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Mittwoch 01.01.201401

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R: Jeremy Frindel. 72 Min. OmU.

In One Track Heart erzählt Jeremy Frindel die Geschichte des Gurus Jeffery Kagel. 1970 hätte Kagel seinen Traum als Rockstar verwirklichen können. Doch er schlug das Angebot einer Band aus und verkaufte stattdessen Hab und Gut, um sich auf einen Selbstfindungstrip jenseits der westlichen Konsumgesellschaft zu begeben. One Track Heart erzählt die Reise des Mannes, der als Jeffery Kagel nach Indien ging und als berühmter spiritueller Lehrer zurückkehrt. Frindels Doku ist die inspirierende Geschichte einer Suche voller Tiefen, Hindernisse, aber auch unendlicher Freude.

Donnerstag 02.01.201402

Unter dem Regenbogen - ein Frühjahr in Paris
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2013

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R: Agnès Jaoui. D: Agathe Bonitzer, Agnès Jaoui. 112 Min. OmU.

FSK: 6

Feelgood-Movie von unseren ästhetisch versierten Nachbarn: Die 24-jährige Laura träumt vom Märchenprinzen und findet ihn in einem Musikstudenten. Dann verguckt sie sich in einen anderen, natürlich Falschen. Eine Schauspielerin, die es nur als gute Fee in den Kindergarten geschafft hat, lernt das Autofahren bei einem brummigen Fahrlehrer. Dessen von einer Hellseherin vorhergesagtes Sterbedatum rückt unerbittlich näher. Jeder von ihnen trägt schwer an seinen Gefühlen und hangelt sich durch eine nüchterne Wirklichkeit mit kleinen Fluchten in die Magie. Eine sehr französische comédie humaine mit Wortwitz, Melancholie und Ironie.

Der böse Onkel
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/CH 2011

Mehr zum Film

R: Urs Odermatt. D: Jörg-Heinrich Benthien, Miriam Japp. 98 Min.

FSK: 16

Der böse Onkel heißt Armin und ist ein in die Jahre gekommener Sportlehrer in einem abgelegenen Dorf. Dort beschuldigt ihn Trix Brunner, er habe ihre Tochter Saskia im Sportunterricht sexuell belästigt. Die Leute im Dorf sind empört – über die Mutter, die solch schwerwiegenden Vorwurf erhebt, ist Armin doch immerhin früher einmal Landesmeister im Turmspringen gewesen, ein einsamer Höhepunkt in der Geschichte der Gemeinde. Die Meinung der Dörfler über Armin ist, dass er ein "Prachtkerl" sei, folglich strafen die Bewohner die Unruhestifterin mit Verachtung. Soweit nichts Neues: der Stoff der Zugezogenen aus der Stadt, der Ausgegrenzten gegen die bigotte Masse, wurde oft erzählt. Die Art und Weise aber, wie Urs Odermatt den Stoff transportiert, ist ein formal faszinierendes Filmexperiment, das sämtliche Regeln bricht, die man an Filmhochschulen üblicherweise lernt. Der Film ist Konfrontation, Provokation und Angriff und dabei ein durchweg unkonventionelles, anregend erfrischendes Erlebnis!

Freitag 03.01.201403

Unter dem Regenbogen - ein Frühjahr in Paris
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2013

Mehr zum Film

R: Agnès Jaoui. D: Agathe Bonitzer, Agnès Jaoui. 112 Min. OmU.

FSK: 6

Feelgood-Movie von unseren ästhetisch versierten Nachbarn: Die 24-jährige Laura träumt vom Märchenprinzen und findet ihn in einem Musikstudenten. Dann verguckt sie sich in einen anderen, natürlich Falschen. Eine Schauspielerin, die es nur als gute Fee in den Kindergarten geschafft hat, lernt das Autofahren bei einem brummigen Fahrlehrer. Dessen von einer Hellseherin vorhergesagtes Sterbedatum rückt unerbittlich näher. Jeder von ihnen trägt schwer an seinen Gefühlen und hangelt sich durch eine nüchterne Wirklichkeit mit kleinen Fluchten in die Magie. Eine sehr französische comédie humaine mit Wortwitz, Melancholie und Ironie.

Der böse Onkel
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/CH 2011

Mehr zum Film

R: Urs Odermatt. D: Jörg-Heinrich Benthien, Miriam Japp. 98 Min.

FSK: 16

Der böse Onkel heißt Armin und ist ein in die Jahre gekommener Sportlehrer in einem abgelegenen Dorf. Dort beschuldigt ihn Trix Brunner, er habe ihre Tochter Saskia im Sportunterricht sexuell belästigt. Die Leute im Dorf sind empört – über die Mutter, die solch schwerwiegenden Vorwurf erhebt, ist Armin doch immerhin früher einmal Landesmeister im Turmspringen gewesen, ein einsamer Höhepunkt in der Geschichte der Gemeinde. Die Meinung der Dörfler über Armin ist, dass er ein "Prachtkerl" sei, folglich strafen die Bewohner die Unruhestifterin mit Verachtung. Soweit nichts Neues: der Stoff der Zugezogenen aus der Stadt, der Ausgegrenzten gegen die bigotte Masse, wurde oft erzählt. Die Art und Weise aber, wie Urs Odermatt den Stoff transportiert, ist ein formal faszinierendes Filmexperiment, das sämtliche Regeln bricht, die man an Filmhochschulen üblicherweise lernt. Der Film ist Konfrontation, Provokation und Angriff und dabei ein durchweg unkonventionelles, anregend erfrischendes Erlebnis!

Samstag 04.01.201404

Der böse Onkel
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/CH 2011

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R: Urs Odermatt. D: Jörg-Heinrich Benthien, Miriam Japp. 98 Min.

FSK: 16

Der böse Onkel heißt Armin und ist ein in die Jahre gekommener Sportlehrer in einem abgelegenen Dorf. Dort beschuldigt ihn Trix Brunner, er habe ihre Tochter Saskia im Sportunterricht sexuell belästigt. Die Leute im Dorf sind empört – über die Mutter, die solch schwerwiegenden Vorwurf erhebt, ist Armin doch immerhin früher einmal Landesmeister im Turmspringen gewesen, ein einsamer Höhepunkt in der Geschichte der Gemeinde. Die Meinung der Dörfler über Armin ist, dass er ein "Prachtkerl" sei, folglich strafen die Bewohner die Unruhestifterin mit Verachtung. Soweit nichts Neues: der Stoff der Zugezogenen aus der Stadt, der Ausgegrenzten gegen die bigotte Masse, wurde oft erzählt. Die Art und Weise aber, wie Urs Odermatt den Stoff transportiert, ist ein formal faszinierendes Filmexperiment, das sämtliche Regeln bricht, die man an Filmhochschulen üblicherweise lernt. Der Film ist Konfrontation, Provokation und Angriff und dabei ein durchweg unkonventionelles, anregend erfrischendes Erlebnis!

Unter dem Regenbogen - ein Frühjahr in Paris
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2013

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R: Agnès Jaoui. D: Agathe Bonitzer, Agnès Jaoui. 112 Min. OmU.

FSK: 6

Feelgood-Movie von unseren ästhetisch versierten Nachbarn: Die 24-jährige Laura träumt vom Märchenprinzen und findet ihn in einem Musikstudenten. Dann verguckt sie sich in einen anderen, natürlich Falschen. Eine Schauspielerin, die es nur als gute Fee in den Kindergarten geschafft hat, lernt das Autofahren bei einem brummigen Fahrlehrer. Dessen von einer Hellseherin vorhergesagtes Sterbedatum rückt unerbittlich näher. Jeder von ihnen trägt schwer an seinen Gefühlen und hangelt sich durch eine nüchterne Wirklichkeit mit kleinen Fluchten in die Magie. Eine sehr französische comédie humaine mit Wortwitz, Melancholie und Ironie.

Sonntag 05.01.201405

Der böse Onkel
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
DEU/CH 2011

Mehr zum Film

R: Urs Odermatt. D: Jörg-Heinrich Benthien, Miriam Japp. 98 Min.

FSK: 16

Der böse Onkel heißt Armin und ist ein in die Jahre gekommener Sportlehrer in einem abgelegenen Dorf. Dort beschuldigt ihn Trix Brunner, er habe ihre Tochter Saskia im Sportunterricht sexuell belästigt. Die Leute im Dorf sind empört – über die Mutter, die solch schwerwiegenden Vorwurf erhebt, ist Armin doch immerhin früher einmal Landesmeister im Turmspringen gewesen, ein einsamer Höhepunkt in der Geschichte der Gemeinde. Die Meinung der Dörfler über Armin ist, dass er ein "Prachtkerl" sei, folglich strafen die Bewohner die Unruhestifterin mit Verachtung. Soweit nichts Neues: der Stoff der Zugezogenen aus der Stadt, der Ausgegrenzten gegen die bigotte Masse, wurde oft erzählt. Die Art und Weise aber, wie Urs Odermatt den Stoff transportiert, ist ein formal faszinierendes Filmexperiment, das sämtliche Regeln bricht, die man an Filmhochschulen üblicherweise lernt. Der Film ist Konfrontation, Provokation und Angriff und dabei ein durchweg unkonventionelles, anregend erfrischendes Erlebnis!

Montag 06.01.201406

Alexander Granach - Da geht ein Mensch
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU/USA/UKR 2012

Mehr zum Film

R: Angelika Wittlich. . 105 Min.

Eigentlich hieß Alexander Granach Jessaja Szajko Gronish. Eigentlich war er ein einfacher jüdischer Bäckerlehrling, der irgendwo im östereichischungarischen Kaiserreich lebte. Doch „eigentlich“ reichte Granach nicht. Nach einem Theaterbesuch mit seinem älteren Bruder wollte, nein – musste er Schauspieler werden. Wer mit solcher Inbrunst sein Schicksal verfolgt, so lehrt die Geschichte, aus dem wird auch was – seine bekannteste Rolle hatte er in Murnaus nosferatu. Als Granach 1945 verfrüht an einem Blinddarmdurchbruch verstarb, befand er sich in den USA und war dort ein erfolgreicher Schauspieler. Was zwischen dem Anfang und dem Ende seines Lebens geschah, ist manchmal unglaublich, manchmal inspirierend, vor allem aber ein spannendes Leben, das, wie für viele Menschen dieser Zeit, stark mit der politischen Weltlage und den beiden Weltkriegen verknüpft ist...

Dienstag 07.01.201407

Alexander Granach - Da geht ein Mensch
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU/USA/UKR 2012

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R: Angelika Wittlich. . 105 Min.

Eigentlich hieß Alexander Granach Jessaja Szajko Gronish. Eigentlich war er ein einfacher jüdischer Bäckerlehrling, der irgendwo im östereichischungarischen Kaiserreich lebte. Doch „eigentlich“ reichte Granach nicht. Nach einem Theaterbesuch mit seinem älteren Bruder wollte, nein – musste er Schauspieler werden. Wer mit solcher Inbrunst sein Schicksal verfolgt, so lehrt die Geschichte, aus dem wird auch was – seine bekannteste Rolle hatte er in Murnaus nosferatu. Als Granach 1945 verfrüht an einem Blinddarmdurchbruch verstarb, befand er sich in den USA und war dort ein erfolgreicher Schauspieler. Was zwischen dem Anfang und dem Ende seines Lebens geschah, ist manchmal unglaublich, manchmal inspirierend, vor allem aber ein spannendes Leben, das, wie für viele Menschen dieser Zeit, stark mit der politischen Weltlage und den beiden Weltkriegen verknüpft ist...

Mittwoch 08.01.201408

Alexander Granach - Da geht ein Mensch
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU/USA/UKR 2012

Mehr zum Film

R: Angelika Wittlich. . 105 Min.

Eigentlich hieß Alexander Granach Jessaja Szajko Gronish. Eigentlich war er ein einfacher jüdischer Bäckerlehrling, der irgendwo im östereichischungarischen Kaiserreich lebte. Doch „eigentlich“ reichte Granach nicht. Nach einem Theaterbesuch mit seinem älteren Bruder wollte, nein – musste er Schauspieler werden. Wer mit solcher Inbrunst sein Schicksal verfolgt, so lehrt die Geschichte, aus dem wird auch was – seine bekannteste Rolle hatte er in Murnaus nosferatu. Als Granach 1945 verfrüht an einem Blinddarmdurchbruch verstarb, befand er sich in den USA und war dort ein erfolgreicher Schauspieler. Was zwischen dem Anfang und dem Ende seines Lebens geschah, ist manchmal unglaublich, manchmal inspirierend, vor allem aber ein spannendes Leben, das, wie für viele Menschen dieser Zeit, stark mit der politischen Weltlage und den beiden Weltkriegen verknüpft ist...

Donnerstag 09.01.201409

Das Weiterleben der Ruth Klüger
19:30 Uhr
Bewegte Leben
AUT/DEU 2011

Mehr zum Film

R: Renata Schmidtkunz. . 82 Min.

Die aus Wien stammende amerikanische Schriftstellerin Ruth Klüger blickt auf ein bewegtes Leben zwischen Wien, Kalifornien, Göttingen und Israel zurück. Sie ist außerdem eine Überlebende des Holocaust. Der Film beschäftigt sich anhand ihrer Biografie mit der Frage, wie sich das Leben nach dem Holocaust gestalten lässt und wie nachhaltig es durch diese Erfahrung geprägt wurde. Die Autorin berichtet über ihr Aufwachsen im judenfeindlichen Wien, über ihr eigenes Muttersein und ihr Verständnis von der eigenen Weiblichkeit in schwierigen Zeiten. In einer sehr persönlichen Annäherung an das Schicksal der Protagonistin schafft der Film eine Auseinandersetzung mit dem Thema jenseits sachlicher, faktischer Dokumentation. Dadurch gelingt eine Bestandsaufnahme über das Vergessen und den Umgang unserer Gesellschaft mit der Vergangenheit, z. B. in Bezug auf Gedenkstätten. Schonungslos, ehrlich und versöhnlich – die Dokumentation stimmt den Zuschauer noch lange nachdenklich.

Unter dem Regenbogen - ein Frühjahr in Paris
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2013

Mehr zum Film

R: Agnès Jaoui. D: Agathe Bonitzer, Agnès Jaoui. 112 Min. OmU.

FSK: 6

Feelgood-Movie von unseren ästhetisch versierten Nachbarn: Die 24-jährige Laura träumt vom Märchenprinzen und findet ihn in einem Musikstudenten. Dann verguckt sie sich in einen anderen, natürlich Falschen. Eine Schauspielerin, die es nur als gute Fee in den Kindergarten geschafft hat, lernt das Autofahren bei einem brummigen Fahrlehrer. Dessen von einer Hellseherin vorhergesagtes Sterbedatum rückt unerbittlich näher. Jeder von ihnen trägt schwer an seinen Gefühlen und hangelt sich durch eine nüchterne Wirklichkeit mit kleinen Fluchten in die Magie. Eine sehr französische comédie humaine mit Wortwitz, Melancholie und Ironie.

Freitag 10.01.201410

Das Weiterleben der Ruth Klüger
19:30 Uhr
Bewegte Leben
AUT/DEU 2011

Mehr zum Film

R: Renata Schmidtkunz. . 82 Min.

Die aus Wien stammende amerikanische Schriftstellerin Ruth Klüger blickt auf ein bewegtes Leben zwischen Wien, Kalifornien, Göttingen und Israel zurück. Sie ist außerdem eine Überlebende des Holocaust. Der Film beschäftigt sich anhand ihrer Biografie mit der Frage, wie sich das Leben nach dem Holocaust gestalten lässt und wie nachhaltig es durch diese Erfahrung geprägt wurde. Die Autorin berichtet über ihr Aufwachsen im judenfeindlichen Wien, über ihr eigenes Muttersein und ihr Verständnis von der eigenen Weiblichkeit in schwierigen Zeiten. In einer sehr persönlichen Annäherung an das Schicksal der Protagonistin schafft der Film eine Auseinandersetzung mit dem Thema jenseits sachlicher, faktischer Dokumentation. Dadurch gelingt eine Bestandsaufnahme über das Vergessen und den Umgang unserer Gesellschaft mit der Vergangenheit, z. B. in Bezug auf Gedenkstätten. Schonungslos, ehrlich und versöhnlich – die Dokumentation stimmt den Zuschauer noch lange nachdenklich.

Unter dem Regenbogen - ein Frühjahr in Paris
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2013

Mehr zum Film

R: Agnès Jaoui. D: Agathe Bonitzer, Agnès Jaoui. 112 Min. OmU.

FSK: 6

Feelgood-Movie von unseren ästhetisch versierten Nachbarn: Die 24-jährige Laura träumt vom Märchenprinzen und findet ihn in einem Musikstudenten. Dann verguckt sie sich in einen anderen, natürlich Falschen. Eine Schauspielerin, die es nur als gute Fee in den Kindergarten geschafft hat, lernt das Autofahren bei einem brummigen Fahrlehrer. Dessen von einer Hellseherin vorhergesagtes Sterbedatum rückt unerbittlich näher. Jeder von ihnen trägt schwer an seinen Gefühlen und hangelt sich durch eine nüchterne Wirklichkeit mit kleinen Fluchten in die Magie. Eine sehr französische comédie humaine mit Wortwitz, Melancholie und Ironie.

Samstag 11.01.201411

Das Weiterleben der Ruth Klüger
19:30 Uhr
Bewegte Leben
AUT/DEU 2011

Mehr zum Film

R: Renata Schmidtkunz. . 82 Min.

Die aus Wien stammende amerikanische Schriftstellerin Ruth Klüger blickt auf ein bewegtes Leben zwischen Wien, Kalifornien, Göttingen und Israel zurück. Sie ist außerdem eine Überlebende des Holocaust. Der Film beschäftigt sich anhand ihrer Biografie mit der Frage, wie sich das Leben nach dem Holocaust gestalten lässt und wie nachhaltig es durch diese Erfahrung geprägt wurde. Die Autorin berichtet über ihr Aufwachsen im judenfeindlichen Wien, über ihr eigenes Muttersein und ihr Verständnis von der eigenen Weiblichkeit in schwierigen Zeiten. In einer sehr persönlichen Annäherung an das Schicksal der Protagonistin schafft der Film eine Auseinandersetzung mit dem Thema jenseits sachlicher, faktischer Dokumentation. Dadurch gelingt eine Bestandsaufnahme über das Vergessen und den Umgang unserer Gesellschaft mit der Vergangenheit, z. B. in Bezug auf Gedenkstätten. Schonungslos, ehrlich und versöhnlich – die Dokumentation stimmt den Zuschauer noch lange nachdenklich.

Unter dem Regenbogen - ein Frühjahr in Paris
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA 2013

Mehr zum Film

R: Agnès Jaoui. D: Agathe Bonitzer, Agnès Jaoui. 112 Min. OmU.

FSK: 6

Feelgood-Movie von unseren ästhetisch versierten Nachbarn: Die 24-jährige Laura träumt vom Märchenprinzen und findet ihn in einem Musikstudenten. Dann verguckt sie sich in einen anderen, natürlich Falschen. Eine Schauspielerin, die es nur als gute Fee in den Kindergarten geschafft hat, lernt das Autofahren bei einem brummigen Fahrlehrer. Dessen von einer Hellseherin vorhergesagtes Sterbedatum rückt unerbittlich näher. Jeder von ihnen trägt schwer an seinen Gefühlen und hangelt sich durch eine nüchterne Wirklichkeit mit kleinen Fluchten in die Magie. Eine sehr französische comédie humaine mit Wortwitz, Melancholie und Ironie.

Sonntag 12.01.201412

Das Weiterleben der Ruth Klüger
19:30 Uhr
Bewegte Leben
AUT/DEU 2011

Mehr zum Film

R: Renata Schmidtkunz. . 82 Min.

Die aus Wien stammende amerikanische Schriftstellerin Ruth Klüger blickt auf ein bewegtes Leben zwischen Wien, Kalifornien, Göttingen und Israel zurück. Sie ist außerdem eine Überlebende des Holocaust. Der Film beschäftigt sich anhand ihrer Biografie mit der Frage, wie sich das Leben nach dem Holocaust gestalten lässt und wie nachhaltig es durch diese Erfahrung geprägt wurde. Die Autorin berichtet über ihr Aufwachsen im judenfeindlichen Wien, über ihr eigenes Muttersein und ihr Verständnis von der eigenen Weiblichkeit in schwierigen Zeiten. In einer sehr persönlichen Annäherung an das Schicksal der Protagonistin schafft der Film eine Auseinandersetzung mit dem Thema jenseits sachlicher, faktischer Dokumentation. Dadurch gelingt eine Bestandsaufnahme über das Vergessen und den Umgang unserer Gesellschaft mit der Vergangenheit, z. B. in Bezug auf Gedenkstätten. Schonungslos, ehrlich und versöhnlich – die Dokumentation stimmt den Zuschauer noch lange nachdenklich.

Montag 13.01.201413

Aus dem Leben eines Schrottsammlers
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BIH/FRA 2013

Mehr zum Film

R: Danis Danis Tanovic. D: Senada Alimanovi, Nazif Muji. 77 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Eine wahre Geschichte ist Grundlage dieses eindringlichen Films: Einer Roma wird trotz lebensbedrohlichen Verlaufs ihrer Schwangerschaft die medizinische Hilfe verweigert. Denn die in Armut lebende Familie ist nicht versichert und hat nicht das notwendige Geld. Was der Vater durch das Ausschlachten von verschrotteten Autos verdient, reicht gerade mal zum Überleben. Voller Verzweiflung muss die Familie gegen das Gesetz handeln, um das Leben der Frau zu retten.

Der bosnische Regisseur Danis Danis Tanovic lässt die Betroffenen das eigene Erleben nachspielen. Die Authentizität der Laien und die schnörkellose Gestaltung des Films geben dem Report aus dem Alltag Bosnien-Herzegowinas eine schockierende Intensität.
(Die Zeit)

Dienstag 14.01.201414

Aus dem Leben eines Schrottsammlers
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BIH/FRA 2013

Mehr zum Film

R: Danis Danis Tanovic. D: Senada Alimanovi, Nazif Muji. 77 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Eine wahre Geschichte ist Grundlage dieses eindringlichen Films: Einer Roma wird trotz lebensbedrohlichen Verlaufs ihrer Schwangerschaft die medizinische Hilfe verweigert. Denn die in Armut lebende Familie ist nicht versichert und hat nicht das notwendige Geld. Was der Vater durch das Ausschlachten von verschrotteten Autos verdient, reicht gerade mal zum Überleben. Voller Verzweiflung muss die Familie gegen das Gesetz handeln, um das Leben der Frau zu retten.

Der bosnische Regisseur Danis Danis Tanovic lässt die Betroffenen das eigene Erleben nachspielen. Die Authentizität der Laien und die schnörkellose Gestaltung des Films geben dem Report aus dem Alltag Bosnien-Herzegowinas eine schockierende Intensität.
(Die Zeit)

Mittwoch 15.01.201415

Aus dem Leben eines Schrottsammlers
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
BIH/FRA 2013

Mehr zum Film

R: Danis Danis Tanovic. D: Senada Alimanovi, Nazif Muji. 77 Min.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Eine wahre Geschichte ist Grundlage dieses eindringlichen Films: Einer Roma wird trotz lebensbedrohlichen Verlaufs ihrer Schwangerschaft die medizinische Hilfe verweigert. Denn die in Armut lebende Familie ist nicht versichert und hat nicht das notwendige Geld. Was der Vater durch das Ausschlachten von verschrotteten Autos verdient, reicht gerade mal zum Überleben. Voller Verzweiflung muss die Familie gegen das Gesetz handeln, um das Leben der Frau zu retten.

Der bosnische Regisseur Danis Danis Tanovic lässt die Betroffenen das eigene Erleben nachspielen. Die Authentizität der Laien und die schnörkellose Gestaltung des Films geben dem Report aus dem Alltag Bosnien-Herzegowinas eine schockierende Intensität.
(Die Zeit)

Donnerstag 16.01.201416

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Cinema Quadrat hat aufgerüstet auf den neuesten digitalen Stand! Die 4k-Projektion liefert nicht nur die hohe Auflösung von 4096 x 2160 Bildpunkten, sondern macht auch eine stereoskopische 3D-Darstellung möglich. Der 4k-Standard übertrifft sogar die beeindruckenden HD-Systeme und macht den Kinobesuch wieder zu einem einzigartigen Erlebnis. Jetzt erfüllt Cinema Quadrat den internationalen DCI-Standard. Ein Blick auf die Leinwand – ein Blick in die Zukunft.

Wir feiern „Mannheims kleinstes Kino mit der höchsten Bildqualität“ zusammen mit unseren Mitgliedern, Freunden und Förderern.

19.00 Uhr: Sektempfang
20.00 Uhr: Alle Pixel sind schon da!
Kleine Geschichte der Filmtechnik und Vorstellung des digitalen Projektors.

Eintritt für Mitglieder frei!

Kartenreservierung bis 10.1.2014 per E-Mail unter: presse(at)cinema-quadrat.de

Freitag 17.01.201417

James Bond 007 - Skyfall
19:30 Uhr
Film & Psychoanalyse Spezial
GBR/USA 2012

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R: Sam Mendes. D: Daniel Craig, Javier Bardem, Ralph Fiennes, Naomi Harris. 137 Min.

James Bonds Loyalität zu seiner Vorgesetzten M wird auf die Probe gestellt, als die resolute Chefin des MI6 von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt wird. M hat Daten verloren, die alle Agenten enttarnen können, die in terroristische Zellen eingeschleust wurden. Dadurch gerät der britische Geheimdienst ins Fadenkreuz eines Verbrechers, durch dessen Skrupellosigkeit viele Menschen ihr Leben lassen müssen. Nun liegt es an 007, die unheimliche Bedrohung aufzuspüren und aufzuhalten, die den gesamten Geheimdienst an den Rand des Zerfalls treibt. Und wie Bond schnell merkt, ist sein Gegenspieler kein Unbekannter, der darüber hinaus bestens mit der Vorgehensweise des MI6 vertraut ist – aus eigener Erfahrung. Der Agent im Dienste Ihrer Majestät setzt nun alles daran, dem Verbrecher das Handwerk zu legen. Es ist egal, zu welchem Preis – so lautet die Anweisung.

In diesem Bond ist alles drin, was einen Bond ausmacht – das Girl, der Bösewicht, die exotischen Schauplätze. Aber der Film fühlt sich anders an.

Vorgestellt von Dr. Gerhard Schneider

Samstag 18.01.201418

Der Diplomat Stéphane Hessel
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU 1995

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R: Antje Starost. . 80 Min.

Dokumentation über den Résistance-Kämpfer, KonzentrationslagerÜberlebenden und Diplomaten Stéphane Hessel, der 2010 durch sein Essay "Empört Euch!" zur Gallionsfigur der "Occupy"-Bewegung wurde. So stößt auch Antje Starosts Doku, in der Hessel selbst durch sein unglaubliches Leben und Überleben führt und in dem die Wurzeln seines Denkens und Handelns deutlich werden, auf ein ganz neues Interesse. Der Film ist eine Reise zu den Stationen seines Lebens, wir begleiten ihn an die Originalschauplätze. Nach Berlin, wo er 1917 geboren wird, nach Paris, seit 1924 seine Heimatstadt. Als Mitglied der Résistance wird er hier 1944 verhaftet, zum Tode verurteilt und nach Buchenwald deportiert. Durch einen spektakulären Tausch der Identität überlebt er. Nach dem Krieg wird Hessel französischer Diplomat und findet sein Lebensthema: die Menschenrechte. In Berlin sucht er Spuren seiner Kindheit und erzählt jene Geschichte, die Filmgeschichte geworden ist.

Mitgliederaktion: Am 18.01. für Mitglieder von Cinema Quadrat Eintritt frei.

21:30 Uhr
Grindhouse Double Feature

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Mad scientists und Astronauten. Unser Grindhouse wird diesmal fast schon wissenschaftlich, aber doch auch sehr trashig.

Sonntag 19.01.201419

Barbara
19:30 Uhr
Psychoanalytiker stellen Filme vor
DEU 2012

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R: Christian Petzold. D: Nina Hoss, Ronald Zehrfeld. 100 Min.

FSK: frei ab 6 Jahren

Ärztin Barbara will die DDR verlassen. 1980 entschließt sie sich einen Ausreiseantrag zu stellen, doch der Staat reagiert auf seine Weise: Er versetzt sie von der Hauptstadt Berlin erst einmal in ein winziges Provinz-Krankenhaus. Sie ist kaum motiviert, stattdessen arbeitet sie mit ihrem Geliebten aus dem Westen Jörg weiter an ihrer Flucht. Nach und nach kommt sie aber ihrem Chef aus der Kinderchirurgie André näher. Er scheint ihr zu vertrauen, deckt ihr Engagement für die Ausreißerin Stella. Wurde André vielleicht doch von der Stasi auf sie angesetzt? Trotz des Misstrauens fühlt Barbara sich zu André hingezogen. Sie droht sich zu verlieben, während der Tag ihrer Flucht immer näher rückt...

Petzold, unser Meister des stillen Dramas, at his best.

Vorgestellt von: Charlotte Rothenburg

Montag 20.01.201420

Der Diplomat Stéphane Hessel
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU 1995

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R: Antje Starost. . 80 Min.

Dokumentation über den Résistance-Kämpfer, KonzentrationslagerÜberlebenden und Diplomaten Stéphane Hessel, der 2010 durch sein Essay "Empört Euch!" zur Gallionsfigur der "Occupy"-Bewegung wurde. So stößt auch Antje Starosts Doku, in der Hessel selbst durch sein unglaubliches Leben und Überleben führt und in dem die Wurzeln seines Denkens und Handelns deutlich werden, auf ein ganz neues Interesse. Der Film ist eine Reise zu den Stationen seines Lebens, wir begleiten ihn an die Originalschauplätze. Nach Berlin, wo er 1917 geboren wird, nach Paris, seit 1924 seine Heimatstadt. Als Mitglied der Résistance wird er hier 1944 verhaftet, zum Tode verurteilt und nach Buchenwald deportiert. Durch einen spektakulären Tausch der Identität überlebt er. Nach dem Krieg wird Hessel französischer Diplomat und findet sein Lebensthema: die Menschenrechte. In Berlin sucht er Spuren seiner Kindheit und erzählt jene Geschichte, die Filmgeschichte geworden ist.

Mitgliederaktion: Am 18.01. für Mitglieder von Cinema Quadrat Eintritt frei.

Dienstag 21.01.201421

Der Diplomat Stéphane Hessel
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU 1995

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R: Antje Starost. . 80 Min.

Dokumentation über den Résistance-Kämpfer, KonzentrationslagerÜberlebenden und Diplomaten Stéphane Hessel, der 2010 durch sein Essay "Empört Euch!" zur Gallionsfigur der "Occupy"-Bewegung wurde. So stößt auch Antje Starosts Doku, in der Hessel selbst durch sein unglaubliches Leben und Überleben führt und in dem die Wurzeln seines Denkens und Handelns deutlich werden, auf ein ganz neues Interesse. Der Film ist eine Reise zu den Stationen seines Lebens, wir begleiten ihn an die Originalschauplätze. Nach Berlin, wo er 1917 geboren wird, nach Paris, seit 1924 seine Heimatstadt. Als Mitglied der Résistance wird er hier 1944 verhaftet, zum Tode verurteilt und nach Buchenwald deportiert. Durch einen spektakulären Tausch der Identität überlebt er. Nach dem Krieg wird Hessel französischer Diplomat und findet sein Lebensthema: die Menschenrechte. In Berlin sucht er Spuren seiner Kindheit und erzählt jene Geschichte, die Filmgeschichte geworden ist.

Mitgliederaktion: Am 18.01. für Mitglieder von Cinema Quadrat Eintritt frei.

Mittwoch 22.01.201422

Der Diplomat Stéphane Hessel
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU 1995

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R: Antje Starost. . 80 Min.

Dokumentation über den Résistance-Kämpfer, KonzentrationslagerÜberlebenden und Diplomaten Stéphane Hessel, der 2010 durch sein Essay "Empört Euch!" zur Gallionsfigur der "Occupy"-Bewegung wurde. So stößt auch Antje Starosts Doku, in der Hessel selbst durch sein unglaubliches Leben und Überleben führt und in dem die Wurzeln seines Denkens und Handelns deutlich werden, auf ein ganz neues Interesse. Der Film ist eine Reise zu den Stationen seines Lebens, wir begleiten ihn an die Originalschauplätze. Nach Berlin, wo er 1917 geboren wird, nach Paris, seit 1924 seine Heimatstadt. Als Mitglied der Résistance wird er hier 1944 verhaftet, zum Tode verurteilt und nach Buchenwald deportiert. Durch einen spektakulären Tausch der Identität überlebt er. Nach dem Krieg wird Hessel französischer Diplomat und findet sein Lebensthema: die Menschenrechte. In Berlin sucht er Spuren seiner Kindheit und erzählt jene Geschichte, die Filmgeschichte geworden ist.

Mitgliederaktion: Am 18.01. für Mitglieder von Cinema Quadrat Eintritt frei.

Donnerstag 23.01.201423

Lautrec - Der Maler von Montmartre
19:30 Uhr
Film und Kunst - Veranstaltungort: Kunsthalle
FRA 1999

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R: Roger Planchon. D: Régis Royer, Elsa Zylberstein. 122 Min. DF.

FSK: frei ab 12 Jahren

Henri Toulouse-Lautrec (1864 – 1901) war eine exzentrische Figur im Paris der Belle Époque und einer der radikalsten Künstler des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Als kleinwüchsiger, von Krankheiten gezeichneter Adelsspross führte er ein Leben am Rande der Gesellschaft. Seine Bilder zeigen die flirrende Atmosphäre einer Gesellschaft im Umbruch. Seine Motive fand er im Zirkus, in den Bars und Bordellen der Großstadt Paris, vor allem im Künstlerviertel Montmartre, wo er selbst lebte und seine Arbeiten in ersten Ausstellungen präsentierte. Eine enge Beziehung verband ihn mit Suzanne Valadon, die als Modell arbeitete und als geniale Autodidaktin ein eigenes bedeutendes malerisches und zeichnerisches Werk schuf. Roger Planchon liefert ein unterhaltsames und opulent ausgestattetes Biopic um einen skandalumwitterten Künstler, der mit gerade mal 36 Jahren an den Folgen seiner Alkoholsucht starb.

Einführung: Dr. Thomas Köllhofer
Veranstaltungsort: Kunsthalle

Haus Tugendhat
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU 2013

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R: Dieter Reifarth. . 116 Min.

Architektur ist Kunst. Aber was ist ein Gebäude ohne Menschen, die es bewohnen? Anhand dieser Frage begibt sich die Doku von Reifarth mitten ins tschechische Brno zum Haus Tugendhat. Kult-Architekt Mies van der Rohe wollte mit seinem Entwurf dem weltoffenen großbürgerlichen Lebensentwurf seiner Auftraggeber Grete und Fritz Tugendhat gerecht werden und seinen sozialutopischen Anspruch verkörpern. Reifarth lässt die aktuellen und ehemaligen Bewohner des Hauses, Familienmitglieder, Kunsthistoriker oder Restauratoren zu Wort kommen. Foto- und Filmaufnahmen aus den Archiven erzählen vor dem Hintergrund des 20. Jahrhunderts die Biographie eines Bauwerkes, das das Leben vieler Menschen nachhaltig geprägt hat. Die Geschichte einer Familie – einer jüdischen Familie, die im dritten Reich enteignet und nach Venezuela vertrieben wurde – doch auch die Geschichten der späteren Bewohner, verleihen dem Film über ein Gebäude eine tiefe und notwendige Menschlichkeit.

Erich Mendelsohn - 
Visionen für die Ewigkeit
21:30 Uhr
Bewegte Leben
ISR 2011

Mehr zum Film

R: Duki Dror. . 70 Min. DF.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein junger Architekt schickt seiner 16-jährigen Geliebten von der Front des Ersten Weltkriegs Briefe mit Zeichnungen organischer Gebilde und philosophischen Gedanken. Daraus entsteht eine lebenslange Verbindung, in der Erich Mendelsohn zu einem der wichtigsten Architekten des 20. Jahrhunderts reift.

Duki Drors Doku zeigt natürlich Mendelsohns Bauklassiker, wie das Universum-Kino am Berliner Kurfürstendamm, wo heute die Schaubühne ihren Spielort hat. Man lernt aber auch sein Privatleben kennen, vor allem seine große Liebe Louise: Mitten im Ersten Weltkrieg heiratete Mendelsohn die junge Cellistin. Dror zeigt ihre Beziehung als permanente Konfrontation zweier selbstbewusster Künstler. Louise war eine emanzipierte Frau, die jahrelang eine leidenschaftliche Affäre mit dem Dichter und Kommunisten Ernst Toller auslebte...

Freitag 24.01.201424

Haus Tugendhat
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU 2013

Mehr zum Film

R: Dieter Reifarth. . 116 Min.

Architektur ist Kunst. Aber was ist ein Gebäude ohne Menschen, die es bewohnen? Anhand dieser Frage begibt sich die Doku von Reifarth mitten ins tschechische Brno zum Haus Tugendhat. Kult-Architekt Mies van der Rohe wollte mit seinem Entwurf dem weltoffenen großbürgerlichen Lebensentwurf seiner Auftraggeber Grete und Fritz Tugendhat gerecht werden und seinen sozialutopischen Anspruch verkörpern. Reifarth lässt die aktuellen und ehemaligen Bewohner des Hauses, Familienmitglieder, Kunsthistoriker oder Restauratoren zu Wort kommen. Foto- und Filmaufnahmen aus den Archiven erzählen vor dem Hintergrund des 20. Jahrhunderts die Biographie eines Bauwerkes, das das Leben vieler Menschen nachhaltig geprägt hat. Die Geschichte einer Familie – einer jüdischen Familie, die im dritten Reich enteignet und nach Venezuela vertrieben wurde – doch auch die Geschichten der späteren Bewohner, verleihen dem Film über ein Gebäude eine tiefe und notwendige Menschlichkeit.

Erich Mendelsohn - 
Visionen für die Ewigkeit
21:30 Uhr
Bewegte Leben
ISR 2011

Mehr zum Film

R: Duki Dror. . 70 Min. DF.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein junger Architekt schickt seiner 16-jährigen Geliebten von der Front des Ersten Weltkriegs Briefe mit Zeichnungen organischer Gebilde und philosophischen Gedanken. Daraus entsteht eine lebenslange Verbindung, in der Erich Mendelsohn zu einem der wichtigsten Architekten des 20. Jahrhunderts reift.

Duki Drors Doku zeigt natürlich Mendelsohns Bauklassiker, wie das Universum-Kino am Berliner Kurfürstendamm, wo heute die Schaubühne ihren Spielort hat. Man lernt aber auch sein Privatleben kennen, vor allem seine große Liebe Louise: Mitten im Ersten Weltkrieg heiratete Mendelsohn die junge Cellistin. Dror zeigt ihre Beziehung als permanente Konfrontation zweier selbstbewusster Künstler. Louise war eine emanzipierte Frau, die jahrelang eine leidenschaftliche Affäre mit dem Dichter und Kommunisten Ernst Toller auslebte...

Samstag 25.01.201425

Im Westen nichts Neues
18:00 Uhr
Der erste Weltkrieg in Kunst und Film - Vorträge - Lesung - Film
USA 1930

Mehr zum Film

R: Lewis Milestone. D: Louis Wolheim, Lew Ayres. 128 Min. DF.

FSK: frei ab 12 Jahren

Der Erste Weltkrieg ist literarisch vielfach thematisiert worden – Erich Maria Remarque hat mit im westen nichts neues sicher den populärsten Roman zu den grauenhaften Geschehnissen an der Front geschrieben, doch es gibt viel mehr erschütternde Zeugnisse und Berichte aus den Kriegsjahren 1914 – 1918. Anders als Remarque erlebt z.B. Ernst Jünger den Ersten Weltkrieg und veröffentlicht seine Erfahrungen unter dem Titel „In Stahlgewittern“. Daneben gibt es eine Vielzahl von Briefen aus dem Krieg – u.a. von Otto Dix und Max Beckmann, die ihre Erlebnisse nicht nur malerisch, sondern auch schriftlich festgehalten haben.

Dr. Dorothee Höfert hat eine Auswahl verschiedenster Zeugnisse, Texte und Bilder von Ernst Jünger, Max Beckmann und Otto Dix zusammengestellt. Dr. Peter Bär wird zur Entstehung des Filmes "Im Westen nichts Neues" von Lewis Milestone referieren.

Sonderveranstaltung in Kooperation mit der Kunsthalle Gesamtprogramm: 4 Std. (mit Pause)

Eintritt: 9 € (Mitglieder), 11 € (ermäßigt), 12 € (regulär)

Sonntag 26.01.201426

Erich Mendelsohn - 
Visionen für die Ewigkeit
19:30 Uhr
Bewegte Leben
ISR 2011

Mehr zum Film

R: Duki Dror. . 70 Min. DF.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein junger Architekt schickt seiner 16-jährigen Geliebten von der Front des Ersten Weltkriegs Briefe mit Zeichnungen organischer Gebilde und philosophischen Gedanken. Daraus entsteht eine lebenslange Verbindung, in der Erich Mendelsohn zu einem der wichtigsten Architekten des 20. Jahrhunderts reift.

Duki Drors Doku zeigt natürlich Mendelsohns Bauklassiker, wie das Universum-Kino am Berliner Kurfürstendamm, wo heute die Schaubühne ihren Spielort hat. Man lernt aber auch sein Privatleben kennen, vor allem seine große Liebe Louise: Mitten im Ersten Weltkrieg heiratete Mendelsohn die junge Cellistin. Dror zeigt ihre Beziehung als permanente Konfrontation zweier selbstbewusster Künstler. Louise war eine emanzipierte Frau, die jahrelang eine leidenschaftliche Affäre mit dem Dichter und Kommunisten Ernst Toller auslebte...

Montag 27.01.201427

Erich Mendelsohn - 
Visionen für die Ewigkeit
19:30 Uhr
Bewegte Leben
ISR 2011

Mehr zum Film

R: Duki Dror. . 70 Min. DF.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Ein junger Architekt schickt seiner 16-jährigen Geliebten von der Front des Ersten Weltkriegs Briefe mit Zeichnungen organischer Gebilde und philosophischen Gedanken. Daraus entsteht eine lebenslange Verbindung, in der Erich Mendelsohn zu einem der wichtigsten Architekten des 20. Jahrhunderts reift.

Duki Drors Doku zeigt natürlich Mendelsohns Bauklassiker, wie das Universum-Kino am Berliner Kurfürstendamm, wo heute die Schaubühne ihren Spielort hat. Man lernt aber auch sein Privatleben kennen, vor allem seine große Liebe Louise: Mitten im Ersten Weltkrieg heiratete Mendelsohn die junge Cellistin. Dror zeigt ihre Beziehung als permanente Konfrontation zweier selbstbewusster Künstler. Louise war eine emanzipierte Frau, die jahrelang eine leidenschaftliche Affäre mit dem Dichter und Kommunisten Ernst Toller auslebte...

Dienstag 28.01.201428

Haus Tugendhat
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU 2013

Mehr zum Film

R: Dieter Reifarth. . 116 Min.

Architektur ist Kunst. Aber was ist ein Gebäude ohne Menschen, die es bewohnen? Anhand dieser Frage begibt sich die Doku von Reifarth mitten ins tschechische Brno zum Haus Tugendhat. Kult-Architekt Mies van der Rohe wollte mit seinem Entwurf dem weltoffenen großbürgerlichen Lebensentwurf seiner Auftraggeber Grete und Fritz Tugendhat gerecht werden und seinen sozialutopischen Anspruch verkörpern. Reifarth lässt die aktuellen und ehemaligen Bewohner des Hauses, Familienmitglieder, Kunsthistoriker oder Restauratoren zu Wort kommen. Foto- und Filmaufnahmen aus den Archiven erzählen vor dem Hintergrund des 20. Jahrhunderts die Biographie eines Bauwerkes, das das Leben vieler Menschen nachhaltig geprägt hat. Die Geschichte einer Familie – einer jüdischen Familie, die im dritten Reich enteignet und nach Venezuela vertrieben wurde – doch auch die Geschichten der späteren Bewohner, verleihen dem Film über ein Gebäude eine tiefe und notwendige Menschlichkeit.

Mittwoch 29.01.201429

Haus Tugendhat
19:30 Uhr
Bewegte Leben
DEU 2013

Mehr zum Film

R: Dieter Reifarth. . 116 Min.

Architektur ist Kunst. Aber was ist ein Gebäude ohne Menschen, die es bewohnen? Anhand dieser Frage begibt sich die Doku von Reifarth mitten ins tschechische Brno zum Haus Tugendhat. Kult-Architekt Mies van der Rohe wollte mit seinem Entwurf dem weltoffenen großbürgerlichen Lebensentwurf seiner Auftraggeber Grete und Fritz Tugendhat gerecht werden und seinen sozialutopischen Anspruch verkörpern. Reifarth lässt die aktuellen und ehemaligen Bewohner des Hauses, Familienmitglieder, Kunsthistoriker oder Restauratoren zu Wort kommen. Foto- und Filmaufnahmen aus den Archiven erzählen vor dem Hintergrund des 20. Jahrhunderts die Biographie eines Bauwerkes, das das Leben vieler Menschen nachhaltig geprägt hat. Die Geschichte einer Familie – einer jüdischen Familie, die im dritten Reich enteignet und nach Venezuela vertrieben wurde – doch auch die Geschichten der späteren Bewohner, verleihen dem Film über ein Gebäude eine tiefe und notwendige Menschlichkeit.

Donnerstag 30.01.201430

What Moves You - 
Jetzt kommt alles in Bewegung
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CH 2013

Mehr zum Film

R: Christian Labhart. . 82 Min. OmU.

Mitten im Herzen der Weltmetropole Berlin treffen sich 80 Jugendliche aus aller Welt, die sich der Bewegungskunst der Eurythmie widmen und gemeinsam eine Aufführung erarbeiten wollen. Christian Labhart hält mit seiner Kamera die Entwicklung des künstlerischen Prozesses fest, durchwachsen von Höhen und Tiefen, Erfolgen und Rückschlägen. Was am Ende herauskommt ist eine eurythmische Bühnenshow der 5. Symphonie von Beethoven und ein zeitgenössisches Stück von Arvo Pärt. Und dies ist weit weg von den verstaubten Darstellungen dieser uralten Kunstform, sondern präsentiert sich als frisch, jung und innovativ.

Kid-Thing
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA 2012

Mehr zum Film

R: David Zeller. D: Sydney Aguirre, Susan Tyrell. 83 Min. OmU.

FSK: frei ab 16 Jahren

Austin/Texas, mitten in der Prärie: Die Menschen, die hier leben, sind eigen. Auch die zehnjährige Annie, die auf ihrem BMX-Rad durch die einsame Landschaft streunt, auf alles schießt, was ihr in die Quere kommt oder mit Vorliebe mit ihrem Baseballschläger auf Dinge einschlägt. Von ihrem Vater vernachlässigt und ganz ohne Freunde scheint ihr nichts von Wert zu sein. Als sie eines Tages im Wald spielt, hört sie Hilfeschreie einer Frau...

Den Filmemachern David und Nathan Zellner ist ein einzigartiger Film mit einer außergewöhnlichen Hauptdarstellerin gelungen. Der Film kommt mit wenig Worten aus - die eigentliche Geschichte erzählen die bildgewaltigen Aufnahmen und die Handlungen des widerspenstigen und doch so verletzlichen Mädchens. Hinter der realistischen Aufmachung versteckt sich eine explosive Mischung aus Spannung, Brutalität und purer Melancholie. Ein verstörender, sehr besonderer Independent- Film.

Freitag 31.01.201431

What Moves You - 
Jetzt kommt alles in Bewegung
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CH 2013

Mehr zum Film

R: Christian Labhart. . 82 Min. OmU.

Mitten im Herzen der Weltmetropole Berlin treffen sich 80 Jugendliche aus aller Welt, die sich der Bewegungskunst der Eurythmie widmen und gemeinsam eine Aufführung erarbeiten wollen. Christian Labhart hält mit seiner Kamera die Entwicklung des künstlerischen Prozesses fest, durchwachsen von Höhen und Tiefen, Erfolgen und Rückschlägen. Was am Ende herauskommt ist eine eurythmische Bühnenshow der 5. Symphonie von Beethoven und ein zeitgenössisches Stück von Arvo Pärt. Und dies ist weit weg von den verstaubten Darstellungen dieser uralten Kunstform, sondern präsentiert sich als frisch, jung und innovativ.

Kid-Thing
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
USA 2012

Mehr zum Film

R: David Zeller. D: Sydney Aguirre, Susan Tyrell. 83 Min. OmU.

FSK: frei ab 16 Jahren

Austin/Texas, mitten in der Prärie: Die Menschen, die hier leben, sind eigen. Auch die zehnjährige Annie, die auf ihrem BMX-Rad durch die einsame Landschaft streunt, auf alles schießt, was ihr in die Quere kommt oder mit Vorliebe mit ihrem Baseballschläger auf Dinge einschlägt. Von ihrem Vater vernachlässigt und ganz ohne Freunde scheint ihr nichts von Wert zu sein. Als sie eines Tages im Wald spielt, hört sie Hilfeschreie einer Frau...

Den Filmemachern David und Nathan Zellner ist ein einzigartiger Film mit einer außergewöhnlichen Hauptdarstellerin gelungen. Der Film kommt mit wenig Worten aus - die eigentliche Geschichte erzählen die bildgewaltigen Aufnahmen und die Handlungen des widerspenstigen und doch so verletzlichen Mädchens. Hinter der realistischen Aufmachung versteckt sich eine explosive Mischung aus Spannung, Brutalität und purer Melancholie. Ein verstörender, sehr besonderer Independent- Film.