Montag

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Sonntag

 

 

 

Donnerstag 01.06.201701

Familienfilm
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CZE/SVN/FRA/DEU 2015

Mehr zum Film

R: Olmo Omerzu. D: Karel Roden, Vanda Hybnerová, Daniel Kadlec, Jenovéfa Boková. 94 Min. OmdtU.

FSK: 12

Mutter und Hund der gutbürgerlichen Prager Familie zu einem Segeltörn ans andere Ende der Welt aufbrechen, probieren die so freundlich und vernünftig wirkenden Kinder ihre neuen Freiheiten aus. Erik, Schüler, und seine Schwester Anna, Studentin, schlagen die Langeweile mit Zockernächten am Computer tot, mit obskuren Mutproben, mit ersten Liebeserfahrungen. Dann bricht der gelegentliche Skype-Kontakt zu den Eltern ab, das Schiff sinkt im Sturm, und allein der Familienhund scheint die Rettung zu sein für eine zerbrechende Familie…

Ein „existentielles Abenteuer“ über Entfremdung nennt Regisseur Omerzu sein Spielfilmdebüt: „Hier war ein Meister am Werk.“ (kino-zeit.de)

Der Hund begraben
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU 2016

Mehr zum Film

R: Sebastian Stern. D: Justus von Dohnányi, Juliane Köhler, Georg Friedrich. 87 Min.

FSK: 12

Hans im Unglück: Er wird entlassen. Abends will er das Problem seiner Familie mitteilen – doch die Tochter hat einen Freund und ist unansprechbar. Und seine Frau hat einen streunenden Hund bei sich aufgenommen: Der Hund als Gattenersatz. Gegen jede Vernunft kauft sich Hans von der Abfindung ein Cabrio. Saust nach Hause. Und rums – am nächsten Tag sucht die Familie verzweifelt den Hund. Auftritt Mike: Der bietet sich an, Hans zu helfen – nistet sich dann aber selbst bei Hans ein, zur Freude der Ehefrau: Der Freund als Hundeersatz.

Sebastian Stern gelingt eine konsequent durchgespielte Komödie, unterstützt von einem großartigen Ensemble und versetzt mit dem richtigen Quäntchen schwarzen Humors: Die Tragik des Alltags wendet sich ins absurd Makabre.

Freitag 02.06.201702

Der Hund begraben
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU 2016

Mehr zum Film

R: Sebastian Stern. D: Justus von Dohnányi, Juliane Köhler, Georg Friedrich. 87 Min.

FSK: 12

Hans im Unglück: Er wird entlassen. Abends will er das Problem seiner Familie mitteilen – doch die Tochter hat einen Freund und ist unansprechbar. Und seine Frau hat einen streunenden Hund bei sich aufgenommen: Der Hund als Gattenersatz. Gegen jede Vernunft kauft sich Hans von der Abfindung ein Cabrio. Saust nach Hause. Und rums – am nächsten Tag sucht die Familie verzweifelt den Hund. Auftritt Mike: Der bietet sich an, Hans zu helfen – nistet sich dann aber selbst bei Hans ein, zur Freude der Ehefrau: Der Freund als Hundeersatz.

Sebastian Stern gelingt eine konsequent durchgespielte Komödie, unterstützt von einem großartigen Ensemble und versetzt mit dem richtigen Quäntchen schwarzen Humors: Die Tragik des Alltags wendet sich ins absurd Makabre.

Drive
21:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2011

Mehr zum Film

R: Nicolas Winding Refn. D: Ryan Gosling, Carey Mulligan, Bryan Cranston, Albert Brooks. 101 Min. OmdtU.

FSK: 18

Er ist cool. Er fährt schnell. Er redet wenig. Der Driver ist ideal als Stuntfahrer in Hollywood. Und als Fluchtwagenfahrer. Sicher bringt er Beute und Verbrecher ans Ziel. Er hat seine Regeln: Ein Überfall darf nur fünf Minuten dauern. Er arbeitet nie mehrmals mit denselben Personen zusammen. Beim Verbrechen selbst macht er nicht mit. Mit seiner Rolle als Driver in Nicolas Winding Refns Hollywooddebüt erreichte Ryan Gosling neue Höhen der Coolness, so cool, dass auch die beginnende Liebesbeziehung mit der Nachbarin nicht zu sentimentaler Romantik, sondern zu brutalen Exzessen führt…

Der Neo-Noir-Thriller DRIVE ist faszinierend, in jeder Hinsicht: Von der archetypischen Driver-Figur über die souveräne Regie bis zur 80er Jahre-Ästhetik in Bild und Musik.

Samstag 03.06.201703

Der Hund begraben
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU 2016

Mehr zum Film

R: Sebastian Stern. D: Justus von Dohnányi, Juliane Köhler, Georg Friedrich. 87 Min.

FSK: 12

Hans im Unglück: Er wird entlassen. Abends will er das Problem seiner Familie mitteilen – doch die Tochter hat einen Freund und ist unansprechbar. Und seine Frau hat einen streunenden Hund bei sich aufgenommen: Der Hund als Gattenersatz. Gegen jede Vernunft kauft sich Hans von der Abfindung ein Cabrio. Saust nach Hause. Und rums – am nächsten Tag sucht die Familie verzweifelt den Hund. Auftritt Mike: Der bietet sich an, Hans zu helfen – nistet sich dann aber selbst bei Hans ein, zur Freude der Ehefrau: Der Freund als Hundeersatz.

Sebastian Stern gelingt eine konsequent durchgespielte Komödie, unterstützt von einem großartigen Ensemble und versetzt mit dem richtigen Quäntchen schwarzen Humors: Die Tragik des Alltags wendet sich ins absurd Makabre.

Drive
21:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2011

Mehr zum Film

R: Nicolas Winding Refn. D: Ryan Gosling, Carey Mulligan, Bryan Cranston, Albert Brooks. 101 Min. OmdtU.

FSK: 18

Er ist cool. Er fährt schnell. Er redet wenig. Der Driver ist ideal als Stuntfahrer in Hollywood. Und als Fluchtwagenfahrer. Sicher bringt er Beute und Verbrecher ans Ziel. Er hat seine Regeln: Ein Überfall darf nur fünf Minuten dauern. Er arbeitet nie mehrmals mit denselben Personen zusammen. Beim Verbrechen selbst macht er nicht mit. Mit seiner Rolle als Driver in Nicolas Winding Refns Hollywooddebüt erreichte Ryan Gosling neue Höhen der Coolness, so cool, dass auch die beginnende Liebesbeziehung mit der Nachbarin nicht zu sentimentaler Romantik, sondern zu brutalen Exzessen führt…

Der Neo-Noir-Thriller DRIVE ist faszinierend, in jeder Hinsicht: Von der archetypischen Driver-Figur über die souveräne Regie bis zur 80er Jahre-Ästhetik in Bild und Musik.

Sonntag 04.06.201704

The Place Beyond the Pines
19:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2012

Mehr zum Film

R: Derek Cianfrance. D: Ryan Gosling, Bradley Cooper, Eva Mendes, Rose Byrne, Ray Liotta. 146 Min. OmdtU.

FSK: 12

Luke ist Motorradstuntman auf dem Jahrmarkt. Avery Cross ist ein ehrgeiziger Kleinstadtpolizist. Romina war für eine Nacht mit Luke zusammen und ist Mutter seines Kindes. Für den Sohn will Luke Verantwortung übernehmen – und beginnt, Banken zu überfallen. Was Avery Cross auf den Plan ruft…

In seiner zweiten Zusammenarbeit mit Derek Cianfrance bietet Ryan Gosling eine Variation des wortkargen Einzelgängers aus DRIVE – und doch viel mehr: Die Charaktere erhalten in diesem komplex erzählten Kriminaldrama Tiefe, ja Abgründe, wenn sie in einem Strudel aus Schuld und Sühne versinken. Und irgendwann erkennen müssen, wie sehr sie mit ihren Entscheidungen die Weichen für die Zukunft ihrer Söhne gestellt haben.

Montag 05.06.201705

The Place Beyond the Pines
19:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2012

Mehr zum Film

R: Derek Cianfrance. D: Ryan Gosling, Bradley Cooper, Eva Mendes, Rose Byrne, Ray Liotta. 146 Min. OmdtU.

FSK: 12

Luke ist Motorradstuntman auf dem Jahrmarkt. Avery Cross ist ein ehrgeiziger Kleinstadtpolizist. Romina war für eine Nacht mit Luke zusammen und ist Mutter seines Kindes. Für den Sohn will Luke Verantwortung übernehmen – und beginnt, Banken zu überfallen. Was Avery Cross auf den Plan ruft…

In seiner zweiten Zusammenarbeit mit Derek Cianfrance bietet Ryan Gosling eine Variation des wortkargen Einzelgängers aus DRIVE – und doch viel mehr: Die Charaktere erhalten in diesem komplex erzählten Kriminaldrama Tiefe, ja Abgründe, wenn sie in einem Strudel aus Schuld und Sühne versinken. Und irgendwann erkennen müssen, wie sehr sie mit ihren Entscheidungen die Weichen für die Zukunft ihrer Söhne gestellt haben.

Dienstag 06.06.201706

Familienfilm
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CZE/SVN/FRA/DEU 2015

Mehr zum Film

R: Olmo Omerzu. D: Karel Roden, Vanda Hybnerová, Daniel Kadlec, Jenovéfa Boková. 94 Min. OmdtU.

FSK: 12

Mutter und Hund der gutbürgerlichen Prager Familie zu einem Segeltörn ans andere Ende der Welt aufbrechen, probieren die so freundlich und vernünftig wirkenden Kinder ihre neuen Freiheiten aus. Erik, Schüler, und seine Schwester Anna, Studentin, schlagen die Langeweile mit Zockernächten am Computer tot, mit obskuren Mutproben, mit ersten Liebeserfahrungen. Dann bricht der gelegentliche Skype-Kontakt zu den Eltern ab, das Schiff sinkt im Sturm, und allein der Familienhund scheint die Rettung zu sein für eine zerbrechende Familie…

Ein „existentielles Abenteuer“ über Entfremdung nennt Regisseur Omerzu sein Spielfilmdebüt: „Hier war ein Meister am Werk.“ (kino-zeit.de)

Mittwoch 07.06.201707

Der Hund begraben
17:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU 2016

Mehr zum Film

R: Sebastian Stern. D: Justus von Dohnányi, Juliane Köhler, Georg Friedrich. 87 Min.

FSK: 12

Hans im Unglück: Er wird entlassen. Abends will er das Problem seiner Familie mitteilen – doch die Tochter hat einen Freund und ist unansprechbar. Und seine Frau hat einen streunenden Hund bei sich aufgenommen: Der Hund als Gattenersatz. Gegen jede Vernunft kauft sich Hans von der Abfindung ein Cabrio. Saust nach Hause. Und rums – am nächsten Tag sucht die Familie verzweifelt den Hund. Auftritt Mike: Der bietet sich an, Hans zu helfen – nistet sich dann aber selbst bei Hans ein, zur Freude der Ehefrau: Der Freund als Hundeersatz.

Sebastian Stern gelingt eine konsequent durchgespielte Komödie, unterstützt von einem großartigen Ensemble und versetzt mit dem richtigen Quäntchen schwarzen Humors: Die Tragik des Alltags wendet sich ins absurd Makabre.

Familienfilm
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CZE/SVN/FRA/DEU 2015

Mehr zum Film

R: Olmo Omerzu. D: Karel Roden, Vanda Hybnerová, Daniel Kadlec, Jenovéfa Boková. 94 Min. OmdtU.

FSK: 12

Mutter und Hund der gutbürgerlichen Prager Familie zu einem Segeltörn ans andere Ende der Welt aufbrechen, probieren die so freundlich und vernünftig wirkenden Kinder ihre neuen Freiheiten aus. Erik, Schüler, und seine Schwester Anna, Studentin, schlagen die Langeweile mit Zockernächten am Computer tot, mit obskuren Mutproben, mit ersten Liebeserfahrungen. Dann bricht der gelegentliche Skype-Kontakt zu den Eltern ab, das Schiff sinkt im Sturm, und allein der Familienhund scheint die Rettung zu sein für eine zerbrechende Familie…

Ein „existentielles Abenteuer“ über Entfremdung nennt Regisseur Omerzu sein Spielfilmdebüt: „Hier war ein Meister am Werk.“ (kino-zeit.de)

Donnerstag 08.06.201708

Verführt und verlassen
19:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2013

Mehr zum Film

R: James Toback. D: Alec Baldwin, Ryan Gosling, Jessica Chastain, Martin Scorsese, Francis Ford Coppola, Roman Polanski. 98 Min. OmdtU.

FSK: 12

2012 besuchen James Toback und Alec Baldwin das Festival in Cannes. Sie wollen ihr neues Filmprojekt verkaufen, ein Irak-Remake von DER LETZTE TANGO VON PARIS, inszeniert von Toback, mit Baldwin als Hauptdarsteller und Produzent. Nun sind sie auf der Suche nach Geldgebern und Stars, und sie haben eine Kamera dabei. VERFÜHRT UND VERLASSEN ist eine höchst vergnügliche Abrechnung mit dem Filmbusiness, in dem die Mechanismen des Hollywoodbetriebes augenzwinkernd bloßbelegt werden. Zu 95 Prozent bestehe des Lebens eines Regisseurs aus Geldeintreiben, zu fünf Prozent aus dem Filmen – dieses Orson Welles-Bonmot ist dem Film vorangestellt.

Zwischen Pitches, Networking-Treffen und Plaudereien ist Ryan Gosling einer der Box Office-kompatiblen Stars, die Toback und Baldwin für ihren geplanten Film treffen – er ist einer der Großen im Geschäft, gleichwertig neben Scorsese, Coppola oder Polanski.

Isla Bonita
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
ESP 2016

Mehr zum Film

R: Fernando Colomo. D: Fernando Colomo, Olivia Delcán, Nuria Román, Miguel Ángel Furones. 101 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altesbeschränkung

Lebenskrisen, Liebeswirren und die Schönheit von Menorca: Auf die Baleareninsel verschlägt es den alternden Werbefilmer Fer, der nach seiner Scheidung den alten Kumpel Miguel Ángel besucht; untergebracht wird er im Gästezimmer von dessen Künstlerfreundin Nuria, in deren natürliche Lebendigkeit sich Fer alsbald verliebt. Als Nuria kurzfristig die Insel verlassen muss, verstrickt sich Fer in die amourösen Bredouillen ihrer Tochter Olivia, die sich mit zwei Verehrern herumschlagen muss...

Fernando Colomo, Veteran des spanischen Kinos, inszeniert sich selbst in der Hauptrolle in dieser entspannten Sommerkomödie, in der er mit so elegantem wie unaufdringlichem wie verschmitztem Humor Reiz und Lebensgefühl der „isla bonita“ einfängt.

Freitag 09.06.201709

Isla Bonita
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ESP 2016

Mehr zum Film

R: Fernando Colomo. D: Fernando Colomo, Olivia Delcán, Nuria Román, Miguel Ángel Furones. 101 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altesbeschränkung

Lebenskrisen, Liebeswirren und die Schönheit von Menorca: Auf die Baleareninsel verschlägt es den alternden Werbefilmer Fer, der nach seiner Scheidung den alten Kumpel Miguel Ángel besucht; untergebracht wird er im Gästezimmer von dessen Künstlerfreundin Nuria, in deren natürliche Lebendigkeit sich Fer alsbald verliebt. Als Nuria kurzfristig die Insel verlassen muss, verstrickt sich Fer in die amourösen Bredouillen ihrer Tochter Olivia, die sich mit zwei Verehrern herumschlagen muss...

Fernando Colomo, Veteran des spanischen Kinos, inszeniert sich selbst in der Hauptrolle in dieser entspannten Sommerkomödie, in der er mit so elegantem wie unaufdringlichem wie verschmitztem Humor Reiz und Lebensgefühl der „isla bonita“ einfängt.

Verführt und verlassen
21:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2013

Mehr zum Film

R: James Toback. D: Alec Baldwin, Ryan Gosling, Jessica Chastain, Martin Scorsese, Francis Ford Coppola, Roman Polanski. 98 Min. OmdtU.

FSK: 12

2012 besuchen James Toback und Alec Baldwin das Festival in Cannes. Sie wollen ihr neues Filmprojekt verkaufen, ein Irak-Remake von DER LETZTE TANGO VON PARIS, inszeniert von Toback, mit Baldwin als Hauptdarsteller und Produzent. Nun sind sie auf der Suche nach Geldgebern und Stars, und sie haben eine Kamera dabei. VERFÜHRT UND VERLASSEN ist eine höchst vergnügliche Abrechnung mit dem Filmbusiness, in dem die Mechanismen des Hollywoodbetriebes augenzwinkernd bloßbelegt werden. Zu 95 Prozent bestehe des Lebens eines Regisseurs aus Geldeintreiben, zu fünf Prozent aus dem Filmen – dieses Orson Welles-Bonmot ist dem Film vorangestellt.

Zwischen Pitches, Networking-Treffen und Plaudereien ist Ryan Gosling einer der Box Office-kompatiblen Stars, die Toback und Baldwin für ihren geplanten Film treffen – er ist einer der Großen im Geschäft, gleichwertig neben Scorsese, Coppola oder Polanski.

Samstag 10.06.201710

Isla Bonita
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ESP 2016

Mehr zum Film

R: Fernando Colomo. D: Fernando Colomo, Olivia Delcán, Nuria Román, Miguel Ángel Furones. 101 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altesbeschränkung

Lebenskrisen, Liebeswirren und die Schönheit von Menorca: Auf die Baleareninsel verschlägt es den alternden Werbefilmer Fer, der nach seiner Scheidung den alten Kumpel Miguel Ángel besucht; untergebracht wird er im Gästezimmer von dessen Künstlerfreundin Nuria, in deren natürliche Lebendigkeit sich Fer alsbald verliebt. Als Nuria kurzfristig die Insel verlassen muss, verstrickt sich Fer in die amourösen Bredouillen ihrer Tochter Olivia, die sich mit zwei Verehrern herumschlagen muss...

Fernando Colomo, Veteran des spanischen Kinos, inszeniert sich selbst in der Hauptrolle in dieser entspannten Sommerkomödie, in der er mit so elegantem wie unaufdringlichem wie verschmitztem Humor Reiz und Lebensgefühl der „isla bonita“ einfängt.

La La Land
21:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2016

Mehr zum Film

R: Damien Chazelle. D: Ryan Gosling, Emma Stone, John Legend, Rosemarie DeWitt, J. K. Simmons. 128 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Der große Gewinner der Oscarverleihung 2017: Damien Chazelle belebt das Hollywood-Musical der guten alten Zeit wieder und verlegt es in die Moderne der prekären Beschäftigung. Emma Stone spielt eine Kellnerin in Los Angeles, die Schauspielerin sein möchte, Ryan Gosling einen Jazzpianisten, der sein Geld mit Gelegenheitsjobs verdienen muss. Sie finden zusammen, aber finden sie zusammen auch einen Weg zum Glück? Swingender Sound, überwältigende Tanzszenen und Referenzen auf klassische Musicals – allein die Eröffnungssequenz ist unvergesslich!

Und dennoch versinkt LA LA LAND nicht in heilloser Romantik, enthält stattdessen einen guten Schuss Realismus.

Sonntag 11.06.201711

La La Land
19:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2016

Mehr zum Film

R: Damien Chazelle. D: Ryan Gosling, Emma Stone, John Legend, Rosemarie DeWitt, J. K. Simmons. 128 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Der große Gewinner der Oscarverleihung 2017: Damien Chazelle belebt das Hollywood-Musical der guten alten Zeit wieder und verlegt es in die Moderne der prekären Beschäftigung. Emma Stone spielt eine Kellnerin in Los Angeles, die Schauspielerin sein möchte, Ryan Gosling einen Jazzpianisten, der sein Geld mit Gelegenheitsjobs verdienen muss. Sie finden zusammen, aber finden sie zusammen auch einen Weg zum Glück? Swingender Sound, überwältigende Tanzszenen und Referenzen auf klassische Musicals – allein die Eröffnungssequenz ist unvergesslich!

Und dennoch versinkt LA LA LAND nicht in heilloser Romantik, enthält stattdessen einen guten Schuss Realismus.

Montag 12.06.201712

Brazil
19:30 Uhr
CQ prasentiert: Großes Kino
GBR 1985

Mehr zum Film

R: Terry Gilliam. D: Jonathan Pryce, Kim Greist, Ian Holm, Robert De Niro, Michael Palin. 142 Min. OmdtU.

FSK: 12

Sam Lowry, kleiner Angestellter im Informationsministerium, sucht seine Traumfrau und wird zum Terrorismus-Verdächtigten... BRAZIL vereint Kafka, Huxley und Orwell zu einer düsteren Dystopie über Informationsbeschaffung, Bürokratismus, willkürliche Verhaftungen, Unterordnung, Staatsgewalt, und ist zugleich eine pointierte Satire: Regisseur Terry Gilliam ist der geniale Kopf hinter den absurden Monty Python-Animationen und erschafft hier faszinierende retro-futuristische Welten.

In diesem komplexen Meisterwerk liegt das Komische gleich neben dem Erschrecken, und Slapstick und Folter gehen Hand in Hand. Für den amerikanischen Verleih war das zuviel: Universal wollte starke Kürzungen und ein Happy End durchsetzen. Gilliam widerstand dem kommerziellen Zwang und konnte seine Schnittfassung retten.

Dienstag 13.06.201713

Tour du  Faso
19:30 Uhr
Afrikatage
DEU/FRA 2013

Mehr zum Film

R: Wilm Huygen. 92 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

40 Grad im Schatten. Unbefestigte Straßen. Zeltlager zum Übernachten. Die „Tour du Faso“ führt über zehn Etappen und 1300 Kilometer durch Burkina Faso, es treten Lokalmatadore ebenso an wie europäische Rad-Abenteurer: Ein Culture Clash auf den Sandpisten, ausgetragen auf zwei Rädern. Wilm Huygen begleitete die Tour 2011, zeigt die Leidenschaft der Radsportler, die Bedeutung für die Region und die Erfahrung und das Erleben einer Tour durch die Savanne – eine viel sympathischere Kopie des Tour de France-Originals. So nimmt der Film den Zuschauer auch mit auf eine Zeitreise zurück in vorkommerzialisierte Radsport-Jahrzehnte: Die Werbekarawane der Tour du Faso besteht aus zwei Jeeps.

Im Anschluss an die Vorstellung am 13.6. Filmgespräch mit Gustave Sawadogo und Dr. Georges Sam.

In Kooperation mit Eine-Welt-Forum Mannheim e.V.

Mittwoch 14.06.201714

Isla Bonita
17:30 Uhr
Neu in Mannheim
ESP 2016

Mehr zum Film

R: Fernando Colomo. D: Fernando Colomo, Olivia Delcán, Nuria Román, Miguel Ángel Furones. 101 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altesbeschränkung

Lebenskrisen, Liebeswirren und die Schönheit von Menorca: Auf die Baleareninsel verschlägt es den alternden Werbefilmer Fer, der nach seiner Scheidung den alten Kumpel Miguel Ángel besucht; untergebracht wird er im Gästezimmer von dessen Künstlerfreundin Nuria, in deren natürliche Lebendigkeit sich Fer alsbald verliebt. Als Nuria kurzfristig die Insel verlassen muss, verstrickt sich Fer in die amourösen Bredouillen ihrer Tochter Olivia, die sich mit zwei Verehrern herumschlagen muss...

Fernando Colomo, Veteran des spanischen Kinos, inszeniert sich selbst in der Hauptrolle in dieser entspannten Sommerkomödie, in der er mit so elegantem wie unaufdringlichem wie verschmitztem Humor Reiz und Lebensgefühl der „isla bonita“ einfängt.

La La Land
19:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2016

Mehr zum Film

R: Damien Chazelle. D: Ryan Gosling, Emma Stone, John Legend, Rosemarie DeWitt, J. K. Simmons. 128 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Der große Gewinner der Oscarverleihung 2017: Damien Chazelle belebt das Hollywood-Musical der guten alten Zeit wieder und verlegt es in die Moderne der prekären Beschäftigung. Emma Stone spielt eine Kellnerin in Los Angeles, die Schauspielerin sein möchte, Ryan Gosling einen Jazzpianisten, der sein Geld mit Gelegenheitsjobs verdienen muss. Sie finden zusammen, aber finden sie zusammen auch einen Weg zum Glück? Swingender Sound, überwältigende Tanzszenen und Referenzen auf klassische Musicals – allein die Eröffnungssequenz ist unvergesslich!

Und dennoch versinkt LA LA LAND nicht in heilloser Romantik, enthält stattdessen einen guten Schuss Realismus.

Donnerstag 15.06.201715

Tour du  Faso
19:30 Uhr
Afrikatage
DEU/FRA 2013

Mehr zum Film

R: Wilm Huygen. 92 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

40 Grad im Schatten. Unbefestigte Straßen. Zeltlager zum Übernachten. Die „Tour du Faso“ führt über zehn Etappen und 1300 Kilometer durch Burkina Faso, es treten Lokalmatadore ebenso an wie europäische Rad-Abenteurer: Ein Culture Clash auf den Sandpisten, ausgetragen auf zwei Rädern. Wilm Huygen begleitete die Tour 2011, zeigt die Leidenschaft der Radsportler, die Bedeutung für die Region und die Erfahrung und das Erleben einer Tour durch die Savanne – eine viel sympathischere Kopie des Tour de France-Originals. So nimmt der Film den Zuschauer auch mit auf eine Zeitreise zurück in vorkommerzialisierte Radsport-Jahrzehnte: Die Werbekarawane der Tour du Faso besteht aus zwei Jeeps.

Im Anschluss an die Vorstellung am 13.6. Filmgespräch mit Gustave Sawadogo und Dr. Georges Sam.

In Kooperation mit Eine-Welt-Forum Mannheim e.V.

Ein Land singt: Om mani
padme hum
21:30 Uhr
Innenwelten
DEU 2016

Mehr zum Film

R: André Konarske. 98 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Vom Bauernjungen zum Abt, Meister und Lehrer: Khen Rinpoche Geshe Pema Samten machte sich als ein einfacher, aber willensstarker Mann eigenständig auf den teilweise beschwerlichen Weg, Mönch und später Lharampa-Geshe – der höchste Ausbildungsgrad der tibetischen Klosteruniversitäten – zu werden. Die Biografie des buddhistischen Meisters zeigt die Hingabe und den tiefen buddhistischen Glauben der Menschen in Tibet, nimmt den Zuschauer mit auf die Reise ins Exil nach Indien und ist gleichzeitig auch die Geschichte einer Brücke zwischen Tibet und Deutschland. Denn Khen Rinpoche lebt und lehrt seit 2003 in Deutschland. So fungiert er auch als Botschafter zwischen der fernen Kultur Tibets und der westlichen Kultur Deutschlands. Seine Geschichte veranschaulicht, inwiefern Buddhismus und tibetische Tradition in einer westlichen Kultur ankommen können und welcher Nutzen daraus entstehen kann.

Freitag 16.06.201716

Ein Land singt: Om mani
padme hum
19:30 Uhr
Innenwelten
DEU 2016

Mehr zum Film

R: André Konarske. 98 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Vom Bauernjungen zum Abt, Meister und Lehrer: Khen Rinpoche Geshe Pema Samten machte sich als ein einfacher, aber willensstarker Mann eigenständig auf den teilweise beschwerlichen Weg, Mönch und später Lharampa-Geshe – der höchste Ausbildungsgrad der tibetischen Klosteruniversitäten – zu werden. Die Biografie des buddhistischen Meisters zeigt die Hingabe und den tiefen buddhistischen Glauben der Menschen in Tibet, nimmt den Zuschauer mit auf die Reise ins Exil nach Indien und ist gleichzeitig auch die Geschichte einer Brücke zwischen Tibet und Deutschland. Denn Khen Rinpoche lebt und lehrt seit 2003 in Deutschland. So fungiert er auch als Botschafter zwischen der fernen Kultur Tibets und der westlichen Kultur Deutschlands. Seine Geschichte veranschaulicht, inwiefern Buddhismus und tibetische Tradition in einer westlichen Kultur ankommen können und welcher Nutzen daraus entstehen kann.

Tour du  Faso
21:30 Uhr
Afrikatage
DEU/FRA 2013

Mehr zum Film

R: Wilm Huygen. 92 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

40 Grad im Schatten. Unbefestigte Straßen. Zeltlager zum Übernachten. Die „Tour du Faso“ führt über zehn Etappen und 1300 Kilometer durch Burkina Faso, es treten Lokalmatadore ebenso an wie europäische Rad-Abenteurer: Ein Culture Clash auf den Sandpisten, ausgetragen auf zwei Rädern. Wilm Huygen begleitete die Tour 2011, zeigt die Leidenschaft der Radsportler, die Bedeutung für die Region und die Erfahrung und das Erleben einer Tour durch die Savanne – eine viel sympathischere Kopie des Tour de France-Originals. So nimmt der Film den Zuschauer auch mit auf eine Zeitreise zurück in vorkommerzialisierte Radsport-Jahrzehnte: Die Werbekarawane der Tour du Faso besteht aus zwei Jeeps.

Im Anschluss an die Vorstellung am 13.6. Filmgespräch mit Gustave Sawadogo und Dr. Georges Sam.

In Kooperation mit Eine-Welt-Forum Mannheim e.V.

Samstag 17.06.201717

Ein Land singt: Om mani
padme hum
19:30 Uhr
Innenwelten
DEU 2016

Mehr zum Film

R: André Konarske. 98 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Vom Bauernjungen zum Abt, Meister und Lehrer: Khen Rinpoche Geshe Pema Samten machte sich als ein einfacher, aber willensstarker Mann eigenständig auf den teilweise beschwerlichen Weg, Mönch und später Lharampa-Geshe – der höchste Ausbildungsgrad der tibetischen Klosteruniversitäten – zu werden. Die Biografie des buddhistischen Meisters zeigt die Hingabe und den tiefen buddhistischen Glauben der Menschen in Tibet, nimmt den Zuschauer mit auf die Reise ins Exil nach Indien und ist gleichzeitig auch die Geschichte einer Brücke zwischen Tibet und Deutschland. Denn Khen Rinpoche lebt und lehrt seit 2003 in Deutschland. So fungiert er auch als Botschafter zwischen der fernen Kultur Tibets und der westlichen Kultur Deutschlands. Seine Geschichte veranschaulicht, inwiefern Buddhismus und tibetische Tradition in einer westlichen Kultur ankommen können und welcher Nutzen daraus entstehen kann.

Song to Song
21:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2017

Mehr zum Film

R: Terrence Malick. D: Ryan Gosling, Michael Fassbender, Rooney Mara, Natalie Portman, Cate Blanchett.. 145 Min. OmdtU.

FSK: 6

Terrence Malick, der große Mystiker des Hollywood-Independent-Kinos – der mythische Regisseur, der sich jahrelang zurückgezogen hatte – der mysteriöse Zauberer der Leinwand, der unglaubliche Bildwelten mit philosophischen Vernetzungen und charismatischen Stars verbindet. Sein neuer Film, der zugänglichste seit Längerem, spielt in der Musikszene von Austin, Texas, wo sich die hoffnungsvoll aufstrebenden Musiker Faye und BV – Ryan Gosling – auf der Party des Produzentenmoguls Cook kennenlernen. Faye hat eine Affäre mit Cook, BV ist dessen neueste Entdeckung – dennoch bandeln die beiden miteinander an: Der Anfang eines amourösen Reigens, mit großer visueller Kraft als Bewusstseinsstrom aus improvisierten Szenen inszeniert. Und flankiert mit Gastauftritten bekannter Musikstars wie Patti Smith, Iggy Pop oder den Red Hot Chili Peppers.

Sonntag 18.06.201718

Song to Song
19:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2017

Mehr zum Film

R: Terrence Malick. D: Ryan Gosling, Michael Fassbender, Rooney Mara, Natalie Portman, Cate Blanchett.. 145 Min. OmdtU.

FSK: 6

Terrence Malick, der große Mystiker des Hollywood-Independent-Kinos – der mythische Regisseur, der sich jahrelang zurückgezogen hatte – der mysteriöse Zauberer der Leinwand, der unglaubliche Bildwelten mit philosophischen Vernetzungen und charismatischen Stars verbindet. Sein neuer Film, der zugänglichste seit Längerem, spielt in der Musikszene von Austin, Texas, wo sich die hoffnungsvoll aufstrebenden Musiker Faye und BV – Ryan Gosling – auf der Party des Produzentenmoguls Cook kennenlernen. Faye hat eine Affäre mit Cook, BV ist dessen neueste Entdeckung – dennoch bandeln die beiden miteinander an: Der Anfang eines amourösen Reigens, mit großer visueller Kraft als Bewusstseinsstrom aus improvisierten Szenen inszeniert. Und flankiert mit Gastauftritten bekannter Musikstars wie Patti Smith, Iggy Pop oder den Red Hot Chili Peppers.

Montag 19.06.201719

Peter Burr: Allein mit dem Monde
19:30 Uhr
Kunsthalle on the Move

Mehr zum Film

Bei seiner Videoinstallation „Allein mit dem Monde“ führt Peter Burr im Kinoraum des Cinema Quadrat drei Video-Projektionen parallel vor. Auf jeder Leinwand werden unterschiedliche Signale aus einer zentralen Playbackquelle gezeigt. Dazu bekommt das Publikum über Mobiltelefon entsprechende weitere Informationen gestellt. Um den visuellen Effekt zu verstärken, werden vom Künstler gestaltete modifizierte 3D-Masken verteilt. Peter Burrs Videos bestehen aus digitalen Animationen und arbeiten mit sogenannten „Patterns“. Diese Muster erzeugen kontrastreiche Lichteffekte und werden untermalt von psychedelischer, elektronischer Musik. Peter Burrs Videoinstallationen wurden in internationalen Ausstellungen gezeigt, u.a. im MoMA PS1, New York, im Pariser Centre Pompidou und im Museo Reina Sofia in Madrid.

In Anwesenheit des Künstlers
In Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim

Nach dem Screening steht ein zweiter 360°-Kurzfilm in VR (Virtual Reality) zum Download.
Bitte dafür Smartphone mitbringen - VR-Kartonbrillen sind vor Ort.

Zur Vorbereitung, hier der Link zum Download von App und Video (5 Min. Download) und zur Preview:

Link für Android

Link für iPhone

Dienstag 20.06.201720

Cahier africain
19:30 Uhr
Afrikatage
CHE/DEU 2016

Mehr zum Film

R: Heidi Specogna. 123 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ausgangspunkt ist ein Schulheft (frz. cahier) – karierte Seiten, auf denen die mutigen Zeugenaussagen von 300 Frauen, Mädchen und Männern festgehalten sind. Sie offenbaren, was ihnen im Oktober 2002 von kongolesischen Söldnern angetan wurde und sind ein selbstgefertigtes Beweisstück, um die Massenvergewaltigungen zur Anklage zu bringen. CAHIER AFRICAIN ist eine Langzeitstudie, die seit 2008 die Protagonistinnen Amzine und Arlette begleitet. Die Muslimin Amzine hat als Folge der Vergewaltigungen eine Tochter geboren; die Christin Arlette hofft, dass eine OP in Berlin ihre nicht heilen wollende Schussverletzung kuriert. Doch noch während in Den Haag die Kriegsverbrechen verhandelt werden, beginnt in der Zentralafrikanischen Republik der nächste Krieg...
CAHIER AFRICAIN erhielt als bester Dokumentarfilm den Deutschen Filmpreis 2017.

Anschließend Filmdiskussion mit Eva Schaab, Amt der Gleichstellungsbeauftragten Mannheim

Mittwoch 21.06.201721

Ein Land singt: Om mani
padme hum
17:30 Uhr
Innenwelten
DEU 2016

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R: André Konarske. 98 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Vom Bauernjungen zum Abt, Meister und Lehrer: Khen Rinpoche Geshe Pema Samten machte sich als ein einfacher, aber willensstarker Mann eigenständig auf den teilweise beschwerlichen Weg, Mönch und später Lharampa-Geshe – der höchste Ausbildungsgrad der tibetischen Klosteruniversitäten – zu werden. Die Biografie des buddhistischen Meisters zeigt die Hingabe und den tiefen buddhistischen Glauben der Menschen in Tibet, nimmt den Zuschauer mit auf die Reise ins Exil nach Indien und ist gleichzeitig auch die Geschichte einer Brücke zwischen Tibet und Deutschland. Denn Khen Rinpoche lebt und lehrt seit 2003 in Deutschland. So fungiert er auch als Botschafter zwischen der fernen Kultur Tibets und der westlichen Kultur Deutschlands. Seine Geschichte veranschaulicht, inwiefern Buddhismus und tibetische Tradition in einer westlichen Kultur ankommen können und welcher Nutzen daraus entstehen kann.

Song to Song
19:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2017

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R: Terrence Malick. D: Ryan Gosling, Michael Fassbender, Rooney Mara, Natalie Portman, Cate Blanchett.. 145 Min. OmdtU.

FSK: 6

Terrence Malick, der große Mystiker des Hollywood-Independent-Kinos – der mythische Regisseur, der sich jahrelang zurückgezogen hatte – der mysteriöse Zauberer der Leinwand, der unglaubliche Bildwelten mit philosophischen Vernetzungen und charismatischen Stars verbindet. Sein neuer Film, der zugänglichste seit Längerem, spielt in der Musikszene von Austin, Texas, wo sich die hoffnungsvoll aufstrebenden Musiker Faye und BV – Ryan Gosling – auf der Party des Produzentenmoguls Cook kennenlernen. Faye hat eine Affäre mit Cook, BV ist dessen neueste Entdeckung – dennoch bandeln die beiden miteinander an: Der Anfang eines amourösen Reigens, mit großer visueller Kraft als Bewusstseinsstrom aus improvisierten Szenen inszeniert. Und flankiert mit Gastauftritten bekannter Musikstars wie Patti Smith, Iggy Pop oder den Red Hot Chili Peppers.

Donnerstag 22.06.201722

Marina Abramović – The Artist
Is Present
19:30 Uhr
Film & Kunst
USA 2016

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R: Matthew Akers. 102 Min. OmdtU.

FSK: 12

Die Künstlerin Marina Abramović fasziniert und schockiert ihr Publikum seit mittlerweile 40 Jahren mit ihren Performances, die körperliche und psychische Grenzgänge sind. So auch 2010 im Rahmen einer großen Retrospektive ihrer Arbeiten im New Yorker Museum of Modern Art: Inmitten von früheren Abramović-Performances, die durch Studenten nachgebildet wurden, stellte sich auch die Künstlerin in einer eigenen Darbietung dem Publikum vor. Unter dem Titel „The Artist is Present“ saß Abramović während der gesamten Ausstellungdauer, drei Monate lang sechs Tage die Woche und sieben Stunden am Tag, nahezu regungslos auf einem Stuhl. Die Ausstellungsbesucher konnten ihr gegenüber Platz nehmen, der Künstlerin so lange sie wollten direkt in die Augen schauen und so in einen stillen Dialog mit ihr treten.

Der Film begleitet Marina Abramović vor, während und nach der Ausstellung, zeigt sie im Umgang mit ihren Studenten, mit Kuratoren und Galeristen sowie mit ihrem langjährigen Partner, den Künstler Ulay. Einführung: Dorothee Höfert

Freitag 23.06.201723

Queen of Katwe
19:30 Uhr
Afrikatage
USA/ZAF 2016

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R: Mira Nair. D: Madina Nalwanga, Lupita Nyong’o, David Oyelowo. 124 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein elender Slum nahe der ugandischen Hauptstadt Kampala. Es gibt keinen Strom, kein Wasser, die Menschen sind bitterarm. Hier wächst Phiona auf; mit ihren Geschwistern sammelt die Zehnjährige auf der Straße nach Essbarem, sucht im Müll nach Dingen, die zu Geld zu machen sind. Ein Sozialarbeiter ist ihre Rettung: Er bringt den Slumkids Schach bei. Und Phiona besitzt erstaunliches Talent... Mira Nair verfilmte die wahre und schier unglaubliche Geschichte von Phiona Mutesi, die in kürzester Zeit zur Schachmeisterin wurde. Konzentration, strategisches Denken und Risikobereitschaft: Was das Leben auf der Straße sie lehrte, setzte Phiona am Schachbrett um. Unterstützt von einem starken Cast und authentischen Drehorten bietet der Film das facettenreiche Bild afrikanischer Lebensrealität.

Im Anschluss an die Vorstellung am 28.06. Filmdiskussion mit Samuel Luyinda Mukasa zum Thema „Afrikabilder in Hollywood“.
In Kooperation mit Zugvögel e.V.

Lost River
21:45 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2014

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R: Ryan Gosling. D: Christina Hendricks, Iain De Caestecker, Saoirse Ronan, Eva Mendes.. 95 Min. OmdtU.

FSK: 16

Ein surreales Tableau, ein irrer Fiebertraum, ein Abgesang auf die Urbanität: Ryan Goslings bisher einziges Regiewerk vereint hochstilisierte Bilder städtischen Untergangs mit einem morbiden Grand Guignol Etablissement, eine bizarre Unterwasserwelt mit einem verfluchten Haus. Die Einflüsse von David Lynch, Nicolas Winding Refn, Terrence Malick sind unübersehbar, Gosling arrangiert sie zu einem so reizvollen wie unterhaltsamen Bilderbogen: Er setzt seine Neonfarben und die Symbolbilder, die 80er Jahre-Musik und die düstere Erotik zu einem ästhetischen Erlebnis zusammen. Gedreht wurde dieses düstere Stück Americana in Detroit, der sterbenden Stadt…

Samstag 24.06.201724

Lost River
19:30 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2014

Mehr zum Film

R: Ryan Gosling. D: Christina Hendricks, Iain De Caestecker, Saoirse Ronan, Eva Mendes.. 95 Min. OmdtU.

FSK: 16

Ein surreales Tableau, ein irrer Fiebertraum, ein Abgesang auf die Urbanität: Ryan Goslings bisher einziges Regiewerk vereint hochstilisierte Bilder städtischen Untergangs mit einem morbiden Grand Guignol Etablissement, eine bizarre Unterwasserwelt mit einem verfluchten Haus. Die Einflüsse von David Lynch, Nicolas Winding Refn, Terrence Malick sind unübersehbar, Gosling arrangiert sie zu einem so reizvollen wie unterhaltsamen Bilderbogen: Er setzt seine Neonfarben und die Symbolbilder, die 80er Jahre-Musik und die düstere Erotik zu einem ästhetischen Erlebnis zusammen. Gedreht wurde dieses düstere Stück Americana in Detroit, der sterbenden Stadt…

Zwei Überraschungsfilme der
Extraklasse
21:30 Uhr
Grindhouse Double Feature

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Hoffentlich passiert das mal nicht uns: in einem Kino steigen dunkle Mächte auf und der Saal wird plötzlich zur Todesfalle. Deftige Horrorkost, die nebenbei das italienische Genrekino retten sollte. Anschließend etwas aus Hong Kong, das an überdrehter Abgefahrenheit und Einfallsreichtum nicht mehr zu überbieten sein dürfte. Kung Fu- und Trashfans kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten!

Sonntag 25.06.201725

Triumph des Willens
19:30 Uhr
Prpoaganda im NS-Kino
DEU 1935

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R: Leni Riefenstahl. 114 Min.

FSK: 18

Der Film, der den Mythos Riefenstahl begründete – die Regisseurin oszillierte zeit ihres Lebens zwischen den Polen einer innovativen Filmästhetin und einer propagandistischen Wegbegleiterin Adolf Hitlers. TRIUMPH DES WILLENS dokumentiert – mit für die Kamera inszenierten Bildern – den Reichsparteitag 1934 in Nürnberg; der Filmtitel bezieht sich auf den Willen zur Macht, den Hitler stellvertretend für das deutsche Volk verkörpere. Mit dynamischen Kamerabewegungen, rhythmischer Montage, suggestiver Musikuntermalung feiert Riefenstahl das Volk, das Reich, den Führer. Hitler steigt mit dem Flugzeug wie ein Erlöser vom Himmel herab, wird von den Massen wie ein Popstar bejubelt, er wirkt als Hohepriester eines Massenkultes, die Kamera nimmt eine fast erotische Beziehung zu ihm auf: TRIUMPH DES WILLENS ist hochkünstlerisches Propagandaprodukt mit vielerlei Nachwirkungen sowohl in der Ästhetik von Film, Popkultur und Werbung als auch in der Diskussion um das Verhältnis von Kunst, Politik und Ethik im Dokumentarfilm.

Einführung: Dr. Kilian Schultes, Universität Heidelberg

Montag 26.06.201726

Wanderschaft - Teil 2
19:30 Uhr
Filme aus 25 Jahren HFG Karlsruhe

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Die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe feiert 2017 ihr 25-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass geht sie mit verschiedenen Programmpaketen ausgewählter Filme von Studierenden in Deutschland auf Reisen. Im Cinema Quadrat werden insgesamt drei unterschiedliche Präsentationen stattfinden. Das zweite Paket umfasst vier Kurzfilme: drei Dokumentationen und eine Fiktion. Diese Filme überraschen durch ihren Realismus und ihre ungewöhnliche Themenwahl, provozieren formal und stellen Fragen. Nach der Vorführung findet ein moderiertes Gespräch mit einigen der AutorInnen statt.

Folgende Filme werden gezeigt: MASTERMAX (Mathias Fritsch, 2006, 8 Min.), OHNE TITEL (Eva Teppe, 2002, 3 Min.), FÜNF JUNGEN IM ALTER VON ACHTZEHN JAHREN (Martin Lorenz, 2007, 32 Min.), VON ALLTÄGLICHEN DINGEN – ZUM BEISPIEL IM JUNI (Melanie Jilg, 2009, 31 Min.).

Dienstag 27.06.201727

Geschlossene Veranstaltung

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Mittwoch 28.06.201728

Queen of Katwe
19:30 Uhr
Afrikatage
USA/ZAF 2016

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R: Mira Nair. D: Madina Nalwanga, Lupita Nyong’o, David Oyelowo. 124 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein elender Slum nahe der ugandischen Hauptstadt Kampala. Es gibt keinen Strom, kein Wasser, die Menschen sind bitterarm. Hier wächst Phiona auf; mit ihren Geschwistern sammelt die Zehnjährige auf der Straße nach Essbarem, sucht im Müll nach Dingen, die zu Geld zu machen sind. Ein Sozialarbeiter ist ihre Rettung: Er bringt den Slumkids Schach bei. Und Phiona besitzt erstaunliches Talent... Mira Nair verfilmte die wahre und schier unglaubliche Geschichte von Phiona Mutesi, die in kürzester Zeit zur Schachmeisterin wurde. Konzentration, strategisches Denken und Risikobereitschaft: Was das Leben auf der Straße sie lehrte, setzte Phiona am Schachbrett um. Unterstützt von einem starken Cast und authentischen Drehorten bietet der Film das facettenreiche Bild afrikanischer Lebensrealität.

Im Anschluss an die Vorstellung am 28.06. Filmdiskussion mit Samuel Luyinda Mukasa zum Thema „Afrikabilder in Hollywood“.
In Kooperation mit Zugvögel e.V.

Donnerstag 29.06.201729

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R: Mélanie Laurent, Cyril Dion. 118 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Eine Studie der Zeitschrift „Nature“ sagt das wahrscheinliche Ende unserer Zivilisation in spätestens 40 Jahren voraus – doch damit wollen sich die Schauspielerin Mélanie Laurent (INGLOURIOUS BASTERDS) und der Aktivist Cyril Dion nicht abfinden. Sie suchen Wege, die Welt zu verbessern und uns alle für ein Morgen zu rüsten. Ansätze, wie Nachhaltigkeit gelebt werden kann, suchen sie in Landwirtschaft und Politik, in Bildung und Energieversorgung – und sie finden zahlreiche Projekte und Initiativen, die sich erfolgreich den Problemen von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Verteilungskämpfen stellen.

Aus persönlicher Perspektive kommen Experten ebenso wie engagierte Aktivisten zu Wort, von Alternativen zum Erdöl über die Fahrradfahrerstadt Kopenhagen und Regionalwährungen bis Müllrecycling und Nahrungsmittelsouveränität. Nicht Probleme wälzen, sondern Lösungen anrollen!

Referentin: Laure Dumont, Journalistin und Autorin aus Paris

Freitag 30.06.201730

Queen of Katwe
19:30 Uhr
Afrikatage
USA/ZAF 2016

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R: Mira Nair. D: Madina Nalwanga, Lupita Nyong’o, David Oyelowo. 124 Min. OmdtU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein elender Slum nahe der ugandischen Hauptstadt Kampala. Es gibt keinen Strom, kein Wasser, die Menschen sind bitterarm. Hier wächst Phiona auf; mit ihren Geschwistern sammelt die Zehnjährige auf der Straße nach Essbarem, sucht im Müll nach Dingen, die zu Geld zu machen sind. Ein Sozialarbeiter ist ihre Rettung: Er bringt den Slumkids Schach bei. Und Phiona besitzt erstaunliches Talent... Mira Nair verfilmte die wahre und schier unglaubliche Geschichte von Phiona Mutesi, die in kürzester Zeit zur Schachmeisterin wurde. Konzentration, strategisches Denken und Risikobereitschaft: Was das Leben auf der Straße sie lehrte, setzte Phiona am Schachbrett um. Unterstützt von einem starken Cast und authentischen Drehorten bietet der Film das facettenreiche Bild afrikanischer Lebensrealität.

Im Anschluss an die Vorstellung am 28.06. Filmdiskussion mit Samuel Luyinda Mukasa zum Thema „Afrikabilder in Hollywood“.
In Kooperation mit Zugvögel e.V.

Lost River
21:45 Uhr
Im Profil: Ryan Gosling
USA 2014

Mehr zum Film

R: Ryan Gosling. D: Christina Hendricks, Iain De Caestecker, Saoirse Ronan, Eva Mendes.. 95 Min. OmdtU.

FSK: 16

Ein surreales Tableau, ein irrer Fiebertraum, ein Abgesang auf die Urbanität: Ryan Goslings bisher einziges Regiewerk vereint hochstilisierte Bilder städtischen Untergangs mit einem morbiden Grand Guignol Etablissement, eine bizarre Unterwasserwelt mit einem verfluchten Haus. Die Einflüsse von David Lynch, Nicolas Winding Refn, Terrence Malick sind unübersehbar, Gosling arrangiert sie zu einem so reizvollen wie unterhaltsamen Bilderbogen: Er setzt seine Neonfarben und die Symbolbilder, die 80er Jahre-Musik und die düstere Erotik zu einem ästhetischen Erlebnis zusammen. Gedreht wurde dieses düstere Stück Americana in Detroit, der sterbenden Stadt…