Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Sonntag

 

Dienstag 01.04.201401

Carmina o Revienta
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ESP 2012

Mehr zum Film

R: Paco Léon. D: Carmina Barrios, María León. 71 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also leider ab 18)

Carmina ist 58 Jahre alt und führt seit vielen Jahren einen eigenen Lebensmittelladen in einem Vorort von Sevilla. Hier verkauft sie iberische Produkte und bringt damit ihre Familie über die Runden. Doch eines Tages wird ihr Geschäft gleich mehrfach überfallen und die Versicherungsgesellschaft weigert sich, sie für ihren Verlust zu entschädigen. Weil sie aber auf die Einnahmen angewiesen ist, schmiedet Carmina einen Plan, um sich ihr Geld auf eigene Faust zurückzuholen. Schön-spanische, preisgekrönte Dramödie zum Leiden und Lachen – con corazón!

Mittwoch 02.04.201402

Carmina o Revienta
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ESP 2012

Mehr zum Film

R: Paco Léon. D: Carmina Barrios, María León. 71 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also leider ab 18)

Carmina ist 58 Jahre alt und führt seit vielen Jahren einen eigenen Lebensmittelladen in einem Vorort von Sevilla. Hier verkauft sie iberische Produkte und bringt damit ihre Familie über die Runden. Doch eines Tages wird ihr Geschäft gleich mehrfach überfallen und die Versicherungsgesellschaft weigert sich, sie für ihren Verlust zu entschädigen. Weil sie aber auf die Einnahmen angewiesen ist, schmiedet Carmina einen Plan, um sich ihr Geld auf eigene Faust zurückzuholen. Schön-spanische, preisgekrönte Dramödie zum Leiden und Lachen – con corazón!

Donnerstag 03.04.201403

Das Mädchen Wadjda
19:30 Uhr
Agenda 21-Kinowoche
KSA 2012

Mehr zum Film

R: Haifaa Al-Mansour. D: Waad Mohammed, Reem Abdullah. 98 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Gelungenes Porträt über ein zehnjähriges Mädchen aus Riad, das bereits für seine Rechte als Frau kämpft und ungewöhnliche Wege geht. Ergreifende Geschichte mit intimen Einblicken aus einer fremden Welt.

Eröffnung der Agenda 21-Kinowoche und Begrüßung durch Bürgermeister Michael Grötsch.

Diskussionspartnerinnen: Birgit Schreiber, Kinderbeauftragte der Stadt Mannheim und Nadja Madani-Moudarres, Islamwissenschaftlerin.

Mitgliederaktion: für Cinema Quadrat-Mitglieder Eintritt frei

Freitag 04.04.201404

Can't Be Silent
09:00 Uhr
Agenda 21-Kinowoche
DEU 2013

Mehr zum Film

R: Julia Oelkers. 85 Min. Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Sie sind angekommen und doch auf der Flucht. Sie sind Musiker. Und Ausgeschlossene. Mit ihrer Musik bringen sie Menschen zusammen und sind doch nicht berechtigt, den nächstliegenden Bezirk zu betreten. Sie haben ihr Land verlassen auf der Suche nach einer neuen Heimat. Interniert in Flüchtlingslagern, sind sie zum Stillstand verurteilt. Regisseurin Oelkers begleitet die Band „Refugees“ mit Musikern aus Afghanistan, der Elfenbeinküste oder Gambia bei dem Versuch, durch die so simple wie machtvolle Geste, die Stimme für Menschlichkeit zu erheben.

Diskussionspartnerin: Anne Feßenbecker, Rechtsanwältin

Schulvorstellung um 09:00 Uhr

Can't Be Silent
19:30 Uhr
Agenda 21-Kinowoche
DEU 2013

Mehr zum Film

R: Julia Oelkers. 85 Min. Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Sie sind angekommen und doch auf der Flucht. Sie sind Musiker. Und Ausgeschlossene. Mit ihrer Musik bringen sie Menschen zusammen und sind doch nicht berechtigt, den nächstliegenden Bezirk zu betreten. Sie haben ihr Land verlassen auf der Suche nach einer neuen Heimat. Interniert in Flüchtlingslagern, sind sie zum Stillstand verurteilt. Regisseurin Oelkers begleitet die Band „Refugees“ mit Musikern aus Afghanistan, der Elfenbeinküste oder Gambia bei dem Versuch, durch die so simple wie machtvolle Geste, die Stimme für Menschlichkeit zu erheben.

Diskussionspartnerin: Anne Feßenbecker, Rechtsanwältin

Schulvorstellung um 09:00 Uhr

Samstag 05.04.201405

Mixed Kebab
19:30 Uhr
Agenda 21-Kinowoche
BEL/TUR 2012

Mehr zum Film

R: Guy Lee Thys. D: Cem Akkanat, Simon van Buyten. 100 Min. OmU.

FSK: frei ab 16 Jahren

Bram, Sohn einer türkischen Familie in Antwerpen, führt ein Doppelleben: Tags pflichtbewusster Stolz seiner Familie, nachts charmanter Aufreißer mit Interesse an Männern. Doch mit der Liebe zwischen Bram und Kevin ändert sich alles… Lebensbejahendes Plädoyer für ein selbst bestimmtes Leben und Lieben jenseits kultureller Zwänge mit charmanten Charakteren und wunderschönen Schauplätzen.

Anschließend Diskussion mit Mitgliedern von „baraka“, Köln.

Sonntag 06.04.201406

Just the Wind
19:30 Uhr
Agenda 21-Kinowoche
HUN/DEU/FRA 2012

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R: Benedek Fliegauf. D: Lajos Sárkány, Katalin Toldi, Gyöngyi Lendvai. 98 Min. OmU.

FSK: frei ab 12 Jahren

In einem ungarischen Dorf wurde eine Roma-Familie ermordet. Ausgehend von einer realen Mordserie, der in Ungarn innerhalb eines Jahres acht Menschen zum Opfer fielen, schildert Fliegauf die Pogromstimmung, aus der Gewalt gegen Minderheiten entsteht. Die Kamera haftet sich eng an die Fersen der Figuren und macht ihre Angst und Atemlosigkeit auch physisch erfahrbar.

Diskussionspartner: Jovica Arvanitelli, RomnoKher-Haus Baden-Württemberg.

Montag 07.04.201407

Die Welle
09:00 Uhr
Agenda 21-Kinowoche - Nur Schulvorstellung
DEU 2008

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R: Dennis Gansel. D: Jürgen Vogel, Max Riemelt. 108 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

Gymnasiallehrer Rainer Wenger wagt während der Projektwoche zum Thema “Staatsformen” einen pädagogischen Versuch, um seinen Schülern die Entstehung einer faschistischen Diktatur endlich einmal hautnah verständlich zu machen. Diese halten die Wiederholung von Nazi-Terror und Holocaust für ausgeschlossen, doch schon nach wenigen Tagen installiert sich eine Mini-Diktatur im Klassenzimmer und “die Welle” gerät schnell außer Kontrolle.. Im Rahmen der Kampagne „Wählen ab 16“

Klassenstufe: ab 9. Klasse

Diskussionspartner: Jürgen Brecht, Abteilung Jugendförderung der Stadt Mannheim. 

Stein der Geduld
19:30 Uhr
Agenda 21-Kinowoche
FRA/AFG/DEU 2012

Mehr zum Film

R: Atiq Rahimi. D: Golshifteh Farahani, Hamidreza Javdan, Hassina Burgan, Massi Mrowat. 2012 Min. OmU.

FSK: 12

Im kriegsgebeutelten Afghanistan wacht eine junge Frau über ihren wesentlich älteren Mann, der im Koma liegt. In der persischen Mythologie ist die Rede vom Stein der Geduld, der einen Menschen davor bewahrt, unglücklich zu sein. Und so beginnt die Frau, ihren Mann zum symbolischen Stein zu machen und ihm von all ihren Sorgen, Sehnsüchten und Ängsten zu erzählen. Dadurch befreit sie sich von einer unglaublich schweren Last, die jahrelang auf ihrem Herzen lag. Atiq Rahimi scheut sich nicht Tabuthemen wie Prostitution und Unfruchtbarkeit aufzugreifen. So wird der Film selbst zu einem Akt der Befreiung in einer patriarchalen Gesellschaft.

Diskussionspartnerin: Minnet Atil, Deutschlehrerin mit mehrjähriger Afghanistan-Erfahrung.

Dienstag 08.04.201408

Bottled Life – Das
Geschäft mit dem Wasser
09:00 Uhr
Agenda 21-Kinowoche
CH/DEU 2012

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R: Urs Schnell. 94 Min. OmU.

FSK: FSK: ohne Altersbeschränkung

 Der mächtigste Lebensmittelkonzern Nestlé wird gefährlich: Er hat entdeckt, wie man aus der natürlichsten Ressource unserer Erde, dem Wasser, bares Geld machen kann und die Menschheit in ein Abhängigkeitsverhältnis bringt. Nestlé macht ein Milliardengeschäft mit Trinkwasser. Aus einer Ladung Wasser, die den Konzern 10 Dollar kostet, werden satte 50.000 Dollar Gewinn erzielt. Die Dokumentation blickt hinter die Fassade des Unternehmens, das weltweit rund 70 Wassermarken vertreibt, und deckt seine geschickte Marketingstrategie auf.

Klassenstufe: ab 8. Klasse

Diskussionspartnerin um 9 Uhr (Schulvorstellung): Angelika Hornig, Dipl.-Ing (FH) Umweltschutz, Umweltpädagogin.
Diskussionspartnerin um 19.30 Uhr: Sabine Pich, Eigenbetrieb Stadtentwässerung Mannheim. 

Bottled Life – Das
Geschäft mit dem Wasser
19:30 Uhr
Agenda 21-Kinowoche
CH/DEU 2012

Mehr zum Film

R: Urs Schnell. 94 Min. OmU.

FSK: FSK: ohne Altersbeschränkung

 Der mächtigste Lebensmittelkonzern Nestlé wird gefährlich: Er hat entdeckt, wie man aus der natürlichsten Ressource unserer Erde, dem Wasser, bares Geld machen kann und die Menschheit in ein Abhängigkeitsverhältnis bringt. Nestlé macht ein Milliardengeschäft mit Trinkwasser. Aus einer Ladung Wasser, die den Konzern 10 Dollar kostet, werden satte 50.000 Dollar Gewinn erzielt. Die Dokumentation blickt hinter die Fassade des Unternehmens, das weltweit rund 70 Wassermarken vertreibt, und deckt seine geschickte Marketingstrategie auf.

Klassenstufe: ab 8. Klasse

Diskussionspartnerin um 9 Uhr (Schulvorstellung): Angelika Hornig, Dipl.-Ing (FH) Umweltschutz, Umweltpädagogin.
Diskussionspartnerin um 19.30 Uhr: Sabine Pich, Eigenbetrieb Stadtentwässerung Mannheim. 

Mittwoch 09.04.201409

Apple Stories
09:00 Uhr
Agenda 21-Kinowoche
DEU 2012

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R: Rasmus Gerlach. 87 Min.

FSK: frei ab 6 Jahren

Hamburg, Ruanda und Shenzen in China sind die Stationen der Reise, die der Hamburger Dokumentarfilmer Rasmus Gerlach aufsuchte, um die Herstellungskette moderner Mobilfunkgeräte am Beispiel des iPhones zu hinterfragen. Kann der Hungerlohn einer Minenarbeiterin das Überleben ihrer Familie sichern? Diese Frage führt zu noch weitaus komplexeren Fragen, die der Produktionsprozess des Konzerns mit sich bringt. Gerlach stellt fest, dass Handykonzerne den Minenarbeitern, die zum Zinnabbau in Ruanda beschäftigt sind, kaum genug für ein Hemd, geschweige denn Essen zahlen. Der Dokumentarfilmer zeigt auf, dass Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten dermaßen unter Druck gesetzt werden, dass die Selbstmordrate weit mehr als nur skandalös ist. Angestellte werden überwacht, Gewerkschaften unterdrückt und der Lohn ist lächerlich gering.

Klassenstufe: ab 7. Klasse Im Anschluss

Diskussion zum Thema Konfliktrohstoffe und Handlungsalternativen mit Justin Monsenepwo, Rechtswissenschaftler aus dem Kongo und LL.M.-Student an der Universität Würzburg. 

Um 09:00 Uhr bloße Schulverstellung.

Apple Stories
19:30 Uhr
Agenda 21-Kinowoche
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Rasmus Gerlach. 87 Min.

FSK: frei ab 6 Jahren

Hamburg, Ruanda und Shenzen in China sind die Stationen der Reise, die der Hamburger Dokumentarfilmer Rasmus Gerlach aufsuchte, um die Herstellungskette moderner Mobilfunkgeräte am Beispiel des iPhones zu hinterfragen. Kann der Hungerlohn einer Minenarbeiterin das Überleben ihrer Familie sichern? Diese Frage führt zu noch weitaus komplexeren Fragen, die der Produktionsprozess des Konzerns mit sich bringt. Gerlach stellt fest, dass Handykonzerne den Minenarbeitern, die zum Zinnabbau in Ruanda beschäftigt sind, kaum genug für ein Hemd, geschweige denn Essen zahlen. Der Dokumentarfilmer zeigt auf, dass Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten dermaßen unter Druck gesetzt werden, dass die Selbstmordrate weit mehr als nur skandalös ist. Angestellte werden überwacht, Gewerkschaften unterdrückt und der Lohn ist lächerlich gering.

Klassenstufe: ab 7. Klasse Im Anschluss

Diskussion zum Thema Konfliktrohstoffe und Handlungsalternativen mit Justin Monsenepwo, Rechtswissenschaftler aus dem Kongo und LL.M.-Student an der Universität Würzburg. 

Um 09:00 Uhr bloße Schulverstellung.

Donnerstag 10.04.201410

How Could She?
09:00 Uhr
Agenda 21-Kinowoche - Nur Schulvorstellung
SWE 2010

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R: Ingela Lekfalk. 72 Min. Min. OmU.

Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und erzählt von Lillemor aus Schweden, die mit 19 Jahren in Frankreich Urlaub macht und sich mit HIV infiziert. Die junge Frau verdrängt die Krankheit. Sie heiratet und bekommt Kinder. Eines Tages findet ihr Mann das Geheimnis seiner Frau heraus. Durch Zeitungen und Fernsehsender wird Lillemor als “HIV-Frau” bekannt. Sie wird zu 2,5 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Film zeigt auf berührende Weise, welche drastischen Auswirkungen die Kriminalisierung von HIV auf jeden Menschen haben kann.

Klassenstufe: ab 8. Klasse

Diskussionspartnerin: Janine Stitz, Sozialarbeiterin, KOSI.MA 

Blut muss fließen - 
Undercover unter Nazis
17:00 Uhr
Mannheim gegen Rechts
DEU 2012

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R: Peter Ohlendorf. 87 Min.

FSK: frei ab 16 Jahren

Sänger grölt Gewaltparolen, Neonazis toben, die Arme gehen hoch zum Hitlergruß. Der sehenswerte Film von Regisseur Peter Ohlendorf bietet tiefe Einblicke in die rechte Szene und zeigt, wie viele junge Menschen sich tatsächlich von Rechtsrock und seiner radikalen Ideologie ködern lassen. In Anwesenheit des Regisseurs.

Do. 10.04., 17:00 Uhr: Veranstaltung nur für Multiplikatoren aus Jugend- und Sozialarbeit, Lehrpersonal usw. Anmeldung erforderlich unter: info(at)mannheim-gegen-rechts.de. Ort: Cinema Quadrat.

Do., 10.04., 20:00 Uhr Öffentliche Vorstellung im Jugendkulturzentrum Forum.

Fr. 11.04., 09:00 Uhr, Schulvorstellung. Anmeldung erforderlich unter juergen.brecht(at)mannheim.de. Ort: Cinema Quadrat

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R: Thomas Riedelsheimer. 90 Min. OmU.

FSK: ohne Alterbeschränkung

Andy Goldsworthy arbeitet mit dem, was er in der Landschaft vorfindet, und zumeist dort, wo er es vorfindet. Nur seine Fotografien halten die kurzlebigen Arbeiten in der Vergänglichkeit der Zeit fest. Thomas Riedelsheimer begleitete den Künstler mit der Kamera über die vier Jahreszeiten nach Kanada, in die USA, nach Frankreich und Schottland. Die kontrapunktisch eingesetzte Musik von Fred Frith und die fast rauschhaften Bilder machen diesen Film zum Erlebnis. Film & Kunst at its best.

Einführung Dr. Dorothee Höfert

Blut muss fließen - 
Undercover unter Nazis
20:00 Uhr
Mannheim gegen Rechts
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Peter Ohlendorf. 87 Min.

FSK: frei ab 16 Jahren

Sänger grölt Gewaltparolen, Neonazis toben, die Arme gehen hoch zum Hitlergruß. Der sehenswerte Film von Regisseur Peter Ohlendorf bietet tiefe Einblicke in die rechte Szene und zeigt, wie viele junge Menschen sich tatsächlich von Rechtsrock und seiner radikalen Ideologie ködern lassen. In Anwesenheit des Regisseurs.

Do. 10.04., 17:00 Uhr: Veranstaltung nur für Multiplikatoren aus Jugend- und Sozialarbeit, Lehrpersonal usw. Anmeldung erforderlich unter: info(at)mannheim-gegen-rechts.de. Ort: Cinema Quadrat.

Do., 10.04., 20:00 Uhr Öffentliche Vorstellung im Jugendkulturzentrum Forum.

Fr. 11.04., 09:00 Uhr, Schulvorstellung. Anmeldung erforderlich unter juergen.brecht(at)mannheim.de. Ort: Cinema Quadrat

Freitag 11.04.201411

Blut muss fließen - 
Undercover unter Nazis
09:00 Uhr
Mannheim gegen Rechts
DEU 2012

Mehr zum Film

R: Peter Ohlendorf. 87 Min.

FSK: frei ab 16 Jahren

Sänger grölt Gewaltparolen, Neonazis toben, die Arme gehen hoch zum Hitlergruß. Der sehenswerte Film von Regisseur Peter Ohlendorf bietet tiefe Einblicke in die rechte Szene und zeigt, wie viele junge Menschen sich tatsächlich von Rechtsrock und seiner radikalen Ideologie ködern lassen. In Anwesenheit des Regisseurs.

Do. 10.04., 17:00 Uhr: Veranstaltung nur für Multiplikatoren aus Jugend- und Sozialarbeit, Lehrpersonal usw. Anmeldung erforderlich unter: info(at)mannheim-gegen-rechts.de. Ort: Cinema Quadrat.

Do., 10.04., 20:00 Uhr Öffentliche Vorstellung im Jugendkulturzentrum Forum.

Fr. 11.04., 09:00 Uhr, Schulvorstellung. Anmeldung erforderlich unter juergen.brecht(at)mannheim.de. Ort: Cinema Quadrat

Das radikal Böse
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
AUT/DEU 2012

Mehr zum Film

R: Stefan Ruzowitzky. 96 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurden Kriegsverbrecher und Mittäter der Judenverfolgung in den Nürnberger Prozessen angeklagt. Psychologische Tests wurden durchgeführt, die ergründen sollten, wie junge Männer und Familienväter zu Massenmördern werden konnten und warum niemand die Befehle in Frage stellte, Frauen, Kinder und Babys zu töten. Mit Hilfe von Gerichtsprotokollen, Briefen und Tagebuchaufzeichnungen gewährt Filmemacher Ruzowitzky in seinem Nonfiction-Drama Einblicke in die Köpfe der Täter. Unterstützt von den Stimmen deutscher Schauspielgrößen wie Benno Fürmann oder Nicolette Krebitz zeichnet er ein erschütterndes Bild vom Abgrund der menschlichen Psyche.

Alois Nebel
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
CZE/DEU 2011

Mehr zum Film

R: Tomás Lunák. D: Animationsfilm. 84 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

1989. Einzelgänger Alois Nebel schiebt seinen Dienst als Fahrdienstleiter an einem abgelegenen Bahnhof im ehemaligen Sudetenland nahe der tschechoslowakisch-polnischen Grenze. Im hereinbrechenden Winter verfolgen ihn wie immer die Geister der im Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen. Als ein Flüchtling erst in einer Nervenheilanstalt landet und sich anschließend bei ihm vor der brutalen Geheimpolizei versteckt, erwacht Alois aus seiner Depression und stellt sich seinen Dämonen. Wodurch er ganz neue Menschen kennenlernt und eine Geliebte findet. Vielfach ausgezeichnete, lakonisch-schwermütige Arthaus-Animation, mit der Lunák subtil die Graphic-Novel-Trilogie von Jaromír Svejdík in einen bildstarken Schwarzweiß-Kunstcomic mit klaren Linien und Konturen verwandelt.

Samstag 12.04.201412

Das radikal Böse
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
AUT/DEU 2012

Mehr zum Film

R: Stefan Ruzowitzky. 96 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurden Kriegsverbrecher und Mittäter der Judenverfolgung in den Nürnberger Prozessen angeklagt. Psychologische Tests wurden durchgeführt, die ergründen sollten, wie junge Männer und Familienväter zu Massenmördern werden konnten und warum niemand die Befehle in Frage stellte, Frauen, Kinder und Babys zu töten. Mit Hilfe von Gerichtsprotokollen, Briefen und Tagebuchaufzeichnungen gewährt Filmemacher Ruzowitzky in seinem Nonfiction-Drama Einblicke in die Köpfe der Täter. Unterstützt von den Stimmen deutscher Schauspielgrößen wie Benno Fürmann oder Nicolette Krebitz zeichnet er ein erschütterndes Bild vom Abgrund der menschlichen Psyche.

Alois Nebel
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
CZE/DEU 2011

Mehr zum Film

R: Tomás Lunák. D: Animationsfilm. 84 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

1989. Einzelgänger Alois Nebel schiebt seinen Dienst als Fahrdienstleiter an einem abgelegenen Bahnhof im ehemaligen Sudetenland nahe der tschechoslowakisch-polnischen Grenze. Im hereinbrechenden Winter verfolgen ihn wie immer die Geister der im Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen. Als ein Flüchtling erst in einer Nervenheilanstalt landet und sich anschließend bei ihm vor der brutalen Geheimpolizei versteckt, erwacht Alois aus seiner Depression und stellt sich seinen Dämonen. Wodurch er ganz neue Menschen kennenlernt und eine Geliebte findet. Vielfach ausgezeichnete, lakonisch-schwermütige Arthaus-Animation, mit der Lunák subtil die Graphic-Novel-Trilogie von Jaromír Svejdík in einen bildstarken Schwarzweiß-Kunstcomic mit klaren Linien und Konturen verwandelt.

Sonntag 13.04.201413

1914 – Die letzten Tage
vor dem Weltbrand
19:30 Uhr
Land in Trümmern - Der Erste Weltkrieg im Film
DEU 1931

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R: Richard Oswald. D: Heinrich George, Albert Bassermann. 111 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

Dies ist der Auftakt-Film zu unserer neuen Filmreihe, bei der wir bis Ende 2014 unter dem Titel „Der Erste Weltkrieg im Film“ monatlich einen Film zeigen. 1914 – die letzten tage vor dem weltbrand schildert, gestützt auf historische Dokumente und in Form einer Reportage die Ereignisse an den europäischen Höfen – mit Hauptgewicht auf dem Zarenhof – zwischen dem Attentat von Sarajewo, bei dem am 28. Juni 1914 der österreichische Thronfolger Erzherzog Franz-Ferdinand ums Leben kam, und dem Kriegsausbruch Anfang August. Mit Star-Hauptrollenbesetzung!

Einführung: Dr. Peter Bär

Montag 14.04.201414

Das radikal Böse
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
AUT/DEU 2012

Mehr zum Film

R: Stefan Ruzowitzky. 96 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurden Kriegsverbrecher und Mittäter der Judenverfolgung in den Nürnberger Prozessen angeklagt. Psychologische Tests wurden durchgeführt, die ergründen sollten, wie junge Männer und Familienväter zu Massenmördern werden konnten und warum niemand die Befehle in Frage stellte, Frauen, Kinder und Babys zu töten. Mit Hilfe von Gerichtsprotokollen, Briefen und Tagebuchaufzeichnungen gewährt Filmemacher Ruzowitzky in seinem Nonfiction-Drama Einblicke in die Köpfe der Täter. Unterstützt von den Stimmen deutscher Schauspielgrößen wie Benno Fürmann oder Nicolette Krebitz zeichnet er ein erschütterndes Bild vom Abgrund der menschlichen Psyche.

Dienstag 15.04.201415

Alois Nebel
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CZE/DEU 2011

Mehr zum Film

R: Tomás Lunák. D: Animationsfilm. 84 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

1989. Einzelgänger Alois Nebel schiebt seinen Dienst als Fahrdienstleiter an einem abgelegenen Bahnhof im ehemaligen Sudetenland nahe der tschechoslowakisch-polnischen Grenze. Im hereinbrechenden Winter verfolgen ihn wie immer die Geister der im Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen. Als ein Flüchtling erst in einer Nervenheilanstalt landet und sich anschließend bei ihm vor der brutalen Geheimpolizei versteckt, erwacht Alois aus seiner Depression und stellt sich seinen Dämonen. Wodurch er ganz neue Menschen kennenlernt und eine Geliebte findet. Vielfach ausgezeichnete, lakonisch-schwermütige Arthaus-Animation, mit der Lunák subtil die Graphic-Novel-Trilogie von Jaromír Svejdík in einen bildstarken Schwarzweiß-Kunstcomic mit klaren Linien und Konturen verwandelt.

Mittwoch 16.04.201416

Alois Nebel
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CZE/DEU 2011

Mehr zum Film

R: Tomás Lunák. D: Animationsfilm. 84 Min.

FSK: frei ab 12 Jahren

1989. Einzelgänger Alois Nebel schiebt seinen Dienst als Fahrdienstleiter an einem abgelegenen Bahnhof im ehemaligen Sudetenland nahe der tschechoslowakisch-polnischen Grenze. Im hereinbrechenden Winter verfolgen ihn wie immer die Geister der im Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen. Als ein Flüchtling erst in einer Nervenheilanstalt landet und sich anschließend bei ihm vor der brutalen Geheimpolizei versteckt, erwacht Alois aus seiner Depression und stellt sich seinen Dämonen. Wodurch er ganz neue Menschen kennenlernt und eine Geliebte findet. Vielfach ausgezeichnete, lakonisch-schwermütige Arthaus-Animation, mit der Lunák subtil die Graphic-Novel-Trilogie von Jaromír Svejdík in einen bildstarken Schwarzweiß-Kunstcomic mit klaren Linien und Konturen verwandelt.

Zum Goldenen Hirsch
20:00 Uhr
Regionales Kurzfilmfestival - Ort: Alte Feuerwache

Mehr zum Film

Es röhrt wieder! Das größte regionale Kurzfilmfestival ruft wieder zur Jagd in der Alten Feuerwache! Zum Goldenen Hirsch bringt die neusten, lustigsten, schrägsten und besten Kurzfilme aus der Metropolregion Rhein- Neckar auf die große Leinwand. Zum Goldenen Hirsch ist das Festival für Feierabendregisseure und Untergrundartisten. Das Festival für erotische Reisereportagen und knallharten Lokalborderlinejournalismus. Das Festival für Lego-Science-Fiction und Kleinkindhorrorthriller. Das Festival, auf dem nur das Publikum bestimmt, wer eine kleine gold-klebrige Trophäe, 100,- Euro in bar und die Qualifikation für den Großen Endhirsch 2015 mit nach Hause nimmt. Immer bunt, immer laut und immer wild!

Veranstaltungsort: Alte Feuerwache. Einlass 19 Uhr. Beginn 20 Uhr

Donnerstag 17.04.201417

Bethlehem – Wenn der Feind
dein bester Freund ist
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ISR/BEL/DEU 2013

Mehr zum Film

R: Yuval Adler. D: Shadi Mar'i, Tsahi Halevy, Hitham Omari. 96 Min. OmU.

FSK: 16

Sanfur ist gerade 15 Jahre alt, als der israelische Geheimdienstoffizier Razi ihn als Informant anwirbt, und längst hat sich zwischen den beiden eine enge, vertrauensvolle Beziehung wie zwischen Vater und Sohn entwickelt. Doch je mehr sich Sanfur bemüht, Razi und dessen Erwartungen an ihn nicht zu enttäuschen, desto komplizierter wird für ihn die Situation. Denn der junge Mann ist nicht nur Spion für Israel, sondern auch Bruder eines palästinensischen Untergrundkämpfers...

Große Actionsequenzen mit Top-Besetzung!

I Used to Be Darker
21:30 Uhr
USA 2013

Mehr zum Film

R: Matthew Porterfield. D: Deragh Campbell, Hannah Gross. 90 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Überaus musikalische Independent-Ballade, die in teilnehmender Distanz von Trennung und Lebenschaos erzählt. Protagonistin ist Taryn, die eigentlich den Sommer in Wales verbringen wollte, doch der Liebe wegen nach Amerika geht. Als das Glück hier nicht lange hält und die Beziehung zerbricht, kommt sie kurzfristig bei ihrer Tante Kim unter. Hier erhofft sie sich ein wenig Trost, doch Kim steckt selbst gerade mitten im Liebesdrama: Sie versucht, das Ende ihrer Ehe ohne Konflikte über die Bühne zu bringen. Unaufgeregtes, aber authentisches und gut gemachtes Coming-of-Age-Drama.

Freitag 18.04.201418

Bethlehem – Wenn der Feind
dein bester Freund ist
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ISR/BEL/DEU 2013

Mehr zum Film

R: Yuval Adler. D: Shadi Mar'i, Tsahi Halevy, Hitham Omari. 96 Min. OmU.

FSK: 16

Sanfur ist gerade 15 Jahre alt, als der israelische Geheimdienstoffizier Razi ihn als Informant anwirbt, und längst hat sich zwischen den beiden eine enge, vertrauensvolle Beziehung wie zwischen Vater und Sohn entwickelt. Doch je mehr sich Sanfur bemüht, Razi und dessen Erwartungen an ihn nicht zu enttäuschen, desto komplizierter wird für ihn die Situation. Denn der junge Mann ist nicht nur Spion für Israel, sondern auch Bruder eines palästinensischen Untergrundkämpfers...

Große Actionsequenzen mit Top-Besetzung!

I Used to Be Darker
21:30 Uhr
USA 2013

Mehr zum Film

R: Matthew Porterfield. D: Deragh Campbell, Hannah Gross. 90 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Überaus musikalische Independent-Ballade, die in teilnehmender Distanz von Trennung und Lebenschaos erzählt. Protagonistin ist Taryn, die eigentlich den Sommer in Wales verbringen wollte, doch der Liebe wegen nach Amerika geht. Als das Glück hier nicht lange hält und die Beziehung zerbricht, kommt sie kurzfristig bei ihrer Tante Kim unter. Hier erhofft sie sich ein wenig Trost, doch Kim steckt selbst gerade mitten im Liebesdrama: Sie versucht, das Ende ihrer Ehe ohne Konflikte über die Bühne zu bringen. Unaufgeregtes, aber authentisches und gut gemachtes Coming-of-Age-Drama.

Samstag 19.04.201419

Bethlehem – Wenn der Feind
dein bester Freund ist
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ISR/BEL/DEU 2013

Mehr zum Film

R: Yuval Adler. D: Shadi Mar'i, Tsahi Halevy, Hitham Omari. 96 Min. OmU.

FSK: 16

Sanfur ist gerade 15 Jahre alt, als der israelische Geheimdienstoffizier Razi ihn als Informant anwirbt, und längst hat sich zwischen den beiden eine enge, vertrauensvolle Beziehung wie zwischen Vater und Sohn entwickelt. Doch je mehr sich Sanfur bemüht, Razi und dessen Erwartungen an ihn nicht zu enttäuschen, desto komplizierter wird für ihn die Situation. Denn der junge Mann ist nicht nur Spion für Israel, sondern auch Bruder eines palästinensischen Untergrundkämpfers...

Große Actionsequenzen mit Top-Besetzung!

I Used to Be Darker
21:30 Uhr
USA 2013

Mehr zum Film

R: Matthew Porterfield. D: Deragh Campbell, Hannah Gross. 90 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Überaus musikalische Independent-Ballade, die in teilnehmender Distanz von Trennung und Lebenschaos erzählt. Protagonistin ist Taryn, die eigentlich den Sommer in Wales verbringen wollte, doch der Liebe wegen nach Amerika geht. Als das Glück hier nicht lange hält und die Beziehung zerbricht, kommt sie kurzfristig bei ihrer Tante Kim unter. Hier erhofft sie sich ein wenig Trost, doch Kim steckt selbst gerade mitten im Liebesdrama: Sie versucht, das Ende ihrer Ehe ohne Konflikte über die Bühne zu bringen. Unaufgeregtes, aber authentisches und gut gemachtes Coming-of-Age-Drama.

Sonntag 20.04.201420

Bethlehem – Wenn der Feind
dein bester Freund ist
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
ISR/BEL/DEU 2013

Mehr zum Film

R: Yuval Adler. D: Shadi Mar'i, Tsahi Halevy, Hitham Omari. 96 Min. OmU.

FSK: 16

Sanfur ist gerade 15 Jahre alt, als der israelische Geheimdienstoffizier Razi ihn als Informant anwirbt, und längst hat sich zwischen den beiden eine enge, vertrauensvolle Beziehung wie zwischen Vater und Sohn entwickelt. Doch je mehr sich Sanfur bemüht, Razi und dessen Erwartungen an ihn nicht zu enttäuschen, desto komplizierter wird für ihn die Situation. Denn der junge Mann ist nicht nur Spion für Israel, sondern auch Bruder eines palästinensischen Untergrundkämpfers...

Große Actionsequenzen mit Top-Besetzung!

Montag 21.04.201421

Argerich - Bloody Daughter
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA/CH 2013

Mehr zum Film

R: Stéphanie Argerich. 95 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Die Filmemacherin sieht ihre Dokumentation als Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte. Für Außenstehende deshalb interessant, weil Argerichs Eltern in Musikkreisen durchaus prominent sind. Mutter Martha ist eine bekannte Pianistin, der Vater, Stephen Kovacevich, ein angesehener Dirigent. Lange hat die Liebe zwischen beiden nicht gehalten, sie trennten sich, als ihre Tochter noch ein Kind war. Stéphanie ist somit das Produkt einer vergangenen Liebe. Durch den Film will sie das finden, was ihr im Leben versagt geblieben ist: einen Zugang zu ihren Eltern. Sie nähert sich ihnen über die Musik als Ausdruck ihres Seelenlebens.

Dienstag 22.04.201422

Argerich - Bloody Daughter
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA/CH 2013

Mehr zum Film

R: Stéphanie Argerich. 95 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Die Filmemacherin sieht ihre Dokumentation als Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte. Für Außenstehende deshalb interessant, weil Argerichs Eltern in Musikkreisen durchaus prominent sind. Mutter Martha ist eine bekannte Pianistin, der Vater, Stephen Kovacevich, ein angesehener Dirigent. Lange hat die Liebe zwischen beiden nicht gehalten, sie trennten sich, als ihre Tochter noch ein Kind war. Stéphanie ist somit das Produkt einer vergangenen Liebe. Durch den Film will sie das finden, was ihr im Leben versagt geblieben ist: einen Zugang zu ihren Eltern. Sie nähert sich ihnen über die Musik als Ausdruck ihres Seelenlebens.

Mittwoch 23.04.201423

Argerich - Bloody Daughter
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
FRA/CH 2013

Mehr zum Film

R: Stéphanie Argerich. 95 Min. OmU.

FSK: ohne Altersbeschränkung

Die Filmemacherin sieht ihre Dokumentation als Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte. Für Außenstehende deshalb interessant, weil Argerichs Eltern in Musikkreisen durchaus prominent sind. Mutter Martha ist eine bekannte Pianistin, der Vater, Stephen Kovacevich, ein angesehener Dirigent. Lange hat die Liebe zwischen beiden nicht gehalten, sie trennten sich, als ihre Tochter noch ein Kind war. Stéphanie ist somit das Produkt einer vergangenen Liebe. Durch den Film will sie das finden, was ihr im Leben versagt geblieben ist: einen Zugang zu ihren Eltern. Sie nähert sich ihnen über die Musik als Ausdruck ihres Seelenlebens.

Donnerstag 24.04.201424

Shanghai, Shimen Road
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CHN 2010

Mehr zum Film

R: Haolun Shu. D: Ewen Cheng, Xufei Zhai, Lili Wang, Shouqin Xu. 82 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Der 16-jährige Xiaoli lebt mit seinem Großvater in Shanghai, während seine Mutter in die USA ausgereist ist, um zu arbeiten. Den einzigen Kontakt zwischen den beiden stellen die Fotos her, die Xiaoli von den Menschen aus seinem Wohnviertel macht. Von seiner politisch interessierten Freundin Lili erfährt er, dass es in Beijing Studentendemos gegeben hat. Dies treibt ihn dazu, erwachsen zu werden und seine jugendlichen Träume zu vergessen. Regisseur Haolun Shu schildert anhand einer Straße und dem Protagonisten Xiaoli die Entwicklung Chinas in den späten 1980er Jahren und welche Auswirkungen der Wandel auf die chinesische Jugend hat.

Blick in den Abgrund
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
AUT/DEU 2013

Mehr zum Film

R: Barbara Eder. 88 Min.

FSK: frei ab 16 Jahren

Die österreichische Filmemacherin Barbara Eder schildert den Alltag einer durch Fernsehen und Kino populär gewordenen, in Wahrheit winzigen Berufsgruppe: Die des Profilers. Nicht sensationsheischend, sondern eher nüchtern zeigt sie, wie weit entfernt deren Arbeit von der Fiktion ist – oder auch wie nahe bei der Unglaublichkeit grausamer Details. Trotz der Ernsthaftigkeit hat sie auch ein Auge für witzige, ironische Momente, etwa wenn sie die pensionierten FBI-Profiler Roger L. Depue und Robert R. Hazelwood, die als Vorbilder für "Das Schweigen der Lämmer" dienten, den Film kommentieren lässt.

Freitag 25.04.201425

Shanghai, Shimen Road
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CHN 2010

Mehr zum Film

R: Haolun Shu. D: Ewen Cheng, Xufei Zhai, Lili Wang, Shouqin Xu. 82 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Der 16-jährige Xiaoli lebt mit seinem Großvater in Shanghai, während seine Mutter in die USA ausgereist ist, um zu arbeiten. Den einzigen Kontakt zwischen den beiden stellen die Fotos her, die Xiaoli von den Menschen aus seinem Wohnviertel macht. Von seiner politisch interessierten Freundin Lili erfährt er, dass es in Beijing Studentendemos gegeben hat. Dies treibt ihn dazu, erwachsen zu werden und seine jugendlichen Träume zu vergessen. Regisseur Haolun Shu schildert anhand einer Straße und dem Protagonisten Xiaoli die Entwicklung Chinas in den späten 1980er Jahren und welche Auswirkungen der Wandel auf die chinesische Jugend hat.

Blick in den Abgrund
21:30 Uhr
Neu in Mannheim
AUT/DEU 2013

Mehr zum Film

R: Barbara Eder. 88 Min.

FSK: frei ab 16 Jahren

Die österreichische Filmemacherin Barbara Eder schildert den Alltag einer durch Fernsehen und Kino populär gewordenen, in Wahrheit winzigen Berufsgruppe: Die des Profilers. Nicht sensationsheischend, sondern eher nüchtern zeigt sie, wie weit entfernt deren Arbeit von der Fiktion ist – oder auch wie nahe bei der Unglaublichkeit grausamer Details. Trotz der Ernsthaftigkeit hat sie auch ein Auge für witzige, ironische Momente, etwa wenn sie die pensionierten FBI-Profiler Roger L. Depue und Robert R. Hazelwood, die als Vorbilder für "Das Schweigen der Lämmer" dienten, den Film kommentieren lässt.

Samstag 26.04.201426

Blick in den Abgrund
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
AUT/DEU 2013

Mehr zum Film

R: Barbara Eder. 88 Min.

FSK: frei ab 16 Jahren

Die österreichische Filmemacherin Barbara Eder schildert den Alltag einer durch Fernsehen und Kino populär gewordenen, in Wahrheit winzigen Berufsgruppe: Die des Profilers. Nicht sensationsheischend, sondern eher nüchtern zeigt sie, wie weit entfernt deren Arbeit von der Fiktion ist – oder auch wie nahe bei der Unglaublichkeit grausamer Details. Trotz der Ernsthaftigkeit hat sie auch ein Auge für witzige, ironische Momente, etwa wenn sie die pensionierten FBI-Profiler Roger L. Depue und Robert R. Hazelwood, die als Vorbilder für "Das Schweigen der Lämmer" dienten, den Film kommentieren lässt.

21:30 Uhr
Grindhouse Double Feature

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Im gemischten Doppel für die Grindhousegemeinde dieses Mal ein guter Mix aus dem heißen Spanien und der prüden Schweiz: Mehrfachmord im Mädcheninternat und Insights aus einem Pariser Nachtclub.

Sonntag 27.04.201427

Bonny and Clyde
19:30 Uhr
Film und Analyse
USA 1967

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R: Arthur Penn. D: Faye Dunaway, Warren Beatty, Gene Hackman, Michael J. Pollard. 111 Min. DF.

FSK: frei ab 16 Jahren

Bei seinem Erscheinen in den späten 1960er Jahren hat dieser Film das Publikum gebannt und schockiert. Vor allem an der expliziten Ästhetik der Gewaltdarstellung und an der moralischen Ambivalenz der Protagonisten schieden sich die Geister. Filmhandwerklich ist "Bonny and Clyde" ein Meisterstück: grandiose Schauspieler, überwältigend stimmungsvolle Bilder (Oscar 1968 für Beste Kamera), originelle Dialoge, konsequente Inszenierung und schmissige Musik fügen sich zusammen zu einem fesselnden Gesamtkunstwerk. Die besondere Faszination resultiert aber aus der Brüchigkeit der Figuren und der ganz eigenen Stimmung des Films, die sich zwischen humorvoller Leichtigkeit, Zynismus, verletzlicher Emotionalität und der Aura tödlicher Bedrohung schwingend bewegt. Der Film ist zeitlos spannend und berührend. Die Liebesgeschichte mit Thrill schlechthin!.

Filmanalyse: Dr. Peter Bär

Montag 28.04.201428

Shanghai, Shimen Road
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CHN 2010

Mehr zum Film

R: Haolun Shu. D: Ewen Cheng, Xufei Zhai, Lili Wang, Shouqin Xu. 82 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Der 16-jährige Xiaoli lebt mit seinem Großvater in Shanghai, während seine Mutter in die USA ausgereist ist, um zu arbeiten. Den einzigen Kontakt zwischen den beiden stellen die Fotos her, die Xiaoli von den Menschen aus seinem Wohnviertel macht. Von seiner politisch interessierten Freundin Lili erfährt er, dass es in Beijing Studentendemos gegeben hat. Dies treibt ihn dazu, erwachsen zu werden und seine jugendlichen Träume zu vergessen. Regisseur Haolun Shu schildert anhand einer Straße und dem Protagonisten Xiaoli die Entwicklung Chinas in den späten 1980er Jahren und welche Auswirkungen der Wandel auf die chinesische Jugend hat.

Dienstag 29.04.201429

Shanghai, Shimen Road
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CHN 2010

Mehr zum Film

R: Haolun Shu. D: Ewen Cheng, Xufei Zhai, Lili Wang, Shouqin Xu. 82 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Der 16-jährige Xiaoli lebt mit seinem Großvater in Shanghai, während seine Mutter in die USA ausgereist ist, um zu arbeiten. Den einzigen Kontakt zwischen den beiden stellen die Fotos her, die Xiaoli von den Menschen aus seinem Wohnviertel macht. Von seiner politisch interessierten Freundin Lili erfährt er, dass es in Beijing Studentendemos gegeben hat. Dies treibt ihn dazu, erwachsen zu werden und seine jugendlichen Träume zu vergessen. Regisseur Haolun Shu schildert anhand einer Straße und dem Protagonisten Xiaoli die Entwicklung Chinas in den späten 1980er Jahren und welche Auswirkungen der Wandel auf die chinesische Jugend hat.

Mittwoch 30.04.201430

Shanghai, Shimen Road
19:30 Uhr
Neu in Mannheim
CHN 2010

Mehr zum Film

R: Haolun Shu. D: Ewen Cheng, Xufei Zhai, Lili Wang, Shouqin Xu. 82 Min. OmU.

FSK: nicht vorgelegt (also ab 18)

Der 16-jährige Xiaoli lebt mit seinem Großvater in Shanghai, während seine Mutter in die USA ausgereist ist, um zu arbeiten. Den einzigen Kontakt zwischen den beiden stellen die Fotos her, die Xiaoli von den Menschen aus seinem Wohnviertel macht. Von seiner politisch interessierten Freundin Lili erfährt er, dass es in Beijing Studentendemos gegeben hat. Dies treibt ihn dazu, erwachsen zu werden und seine jugendlichen Träume zu vergessen. Regisseur Haolun Shu schildert anhand einer Straße und dem Protagonisten Xiaoli die Entwicklung Chinas in den späten 1980er Jahren und welche Auswirkungen der Wandel auf die chinesische Jugend hat.