Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Sonntag

 

 

 

 

 

 

Sonntag 01.06.201401

Eat Sleep Die
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
SWE 2012

Mehr zum Film

R: Gabriela Pichler. D: Nermina Lukac, Milan Dragisic, Jonathan Lampinen. 100 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Rasa ist eine gläubige Muslima, die in einem kleinen schwedischen Ort lebt und in einer Fabrik arbeitet, die abgepackte Fertigsalate produziert. Nach ihrer Schicht als Verpackerin versorgt sie ihren kranken Vater, der sich kaum bewegen kann. Doch dann wird Rasas Job wegrationalisiert und ihr Vater zieht nach Norwegen. Da sie außer ihrem Vater keine weiteren sozialen Bindungen besitzt und auch keinen Schulabschluss vorweisen kann, steht sie auf einmal vor dem Nichts...

Montag 02.06.201402

Eat Sleep Die
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
SWE 2012

Mehr zum Film

R: Gabriela Pichler. D: Nermina Lukac, Milan Dragisic, Jonathan Lampinen. 100 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Rasa ist eine gläubige Muslima, die in einem kleinen schwedischen Ort lebt und in einer Fabrik arbeitet, die abgepackte Fertigsalate produziert. Nach ihrer Schicht als Verpackerin versorgt sie ihren kranken Vater, der sich kaum bewegen kann. Doch dann wird Rasas Job wegrationalisiert und ihr Vater zieht nach Norwegen. Da sie außer ihrem Vater keine weiteren sozialen Bindungen besitzt und auch keinen Schulabschluss vorweisen kann, steht sie auf einmal vor dem Nichts...

Dienstag 03.06.201403

Eat Sleep Die
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
SWE 2012

Mehr zum Film

R: Gabriela Pichler. D: Nermina Lukac, Milan Dragisic, Jonathan Lampinen. 100 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Rasa ist eine gläubige Muslima, die in einem kleinen schwedischen Ort lebt und in einer Fabrik arbeitet, die abgepackte Fertigsalate produziert. Nach ihrer Schicht als Verpackerin versorgt sie ihren kranken Vater, der sich kaum bewegen kann. Doch dann wird Rasas Job wegrationalisiert und ihr Vater zieht nach Norwegen. Da sie außer ihrem Vater keine weiteren sozialen Bindungen besitzt und auch keinen Schulabschluss vorweisen kann, steht sie auf einmal vor dem Nichts...

Mittwoch 04.06.201404

Eat Sleep Die
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
SWE 2012

Mehr zum Film

R: Gabriela Pichler. D: Nermina Lukac, Milan Dragisic, Jonathan Lampinen. 100 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Rasa ist eine gläubige Muslima, die in einem kleinen schwedischen Ort lebt und in einer Fabrik arbeitet, die abgepackte Fertigsalate produziert. Nach ihrer Schicht als Verpackerin versorgt sie ihren kranken Vater, der sich kaum bewegen kann. Doch dann wird Rasas Job wegrationalisiert und ihr Vater zieht nach Norwegen. Da sie außer ihrem Vater keine weiteren sozialen Bindungen besitzt und auch keinen Schulabschluss vorweisen kann, steht sie auf einmal vor dem Nichts...

Donnerstag 05.06.201405

Das Schweineherz
19:30 Uhr
Aus der Region
DEU 2014

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R: Alexander Borodynja. D: Schauspieler aus dem TiG7. 65 Min.

FSK: nicht vorgelegt

Ein Film mit Mannheimer Schauspielern aus dem legendären TiG7 über Schauspieler: Ein Komödien-Darsteller träumt davon, endlich einmal im Leben den Bösewicht zu geben. Die Chance kommt. Als er aber versucht, sich in die Rolle eines seelenkalten Serienmörders einzufühlen, wird die Realität um ihn herum immer verzerrter: Unter dem Druck, den eine brutale Regisseurin auf ihn ausübt, kann der Schauspieler das Theaterspiel vom wirklichen Leben bald nicht mehr unterscheiden....

Ein heißer Mix aus viel Blut, Witz und Leidenschaft! Für TiG7-Fans ein Muss.

In Kooperation mit Verein Internationale Volkskultur (VIV) e.V.

A Floresta de Jonathas - 
Im dunklen Grün
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
BRA 2012

Mehr zum Film

R: Sérgio Andrade. D: Begê Muniz, Ítalo Castro. 99 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Inspiriert von einer wahren Begebenheit hat Regisseur Sérgio Andrade ein sehr individuelles, persönliches Drama über den Mikrokosmos einer abgelegenen und dennoch globalisierten Gesellschaft geschaffen. Mit seinen Eltern und seinem Bruder Juliano betreibt Jonathas in seiner spärlich besiedelten Heimat im Amazonas-Gebiet einen Obstladen. An ihrem spartanischen Verkaufshäuschen an einer Straße kommen die Menschen zusammen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und auszutauschen. Als die Brüder eines Tages die Touristin Milly aus der Ukraine und ihren ansässigen Begleiter kennenlernen, sind sie sich auf Anhieb so sympathisch, dass sie ein abenteuerliches Wochenende zusammen verbringen, bei dem Jonathas sich im dichten Dschungel verirrt. Andrades Film, dessen beeindruckende Stilisierung des Dschungels an die ominösen Naturwelten eines Werner Herzog erinnert, überzeugt durch viel Atmosphäre.

Freitag 06.06.201406

Schnee von gestern
19:30 Uhr
Schnee von gestern
DEU/ISR 2014

Mehr zum Film

R: Yael Reuveny. . 96 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Als die Geschwister Michla und Feiv'ke Schwarz sich nach dem Krieg knapp am Bahnhof im polnischen Lodsch verpassen, denkt jeder, er sei der einzige Überlebende der Familie. Beide machen einen Neuanfang und gründen ihre eigenen Familien – Feiv'ke in Deutschland unter dem Namen Peter Schwarz, ausgerechnet in dem Ort, in dem er im Arbeitslager war. Seine Schwester Michla lebt in Israel. Nach und nach verdichten sich die Hinweise, dass es irgendwo doch noch überlebende Familie gibt, und die Kinder und Enkel machen sich auf die Suche. Die poetische Dokumentation von Yael Reuveny ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern zeigt, was es bedeutet, Ja zum Leben zu sagen und bei Null anzufangen.

„Durch die persönliche Herangehensweise bekommt der Zuschauer den Eindruck, bei der Suche nach den familiären Wurzeln und Geheimnissen direkt dabei zu sein“, schreibt die Deutsche Film- und Medienbewertung, die dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“ verlieh.

Am Freitag den 6.6. findet im Anschluss an den Films ein Gespräch mit Martina Weickel statt, die im April 2014 am German-Israeli encounter in Nahsholim, Israel 'A way from Auschwitz' teilnahm. Dort trafen sich 70 Israelis und Deutsche, um sich gemeinsam anhand von Filmen mit der deutschen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Auch der Film 'Schnee von gestern' diente der gemeinsamen Aufarbeitung dieses Themas. Übrigens war Marita Barthel-Rösing, die Regisseurin des Films '"Enjoy the Music" – Die Pianistin Edith Kraus', eine der vier Workshopleiterinnen in Israel. Cinema Quadrat zeigt den Film über die Klavier-Meisterschülerin von 12.-14. Juni 2014.

A Floresta de Jonathas - 
Im dunklen Grün
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
BRA 2012

Mehr zum Film

R: Sérgio Andrade. D: Begê Muniz, Ítalo Castro. 99 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Inspiriert von einer wahren Begebenheit hat Regisseur Sérgio Andrade ein sehr individuelles, persönliches Drama über den Mikrokosmos einer abgelegenen und dennoch globalisierten Gesellschaft geschaffen. Mit seinen Eltern und seinem Bruder Juliano betreibt Jonathas in seiner spärlich besiedelten Heimat im Amazonas-Gebiet einen Obstladen. An ihrem spartanischen Verkaufshäuschen an einer Straße kommen die Menschen zusammen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und auszutauschen. Als die Brüder eines Tages die Touristin Milly aus der Ukraine und ihren ansässigen Begleiter kennenlernen, sind sie sich auf Anhieb so sympathisch, dass sie ein abenteuerliches Wochenende zusammen verbringen, bei dem Jonathas sich im dichten Dschungel verirrt. Andrades Film, dessen beeindruckende Stilisierung des Dschungels an die ominösen Naturwelten eines Werner Herzog erinnert, überzeugt durch viel Atmosphäre.

Samstag 07.06.201407

Schnee von gestern
19:30 Uhr
Schnee von gestern
DEU/ISR 2014

Mehr zum Film

R: Yael Reuveny. . 96 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Als die Geschwister Michla und Feiv'ke Schwarz sich nach dem Krieg knapp am Bahnhof im polnischen Lodsch verpassen, denkt jeder, er sei der einzige Überlebende der Familie. Beide machen einen Neuanfang und gründen ihre eigenen Familien – Feiv'ke in Deutschland unter dem Namen Peter Schwarz, ausgerechnet in dem Ort, in dem er im Arbeitslager war. Seine Schwester Michla lebt in Israel. Nach und nach verdichten sich die Hinweise, dass es irgendwo doch noch überlebende Familie gibt, und die Kinder und Enkel machen sich auf die Suche. Die poetische Dokumentation von Yael Reuveny ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern zeigt, was es bedeutet, Ja zum Leben zu sagen und bei Null anzufangen.

„Durch die persönliche Herangehensweise bekommt der Zuschauer den Eindruck, bei der Suche nach den familiären Wurzeln und Geheimnissen direkt dabei zu sein“, schreibt die Deutsche Film- und Medienbewertung, die dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“ verlieh.

Am Freitag den 6.6. findet im Anschluss an den Films ein Gespräch mit Martina Weickel statt, die im April 2014 am German-Israeli encounter in Nahsholim, Israel 'A way from Auschwitz' teilnahm. Dort trafen sich 70 Israelis und Deutsche, um sich gemeinsam anhand von Filmen mit der deutschen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Auch der Film 'Schnee von gestern' diente der gemeinsamen Aufarbeitung dieses Themas. Übrigens war Marita Barthel-Rösing, die Regisseurin des Films '"Enjoy the Music" – Die Pianistin Edith Kraus', eine der vier Workshopleiterinnen in Israel. Cinema Quadrat zeigt den Film über die Klavier-Meisterschülerin von 12.-14. Juni 2014.

A Floresta de Jonathas - 
Im dunklen Grün
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
BRA 2012

Mehr zum Film

R: Sérgio Andrade. D: Begê Muniz, Ítalo Castro. 99 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Inspiriert von einer wahren Begebenheit hat Regisseur Sérgio Andrade ein sehr individuelles, persönliches Drama über den Mikrokosmos einer abgelegenen und dennoch globalisierten Gesellschaft geschaffen. Mit seinen Eltern und seinem Bruder Juliano betreibt Jonathas in seiner spärlich besiedelten Heimat im Amazonas-Gebiet einen Obstladen. An ihrem spartanischen Verkaufshäuschen an einer Straße kommen die Menschen zusammen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und auszutauschen. Als die Brüder eines Tages die Touristin Milly aus der Ukraine und ihren ansässigen Begleiter kennenlernen, sind sie sich auf Anhieb so sympathisch, dass sie ein abenteuerliches Wochenende zusammen verbringen, bei dem Jonathas sich im dichten Dschungel verirrt. Andrades Film, dessen beeindruckende Stilisierung des Dschungels an die ominösen Naturwelten eines Werner Herzog erinnert, überzeugt durch viel Atmosphäre.

Sonntag 08.06.201408

A Floresta de Jonathas - 
Im dunklen Grün
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BRA 2012

Mehr zum Film

R: Sérgio Andrade. D: Begê Muniz, Ítalo Castro. 99 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Inspiriert von einer wahren Begebenheit hat Regisseur Sérgio Andrade ein sehr individuelles, persönliches Drama über den Mikrokosmos einer abgelegenen und dennoch globalisierten Gesellschaft geschaffen. Mit seinen Eltern und seinem Bruder Juliano betreibt Jonathas in seiner spärlich besiedelten Heimat im Amazonas-Gebiet einen Obstladen. An ihrem spartanischen Verkaufshäuschen an einer Straße kommen die Menschen zusammen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und auszutauschen. Als die Brüder eines Tages die Touristin Milly aus der Ukraine und ihren ansässigen Begleiter kennenlernen, sind sie sich auf Anhieb so sympathisch, dass sie ein abenteuerliches Wochenende zusammen verbringen, bei dem Jonathas sich im dichten Dschungel verirrt. Andrades Film, dessen beeindruckende Stilisierung des Dschungels an die ominösen Naturwelten eines Werner Herzog erinnert, überzeugt durch viel Atmosphäre.

Montag 09.06.201409

A Floresta de Jonathas - 
Im dunklen Grün
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BRA 2012

Mehr zum Film

R: Sérgio Andrade. D: Begê Muniz, Ítalo Castro. 99 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Inspiriert von einer wahren Begebenheit hat Regisseur Sérgio Andrade ein sehr individuelles, persönliches Drama über den Mikrokosmos einer abgelegenen und dennoch globalisierten Gesellschaft geschaffen. Mit seinen Eltern und seinem Bruder Juliano betreibt Jonathas in seiner spärlich besiedelten Heimat im Amazonas-Gebiet einen Obstladen. An ihrem spartanischen Verkaufshäuschen an einer Straße kommen die Menschen zusammen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und auszutauschen. Als die Brüder eines Tages die Touristin Milly aus der Ukraine und ihren ansässigen Begleiter kennenlernen, sind sie sich auf Anhieb so sympathisch, dass sie ein abenteuerliches Wochenende zusammen verbringen, bei dem Jonathas sich im dichten Dschungel verirrt. Andrades Film, dessen beeindruckende Stilisierung des Dschungels an die ominösen Naturwelten eines Werner Herzog erinnert, überzeugt durch viel Atmosphäre.

Dienstag 10.06.201410

Schnee von gestern
19:30 Uhr
Schnee von gestern
DEU/ISR 2014

Mehr zum Film

R: Yael Reuveny. . 96 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Als die Geschwister Michla und Feiv'ke Schwarz sich nach dem Krieg knapp am Bahnhof im polnischen Lodsch verpassen, denkt jeder, er sei der einzige Überlebende der Familie. Beide machen einen Neuanfang und gründen ihre eigenen Familien – Feiv'ke in Deutschland unter dem Namen Peter Schwarz, ausgerechnet in dem Ort, in dem er im Arbeitslager war. Seine Schwester Michla lebt in Israel. Nach und nach verdichten sich die Hinweise, dass es irgendwo doch noch überlebende Familie gibt, und die Kinder und Enkel machen sich auf die Suche. Die poetische Dokumentation von Yael Reuveny ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern zeigt, was es bedeutet, Ja zum Leben zu sagen und bei Null anzufangen.

„Durch die persönliche Herangehensweise bekommt der Zuschauer den Eindruck, bei der Suche nach den familiären Wurzeln und Geheimnissen direkt dabei zu sein“, schreibt die Deutsche Film- und Medienbewertung, die dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“ verlieh.

Am Freitag den 6.6. findet im Anschluss an den Films ein Gespräch mit Martina Weickel statt, die im April 2014 am German-Israeli encounter in Nahsholim, Israel 'A way from Auschwitz' teilnahm. Dort trafen sich 70 Israelis und Deutsche, um sich gemeinsam anhand von Filmen mit der deutschen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Auch der Film 'Schnee von gestern' diente der gemeinsamen Aufarbeitung dieses Themas. Übrigens war Marita Barthel-Rösing, die Regisseurin des Films '"Enjoy the Music" – Die Pianistin Edith Kraus', eine der vier Workshopleiterinnen in Israel. Cinema Quadrat zeigt den Film über die Klavier-Meisterschülerin von 12.-14. Juni 2014.

Mittwoch 11.06.201411

Schnee von gestern
19:30 Uhr
Schnee von gestern
DEU/ISR 2014

Mehr zum Film

R: Yael Reuveny. . 96 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Als die Geschwister Michla und Feiv'ke Schwarz sich nach dem Krieg knapp am Bahnhof im polnischen Lodsch verpassen, denkt jeder, er sei der einzige Überlebende der Familie. Beide machen einen Neuanfang und gründen ihre eigenen Familien – Feiv'ke in Deutschland unter dem Namen Peter Schwarz, ausgerechnet in dem Ort, in dem er im Arbeitslager war. Seine Schwester Michla lebt in Israel. Nach und nach verdichten sich die Hinweise, dass es irgendwo doch noch überlebende Familie gibt, und die Kinder und Enkel machen sich auf die Suche. Die poetische Dokumentation von Yael Reuveny ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern zeigt, was es bedeutet, Ja zum Leben zu sagen und bei Null anzufangen.

„Durch die persönliche Herangehensweise bekommt der Zuschauer den Eindruck, bei der Suche nach den familiären Wurzeln und Geheimnissen direkt dabei zu sein“, schreibt die Deutsche Film- und Medienbewertung, die dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“ verlieh.

Am Freitag den 6.6. findet im Anschluss an den Films ein Gespräch mit Martina Weickel statt, die im April 2014 am German-Israeli encounter in Nahsholim, Israel 'A way from Auschwitz' teilnahm. Dort trafen sich 70 Israelis und Deutsche, um sich gemeinsam anhand von Filmen mit der deutschen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Auch der Film 'Schnee von gestern' diente der gemeinsamen Aufarbeitung dieses Themas. Übrigens war Marita Barthel-Rösing, die Regisseurin des Films '"Enjoy the Music" – Die Pianistin Edith Kraus', eine der vier Workshopleiterinnen in Israel. Cinema Quadrat zeigt den Film über die Klavier-Meisterschülerin von 12.-14. Juni 2014.

Donnerstag 12.06.201412

"Enjoy the Music" - 
Die Pianistin Edith Kraus
19:30 Uhr
Schnee von gestern
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Wilhelm Rösing & Marita Barthel-Rösing. . 99 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Im Zentrum des Films steht immer Edith Kraus: In den 1920er Jahren studierte sie bei Artur Schnabel in Berlin Klavier als Meisterschülerin. 1942 wurde sie, zusammen mit ihrer Familie und ihrem Mann, in das Ghetto Theresienstadt gebracht. Während ihre gesamte Familie nach Auschwitz deportiert wurde, überlebte Kraus den Zweiten Weltkrieg. Sie wanderte nach Israel aus und wurde zur gefeierten Pianistin. Im Film kommen Weggefährten zu Wort und sie selbst, die unaufgeregt von ihrem Leben erzählt. Von ihrer Liebe zur Musik, ihrem Weg zurück auf die Bühnen der Welt, ihrer Rückkehr nach Deutschland, nach all den Jahren. Und von der dunkelsten Zeit ihres Lebens, in der nur die Musik sie gerettet hat.

Ein kluger, ruhiger Film, spannend auch ohne viel bewegtes Archivmaterial. Außerdem eine respekt- und liebevolle Verbeugung vor einer großen Künstlerin, die im September 2013 hundertjährig verstorben ist.

Good Vibrations
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
GBR/IRL 2012

Mehr zum Film

R: Lisa Barros D'Sa u. Glenn Leyburn. D: Richard Dormer, Jodie Whittaker. 102 Min. OmU.

FSK: frei ab 6 Jahren

Die Punk-Bewegung in Belfast war ein Leuchtfeuer der Hoffnung, ein kultureller Fluchtversuch aus einem von Tod und Gewalt bestimmten Alltag: In den 1970er Jahren beherrschte der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken die Stadt. Bombenanschläge, Morde, Unruhen. Terry Hooley hat miterlebt, wie aus Freunden, Feinde wurden. Er gründete mitten in Belfast einen Plattenladen, in dem sich alle treffen konnten – und das ausgerechnet in der Straße, in der die meisten Bomben hochgingen. Er entdeckte so manche Punkband, die er mit seinem eigenen Label Good Vibrations unterstützte. Hooley war wichtig für die Punk-Bewegung der 1970er, in der es nicht zählte, ob man Protestant oder Katholik war, nur eines war wichtig: Ein Punk musste man sein!

Freitag 13.06.201413

"Enjoy the Music" - 
Die Pianistin Edith Kraus
19:30 Uhr
Schnee von gestern
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Wilhelm Rösing & Marita Barthel-Rösing. . 99 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Im Zentrum des Films steht immer Edith Kraus: In den 1920er Jahren studierte sie bei Artur Schnabel in Berlin Klavier als Meisterschülerin. 1942 wurde sie, zusammen mit ihrer Familie und ihrem Mann, in das Ghetto Theresienstadt gebracht. Während ihre gesamte Familie nach Auschwitz deportiert wurde, überlebte Kraus den Zweiten Weltkrieg. Sie wanderte nach Israel aus und wurde zur gefeierten Pianistin. Im Film kommen Weggefährten zu Wort und sie selbst, die unaufgeregt von ihrem Leben erzählt. Von ihrer Liebe zur Musik, ihrem Weg zurück auf die Bühnen der Welt, ihrer Rückkehr nach Deutschland, nach all den Jahren. Und von der dunkelsten Zeit ihres Lebens, in der nur die Musik sie gerettet hat.

Ein kluger, ruhiger Film, spannend auch ohne viel bewegtes Archivmaterial. Außerdem eine respekt- und liebevolle Verbeugung vor einer großen Künstlerin, die im September 2013 hundertjährig verstorben ist.

Good Vibrations
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
GBR/IRL 2012

Mehr zum Film

R: Lisa Barros D'Sa u. Glenn Leyburn. D: Richard Dormer, Jodie Whittaker. 102 Min. OmU.

FSK: frei ab 6 Jahren

Die Punk-Bewegung in Belfast war ein Leuchtfeuer der Hoffnung, ein kultureller Fluchtversuch aus einem von Tod und Gewalt bestimmten Alltag: In den 1970er Jahren beherrschte der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken die Stadt. Bombenanschläge, Morde, Unruhen. Terry Hooley hat miterlebt, wie aus Freunden, Feinde wurden. Er gründete mitten in Belfast einen Plattenladen, in dem sich alle treffen konnten – und das ausgerechnet in der Straße, in der die meisten Bomben hochgingen. Er entdeckte so manche Punkband, die er mit seinem eigenen Label Good Vibrations unterstützte. Hooley war wichtig für die Punk-Bewegung der 1970er, in der es nicht zählte, ob man Protestant oder Katholik war, nur eines war wichtig: Ein Punk musste man sein!

Samstag 14.06.201414

"Enjoy the Music" - 
Die Pianistin Edith Kraus
19:30 Uhr
Schnee von gestern
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Wilhelm Rösing & Marita Barthel-Rösing. . 99 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Im Zentrum des Films steht immer Edith Kraus: In den 1920er Jahren studierte sie bei Artur Schnabel in Berlin Klavier als Meisterschülerin. 1942 wurde sie, zusammen mit ihrer Familie und ihrem Mann, in das Ghetto Theresienstadt gebracht. Während ihre gesamte Familie nach Auschwitz deportiert wurde, überlebte Kraus den Zweiten Weltkrieg. Sie wanderte nach Israel aus und wurde zur gefeierten Pianistin. Im Film kommen Weggefährten zu Wort und sie selbst, die unaufgeregt von ihrem Leben erzählt. Von ihrer Liebe zur Musik, ihrem Weg zurück auf die Bühnen der Welt, ihrer Rückkehr nach Deutschland, nach all den Jahren. Und von der dunkelsten Zeit ihres Lebens, in der nur die Musik sie gerettet hat.

Ein kluger, ruhiger Film, spannend auch ohne viel bewegtes Archivmaterial. Außerdem eine respekt- und liebevolle Verbeugung vor einer großen Künstlerin, die im September 2013 hundertjährig verstorben ist.

Good Vibrations
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
GBR/IRL 2012

Mehr zum Film

R: Lisa Barros D'Sa u. Glenn Leyburn. D: Richard Dormer, Jodie Whittaker. 102 Min. OmU.

FSK: frei ab 6 Jahren

Die Punk-Bewegung in Belfast war ein Leuchtfeuer der Hoffnung, ein kultureller Fluchtversuch aus einem von Tod und Gewalt bestimmten Alltag: In den 1970er Jahren beherrschte der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken die Stadt. Bombenanschläge, Morde, Unruhen. Terry Hooley hat miterlebt, wie aus Freunden, Feinde wurden. Er gründete mitten in Belfast einen Plattenladen, in dem sich alle treffen konnten – und das ausgerechnet in der Straße, in der die meisten Bomben hochgingen. Er entdeckte so manche Punkband, die er mit seinem eigenen Label Good Vibrations unterstützte. Hooley war wichtig für die Punk-Bewegung der 1970er, in der es nicht zählte, ob man Protestant oder Katholik war, nur eines war wichtig: Ein Punk musste man sein!

Sonntag 15.06.201415

Süßes Gift
19:30 Uhr
Afrika-Tage
DEU 2012

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R: Peter Heller. . 89 Min.

FSK: ohne Alstersbeschränkung

Gemeinsam mit afrikanischen Intellektuellen und Praktikern kommt der renommierte Afrika-Kenner Peter Heller zu der ernüchternden Einsicht: Hilfe ist ein Geschäft für die Geber und für ihre Empfänger ein gefährliches Suchtmittel. Sie schafft Abhängigkeit und Lethargie. Wird der „afrikanische Patient“ nur durch eine radikale Entziehungskur gesund? Ein Film der Tabus der Afrikahilfe aufzeigt, kritische Fragen aufwirft und zum Nachdenken zwingt. Eine scharfsichtige Revision zu 50 Jahren Unabhängigkeit und einem halben Jahrhundert am Tropf der Entwicklungshilfe.

Anschließend Diskussion. In Kooperation mit WinD Mannheim und Zugvögel e.V.

Montag 16.06.201416

Good Vibrations
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
GBR/IRL 2012

Mehr zum Film

R: Lisa Barros D'Sa u. Glenn Leyburn. D: Richard Dormer, Jodie Whittaker. 102 Min. OmU.

FSK: frei ab 6 Jahren

Die Punk-Bewegung in Belfast war ein Leuchtfeuer der Hoffnung, ein kultureller Fluchtversuch aus einem von Tod und Gewalt bestimmten Alltag: In den 1970er Jahren beherrschte der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken die Stadt. Bombenanschläge, Morde, Unruhen. Terry Hooley hat miterlebt, wie aus Freunden, Feinde wurden. Er gründete mitten in Belfast einen Plattenladen, in dem sich alle treffen konnten – und das ausgerechnet in der Straße, in der die meisten Bomben hochgingen. Er entdeckte so manche Punkband, die er mit seinem eigenen Label Good Vibrations unterstützte. Hooley war wichtig für die Punk-Bewegung der 1970er, in der es nicht zählte, ob man Protestant oder Katholik war, nur eines war wichtig: Ein Punk musste man sein!

Dienstag 17.06.201417

Good Vibrations
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
GBR/IRL 2012

Mehr zum Film

R: Lisa Barros D'Sa u. Glenn Leyburn. D: Richard Dormer, Jodie Whittaker. 102 Min. OmU.

FSK: frei ab 6 Jahren

Die Punk-Bewegung in Belfast war ein Leuchtfeuer der Hoffnung, ein kultureller Fluchtversuch aus einem von Tod und Gewalt bestimmten Alltag: In den 1970er Jahren beherrschte der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken die Stadt. Bombenanschläge, Morde, Unruhen. Terry Hooley hat miterlebt, wie aus Freunden, Feinde wurden. Er gründete mitten in Belfast einen Plattenladen, in dem sich alle treffen konnten – und das ausgerechnet in der Straße, in der die meisten Bomben hochgingen. Er entdeckte so manche Punkband, die er mit seinem eigenen Label Good Vibrations unterstützte. Hooley war wichtig für die Punk-Bewegung der 1970er, in der es nicht zählte, ob man Protestant oder Katholik war, nur eines war wichtig: Ein Punk musste man sein!

Mittwoch 18.06.201418

Good Vibrations
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
GBR/IRL 2012

Mehr zum Film

R: Lisa Barros D'Sa u. Glenn Leyburn. D: Richard Dormer, Jodie Whittaker. 102 Min. OmU.

FSK: frei ab 6 Jahren

Die Punk-Bewegung in Belfast war ein Leuchtfeuer der Hoffnung, ein kultureller Fluchtversuch aus einem von Tod und Gewalt bestimmten Alltag: In den 1970er Jahren beherrschte der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken die Stadt. Bombenanschläge, Morde, Unruhen. Terry Hooley hat miterlebt, wie aus Freunden, Feinde wurden. Er gründete mitten in Belfast einen Plattenladen, in dem sich alle treffen konnten – und das ausgerechnet in der Straße, in der die meisten Bomben hochgingen. Er entdeckte so manche Punkband, die er mit seinem eigenen Label Good Vibrations unterstützte. Hooley war wichtig für die Punk-Bewegung der 1970er, in der es nicht zählte, ob man Protestant oder Katholik war, nur eines war wichtig: Ein Punk musste man sein!

Donnerstag 19.06.201419

Meine Mutter, ein Krieg und ich
19:30 Uhr
Schnee von gestern
DEU 2014

Mehr zum Film

R: Tamara Trampe u. Johann Feindt. . 84 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also leider ab 18)

1942: Eine junge russische Krankenschwester wird von den Wehen überrascht und bringt auf einem Feld an der Wolga ihre Tochter Tamara zur Welt, allein und bei eisigen Temperaturen. In ihrem bisher persönlichsten Film widmet sich das Regieduo Tamara Trampe und Johann Feindt der Familiengeschichte von Tamara Trampe. Die Suche nach dem unbekannten Vater, der als russischer Offizier die junge Krankenschwester schwängerte, gestaltet sich kompliziert, denn die Mutter hat ihr Kriegstrauma nie überwunden. Aber so leicht gibt die Regisseurin nicht auf...

Ida
21:30 Uhr
Schnee von gestern
Ida
POL 2013

Mehr zum Film

R: Pawel Pawlikowski. D: Agata Kulesza, Agata Trzebuchowska. 80 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Polen 1962: Die junge Anna ist als Waise bei Nonnen aufgewachsen Im Noviziat steht sie kurz vor dem Ordensgelübde, als sie ihre einzige lebende Verwandte, ihre Tante Wanda, besucht. Von ihr erfährt sie, dass sie in Wahrheit Jüdin ist und Ida heißt. Gemeinsam begeben sich die beiden Frauen auf eine Reise in ihre verborgene und tragische Familiengeschichte. Sie scheinen sich immer mehr von sich selbst zu entfremden. Ein Film von selten konzentrierter Kraft, ein sensibles Drama über die Unmöglichkeit des Vergessens. In poetischen Schwarz-Weiß-Bildern, gerahmt im Retro-Format 4:3 erreicht er die visuelle Eindringlichkeit alter Fotografien, samt ihrer in die Vergangenheit weisenden Sogwirkung. In Frankreich feierte »Ida« nach wenigen Tagen einen Besucherrekord.

19. - 21.06. in deutscher Synchronfassung
22. - 24.06. Original mit Untertiteln

Freitag 20.06.201420

Meine Mutter, ein Krieg und ich
19:30 Uhr
Schnee von gestern
DEU 2014

Mehr zum Film

R: Tamara Trampe u. Johann Feindt. . 84 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also leider ab 18)

1942: Eine junge russische Krankenschwester wird von den Wehen überrascht und bringt auf einem Feld an der Wolga ihre Tochter Tamara zur Welt, allein und bei eisigen Temperaturen. In ihrem bisher persönlichsten Film widmet sich das Regieduo Tamara Trampe und Johann Feindt der Familiengeschichte von Tamara Trampe. Die Suche nach dem unbekannten Vater, der als russischer Offizier die junge Krankenschwester schwängerte, gestaltet sich kompliziert, denn die Mutter hat ihr Kriegstrauma nie überwunden. Aber so leicht gibt die Regisseurin nicht auf...

Ida
21:30 Uhr
Schnee von gestern
Ida
POL 2013

Mehr zum Film

R: Pawel Pawlikowski. D: Agata Kulesza, Agata Trzebuchowska. 80 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Polen 1962: Die junge Anna ist als Waise bei Nonnen aufgewachsen Im Noviziat steht sie kurz vor dem Ordensgelübde, als sie ihre einzige lebende Verwandte, ihre Tante Wanda, besucht. Von ihr erfährt sie, dass sie in Wahrheit Jüdin ist und Ida heißt. Gemeinsam begeben sich die beiden Frauen auf eine Reise in ihre verborgene und tragische Familiengeschichte. Sie scheinen sich immer mehr von sich selbst zu entfremden. Ein Film von selten konzentrierter Kraft, ein sensibles Drama über die Unmöglichkeit des Vergessens. In poetischen Schwarz-Weiß-Bildern, gerahmt im Retro-Format 4:3 erreicht er die visuelle Eindringlichkeit alter Fotografien, samt ihrer in die Vergangenheit weisenden Sogwirkung. In Frankreich feierte »Ida« nach wenigen Tagen einen Besucherrekord.

19. - 21.06. in deutscher Synchronfassung
22. - 24.06. Original mit Untertiteln

Samstag 21.06.201421

Meine Mutter, ein Krieg und ich
19:30 Uhr
Schnee von gestern
DEU 2014

Mehr zum Film

R: Tamara Trampe u. Johann Feindt. . 84 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also leider ab 18)

1942: Eine junge russische Krankenschwester wird von den Wehen überrascht und bringt auf einem Feld an der Wolga ihre Tochter Tamara zur Welt, allein und bei eisigen Temperaturen. In ihrem bisher persönlichsten Film widmet sich das Regieduo Tamara Trampe und Johann Feindt der Familiengeschichte von Tamara Trampe. Die Suche nach dem unbekannten Vater, der als russischer Offizier die junge Krankenschwester schwängerte, gestaltet sich kompliziert, denn die Mutter hat ihr Kriegstrauma nie überwunden. Aber so leicht gibt die Regisseurin nicht auf...

Ida
21:30 Uhr
Schnee von gestern
Ida
POL 2013

Mehr zum Film

R: Pawel Pawlikowski. D: Agata Kulesza, Agata Trzebuchowska. 80 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Polen 1962: Die junge Anna ist als Waise bei Nonnen aufgewachsen Im Noviziat steht sie kurz vor dem Ordensgelübde, als sie ihre einzige lebende Verwandte, ihre Tante Wanda, besucht. Von ihr erfährt sie, dass sie in Wahrheit Jüdin ist und Ida heißt. Gemeinsam begeben sich die beiden Frauen auf eine Reise in ihre verborgene und tragische Familiengeschichte. Sie scheinen sich immer mehr von sich selbst zu entfremden. Ein Film von selten konzentrierter Kraft, ein sensibles Drama über die Unmöglichkeit des Vergessens. In poetischen Schwarz-Weiß-Bildern, gerahmt im Retro-Format 4:3 erreicht er die visuelle Eindringlichkeit alter Fotografien, samt ihrer in die Vergangenheit weisenden Sogwirkung. In Frankreich feierte »Ida« nach wenigen Tagen einen Besucherrekord.

19. - 21.06. in deutscher Synchronfassung
22. - 24.06. Original mit Untertiteln

Sonntag 22.06.201422

Ida
19:30 Uhr
Schnee von gestern
Ida
POL 2013

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R: Pawel Pawlikowski. D: Agata Kulesza, Agata Trzebuchowska. 80 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Polen 1962: Die junge Anna ist als Waise bei Nonnen aufgewachsen Im Noviziat steht sie kurz vor dem Ordensgelübde, als sie ihre einzige lebende Verwandte, ihre Tante Wanda, besucht. Von ihr erfährt sie, dass sie in Wahrheit Jüdin ist und Ida heißt. Gemeinsam begeben sich die beiden Frauen auf eine Reise in ihre verborgene und tragische Familiengeschichte. Sie scheinen sich immer mehr von sich selbst zu entfremden. Ein Film von selten konzentrierter Kraft, ein sensibles Drama über die Unmöglichkeit des Vergessens. In poetischen Schwarz-Weiß-Bildern, gerahmt im Retro-Format 4:3 erreicht er die visuelle Eindringlichkeit alter Fotografien, samt ihrer in die Vergangenheit weisenden Sogwirkung. In Frankreich feierte »Ida« nach wenigen Tagen einen Besucherrekord.

19. - 21.06. in deutscher Synchronfassung
22. - 24.06. Original mit Untertiteln

Montag 23.06.201423

Ida
19:30 Uhr
Schnee von gestern
Ida
POL 2013

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R: Pawel Pawlikowski. D: Agata Kulesza, Agata Trzebuchowska. 80 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Polen 1962: Die junge Anna ist als Waise bei Nonnen aufgewachsen Im Noviziat steht sie kurz vor dem Ordensgelübde, als sie ihre einzige lebende Verwandte, ihre Tante Wanda, besucht. Von ihr erfährt sie, dass sie in Wahrheit Jüdin ist und Ida heißt. Gemeinsam begeben sich die beiden Frauen auf eine Reise in ihre verborgene und tragische Familiengeschichte. Sie scheinen sich immer mehr von sich selbst zu entfremden. Ein Film von selten konzentrierter Kraft, ein sensibles Drama über die Unmöglichkeit des Vergessens. In poetischen Schwarz-Weiß-Bildern, gerahmt im Retro-Format 4:3 erreicht er die visuelle Eindringlichkeit alter Fotografien, samt ihrer in die Vergangenheit weisenden Sogwirkung. In Frankreich feierte »Ida« nach wenigen Tagen einen Besucherrekord.

19. - 21.06. in deutscher Synchronfassung
22. - 24.06. Original mit Untertiteln

Dienstag 24.06.201424

Ida
19:30 Uhr
Schnee von gestern
Ida
POL 2013

Mehr zum Film

R: Pawel Pawlikowski. D: Agata Kulesza, Agata Trzebuchowska. 80 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Polen 1962: Die junge Anna ist als Waise bei Nonnen aufgewachsen Im Noviziat steht sie kurz vor dem Ordensgelübde, als sie ihre einzige lebende Verwandte, ihre Tante Wanda, besucht. Von ihr erfährt sie, dass sie in Wahrheit Jüdin ist und Ida heißt. Gemeinsam begeben sich die beiden Frauen auf eine Reise in ihre verborgene und tragische Familiengeschichte. Sie scheinen sich immer mehr von sich selbst zu entfremden. Ein Film von selten konzentrierter Kraft, ein sensibles Drama über die Unmöglichkeit des Vergessens. In poetischen Schwarz-Weiß-Bildern, gerahmt im Retro-Format 4:3 erreicht er die visuelle Eindringlichkeit alter Fotografien, samt ihrer in die Vergangenheit weisenden Sogwirkung. In Frankreich feierte »Ida« nach wenigen Tagen einen Besucherrekord.

19. - 21.06. in deutscher Synchronfassung
22. - 24.06. Original mit Untertiteln

Mittwoch 25.06.201425

Die große Illusion
19:30 Uhr
Land in Trümmern - Der erste Weltkrieg im Film
FRA 1937

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R: Jean Renoir. D: Erich von Stroheim, Jean Gabin. 113 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

Zwei französische Soldaten, der adelige Captain De Boeldieu und Lieutenant Marechal, geraten im Ersten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft. Zusammen mit einem anderen Gefangenen namens Rosenthal planen sie zu fliehen, doch sie werden noch vor ihrem Fluchtversuch getrennt und an verschiedenen Orten untergebracht. Wenige Monate später sehen sie sich in einer Festung wieder, die von dem ebenfalls adeligen von Rauffenstein kommandiert wird. Ihre Fluchtpläne sind immer noch aktuell. Trotz allem entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Boeldieu und dem deutschen Kommandanten und schon bald sind Pflicht und Menschlichkeit nicht mehr vereinbar. Einer der besten Ausbruchsfilme der Geschichte ist zugleich ein unerschütterliches Plädoyer für Menschlichkeit.

Mitgliederaktion: Eintritt für Cinema Quadrat-Mitglieder frei

Donnerstag 26.06.201426

Caspar David Friedrich - 
Grenzen der Zeit
19:30 Uhr
Film und Kunst
DEU/FRA 1986

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R: Peter Schamoni. D: Helmut Griem, Sabine Sinjen, Otto Sander. 86 Min.

FSK: frei ab 6 Jahren

In einer Mischung aus Dokumentar- und Spielszenen nähert sich der Film dem Leben und Werk des berühmten Landschaftsmalers, der erst ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod als Meister gewürdigt wurde. Entsprechend ist Caspar David Friedrich hier durch seine Bilder und die Menschen, die ihn umgeben, präsent. Sein Blick auf die Landschaft wird zur Inspiration für die Kameraarbeit. Schamonis Film zeichnet sich durch große Nähe zum Werk des Malers aus. Das heißt zuallererst, dass es Schamoni und seinem exzellenten Kameramann Gerard Vandenberg gelungen ist, in Filmbildern, die in Gemälde Friedrichs überblenden, die Landschaften kongenial wiederzufinden, neu zu schaffen, die Friedrich einst inspirierten.

Einführung: Dr. Anne Vieth

Freitag 27.06.201427

Baal
19:30 Uhr
Klassiker des Monats
DEU 1970

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R: Volker Schlöndorff. D: Rainer Werner Fassbinder, Margarethe von Trotta. 88 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

Starke, in die Zeit von 1968 verlegte Verfilmung von Bertolt Brechts erstem Theaterstück mit Rainer Werner Fassbinder, der Baal als selbstverliebten und lebenshungrigen Grobian mit verlorener Seele spielt: Der grobschlächtige Dichter Baal wird auf der Party seines Mäzens ausfallend: Er kommandiert die Frauen, die er mit seiner Lyrik betört, herum und vergrault die anwesenden Verleger. Baals einziger Freund ist Eckart, der seine Launen akzeptiert. Frauen wie Sophie oder Luise sind für Baal Randfiguren seines Macho-Lebens. In seiner selbst gewählten Isolation lässt er nichts und niemanden außer sich gelten. Baal bringt Eckart um und stirbt schließlich selbst.

Brillant überträgt Schlöndorff das historische Brecht-Stück in die Gegenwart der 68er und fängt eindrucksvoll die Stimmung der Revolte und sexuellen Befreiung ein.

Stories We Tell
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
CDN 2012

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R: Sarah Polley. . 108 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

In diesem Dokumentarfilm der Oscar-nominierten Regisseurin Polley geht es um Wahrheiten und subjektive Wahrnehmung. Polley ist Filmemacherin und Detektivin. Sie versucht den Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur zu kommen. Sie interviewt, verhört und erhält Antworten. Mal mehr, mal weniger zuverlässig, erfrischend aufrichtig und meist widersprüchlich. Während jeder Beteiligte seine Version der Familienmythologie darlegt, verwischen sich Erinnerung und Gegenwart mit nostalgisch getönten Blicken auf ihre Mutter, die zu früh verstarb. Sie hinterließ einige offene Fragen. Polley enttarnt Widersprüche und legt die Essenz der Familie frei, ohne zu vereinfachen, immer charmant, chaotisch und liebevoll. Polley zeichnet ein so tiefsinniges wie treffendes Bild einer Geschichte des menschlichen Lebens. Als wortgewaltig, persönlich und dokumentarisch kann man diesen Film bezeichnen. Und von beeindruckender Einfühlsamkeit.

Samstag 28.06.201428

Baal
19:30 Uhr
Klassiker des Monats
DEU 1970

Mehr zum Film

R: Volker Schlöndorff. D: Rainer Werner Fassbinder, Margarethe von Trotta. 88 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

Starke, in die Zeit von 1968 verlegte Verfilmung von Bertolt Brechts erstem Theaterstück mit Rainer Werner Fassbinder, der Baal als selbstverliebten und lebenshungrigen Grobian mit verlorener Seele spielt: Der grobschlächtige Dichter Baal wird auf der Party seines Mäzens ausfallend: Er kommandiert die Frauen, die er mit seiner Lyrik betört, herum und vergrault die anwesenden Verleger. Baals einziger Freund ist Eckart, der seine Launen akzeptiert. Frauen wie Sophie oder Luise sind für Baal Randfiguren seines Macho-Lebens. In seiner selbst gewählten Isolation lässt er nichts und niemanden außer sich gelten. Baal bringt Eckart um und stirbt schließlich selbst.

Brillant überträgt Schlöndorff das historische Brecht-Stück in die Gegenwart der 68er und fängt eindrucksvoll die Stimmung der Revolte und sexuellen Befreiung ein.

21:30 Uhr
Grindhouse Double Feature

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Sonntag 29.06.201429

Der Ghostwriter
19:30 Uhr
Film und Analyse
FRA/DEU/GBR 2010

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R: Roman Polanski. D: Ewan McGregor, Pierce Brosnan, Olivia Williams, James Belushi, Kim Cattral. 128 Min. DF.

FSK: frei ab 12 Jahren

Als ehemaliger britischer Premierminister braucht Adam Lang einen Biographen. Das heißt: Er braucht einen neuen Biographen. Der letzte wurde ermordet an die US-Ostküste gespült, nicht weit vom Refugium des Polit-Rentners, einer Insel namens Martha’s Vinyard. Doch davon weiß der Neue nichts, als er seinen Autorenvertrag unterzeichnet. Zu spät werden ihm das Ausmaß der Korruption und die Komplexität intriganter Verflechtungen bewusst, zu deren schriftstellerischer Schönfärbung er angetreten ist. Und dass er Langs Ehefrau Ruth immer näher kommt, macht seine Situation nicht ungefährlicher...

Bissiger Politthriller von Altmeister Polanski mit anschließender Filmanalyse von Dr. Peter Bär.

Montag 30.06.201430

Stories We Tell
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CDN 2012

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R: Sarah Polley. . 108 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

In diesem Dokumentarfilm der Oscar-nominierten Regisseurin Polley geht es um Wahrheiten und subjektive Wahrnehmung. Polley ist Filmemacherin und Detektivin. Sie versucht den Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur zu kommen. Sie interviewt, verhört und erhält Antworten. Mal mehr, mal weniger zuverlässig, erfrischend aufrichtig und meist widersprüchlich. Während jeder Beteiligte seine Version der Familienmythologie darlegt, verwischen sich Erinnerung und Gegenwart mit nostalgisch getönten Blicken auf ihre Mutter, die zu früh verstarb. Sie hinterließ einige offene Fragen. Polley enttarnt Widersprüche und legt die Essenz der Familie frei, ohne zu vereinfachen, immer charmant, chaotisch und liebevoll. Polley zeichnet ein so tiefsinniges wie treffendes Bild einer Geschichte des menschlichen Lebens. Als wortgewaltig, persönlich und dokumentarisch kann man diesen Film bezeichnen. Und von beeindruckender Einfühlsamkeit.