420

Mehr zum Film

Die Macher der Berliner Talkreihe “Scope Sessions” (www.scopesessions.org) gestalten einen Abend lang das Programm im Cinema Quadrat. Als Treffpunkt für Kreative und Neugierige hat sich die nicht kommerzielle Veranstaltungsreihe nicht nur in den Terminkalender der Berliner Medienkunstszene fest eingebrannt. Einmal im Monat, an jedem zweiten Donnerstag, präsentieren sich im Kulturzentrum “Panke” etablierte aber auch unbekannte Künstler und Macher aus den unterschiedlichsten Spielarten der Medienkunst und stellen ihre neuesten Arbeiten vor.

Anlässlich der B-Seite, dem Festival für visuelle Kunst und Jetztkultur (www.jetztkultur.de), fühlen sie einen Abend lang den auf der B-Seite anwesenden Künstlern auf den Zahn, reden über ihre Arbeiten, Ihre Kunst und das Leben als “Neue-Medien-Künstler”. Zu erwarten sind interessante Einblicke in den Entstehungsprozess und Beweggründe neuer Medienkunst. Jedes Gespräch wird eingeleitet durch kurze filmische Dokumentationen der Arbeiten, die selbstverständlich auch in der Ausstellung des Festivals oder als Performance live zu erleben sind.

Eintritt frei!

Freitag 21.03.201421

Fargo
19:30 Uhr
12. Mannheimer Filmseminar: Ethan & Joel Coen
USA 1996

Mehr zum Film

R: Ethan und Joel Coen. D: Willliam H. Macy, Frances McDormand, Steve Buscemi. 98 Min. DF.

FSK: 16

In diesem schwarzhumorigen Thriller lässt ein Mann seine eigene Frau von zwei idiotischen Gangstern entführen, um seinen Schwiegervater zu erpressen.

The Man Who Wasn't There
21:30 Uhr
12. Mannheimer Filmseminar: Ethan & Joel Coen
USA 2001

Mehr zum Film

R: Ethan und Joel Coen. D: Billy Bob Thornton, Frances McDormand, James Gandolfini, Scarlet Johansson. 116 Min. DF.

FSK: frei ab 12 Jahren

Ein mit dem Leben unzufriedener Friseur versucht sich als Gangster. Hommage an den Film Noir.

Samstag 22.03.201422

Mehr zum Film

Die Brüder Joel und Ethan Coen sind Oscar-prämierte US-amerikanische Filmregisseure und -produzenten sowie Drehbuchautoren. Sie gehören seit Anfang der 90er Jahre zu den Hollywood-Filmperlen. Die Filme des Bruderpaars bestechen vor allem durch skurrilen Witz und absurde Figuren. Mit dem 1998 erschienenen THE BIG LEBOWSKI haben die Coens einen der meist beachteten Filme der 90er Jahre gedreht. 2008 erhielten die Brüder den Regie-Oscar für NO COUNTRY FOR OLD MEN und konnten mit Einspielergebnissen jenseits der 100 Millionen Dollar-Marke endgültig das Mainstream-Publikum rund um die Welt für sich erobern. Doch trotz des großen kommerziellen Erfolges stehen die Coens bis heute für den kreativen und unangepassten Hollywood-Film jenseits geltender Genre-Konventionen.

Das komplette Programm finden sie unter: 12. Mannheimer Filmseminar - Programm

Barton Fink
14:30 Uhr
12. Mannheimer Filmseminar: Ethan & Joel Coen
USA 1991

Mehr zum Film

R: Ethan und Joel Coen. D: John Turturro, John Goodman, Judy Davis, Michael Lerner. 105 Min. DF.

FSK: frei ab 16 Jahren

1941 holt ein Kinomogul den für seine lebensnahen Stücke gefeierten Autor Barton Fink nach Hollywood. Sein erster Auftrag, das Skript zu einer Ringerschnulze, treibt Fink in die Schreibblockade. Eine der zynischsten Abrechnungen mit der Skrupellosigkeit der kommerzorientierten Filmbranche.

Dreifacher Gewinner in Cannes, unter anderem der Goldenen Palme.

Inside Llewin Davis
20:30 Uhr
12. Mannheimer Filmseminar: Ethan & Joel Coen
USA 2013

Mehr zum Film

R: Ethan und Joel Coen. D: Oscar Isaac, Carey Mulligen, Justin Timberlake. 105 Min. OmU.

FSK: frei ab 6 Jahren

New York, Februar 1961. Im “Gaslight”, einem kleinen Musikcafé in Greenwich Village, hängen die Rauchschwaden blaugrau in der Luft. Auf der Bühne sitzt ein junger Mann mit dunklen Locken - Llewyn Davis. Über das spannende Kapitel Musikgeschichte hinaus ist dieser Film aber auch die Tragikomödie eines jungen Mannes, der authentisch sein will und sich selbst leben, aber in der Liebe ebensowenig Erfolg hat wie im Beruf.

Sonntag 23.03.201423

Mehr zum Film

Die Brüder Joel und Ethan Coen sind Oscar-prämierte US-amerikanische Filmregisseure und -produzenten sowie Drehbuchautoren. Sie gehören seit Anfang der 90er Jahre zu den Hollywood-Filmperlen. Die Filme des Bruderpaars bestechen vor allem durch skurrilen Witz und absurde Figuren. Mit dem 1998 erschienenen THE BIG LEBOWSKI haben die Coens einen der meist beachteten Filme der 90er Jahre gedreht. 2008 erhielten die Brüder den Regie-Oscar für NO COUNTRY FOR OLD MEN und konnten mit Einspielergebnissen jenseits der 100 Millionen Dollar-Marke endgültig das Mainstream-Publikum rund um die Welt für sich erobern. Doch trotz des großen kommerziellen Erfolges stehen die Coens bis heute für den kreativen und unangepassten Hollywood-Film jenseits geltender Genre-Konventionen.

Das komplette Programm finden sie unter: 12. Mannheimer Filmseminar - Programm

No Country for Old Men
09:15 Uhr
12. Mannheimer Filmseminar: Ethan & Joel Coen
USA 2007

Mehr zum Film

R: Ethan und Joel Coen. D: Josh Brolin, Javier Bardem, Tommy Lee Jones, Woody Harrelson, Kelly Macdonald. 122 Min. DF.

FSK: frei ab 16 Jahren

Bei der Antilopenjagd im Südwesten von Texas entdeckt Llewelyn Moss die Leichen mehrerer Männer, Beutel voller Heroin und 2,4 Mio. Dollar. Moss schnappt sich das Geld und ist fortan auf der Flucht vor dem ehemaligen Special-Forces-Mann Wells, der im Auftrag eines Kartells handelt, und dem Psychopathen Chigurh. Hilfe kann Moss nur von dem in die Jahre gekommenen Sheriff Bell erwarten.

My Dog Killer
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
CZE/SVK 2013

Mehr zum Film

R: Mira Fornay. D: Adam Mihál, Marián Kuruc. 90 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Eine idyllische Landschaft an der tschechisch-slowakischen Grenze. Ein Fluss, Weinberge. Hier lebt der 18-jährige Marek bei seinem Vater. Er hat nur einen Freund: seinen Hund. Als ihn sein Vater zu der mit einem neuen Mann lebenden Mutter schickt, um eine Unterschrift einzutreiben, beginnt für Marek ein schmerzhafter Spießrutenlauf, der ihn mit den Grenzen seines bisherigen Weltbildes konfrontiert. Der Film gewann den Hauptpreis auf dem Rotterdam Filmfestival 2013 und im selben Jahr den Cinevision Award auf dem Filmfest München.

Wir zeigen das Drama zum deutschen Bundesstart!

Montag 24.03.201424

My Dog Killer
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
CZE/SVK 2013

Mehr zum Film

R: Mira Fornay. D: Adam Mihál, Marián Kuruc. 90 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Eine idyllische Landschaft an der tschechisch-slowakischen Grenze. Ein Fluss, Weinberge. Hier lebt der 18-jährige Marek bei seinem Vater. Er hat nur einen Freund: seinen Hund. Als ihn sein Vater zu der mit einem neuen Mann lebenden Mutter schickt, um eine Unterschrift einzutreiben, beginnt für Marek ein schmerzhafter Spießrutenlauf, der ihn mit den Grenzen seines bisherigen Weltbildes konfrontiert. Der Film gewann den Hauptpreis auf dem Rotterdam Filmfestival 2013 und im selben Jahr den Cinevision Award auf dem Filmfest München.

Wir zeigen das Drama zum deutschen Bundesstart!

Dienstag 25.03.201425

My Dog Killer
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
CZE/SVK 2013

Mehr zum Film

R: Mira Fornay. D: Adam Mihál, Marián Kuruc. 90 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Eine idyllische Landschaft an der tschechisch-slowakischen Grenze. Ein Fluss, Weinberge. Hier lebt der 18-jährige Marek bei seinem Vater. Er hat nur einen Freund: seinen Hund. Als ihn sein Vater zu der mit einem neuen Mann lebenden Mutter schickt, um eine Unterschrift einzutreiben, beginnt für Marek ein schmerzhafter Spießrutenlauf, der ihn mit den Grenzen seines bisherigen Weltbildes konfrontiert. Der Film gewann den Hauptpreis auf dem Rotterdam Filmfestival 2013 und im selben Jahr den Cinevision Award auf dem Filmfest München.

Wir zeigen das Drama zum deutschen Bundesstart!

Mittwoch 26.03.201426

Wenn einer von uns stirbt,
geh ich nach Paris
19:30 Uhr
Film gegen sexuelle Gewalt - Regisseur ist anwesend
DEU 2007

Mehr zum Film

R: Jan Schmitt. . 81 Min. Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

In seiner Dokumentation begibt sich Fernsehjournalist Jan Schmitt auf Spurensuche. Warum nahm sich seine Mutter Mechthild einst das Leben? Er befragt ihre Schwestern, Jugendfreundinnen und Kolleginnen. Er wälzt Akten und studiert Gutachten. So entsteht nicht nur das intime Porträt einer tiefverzweifelten Frau, es tauchen auch nach und nach schreckliche Ereignisse aus der Vergangenheit auf, die bis dato stets unter den Teppich gekehrt worden waren. Ein erschütterndes Mahnmal gegen Kindesmissbrauch.

In Kooperation mit dem Büro der Frauenbeauftragten der Stadt Mannheim Rahmenprogramm zur Ausstellung "Was sehen Sie, Frau Lot?"
Im März zu sehen im Rathaus Mannheim, E 5 & in der CityKirche Konkordien, R3, 3

Der Regisseur Jan Schmitt ist bei der Vorstellung anwesend!

Donnerstag 27.03.201427

Modigliani - Ein Leben
in Leidenschaft
19:30 Uhr
Film & Kunst
GBR/DEU 2008

Mehr zum Film

R: Mick Davis. D: Andy Garcia, Elsa Zylberstein, Eva Herzigova, Omid Djalili. 120 Min. DF.

FSK: frei ab 12 Jahren

Paris 1919. Ganz Europa leidet unter den Nachwirkungen des ersten Weltkriegs, während im wilden Pariser Nachtleben Liebe, Lust und Leidenschaft das Zepter übernommen haben. So auch im Café La Rotonde, wo die beiden konkurrierenden Maler Pablo Picasso und Amedeo Modigliani verkehren. Während Picasso als anerkannter Künstler Erfolge feiert, lebt Modigliani mit seiner Geliebten Jeanne Hebuterne in ärmlichsten Verhältnissen. Bei den regelmäßigen Treffen im La Rotonde entlädt sich die Hassliebe zwischen Picasso und Modigliani immer wieder in hitzigen Streitereien, die zuweilen sogar zu Handgreiflichkeiten führen. Umso gespannter ist die Pariser Kunstwelt auf einen anstehenden, hochdotierten Wettbewerb, bei dem auch darüber entschieden werden soll, wer von beiden der Bessere ist...

In Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim.
Einführung: Melanie Baumgärtner, M.A.

Freitag 28.03.201428

Im Weltraum gibt es keine Gefühle
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
SWE 2010

Mehr zum Film

R: Andreas Ohman. D: Bill Skorsgård, Martin Wallström. 90 Min. DF.

FSK: frei ab 6 Jahren

„Ich habe Asperger“, so begrüßt der 18-jährige Simon die Menschen, bevor sie ihm Fragen stellen können. Als er sich mit den Eltern überwirft, zieht er zu seinem älteren Bruder Sam. Seitdem sind für jenen Privatleben und Intimsphäre perdu, die Freundin zieht genervt aus und auch Simons Ordnungskosmos gerät dadurch in Gefahr. Kurz entschlossen sucht er für den Verlassenen eine neue Frau und trifft auf ein unberechenbares Wesen, das leider in keines seiner mathematischen Muster passt. Dieser Film aus Schweden ist kein Betroffenheitserzeugungsdrama, sondern eine fantasiereiche, zart durchfühlte, popbunt ausgemalte Komödie mit schön trockenem, nordischem Humor.

Carmina o Revienta
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
ESP 2012

Mehr zum Film

R: Paco Léon. D: Carmina Barrios, María León. 71 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also leider ab 18)

Carmina ist 58 Jahre alt und führt seit vielen Jahren einen eigenen Lebensmittelladen in einem Vorort von Sevilla. Hier verkauft sie iberische Produkte und bringt damit ihre Familie über die Runden. Doch eines Tages wird ihr Geschäft gleich mehrfach überfallen und die Versicherungsgesellschaft weigert sich, sie für ihren Verlust zu entschädigen. Weil sie aber auf die Einnahmen angewiesen ist, schmiedet Carmina einen Plan, um sich ihr Geld auf eigene Faust zurückzuholen. Schön-spanische, preisgekrönte Dramödie zum Leiden und Lachen – con corazón!

Samstag 29.03.201429

Im Weltraum gibt es keine Gefühle
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
SWE 2010

Mehr zum Film

R: Andreas Ohman. D: Bill Skorsgård, Martin Wallström. 90 Min. DF.

FSK: frei ab 6 Jahren

„Ich habe Asperger“, so begrüßt der 18-jährige Simon die Menschen, bevor sie ihm Fragen stellen können. Als er sich mit den Eltern überwirft, zieht er zu seinem älteren Bruder Sam. Seitdem sind für jenen Privatleben und Intimsphäre perdu, die Freundin zieht genervt aus und auch Simons Ordnungskosmos gerät dadurch in Gefahr. Kurz entschlossen sucht er für den Verlassenen eine neue Frau und trifft auf ein unberechenbares Wesen, das leider in keines seiner mathematischen Muster passt. Dieser Film aus Schweden ist kein Betroffenheitserzeugungsdrama, sondern eine fantasiereiche, zart durchfühlte, popbunt ausgemalte Komödie mit schön trockenem, nordischem Humor.

21:30 Uhr
Grindhouse Double Feature

Mehr zum Film

Im gemischten Doppel für die Grindhousegemeinde gibt es dieses Mal was Italienisches von der 16mm-Rolle sowie eine deutsch-italienische Story um einen Italo-Gangster in Hamburgs Unterwelt, übrigens nicht ohne Amore!

Sonntag 30.03.201430

CQ-Mitarbeiterveranstaltung Das Kino bleibt geschlossen!

Mehr zum Film

Montag 31.03.201431

Im Weltraum gibt es keine Gefühle
19:30 Uhr
(Über)leben im Alltag
SWE 2010

Mehr zum Film

R: Andreas Ohman. D: Bill Skorsgård, Martin Wallström. 90 Min. DF.

FSK: frei ab 6 Jahren

„Ich habe Asperger“, so begrüßt der 18-jährige Simon die Menschen, bevor sie ihm Fragen stellen können. Als er sich mit den Eltern überwirft, zieht er zu seinem älteren Bruder Sam. Seitdem sind für jenen Privatleben und Intimsphäre perdu, die Freundin zieht genervt aus und auch Simons Ordnungskosmos gerät dadurch in Gefahr. Kurz entschlossen sucht er für den Verlassenen eine neue Frau und trifft auf ein unberechenbares Wesen, das leider in keines seiner mathematischen Muster passt. Dieser Film aus Schweden ist kein Betroffenheitserzeugungsdrama, sondern eine fantasiereiche, zart durchfühlte, popbunt ausgemalte Komödie mit schön trockenem, nordischem Humor.